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erreicht hat. Die Nchilisten haben zwar viele Anhänger verloren, allein die radikale Partei setzt thren verzweifelten Kampf gegen die Staatsgewalt mit Todesverachtung fort. Im Sommer wird die Landesbevölkerung aufgewühlt, der Winter ist die Zett der politischen Morde und Sittenrate, wie das Ja die revolutionären Zeitschriften offen erklärt haben. Kein Nih ltst ergibt sich mit der Waffe in der Hand, ohne davon Gebrauch zu machen, und noch nicht ein einziger hat im Gesängniß Geständnisse gemacht. Prjeffnjakow ist dem Beispiel seiner Vorgänger gefolgt, bet der Verhaftung hat er geschaffen, aber im Verhör beharrlich geschwiegen. Seinen Namen hat man dadurch ermittelt, daß ein Polizeiosficier, dec ihn von früher her zu kennen meinte, plötzlich in seine Zelle trat und sagte: „Guten Morgen, Prj ssnjakow", worauf der überraschte Gefangene erwiderte: ,.AH, guten Morgen", und somit eine Art von Zugeständniß für die Richtigkeit des Namens machte, womit er angeredet worden. Der Verbrecher wurde alsbald von der III. Abthetlung nach dem Gesängniß der Paulssestung übergcführt. — In dem nahe bei Ntschnei- Nowgorod gelegenen Flecken Putschesh vernichtete am 12 ds. das Feuer 100 Kaufläden, 35 steinerne und 45 hölzerne Häuser; die Ursache ist, wie gewöhnlich, nicht bekannt.
Telegraphische Depeschen.
Wagner's telegr. <£»mrefp»n>tm • ©Mveaa.
London, 18. August. Depesche des „Daily Chrontcle" aus Cork. Ein Versuch, die Kaserne in Cork in die Luft zu sprengen, wurde entdeckt und zwei Fäffer Pulver unter der Kaserne aufgefunden.
Paris, 18. August. Meldung der „Agence Havas." Der tunesische Conflict ist beigelegt. Der Bey von Tunis gestattete der Eisenbahn-Gesellschaft von Bona-Guelma die Anlegung eines Hafens im Salzsee behufs Verbindung mit dem Meer.
Konstantinopel, 18. August. Der Poltzetminister Hafiz ist abgesetzt.
München, 18. August. Der frühere Ministerpräsident v. d. Pfordten ist gestorben.
Berlin, 18. August. Ucber die Wasserschäden in Schlesien schreibt die „Prov.-Corresp." : Die nächste Pflicht der Regierung sei, der ersten Noth zu steuern. Ob außerordentliche Maßregeln umfaffenden Charakters zu ergreifen seien, werde geprüft und hänge von dem bisher noch nicht erreichbaren Üeberbltck über die Gesammtgröße des Schadens ab. Die Vorbereitung der auf die dauernde Besserung der Verhältnisse Obeischlcsiens abzielenden wirth- schaftlichen Maßregeln werde nachdrücklich fortgesetzt, um Material für die bez. Vorlage an den Landtag zu gewinnen.
Montauban, 18. August. Ministerpräsident Freycinet empfing die Delegtrten des Arbeitervereins mit folgenden Worten: Wir werden beständig dem Lande den Frieden zu erhalten suchen, welcher glücklicher Weise in keiner Weise bedroht ist. Im Innern werden wir die Achtung vor den Gesetzen zu sichern suchen, welche die beste Schutzwehr der allgemeinen Freiheit ist. — Zu den Osficieren der Garnison sich wendend, belobte Freycinet die Armee, indem er dem Heroismus derselben unter schwierigen Verhältnissen Anerkennung zollte. Er zweifle nicht, daß die Armee sich mit dem gleichen Heroismus aufopsern würde, wenn dies, was Gott verhüte, eine gebieterische Nothwendigkeit erheischen sollte. Frankreich folge den Fortschritten der Armee mit berechtigtem Stolze und finde darin seine Ehre und seine Unabhängigkeit.
