deS Grasen Taaffe fortschritte, sich ein scharfer Gegensatz zwischen Ungarn und Oesterreich herausbilden würde. Die Ungarn sind bekanntlich schlecht aus die Deutschen zu sprechen, aber noch viel schlechter auf die Slaven.
ArauKreich.
Paris, 5. Juli. Deputütenkammer. Berathung des Budgets des Ministeriums des Auswärtigen. Madjier de Montjau beantragte die Aus- Hebung der Botschaft beim Vatikan. Der Minister des Auswärtigen Barthelemy St. Hilaire, sucht die Nothwendtgküt nachzuweisen die Botschaft beim Vatikan aufrechtzuerhalten. Ec sei dies eine beachtens werthe Macht, bei welcher Frankreich vertreten sein müsie. Barthelemy wies darans hin, daß bet der Ausführung der Märzdecrete der Botschafter beim Vatikan die Schwierig« leiten geebnet habe. Die Aushebung der Botschaft würde sehr nachtheil-.g für das Protectorat Frankreichs im Orient sew. Die Rivalen Frankreichs -rürder. hieraus Nutzen ziehen. Der Antrag Montjaus wurde schließlich mit 300 gegen 186 Stimmen abgelehnt. Ebenso wurde ein anderer Antrag auf Herabsetzung der Besoldung des Botschafters beim Vatikan abgelehnt.
England.
London, 6. Juli. Conkling und Arthur werden bis jetzt von Gehcim- polizisten gegen einen möglichen Ausbruch der Volkswuth bewacht; aber seit- ! dem Blatne den Verdacht einer Verschwörung nachdrücklich zurückgewtesen und Conkling in einem Brief an die Zeitungen den Satz ausgesprochen hat, daß daS Attentat nicht gegen den Präsidenten allein, sondern argen die ganze amerikanische Nation gerichtet war, erscheint die Vorsicht überflüssig. Guiteau wurde von seinem Bruder im Kerker besucht- Er sagte, er habe den Willen deS Volkes auf Gottes Eingebung ausführen wollen, stellte nochmals in Abrede, daß er Mitschuldige habe, und erklärte, sich bie Mittel zum A ckauf des Revolvers durch ein Darlehen von 25 Dollars, die ein Freund ihm vorgestreckt, beschafft zu haben. — Garfield's Befinden ist erheblich bester, die Aerzie erklären, wenn die Befferung noch 24 Stunden andauere, werde er außer Gefahr sein.
Telegraphische Aexrscheu.
Wolff'» telegr. E»rrrspo«beisr-DDLrau.
Koblenz, 6. Juli. Se. Majestät der Kaiser unternimmt täglich Spazierfahrten mit Ihrer König!. Hoheit der Großherzogin von Baden. Das heutige Vormittags-Bulletin über den Zustand Ihrer Majestät der Kaiserin lautet günstig. Nach sonstigem Vernehmen sind die Aerzte mit b<m Zustanbe Ihrer Majestät zufrieben, doch lasten Schlaf und Appetit noch zu wünschen übrig- Obschon bie Kaiserin bie Festhaltung bes Reiseprogramms bes Kaisers wünscht, hat ber Kaiser doch die MBreife nach ber Insel Mainau noch verschoben.
Berlin, 6. Juli. Die Prästbenten des Berliner Ceutrumsverei's, bie Herren v. Kehler und Eireud, haben in dec gestrigen Versammlung desselben bas Präsibium niebergelegt, weil die von ihnen beantragte Abstimmung über die Resolutionen, betr. bas Verhalten Cremer's gegenüber bcn Conservativen, aus bie nächste Versammlung verschoben würbe.
