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mit dem Ersuchen zugesandt, hiernach schon jetzt mit den betheiligten königl. Directtonen in Benehmen zu treten und das Erforderliche auch tm dortigen Verwaltungsberetch vorzubereiten.

KeKerreich.

Pesth, 15. Januar. Seit drei Tagen dauern die Ruhestörungen in Pesth fort und an den beiden letzten Tagen ist es in Folge Eingreifens der militärischen Macht zu Blutvergießen gekommen. Offenbar hat die an sich gewiß gerechtfertigte Bewegung iedes erlaubte und vernünftige Ziel überschritten und es ist durchaus nicht mehr ab­zusehen, was die Demonstranten denn eigentlich noch durch ihre Kundgebungen erzielen wollen. Denn jetzt richten sie sich offenbar nicht nur gegen das Nationalcasino, sondern auch gegen dte Polizei und das Militär, deren pflichtmäßige Aufgabe es doch sein muß, Ruhe und Ordnung in den Straßen der Stadt aufrecht zu erhalten. Daß dabei Seitens der Polizei nicht immer mit dem wünschenswerthen Tact verfahren sein mag, dart nach übereinstimmenden Meldungen wohl als sicher angenommen werden, um so mehr, als der Ober-Stadthauptmann Thaiß ein Beamter sein soll, der in hohem Grade zu einer rücksichtslosen und schroffen Ausnutzung seiner Amtsgewalt geneigt ist. Aber gerade dieser Umstand müßte die Führer der Bewegung zu größter Vorsicht und Zurück­haltung mahnen und sie müßten sich ihrer Verantwortlichkeit gegenüber der ihr "folgen­den Menge besser- bewußt sein. Daß die Kundgebungen geplant waren, geht schon daraus hervor, daß sie immer vorher angesagt wurden, wenn auch die Vorbereitungen nicht so weit gegangen sein mögen, daß Arbeiter aus anderen Städten herangezogen und Waffen unter das Volk vertheilt worden sind- Es liegt ja klar zu Tage, welcher Partei daran gelegen sein muß, die Bewegung durch solche übertriebene Gerüchte nach Kräften in der öffentlichen Meinung herabzusetzen. Einen ähnlichen Grund mag es wohl auch haben, wenn Stadthauptmann Thaiß behauptet, daß ausländische Arbeiter an den Ruhestörungen bethciligt gewesen seien. Heber die Unruhen am 13., Abends, liegen jetzt noch folgende Einzelheiten vor:

Die ganze große Straßenkreuzung in der Nähe des National-Theaters war von Menschen dicht erfüllt; von einem anständigen, allerdings zur Unzeit neugierigen und schaulustigen, ruhigen Publikum und von Krakehlcrn, die ununterbrochen heulten johlten, pfiffen, schrieen, brüllten. Auf wiederholte Aufforderungen, den Platz zu räumen', wurde den Polizeiorganen mit Schmähungen geantwortet. Da ertönte plötzlich Trommel­wirbel von der Hatvanergasse her und raschen Schritts eilte ein Bataillon des In­fanterie-Regiments Kufsevics herbei. Das Militär nahm in der Nähe des National­casinos und zum Theil auf der Landstraße Stellung. Wieder wurde die tobende Menge von Polizeicommissaren und zwei Mal hintereinander in Zwischenpausen von zehn Minuten von dem commandirenden Ofsicier zum Auseinandergehen aufgefordert Sie wich keinen Fuß breit; Vielen, die gern den Ort verlassen hätten, war es durch die rückwärtsstauendcn Massen unmöglich gemacht. Da führte Ober-Stadthauptmann Thaiß ein zweites Bataillon persönlich herbei und überließ es nun gänzlich dem com­mandirenden Ofsicier, die gestörte Ruhe wiederherzustellen. Als die kaum übersehbare Menge noch immer nicht zurückwich, rückte das Militär vor. Wilde Schreckensrufe erschallten, gellende Hülferufe, Aechzen, Stöhnen, Jammern und Wehklagen erfüllten die Luft. Zahlreiche Personen, allen Klassen und Ständen angehörend, wurden ver­wundet und die meisten später in ihre Wohnungen befördert. Auch jetzt noch bildeten sich größere Gruppen, welche die Polizeiorganc angriffen und das Militär beleidigten. Da lösten sich die Bataillone in Schmarmlinien auf und mit gefälltem Bayonnet wurden die Leute nach allen Richtungen, in alle Seitengaffen der Kerepser- und Landstraße, selbst bis zur Deakgasse gejagt. Hm Mitternacht erschien auch der Landes- Commandirende, Baron Edelsheim-Gyulai, vom Ober-Stadthauptmann geleitet in der Hatoanergssse. Lange nach Mitternacht circulirten noch zahlreiche Militärvatrouillen in der abgesperrten Hatvanergasse, Kerepsersüaße, Landstraße, sowie in allen ihren Seitengassen, tn denen jeder Verkehr untersagt ist. Auch unter den Polizisten gab es viele, zumeist durch schwere Steine Verwundete. Acht verwundete Constobler wurden in das Central-Lazaretb gebracht, zwei in's Rochusspital.