London, 18. August. Der Unterstaatssecretär Dilke ist anläßlich eines Gichtanfalles unpäßlich. — Aus Quetta wird von gestern gemeldet, daß Ayub Khan begonnen habe, Kandahar zu beschießen. Der Schaden ist bis Jetzt geringfügig.
— Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus Simla von heute. Ayub Khan besetzte mit drei Divisionen Positionen auf drei Seiten von Kmdahar. Die letzte Brigade des Corps des Generals Stewart ist unbelästigt in Gan- damak etngetroffen.
Berlin, 18. August. Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser hielt an das erste Garderegiment in Potsdam im Lustgarten folgende Ansprache: Die preußische Armee begeht heute für die Theile, welche 1870 die erste und zweite Armee bildeten, im Vereine mit den damals Uns verbündeten sächsischen und hessischen Truppen den zehnjährigen Jahrestag der ruhmreichen Schlacht von St. Prioat-Gravelotte. Ich habe das Erste Garderegiment um Mich versammelt als das erste Regiment Meiner Armee nicht nur dem Range nach, sondern weil es denselben auf allen Schlachtfeldern der Neuzeit zu erkämpfen wußte. Ich erwarte, daß das Regiment stets dieses Tages bewußt bleiben und dies in Krieg und Frieden betätigen wird. Daher betrachte Ich es heute als Vertreter der ganzen Armee: Der schwer erkämpfte Sieg bei St. Privat- Gravelotte ist der Wendepunkt zu den großen Erfolgen des Krieges von 1870/71 geworden, was man am Abend der Schlacht kaum ahnen konnte. Sie bat große und schmerzliche Opfer verlangt; Ich brauche in diesem Kreise nur den Namen v. Röder zu nennen. Wir achten diejenigen Alle, welche ihr Leben Hingaben zum Ruhme des Vaterlandes. (Bei diesen Worten entblößte der Kaiser das Haupt.) Nie wird in Meinem Herzen die Dankbarkeit erlöschen für den Heldenmuth, die Tapferkeit, Hingebung und Ausdauer, mit welcher die Armee gefochten. Erneuert spreche ich hiermit diese Anerkennung aus.
Paris, 18. August. Der „Temps" weist auf den friedlichen Ton der Rede Freycinet's in Montauban hin und bemerkt weiter: Diese so einfache und kategorische Sprache des Cabinetschefs wird alle irrigen Commen- tare abschneiden und außer allen Zweifel stellen, daß die Politik der sranzösi- scheu Regierung eine Politik des Friedens ist.
Konstantinopel, 18. August. Zum Polizetminister ist an Stelle Hafiz Paschas, welcher seines fanatischen Auftretens wegen abgesetzt wurde, Hadi Hafis ernannt worden.
London, 18. August. Unterhaus. Die Bill betreffs der Haftpflicht der Arbeitgeber geht ohne Abstimmung durch die dritte Lesung.
London, 19. August. Nach Depeschen, welche der Regierung zeige- gangen sind, hat die Lage in Irland einen ernsten Character angenommen; der Generalsekretär für Irland, Forster, ist in Folge dessen sofort nach Dublin abgereist.
Osficielle Meldung aus Gandamak. Die Lage in Kabul ist im Allgemeinen befriedigend, obwohl einige unbedeutende Ruhestörungen vorgekommen sind; nur die unteren Claffen sind den Engländern feindlich; voraussichtlich dürfte General Roberts vor dem Eintreffen in Khelatigilzai keinen Widerstand finden.
Lokales.
Gießen, 19. August. Wie uns mitgetheilt wurde, ist Herr Postdirector Loch mann nach Worms versetzt worden. Als sein Nachfolger wlrb Herr Postbtrector Ritsert, ein geborener Darmstädter, bezeichnet.