Hamburg, 6. Juli. Einem ber Dtrection ber Hamburger Packet' fahrt-Acttengesellschaft gestern Abend zugegangenen Telegramm zufolge sind gestern ber Bugstrdampfer ber Anchor Lmie „Expreß" von Glasgow und ber größte Liverpooler Bugsirbampfer „Siormcock" von Liverpool ausgegangen. Denselben folgt heute früh von Glasgow aus ein großer Dampfer mit einer Geschwindigkeit von 13 Knoten mit reichlichem Vorrath au Kohlrn und Proviant. Alle drei Dampfer find mit sorgfältig aukgearbeiteten Instructionen versehen, um den ganzen Zirkel der möglicherweise von dem Dampfer „Van« dalia" aenom^enen Kurse zu durchlaufen.
Wien, 6 Juli. Die „Wiener Abendpost" schreibt: Die bedauerlichen Vorfälle der jüngsten Tage in Prag, ioune der Umstand, daß der jetzige Statthalter, Freiherr Weber v. Ebenhof, wegen seines geschwächten Gesundheitszustandes noch eine Zeit lang den Dienst nicht zu versehen vermag, insbesondere aber der lebhafte Wunsch, die zeitweilig hervorgerufene Erregung der Bevölkerung schnell beizulegen, rief in den maßgebenden Regierungskreisen die Ueberzeugung hervor, daß die politische Landesstelle in Prag gegenwärtig nicht einer leiienben Hand entbehren könne. Hierbei wurde in Erwägung gezogen, daß bei redlichem und ernsten Wollen der einflußreichen Organe und Persönlichkeiten beiderlei Nationalitäten die Erreichung des angestrebten Zieles wesentlich gefördert und gesichert werden würde, wenn zur zeitweiligen Leitung der Statthalterei Prag ein Mann berufen würde, der vermöge seiner bisherigen Stellung die Gewähr vollster Unbefangenheit und Unparteilichkeit biete und vermöge seiner Charactereigen- schaft und seiner Befähigung die Erwartung rechtfertige, daß er sich der schwierigen Aufgabe mit allseitig richtigem Veistündniß widmen werde. Diese Anschauung war die bestimmende Ursache, daß beschlossen wurde, den Präsidenten des Militärobergerichts, Feldmarschall Dr. Kraus, mit der Leitung der Statthalterei Prag zu betrauen. Kraus hatte sich während der vielen Jahre seines hervorragenden Wirkens in der Militärkanzlei des Kaisers des Allerhöchsten Vertrauens zu erfreuen und darf mit gutem Grunde angenommen werden, daß er, selbst ein Landeskind und jedem Parteigctriebe fernstehend, Alles aufbieten werde, um sich durch ersprießliche Thätigkeit um das Wohl des Landes verdient zu machen und dem in ibn gesetzten und hoffentlich von allen Seiten ihm entgegengebrachten Vertrauen nach jeder Richtung zu entsprechen.
Loudon, 6. Juli. Die „Mornmg Post" behauptet, die französische Regierung beabsichtige im Jntereste der Sicherheit unb Ruhe ber französischen Besitzungen in Nordafrika 120,000 Mann zu mobilistren unb bie betr. Kredite auf 3 Monate von ber Kammer zu verlangen.
London, 6. Juli. Ihre K. K. Hobelten ber Kronprinz unb bie Kronprinzessin bes brutschen Reiches unb von Preußen sind heute Vormittag mitt ihren Kindern in Queenborough eingetroffen und mittelst Extrazuaes noch Windsor weltergereist.
— Unterhaus. Staveley Hill meldet für bie morgende Sitzung die An- frage an, ob der englische Botschafter in Konstantinopel angewiesen worden fei, die Aufmerksamkeit des Sultans aus die bei den Verhandluugen/im letzten Staatsproceste vorgekommenen Unregelmäßigkeiten zu lenken und demselben vor- zustellen, daß bie Ausführung des. Urtheils einem Justizmorde gleichkommen würde, welcher bie Freunbe der Türkei derselben entfremden könnte. Unter- staatssecretär Dilke erklärte, bie bezüglichen Unterhandlungen dauerten noch fort und wäre daher eine Beantwortung der Interpellation morgen noch nicht möglich.
