Italienischen SönigSpaareS in Wien documeniirt i|L zweifelt man hier kaum mehr daran, daß sich auch Frankreich der Verbindung dieser Staaten an- schlteßen werde, zumal man letzterer einen ausschlaggebenden Einfluß aus die künftigen orientalischen Gestaltungen beimißt. Frankreich wird sich auch den Anschauungen, über welche fich die erwähnter Mächte bereits geeinigt, an- schließen, daß die egyptt'chc Frage als rine euiOpäoche anzusehm fei und für den Fall, als die egyptlschen Verhältntsie em Engreffeii von Außen wieder erheischen sollten, nur durch Europa gelöst wer en iürse. Allgemein glaubt man hier, daß Italien mit seinem Anschluffe an Oesterreich und Deutschland und ferner Desvvou.rung aller irredentrstrschen Aspirationen bezwecke, sich Oesterreichs und Deutschlands zu versichern, wenn es sich früher oder spärer um die Erbschaft der Türket handrln sollte. Daß man italienischerscits h'.rbei Tripolis im Auge habe, hält man nunmehr für eine ausgemacht- Sache, wenn es sich gleich, da die Frage der Teilung der Türkei jedenfalls jetzt nicht aus der Tagesordnung, um ziemlich se-ne Perspectiven handelt.
— Die Berliner Antisemiten welche die „Nordd. Allg. Ztg." zu Den staatte, haltenden Elementen" rechnet, können sich über ihre Niederlage noch gar nicht beruhigen. Die nächtlichen Straßen,candale nehmen kein Ende, und die Versammlungen, in denen die Stöcker, Adolf Wagner, Liebermann v. Sou- nenberg, Cremer das große Wort führen, sind ein Zeichen deffm. Wann wird der Unfug enden? Der bekanme Erlaß des Ministers be^ Innern, welcher in Folge der Judenverfolgungen in Pommern und Westpreußen U Aug. d. I. ergangen wc-r, scheint fast vergeblich gewesen zu sein.
Berlin, 31. Oktober. Soweit sich die Wahlen bis jetzt ub.rsehen lasten, werden die Freiconservatioen eine Einbuße erleiden und die Conserva- tiven nur im günstigsten Falle ihre frühere Zahl knapp er.eichen. Fortschritt und Secession sind gewachsen aus Kosten thet!s dcr Conservativen, rheils der Nationalliberaleu. Auch das Centrum gewinnt noch einige Litze. Loch bei der großen Zahl der Stichwahlen, deren mau schon 93 zählt, ist es noch ungewiß, ob die Zahl der conservativen Abgeordneten hmretchen werde, mit denen des Centrums zusammen die Mehrheit zu bilden, selbst wenn die Freiconser- vativen als die dritten in diesen Bund dntteten. Bedenkt man ferner, daß der Reichskanzler weder für das Tabaksmonopol, noch für seine focialisti- schen Pläne mit irgend einer Sicherheit aus das Centrum rechnen kau.-., daß sich bis jetzt alle Mitglieder des Centrums, die öffentlich austraten, mit aller Entschiedenheit gegen das Tabaksmonopol aussprachen, so begreift man die gedrückte Stimmung unserer regierungsfreundl chcu Preste. Die „Post" stcht nicht an, den Ausfall der Wahlen als ungünstig zu bezeichnen, und ipricht die Meinung aus, daß vorzüglich das Tabaksmonopol und die Verhandlungen u tt Rom den Con'ervativen bei den Wahlen geschadet hätten. (Köln. Ztg.)