— Die Zahl der Sterbfälle während der Woche vom 8. bis 14. August belief sich im Ganzen auf 7. Ein Kind im ersten Jahre starb an Keuchhusten, ein solches im zweiten Jahre an Masern. Bei den verstorbenen Erwachsenen wurde als Todesursache bezeichnet: Lungen- schwindsucbt 2mal, Schlagfluß, Vergrößerung dec Prostatadrüse je einmal. Ein Mann war durch unglücklichen Zufall ertrunken. G.
Vermischtes.
Frankfurt, 17. August. Für die Verunglückten und Hinterbliebenen der Turnfest- Katastrophe sind bis Ende voriger Woche JL 27 775,25 bet der Central-Sammelstelle, Gebrüder Wolff am Salzhaus, eingcgangen.
Schleswig, 12. August. sHerings-Segen.j Die „Schlesw. Ztg." meldet: Die diesjährige Hertngsfischeret an der schottischen Küste liefert einen außerordentlich reichen Ertrag, so reich, daß schon Verluste an Menschenleben darauf zurückzuführen sind. Ein Schiff fing nämlich so viele Heringe, daß es unter der Last sank und die sechs Köpfe zählende Mannschaft ertrank.
Dortmund, 12. August. Vor etwa acht Tagen.kam hier,im Römischen Kaiser ein angebliches Ehepaar, von dem sich die stärkere Hälfte durch ungewöhnliche Größe und Cor- pulenz auszeichnete. Der Herr, der das Eiserne Kreuz en miniature trug, machte den Eindruck eines hohen Militärs und erweckte dadurch das Vertrauen des Wirths. Er legicimirte sich als Officier außer Dienst und erzählte andern im Hotel anwesenden Gästen, daß er ein neues Gewehr erfunden und mit der Wittener Gewehrfabrik wegen Herstellung solcher Gewehre in Unterhandlung stehe. Mit seiner holden Gattin schien der Herr Officier sehr glücklich zu leben, fast nie wich er von ihrer Seite, ließ ihr den theuersten Sect einschenken und die leckersten Bissen vorlegen, auch ab uno zu stattete bas Ehepaar dem Stade^schen Garten einen Besuch ab. Am Dienstag kam nun ein Geschäftsreisender aus Köln im Römischen Kaiser an, der sich höchlichst verwunderte, den Herrn mit einer Dame hier anzutreffen. »Das ist ja der größte Schwindler, der existirt," sagte der Reisende zu einem Bekannten, „der ist verheirathet und seine Frau und Kinder sitzen in Köln; auch mir ift er noch 200 schuldig, und im Hotel Höltgen in Effen ist er ebenfalls mit der Zeche durchgebrannt." Dieses wurde dem Wirthe mitgetheilt; derselbe frug sogleich in Effen an, was Wahres an der Sache sei. Die Antwort lautete äußerst ungünstig; der Besitzer des Hotels Höltgen bat, wenn möglich, doch auch für ihn noch was zu retten Nunmehr sandte Herr Wencker dem Herrn die Rechnung zu, die in den paar Tagen bereits auf 180 jl angewachsen war. „Es thut mir leid, heute nicht zahlen zu können, aber ich erhalte morgen eine größere Geldsumme", so lautete der Bescheid des Fremden. Der Wirth benachrichtigte nun dle Polizei und vorgestern Abend nahm Polizeicommiffar Schröder die Verhaftung vor. Der Verhaftete war im Besitz eines guten Paffes und versprach, die Schuld sogleich zu tilgen, er brauche nur an seine Mutter zu tele- graphiren. Es wurde telegraphirt, die Antwort lautete aber „Unmöglich". Nunmehr erfolgte die Abführung des Herrn in die Untersuchungshaft. Er gab zu, verheirathet und Vater eines Kindes zu sein, Frau und Kind wohnten in Köln. Die so plötzlich zur Wittwe gewordene Begleiterin erzählte, sie sei nicht die rechtmäßige Gattin des Verhafteten, lebe aber schon fünf Jahre mit demselben zusammen. Heute ist dieselbe von hier abgedampft. Was für einen Vogel man gefangen hat, wird die öffentliche Gerichtsverhandlung ergeben. (D. Z.)