Heber die Vorgänge am 14. ds. Mts., Abends, wird noch nachträglich ge­schrieben :

Nachdem das Militär ausgerückt war, herrschte dumpfe Stille und Ruhe in den Massen. Plötzlich hörte man drei Detonationen; sie ertönten in Intervallen von 5 bis 10 Secunden, darauf war Alles wieder still. Die Officiere, welche die Detonationen gleichfalls gehört hatten, meinten, es wären dies keine Gewehrschüsse; die Excedenten haften wahrscheinlich, um die Patrouillen zu reizen, Speiteufel angezündet. Wie sich jedoch bald darauf herausstellte, hatte der Zwischenfall eine ernste Bedeutung. Es waren Schüsse, welche zwei Menschen das Leven kosteten. Einer der beiden Hnglück- lichen, welche das tragische Geschick ereilte, war em Comfortable-Kutscher; erfuhr einen Passagier von der Landstraße in die Tabakgasse und ließ, da er durch die angesammelte Menge nicht zu passireu vermochte, seinen Passagier in der Nähe der Pfeiffergasse aus- 1 teigen. In dem Momente, als dies geschah und der Kutscher sich zur Seite neigte wahrscheinlich um den Fuhrlohu in Empfang zu nehmen, krachte der Schuß Die Kugel drang durch den Hals. Mit einem Aufschrei sank der arme Mann vom Kutsch­bock. Der zweite Schuß traf einen Jüngling von achtzehn Jahren, einen Hörer der Rechte, Namens Adolf Schwarz aus Szathmar. Die Kugel war ihm in die rechte Schläfe gedrungen Der Hnglückliche sank mit lautem Aufschrei zusammen und starb auf dem Transporte nach dem Rochusspital. Darüber, wie die Schüsse gefallen gehen die Angaben auseinander. In der Menge hieß es, das Militär hätte geschossen und zwar ohne jede momentane Veranlassung. Die Patrouille, welche nach der Pfeifergasse vorgeschoben war, hätte gleichsam eine Salve gegeben. Von Seite höherer Officiere die gefragt wurden, konnte keine sichere Auskunft gegeben werden. Dem Landes-Com- mandirenden Edelsheim-Gyulai, der mit der gesammten Generalität auf dem Platze vor dem Zrinyi weilte, wurde von einem Lieutenant einfach die Meldung erstattet ein Jurist ist erschossen worden. Die Polizei behauptet, daß die Schüsse von Excedenten aus Revolvern abgefeuert worden wären. Die Schüsse sollen dem Polizeibeamten be­stimmt gewesen fein, hätten aber in der Dunkelheit ihr Ziel verfehlt.