Es ist leider auch vorauszusehcn, so b<meih Die „Nat. Lib. Corresp." mit Bezug aus die zahlreichen Sttchwablen, daß die Erbitterung des W.hlkampseS noch vielfach nachwirkt und sich darin äußert, daß die unterlegenen Parteien sich in der Stichwahl der Stimmen enthalten oder gar dem entschiede, sten Gegner den Vorzug vor einem an sich Näherpchendm geben. Wir müssen es aus's Stärkste mißbilligen, wenn wir in der conservativen Preste und tn Stöcker'schen Reden den trenn auch noch etwas schüchternen Rathjchlag finden, im Falle einer Stichwahl zwischen Locialdemokraten und Fortschrittspartei für erstere zu stimmen. Darin zeigt sich die ganze Größe der Verirrung und Entartung, zu der eine gewisse Art von „konservativer" Agitation gela-gt ist. Ebenso wenig können wir cs aber billigen, wenn die „Tribüne" bet (Störte- rung deö Verhaltens ihrer Grfin. ungsgenoffen in einer Stichwahl zwischen Conservativen und Ulttamontanen zu verstehen gtebt, daß di- letzteren vorzuziehen seien. Die stetig anwachsende Macht des Ultramomanismus sollte doch eine ernste Warnung in sich schließen. Wenn die Fortschrittspartei einem Ultramontanen den Vorzug vor einem Conservatiren, die letzteren ebenfalls einem Ultramo tanen den Vorzug vor einem Fortschnttsmann geben, so stretcht das Centrum schmunzelnd den neuen Gewinn ein.
Die „N Pr Ztg." schreibt: „Wie man hört, wird die Retchsregierung veranlassen, daß die Stichwahlen sämm'.lich in den nächsten 12 Tagen corge- nommen werden."
Irankreich.
Pari-. 30. Oktober. Der Kriegsministcr hat dem Vernehmen nach Befehl zur Bildung der 10. Brigade für Tunesien gegeben. — Aus den parlamentarischen Kreisen des Palais Bourbon verlaut-t, daß Gamb-tta nach Bildung seines Cabrnets die Kammer vertagen wirv, um Muße zur Befestigung fehlet Regierung zu erlangen. Seit gestern sind Mtnisterlisten in Menge in Umlauf gesetzt. Tistot wird von Konstantinopel erwartet, da er, wie es beißt, für daS Portefeuille des Auswärtigen auseriehen ist. Ferry soll aus Rücksicht auf Die Linke Unterrichtsminister bleiben. — Heute wurde tm Saale des Victoires im 15. Arrondiff ment eine öffentliche Versammlung zur Verkündigung des Rechtes zum Ausstande gehalten. Lourse Michel be^eichnere Garn- Berta und die Minister als „Diebe" und „Banditen" und verlangte, daß sie erschoffcn werden. D'geon, der am vorigen Sonntag tm Saale F rnando daS Recht zum Aufstai de proklamiren wollte, aber damit nicht durchdrang, äußerte heute: „^ambetta ist ein großer Schuldbeladener, welcher tn der tunesischen Angelegenheit und tn anderen Unternehmungen 50 M llionen gewonnen hat." Die Versammelten waren sehr cuiaeregt und riefen: „Tod Gambetta und Gallifet!" Die Versammlung erklärte hierauf das Recht zum Aufstande für gegeben, wenn die Kammer nicht die Anklage geg*n Gambetta und die Minister beschl'eße; sie erachte tm Voraus die Angeklagten als außer dem Gesetze stehrnd für den Fall, dr-ß lut halbe Gerechtigkeit geübt werde. Die für hcute angekündigten Unruhen aus den Straßen erfolgten nicht.
England.
London, 29. Oktober. Wie englischen Blättern aus Konstantinopel telegrophirt wird, find 16 Deutsche mit einem Extradampfer von Salonichi dort angekommen, angeblich Vertreter einer in Köln gebildeten Gesillschaf^, die fick mit 1 Mill. Capital gebildet hat, um tn der Türkei Handelsverbin- düngen anzuknüpfen und Ackerbau - Colonien dort anzulegen. Ihnen werden deutsche Auswanderer folgen. Das Unternehmen soll durch Empfehlungen der deutschen Regierung unke,stützt n erben. In Deutschland selbst hu man von dieser Unternehmung niemals etwas gehört und es Dürfte wohl der Mühe werth sein, nähere Erkundigungen über die 16 Deutsche einzuzieben.