Washington, 6. Juli. Nach dem Bulletin von heute früh Si/2 Uhr hat ber Präsident eine gute Nacht gehabt und ruhig geschlafen. Der Zustand ist im Allgemeinen ein andauernd befriedigender
Hamburg, 6. Juli. Aus Veranlaffung ber Direction ber Hamburg- »merikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft finb nunmehr behufs Nachforschun
gen nach ber „Vandalia" außer bem zuerst abgesanbten Dampfer noch folgende Dampfer unterwegs: „Expreß", „Conq rerroc", „Tweed" unb „Ceder", sämmt- lich starke unb schnelle Sch ffe. Die englische Admiralität hat, wie bereits gemeldet, brn Knegsdampfer „Seahorse" zur Alfiuhung Dzr „Vandalia" beordert. D:r Dampfer „Stormcock", welcher gestern L.oerpovl zu bleichem Zwecke verlaffen sollte, konnte nicht abzehen, an feiner Stelle ist der Dampfw „Conquerror" abgegangen.
B o u - A m e n a.
Florian Pharaon. ein Pariser Journalist von afrikanischer Herkunft, liefert im „Figaro" folgende Studie über Bou-Amena, den gefürchteten Führer des algerischen Aufstandes, d.ssen Name heule in Aller Munde ist:
Was ist dieser Mann, welcher plötzlich auftaucht, dieser Fanatiker, der das Banner des Propheten erhebt zum Kampfe gegen den U gläubigen? Er ist weder Scherst noch Marabut. Er hat keinen Namen. Die amtlichen Blätter nennen ihn abwechselnd Bou-Amena oder Bou-Amama. DaS sind nur Spitznamen. Bou-Amena würde heißen: Der Mann des Glaubens oder der Aufrichtigkeit; wir denken aber, es heißt einfach Bou Amama, der Mann mit dem Turban. Die begeisterten ob r angestifteten Führer der Araber nehmen immer eine Kunia, einen Beinamen, an. So hießen die früheren Häuptlinge der algerischen Aufstände: Bou-Barda, der Mann mit ber Mauleselin, Bou-Akkaz, ber Mann mit dem Stock, Bou-Maza, der Mann mst der Ziege u. s. w. Der Letztere, ein einfacher Ziegenhirt von Dahara, Hal uns Monate lang in Schach gehalten; er wurde endlich gefangen genommen, in Pans mit einer Pension, welche ihm das naive und großmüthige Frankreich bewilligte, inter- nirt unb war allen Parisern von vor zwanzig Jahren bekannt. Er ging zu Mabille und in die aristokratischen Salons und seine Visitenkarte, die er bei den großen und kleinen Damen abgab, lautete: „Adolphe de Bou-Maza". Der Abenteurer machte sich selbst über die Gutmüthigkeit des Ziegers l stig, der ihm so unverhoffte Rente zahlte. Die Pariser nannten chn Hoheit und die Algerier schüttelten sich vor Lachen.