Letztere polizeiliche Angabe ist durch die Section widerlegt worden, bei welcher festgestellt worden, daß die Kugeln das Kaliber der Militärgewehrc hatten.

AranLreich.

Paris, 16 Januar. Die Wahl Gambetta's zum Präsidenten der Deputirttnkammer mit nur 259 Stimmen erregt großes Aufsehen, da derselbe im vorigen Jahre 314 St-mmen erhalten hat. Gambetta hat also nicht ein. mal die Hälfte der Gesammtzahl der Deputirten auf sich vereinigt. Er war m der Eröffnungssitzung nicht anwesend, wodurch der Schachzug Clemenceau's vornehmlich gelang. Die Republikaner erklären das Resultat durch das Fehlen vieler Deputirten, aber immerhin beweist der Vorgang, daß die Autorität Gambetta's angefochten wird. Aus diesem Grunde ist die Wahl so bemerkenswerth.

Die Abstimmung constarirt eine Verminderung seines Einflusses, eine Er­schütterung des Vertrauens, welches Gambetta nicht mehr zu Theil wird, ob­wohl es noch keinen andern auf den Schild erhoben hat. Zu den Gegnern dürften die Rechte zählen, die extreme Linke und einige Mitglieder des linken Eeniruw.s. Die extreme Linke tritt immer arroganter auf. Ihr ist selbst das gegenwärtige fortschrittliche Cabinet weder Fisch noch Fleisch, die Massenbe- gnadigungen genügen ihr noch nicht, sie fordert die volle Amnestie und die Ueberführung der G?beine der in Neu-Caledonien gestorbenen Communisten nach Paris.

Leider spricht sie auch bereits offen der Abschaffung der Präsidentschaft das Wort. Grevy, welcher die vom Cabinet Freyctnet beschlossene Absetzbar­keit der Richter abgelehnt und manche fortschrittliche Phrase in der Minister- Erklärung gestrichen hat, verliert ebenso an Credit wie Gambetta. Ihm schreibt man es zu, daß bisher kein bestimmtes Programm zu Stande gekom­men ist. Die GambettHlsche Preffe bereitet durch versteckte Angriffe auf

Grevy bereits die Ersetzung deffelben durch den Exdictator vor, der die Radi­kalen durch das Programm von Belleville zu gewinnen trachten wird. Das­selbe versolgm Gambetta's Anhänger durch Herausgabe seiner Biographie, an welcher jetzt die pompösen Prospekte in Tausenden von Exemplaren, besonders unter den Arbeitern cursiren. Ueber kurz oder lang, zum mindesten aber nach den mit Hülfe des Listenscrutiniums bewerkstelligten Neuwahlen ist deshalb Grevy's Sturz und Gambetta's Präsidentschaft zu erwarten.

Wie lange dann Gambetta sich als Mann des Tages erhalten können wird, ist die Frage, denn anscheinend genügt auch er den Radikalen nicht.

Telegraphische Depeschen.

Waguer'S telegr. Correfponderrr - Burrav.

, . 19. Januar. Abgeordnetenhaus. Erste Berathung des Gesetzentwurfs,

betteffend die Erwerbung der Rheinischen und der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisen- oayn. Nockerath, welcher sich gegen die Vorlage zum Wort gemeldet, erkennt Namens seiner Parteigenossen an, daß, nachdem einmal die Verstaatlichung emer Anzahl größerer Privatbahnen beschlossen sei, die Hebernahme der übrigen nothwendig folgen muffe und möglichst schnell damit vorzugehen sei. Redner bedauert nur, daß der Mtmster keinen Plan für die fernere Verstaatlichung vorgelegt hat und bemängelt die Zorlage m einzelnen Punkten. Seme Hauptbedenken richten sich gegen die Höhe der Abfindung der Actionare und die vorgeschlagene Convertirung der Prioritäten. Redner beantragt Verweisung an die Eisenbahn-Commission. Grimm spricht für Richter gegen die Vorlage. Letzterer polemifirt gegen Röckerath, fritifirt die Bedingungen der vorgelegten Vertrags-Abschlüsse und verbreitet sich eingehend über die zu gewärtigenden Wirkungen der Prioritätenkonversion und in Zusammenhang damit über die Gründuna der deutschen Seehandelsgesellschaft, über Garantien u. s. w.