London, 30. Oktober. Nach Meldungen aus Tunis ist General For- gemol in Kairuan eingetroffen; derselbe wurde am 27. ds. durch vielfache
Angriffe des Feindes ouf den Flanken und gegen die Nachhut beunruhigt, der Feind rource aber immer in geziemender Entfernung gehalten und das gut geregelte Feuer der französischen Infanterie und Artillerie brachte beufelben empfindliche Verluste bet.
Amerika.
Washington, 31. Oktober. Gebern eis dien ein offenbar geistesge- pörter Mensch, Der einen Revolver mit 7 Schüffm bei sich führte, vor dem , Weißen Haujc und verlangte Einlaß tn daffelbe; es gelang erst nach heftiaem Kampfe, sich deffelben zu bemächtigen. — Den Vertret ru ter Fimille v. Sleu- j ben, welche der Iorklown-Fe er beiwohnten, ist bei ihrer Ankunft tn Chicago ein febr frrund-ich-r Empfang breitet »rorber-,
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr- Correspondenz - Bureau.
Berlin, 1. Nov. Die „Nvldo. Lügem. Ztg." schreibt, ein Blick auf die elsas'lothrillgischen Wahlen zeige, aß dieselben krincsaegs als Ausdruck b<S Protestes gegen Die Zusammengehörigkeit mit Denlschlaud aufzusaffen, daß vielmehr die katholischen Jntereffen Dabei wesentlich uusschlaggebenD mitgewirkt ' hätten. Die Herren Kabl6, (Sobenbirg und Dietrich hätten in ihren Wihl- j- plogrammrn erklärt, füc di- ka>Hollsch,-u Jntereffen mit Dem (Sc; ttum stimmen zu wollen.; von Kablö und Dollfuß abgesehen, habe auch kein Wahlcandi^at I das Schlagwort „Protest" in sein Wah Programm aufgenommen, auch B-sanyoa ! n.cht, der neuer! ch gemäßigteren Alischannngen zu huldigen scheine.
| Graudenz, 1 Nvi-ember. Heute früh 7 Uhr fand zwischen Cier ^insk
! und Warlubie > ein Z isamutenstoß des von Dirschau kommenden Personenzuges \ mit einem von Bcomoerg kommenden Güterzuge statt. Dem einen Der Loco- • mvtlvführer wurden die Beine z.richmettert, ein Schaffner wurde getöDtet, mehrere Persorini verwundet. Die Strecke ist gesperrt.
Rom, 1. November. Der König und die Königin sind heute früh im besten Woh's^in tn Monza emgetroffm. Aus Der Reise wurden die Majestäten Überall von der herbeigceilten Becölkerung mit enthusiastischen Kundgebungen begrüßt. Besonders herzlich war Der Empfang in Mailand. Mancini blieb in Mailand, während Depretis die Reise nach Stradella sortsetzte.
Lokale-
Gießen, 2. November. (Zur Statistik der Reichstagswahl tm I Hess. Wahl- I bezirk). Es dürste vielleichr manchen der Leser mtereffiren, eine genauere Zergliederung | der Stimmen zu erfahren, welche bei der Reichstagmahl abgegeben wurden, sei es auch ■ nur, um die laut gewordene Behauptung zu widerlegen, als habe die Stadt Gießen i den Ausschlag gegeben-
i KreiS Gießen.
Wahlberecht.
Abgegeb. St.
Dr. Gutflcisch. o. Rabenau.
Liebknecht. Zerspl. St
Ungült.
14077
9282
6061 2949
i Stadt Gießen.)
(2049) (121)
Streit AlSfeld
256
2
14
(3077)
(2308)
(134)
(-)
(4)
1142
630
327 303
Streit Schotten.
— •—
—
1434
827
552 273
Streit Büdinaen.