Der Emir Abd-el-Kader, em echter Scherst und Abkömmling des Propheten El-Berkani, aus einer Marabutfam'lie, El-MiIrani, der Edelmann von Gioß-Kadylien, trugen kerne Beinamen; das waren Patrioten, die ihr Landesgebiet vertheidigten. Bou- Amena ober Bou-Amama, der Namenlose, ist nichts weiter, als ein erleuchteter oixr angestisteter Abenteurer. Wenn er nur ei leuchtet ist, wird es mit seinem Ansehen balb vorüber sein, wie mit dem der Bou-Barda, der Bou-Akkaz und der Bou-Maza. "Wenn er aber angestifiet ist, so kann er uns noch ernstlich beunruhigen Bou-Amena muß jedenfalls ein hinreißender Redner, unb wenn nicht em General, so doch ein geschickter Bandenführer fein. Er kennt die arabische Taktik: die Wege verlegen, die Bevölkerung beunruhigen, unseren Truppen keine Rast lassen, sie durch rasche Märsche ermüden uno mit kecken Vorstößen überfallen. Er spielt mit unseren Soldaten im großen Stil Kämmerchen oermiethen und wir haben nicht mehr Hauptleute wie Jussuf, den Herzog von Aumale, Cavaignac, Lamoriciere, Bosquet, Bourbaki, du Barruil und ,o ökl Andere, welche die afrikanische Hrrnee geziert haben. Die Schuaf (Plänkler) des Bou- Amena hmterbringen ihm die Stellung und den Marsch unserer Colonnen. Mit einer Verwegenheit, welche der des Emir nichts nachgibt, bricht er mitten durch unsere Linien, nicht um uns im Rücken zu packen und mit uns zu kämpfen, sondern um uns die Proviante abzuschneiden, schnell unter unseren Colonisten Verwirrung unb Zweifel unter bcn uns ergebenen Arabern zu verbreiten.
Wie ber (5mir, so läßt sich Bou-Amena bei seinen Einbrüchen von Saumthicreu, Kameelei. unb Mauleseln begleiten unb zwar hat dies einen doppelten Zweck. Wenn er unversehens bei einem stamme einfällt, stellt er sich zuerst als Freund, als Netter des irdischen unb himmlischen Heils vor. Im Namen des Islam beschwört er die Araber, sich ihm anzuschließen. Die von Allah bezeichnete Stunde habe geschlagen: Wer ihm folge, werde den Triumph des Halbmondes sehen, wer im Kampfe den Tod finde, werde in das Paradies der Gerechten einzieh^n, in welchem jeder Gläubiger einen Serail von siebzigtausend Huris besitzt. Der Araber ist bald leichtgläubig, balb mißtrauisch Wenn er sich burch bie Berebtsamkeit Bou-Amcna's fortreißen läßt, so ladet er Weiber, Kinder unb Habe auf bie Kamcele unb wandert mit feinen Heerben dem Jnsurgentenführer nach. Bou-Amena hat dann sein Contingent um alle streitbaren Männer vermehrt unb das Effectw unserer Gums (einh imische Soldaten) um ebenso riel Köpfe vermind ert. Leistet der Stamm hingegen Sßiberftanb, so trifft ihn die Razzia, und die Kameele dienen dazu, bie Beute davonzutragen; damit hat sich Bou- Amena auf Kosten ber „verirrten und verdorbenen Brüder" üerproöiantirt. Jeder Einbruch ift also ein Gewinn für ihn, und dieses Spiel kann noch lange dauern.
Lokales.
Giepen, 7. Juli. Schillers Lied von der Glocke, „ein Cyclus von Lebens- und Lehrbildern, für welches alles Lob üveiflüssig ist, sritdrm ihm Göthe den Epilog beu-tepben hat, in dem er dem Freunde tote das einfachste, so das unvergeßlichste Denkmal setzt", ist ve' schiedme Male mit mehr oder weniger Glück musikalisch eingeklerdet worden. Unstreitig die beste Composition ist aber die von Max Bruch, der „das nöthige Pathos uno diejenige «-rnste Männlichkeit des Talents besitzt, welche ihn zum musikalischen Revroducircr des Ethischen in der Glocke ganz besonders befähigt, — ferner einen eminenten 5kunstverstand, wodurch er gro>, und tiff Concipirtts und Jntentionirtes auch entsprechend auszuführen vermag. Meister im charakteiistischen Schilbern und alle Darst?lluna8mittel vollständig in Gewalt habend leistete er in seinem unstreitig hochbeveutenden Werke Alles, was hier überhaupt musikalisch geleist-.'r werden kann und packt und ergrerst somit vielfach den Hörer mit Allgewalt; — ein mächtiger Zug und Schwung durchzieht fast durchgängig das Werk, das einen besonders großen Reich- thum von geistreichen und interepanten Momenten enthält."