Minister Maybach bemerkt gegenüber Röckerath: Derselbe habe die veränderte Situation ganz richtig aufgefaßt. Durch das erste Verstaatlichungsgesetz sei der Re­gierung dre Richtung für die weitere Ausbildung des Staatsbahnsystems vorgezeichnet; m o-ese Richtung passe die gegenwärtige Vorlage vollkommen hinein. Die Berlin- AnHalter Bahn habe die ihr gemachte.Offerte abgelehnt; die Verhandlungen seien da­nach nicht weiter fortgesetzt- Wenn die Vorlegung eines Planes verlangt werde, um Borsenspeculationen einen Riegel vorzuschieben, so habe er persönlich gegen die Aus­schreitungen der Börse einen lebhaften Widerwillen und halte das von ihm bei früherer Gelegenheit über diese Ausschreitungen Gesagte aufrecht Er und der Finanzminister hatten fich über den ferneren Fortgang der Verstaatlichung geeinigt. Mit den gegen­wärtigen Erwerbungen halte er den Rahmen für abgeschlossen. Ehe die Regierung auf dem beschrittenen Wege weiter vorgehe, wolle sie den Effect abwarten, welchen die Erste Operation für das allgemeine Staatsinteresse habe. Betteffs der finanziellen Bedingungen der Verträge hoffe er, daß die Commission und das Haus die Heber? Zeugung gewinnen werden, daß die Regierung das Interesse des Staates vollkommen gewahrt habe.

Der Minister geht auf die Verhandlungen mit der Rheinischen Bahn ein und widerlegt die Bedenken, welche hinsichtlich der Konvertirung vorgebracht worden sind. Gegenüber Richter bemerkt der Minister, auch Camphausen habe sich feiner Zeit dafür ausgesprochen, daß die dominirenden Bahnen sich im Besitze des Staates befinden mußten. Der Minister wiederholt, die Regierung werde sich nicht drängen lassen, als bis die Früchte der gegenwärtigen Politik vorliegen und das Land damit einverstanden erklärt habe. Gegenüber anderen Auffassungen betrachte die Regierung die Garantien als ein höchst wichtiges und wirksames Moment. Der Minister wendet sich bann noch gegen verschiedene Ausstellungen Richters. Der Finanzminister widerlegt die Vorwurfe, welche hinsichtlich der Gründung der deutschen Seehandelsgesellschaft und der Betheiligung der Seehandlung daran erhoben worden sind. Die preußische Regie­rung könne nicht die Aufgabe haben, den nationalen Intentionen des Reichskanzlers entgegenzutreten, sie habe dieselben im Gegentheil zu fördern, wie das Publikum über das Unternehmen denke, zeige die Heberzeichnung mit 3 Millionen Mark. Gerade auf den Samoamseln müßten die deutschen Interessen durch deutsche Kräfte und deutsche Mittel gehalten werden Auf eine Bemerkung Windthorsts erwidert der Finanzminister, daß hinsichtlich des Samoaunternehmens die Genehmigung des Reichstags selbstver­ständlich vorbehalten sei. Die Vorlage wird der Eisenoahnkommisfion überwiesen.