1479 997
— —-
3
4136
2480
— —
3
20789
13219
8419 4v22
256
2
Sö1"
Zieht man die in der Stadt Gießen für Herrn Dr. Gutfleisch abgegebenen Stimmen (2049) von der Gesammtsumme (8419) der für denselben gegebenen Stimmen ab, so verbleiben immerhin noch 6370 Stimmen, welche die Landbevölkerung zu Gunsten Dr. Guts leis ch's abgegeben hat gegen 4522 Stimmen, welche sich auf Freiherrn von Rabenau vereinigten.
Gießen, 2. November. ^Sterblichkeit tn Gießen.) In Gießen ereigneten sich tm Louke der Wock«- vom 23 bis 29. Oktober K Todesfälle, die sich tn gleicher Zahl auf Kinder und Erwachsene verrbeilten. Ems der Kinder b.sand sich noch im ersten Lebensjahre; eine bestimmte Todesursache ließ sich bet demstlben nickt angeben, da cs bei Lebzeiten nicht von einem Arzte gesehen worven war. Von drei andern Kindern starb eins an Blutarmuth, dnä an Ttphtheruis und ein von auswärts hierher gebrachtes erlag den Brandwunden, die e8 erlitten. Bei den erwachsenen Personen war Todesursache: Altersschwäche, bösartige Geschwulst, Schlagfluß, Lungenschwindsucht je einmal. G.
— Heute Vormittag verunglückte auf dem hi'.s. Main-Weser-Bahnhose der daselbst angestillte Vorarbeiter Br an des dadurch, daß er zwischen die Puffer des Tenders und der Maschine gerieth. B- wurde schwer verletzt.
Vermischtes.
Berlin, 28. Oktober. Die „Post", der man ja in diesem Falle gewiß Uebertreibung nicht zur Last legen wird, bringt längere Schilderungen b.r Aufregung, welche in Berlin während und nach den Wablen b.rrschte. So berichtet sie u. a.: Vor dem Wintergarten deS Eentral- hotels nahm ein Wachtmeister mit zahlreicher Schutzmannschajt Aufstellun und sorgte dafür, daß nur mit BilletS Versehene Eintritt erdielten. Bis jetzt war nur nöthig gewesen, gegen einige wenige, die den Anordnungen der Polizei nicht Folge g«l«,strt, einzuschretten und sie zur Feststellung ihrer Person nach der Polizc>woche am Werder'ichrn Markt zu sistnen. Die Zu rückgevrängten sammelten sich nun aber von neuem Unter den Linden, an der Ecke der Friev» richdstraße, und stießen hier gegen die Menschenmengen, die aus den antifortschrittlichen Versammlungen in ott Berlin-r Flora und im Restauranr „Siegessäule" den Linden zuströmten. Die von den Fortschrittlern angrstimmten Hochrufe auf Virchow wurden mit den Rufen: „Stöcker hoch", „ich'.agt die Iuoen tobt", „haut die Juden!" beantwortec. Die Police, trat mit aller Energie, zunächst jedoch noch o ne Gewoltmatzregeln zu gebrauchen, gegen die erregten Mengen em.. Oie anweiend-n Polizeiosficirre forderten die Versammelten wiederholt auf, die Straße zu räumen; erst als ihre Mahnungen mit den Rufen: „Virchow hock!" erwidert wu-din, ging die Mannschaft mit allem Nachdruck vor und Hhlte sich einige der allzu cifri en Vi'chowiUser aus der Menge heraus, um auf der Polizeiwache ihre Person bebufs Einleitung «tnn Untcrludjung toegen qrobm U-fugS feRgufirUen. - Boi d-m 6<ntTalt8:.l »urotn tm ©anj.n 49 Pfllrt. - (Sin Lh->l b,r SKcnae halt, sich inzwsichen in bi,