Stets war die Aufführung mit einem Erfolg begleitet, der über alles Erwarten ging. —
Ursprünglich war dir Composition für England bestimmt, wo jedoch im März 18 8 kurz nach der Vollendung nur einige Sätze zur Aufführung kamen, während am 12. Mai in Köln, Bruchs Vaterstadt, zuerst eine vollständige Vorführung des Werkes zu Stande kam. In weihevoller Stimmung spendete das Publikum reichlichen Beifall, der manchmal in förmlichen Jubel auSbrach. (Forts, folgt.)
— Im Monat Juni wurden von der Schutzmannschaft arretirt: 3': Bettler, 4 Obdach lose, 3 wegen Skandals, 11 wegen Trunkenheit, 7 Prostitutirte, 5 wegen Diebstahls. 7 aus Requisition, 6 sonstige Verhaftungen und 3 Schulkinder sistirt. Summa 81. — Anzeigen wurden erhoben in sanitätspolizeilichcr Hinsicht 76, sicherhcitspolizeilicher 192, sittenpoltzeiiicher 31, gewerbepolizeilicker 19, straßenpolizetlicher 79, baupolizeilicher 1 feue,polizeilicher 7, feldpolizeilicher 1, Steuerdefraudation 1 und Octroidefraudation 10. Summa 408.
Vermischtes.
Berlin, 3. Juli. Ein schreckliches Ereigniß erhält gegenwärtig die Bewohner unserer Stadt in Aufregung. In der Nacht zum Freitag vernahmen nämlich zwei des Wegs kommende Männer am Lindwehr Kanal plötzlich lautes Kindergejchret und Hülserufc. Sic bestiegen einen Handkahn und fuhren der Stelle zu, von weicher das Geschrei ausging. Dort fanden sie zwei kleine Kinder in der größten Lebensgefahr vor. Die Kmder wurden ans Land gebracht und der Besitzerin einer in der Nähe befindlichen Badeanstalt übergeben, wo sie sich bald erholten. Später wurde ermittelt, baß der in der Adalbcrtstraße wohnende Versicherungsbeamte Waffer- mann mit seiner Ehefrau und vier Kindern an der betreffenden Stelle dm Tod gesucht und daß die Bedaucrnswerthen, mit Ausnahme der beiden jüngeren Kinder, zweier Knaben im Alter von 4 resp. V/3 Jahren, auch ihr Ende gefunden. Die Leichen der vier ertrunkenen Personen fand mau in der Nähe des Thatortes. Als Motiv der Thal werden drückende Nahrungs- sorgm angeführt. Aus den Vernehmungen der Hausbewohner und des vierjährigen Sohnes ging nämlich hervor, daß am Donnerstag früh ein Gerichtsvollzieher im Auftrage ber Wicthin die wenigen noch in der Wohnung befindlichen Sachen versiegelt habe mit dem Bemerken, daß dieselben am folgenden Tage abgeholt würden, wenn nicht ein Dilationsschetn hcrbetgeschafft würde. In ihrer Herzensangst suchte Frau W. di? Wirthin d«8 Hauses auf und bat flehentlich auf einige Tage um Dilation, da ihr Mann bis dahin wieder Beschäftigung finden würbe — vergebens; die Wirthin ließ sich nicht erweichen. Verzweifelt kehrte Frau W. in ihre Wohnung zurück unb verließ dieselbe mit der ganzen Familie um 3 Uhr Nachmittags. Nach einem längeren Spaziergang begaben sich die Eltern mit den Ambern nach der bewußten Stelle, wo plötzlich der Vater die beiden Jüngsten unter den Arm nahm unb mit denselben in das Wasser sprang. — Die geretteten Kinder sind bei mildherzigen Nachbarn untergebracht worden. Wassermann war früher Besitzer eines großen Hotels in München und ein vermögender Mann.