Der zweite Nachtragsetat (Mehrbewilligungen zu Polizeizwecken) wird der Budgetcommission überwiesen. Es folgt nunmehr die Fortsetzung der zweiten Be­rathung des Staatshaushalts-Etats. Bei Titel 1 der Ausgabe des Justizetats (der Minister) brachte Majunke zur Sprache, daß amtliche Publikationen einzelnen Blättern aus Culturkampfsrücksichten vorenthalten feien. Regierungscommissar Rindfleisch bt- Itreitct, daß solche Rücksichten obgewaltet hätten. Windthorst unterstützt Majunke's Beschwerden. Minister Friedberg erklärt: von einem tendenziösen Verfahren der Regierung könne absolut nicht die Rede fern. Nach weiterer unerheblicher Debatte wird der Titel 1 bewilligt. Die weitere Discussion gibt zu einer Reihe Beschwerden von geringer Bedeutung Anlaß. Schmidt (Stettin) fragt an, wie es mit der wieder­holt verlangten Vereinigung des Strafvollzugs in Einer Hand stehe. Regierungs­commissar Starke erwidert, die Angelegenheit sei in Vorbereitung. Der Etat der Justizverwaltung wird nach den Anträgen der Commission genehmigt, ebenso der Etat der Staatsschuloenverwaltung. Nächste Sitzung morgen.

London, 19. Januar. Die Königin wird derMorning Post" zu­folge das Parlament in Person eröffnen.

Berlin, 19. Januar. DerReichsanzeiger" schreibt: Nach einer tele­graphischen Meldung des Generalkonsuls Zembsch aus Apia vom 29. Decbr. ist nach freundschaftlicher Vermittelung der König Malietoa von ganz Samoa anerkannt worden. Damit hat der Streit zwischen den beiden Regierungs­parteien sein Ende erreicht. Das inmtttelst zwischen Deutschland, Eigland und der amerikanischen Union erfolgte Uebereinkommen, den König Malietoa amtlich anzuerkennen und durch ihre Vertreter seine Regierung bei der Her­stellung eines geordneten Staatswesens zu unterstützen, wird wesentlich dazu beitragen, den Wtederausbruch von Ruhestörungen in dem Jnselstaate zu ver­hüten.

Paris, 19. Januar, Abends. Die äußerste Linke beschloß, morgen de» Antrag auf Erlaß einer allgemeinen Amnestie einzubrtngen. Nach einer Ver- sailler Depesche von heute Mittag ist der Zustand Jules Faore's hoffnunas- los; hier geht das Gerücht, derselbe sei bereits gestorben.

Pesth, 19. Januar, Abends. Die Ruhe ist vollständig hergestellt. Der Landes'Commandlrende General Edelsheim erklärt in den Blättern Sei­tens des Militärs sei nur auf den Kutscher Hajnal geschossen worden, welcher einen Soldaten getödtet und drei mit der Peitsche geschlagen habe. DaS hier aufgetanchte und auch nach Außen verbreitete Gerücht von der bevor­stehenden Bildung eines Cabinets Szlavy Sennyey ist unbegründet.

Berlin, 19. Januar. DieRordd. Allg. Ztg.» erklärt die Nach, richt von dem Demisstonsgesuche der Regierungsräthe Dr. Sell und Wolff- Hügel (Reichsgesundheitsamt) für ebenso aus der Luft gegriffen, wie dief-niae von der Demission Prof. Finkelnburg's.____________

Lokales.

. _ Pießen, 20- ganuar. ©elegentlid) der am 18. dss. in Berlin begangenen Feier be* Kronungs- und Ordensfestes hat Herr Postdirector Lochmann von hier den Rothe« Adler-Orden vierter Klaffe erhalten. y

Gießen, 19. Januar. sCoricertverein.) Unter mehreren uns einaefanbten Referaten über das gestrige Concert, welche alle sich sehr lobend über dasselbe auSsprechcn, kaffen wir für heute das nachstehende folgen: 1

Das gestrige Abonnementconcert des academischen Concertvereins gehörte zu den aenuk- reichsten, welche wir während dieser Saffon zu hören Gelegenheit haften. Als fremde Soliiren wirkten mit Frl. Knispel aus Darmstadt und Herr Heymann, Profeffor am Lonferv«.

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Zum Sc unter Leitung dl hoven'iche C-m0 Zabri" wurden dieser Stelle bei Perle anwrnde!

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