nad) b<t ®«g<nb 0,8 Gofb National bkg,b-n. Taai-nd', fast ausnahmslos d<n b-sinm Stand,a ang-hiiig wogitn hin aus unb ab. Unttr b,n 22 Pn,on-n. bi, tn b°r Z.tt ton 11-2 Uhr nach b-m v°li,,idur°au an b.r Eck, b,r Ldariott.n- und K,°n-nst,aß! acdmcht bit'rmebtlKb, sind währknd der gmannlm Z'tt >»
Unfu^ bÄ ""'«"»m-N'". -« Hand,!« sich fast d-t all-n Sisttnm um q,obm
J k [ beganflen halten. Auch hier wurden Hochrufe auf Virchow laut, dir b<md6af6iRäHnn^'lfQ'?kn "®<u,|dll1a"b- D-U,schlano übn «°,s- üdntint wun-n. Bo, H, n ?0Un’ Mo"w"US'S<S>"Mg.n »o,g,n0mm,n. In b,r Wlb-lmS- Lack au« Dann M Pttsonin »or b-m Palais ->,s R-tchSkanzlnS beml-lbm -in Fon? W «'n2?.,'"»' un,,t H°»'uf'N aus Stock» unb b-m G.sang. „®™H*
nad,„b™ Koisnhof., 818 auch hi» H,p H.pruf, n.ont.n. f*',untafl o,irtiinR*.n ®,n8'- 2lud) bas Casä im Kais«,Hof wuibe von bin Inhalt,-N o*n,n önf bÄ.n «'I1'“""’’'" h'« "*** eoTg-tomm.n Jnsg'farnmt (inb 71 P»-
to?"« R.in» b«n *? b» Sha,t°„-nst,ab, unb am Wnd-rfch-n Mark- fistgtst-°i Fonln bon o n i-.^b™ b? " Vt, bk6a'*'n- ®'«'" -'n Ubr 8og,n mihrn« Hund»? P« nndi einer funtr w,nat? Jognstiaß, ju, vor bem Kass National wurb. Halt qvmtcht, ^6,iuTboaMnbl<. h,S'n^i'?!™ ™ d-s Gofe -in, da» bald in all.n feinen
und stellten sich tn dem runhJ’ unb stoben sich zwischen die Tische durch
Hüt, von b-n Ssvi^n n b-r Jägnstraß, g,l,g,n,n Zimm» aus. Man nahm di- H-'r st-llt- sich aus «tu'" "D-u"chl°nd, D.ulschlanb üb» All.s" an. ««
oem bann t n mebrfaA,R$^ e,ne lan9ere Rede zum Preise ocß Fürsten Bismarck,
das Herr h)Utbf- Darauf gedachte der Redner des Resultates,
____ P £ b ^'Ocfn als Wahlcanditat erzielt hatte. Set derselbe, so ungefähr
t-mii-d-rM atbiaaii- ® Ju fingen, h°b U. «■ «5 J ter rasch 'n (in‘ brauen auf dim anoete dtfommen fei, ti geht lo8- , J5 «M und^dl kS HB, soll dtt
V0N ® toutbf gelör-Nt U" über N'-l Tlupps tingeotuni unfertn Säumt bf baSfdbe gchattetk. fiöMAM- Du 3 Hcp" rufend auf । (jm gewaltiaer in irelchlm Hcrri (Sunden Henn Lo tzirlle walk!', übr suche der Foctschl bie'SRengt befand annabm. Dn N dtsönfiiflkn, ließ < Nachlwachler der SchuMannfchast „3uDe raus.1", in tvtniflfn Freunde i überladen, und n beicnfiigtn. Die Eistnien kaum zu ^atnz,: Umgegend kommen bd Fifchtbors toh Frankfu in der griminalgc kuischer, der sich büßend« Haft ver sich hinein und \ an den Beamten i alle Fährnisse hin! - Sine m Denn man sie geg Io erkennt man pl dItd dadurch berv Joseph auf der Bc bervomst. DaK t Oesterreichs a'8 gi Solen genannt.
Basel, 2t achtet worden 2
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