Dietrichswalde, 11. August. Von hier wird einem polnischen Blatte geschrieben, daß auf Anordnung des Bischofs Kremenz die „begnadeten" Frauen und Mädchen, welche sich der Visionen der Mutter Gottes rühmen, entfernt und in ein entlegenes Kloster gebracht worden sind. Veranlassung zu dieser Anordnung soll der Umstand gegeben haben, daß die sogenannten begnadeten Personen auf die Bitte von Pilgern der Mutter Gottes in vertraulicher Weise Fragen Über die Zukunft der Fragesteller vorlegten und dabet oft Antworten auf die Fragen brachten, die der Würde der Religion nicht entsprachen. Am 15. August und 8. September wird ein großer Zusammenfluß von Pilgern hier erwartet.
Gletwitz, 10. August. Am Freitag Abend 10i/2 Uhr starb im Hamburger schen Hause, in welchem sie die letzten 28 Jahre ihres Lebens verbracht, die Wittwe Formetta Singer in dem hohen Alter von 112 Jahren. Obwohl feit Jahren erblindet, war die Verstorbene geistig noch immer rege und hatte noch im vergangenen Jahre den Kaiserlichen Majestäten am Tage des goldenen Ehejubiläums, an welchem sie 111 Jahre alt geworden, ihre Glückwünsche übermitteln lassen. Die nun Verstorbene hatte, 27 Jahre alt, sich vermählt, war nach 48 Jahren ehelichen Lebens Wittwe geworden und hat als solche noch 37 Jahre gelebt. Von ihren Kindern überleben sie nur drei; die älteste Tochter starb vor nicht langer Zeit im Alter von 84 Jahren.
— In Prag erzählt man sich folgende heitere Geschichte: Ein dortiger Geschäftsmann, Herr M., schickte dieser Tage an seinen Geschäftsfreund in einer böhmischen Landstadt einen Brief ab. Mit Postwendung erhielt er das Schreiben uneröffnet von der Post zurück mit der Bemerkung: „Nicht bestellbar, Adreffat gestorben." Herr M.,. welcher mit dem Adressaten wenige Tage zuvor persönlich gesprochen batte und an ein so plötzliches Verscheiden desselben nicht recht glanben mochte, dachte, daß bei Bestellung des Briefes ein Jrrthum obgewaltet, und schickle daher den Brief nochmals ab Zwei Tage später gelangte das Schreiben wieder in die Hände des Absenders. Die Bemerkung bezüglich der Unbestellbarkeit des Briefes enthielt noch eine weitere Ausführung, es stand nämlich darunter: „Noch immer tobt."
— Ein seltener Diebstahl dürfte der sein, daß, wie in dem Polizetbericht der „Potsdamer Zeitung" steht, in der Nacht zum 8. August in Belitzhof bet Wannsee ein Carouffel gestohlen worden ist. Ä _ c
— Zur Unverfrorenheit der Heirathsvermittler schreibt die „Berl. Ztg. : Der Kaufmann F. geht mit seinen nächsten Verwandten vom Friedhöfe der Louisengemeinde nach seiner Wohnung zurück. Er hat seine brave Frau, die Mutter von vier Kindern, begraben und ist voll des Schmerzes über den Verlust, der ihn und die Kinder betroffen. Beim Eintritt in seine Wohnung überreicht ihm das Dienstmädchen einen mir der Post eingegangenen Brief. Herr F. öffnet denselben und wirft ihn entrüstet in den Papierkorb. Absenderin deffclben ist eine in der Linienstiaße wohnende Frau X., welche dem trauernden Wittwer ihre auf Lager habenden jungen Damen mit und ohne Vermögen behufs Derbeirathung empfiehlt. Der Brief beginnt mit den Worten: „Der schwere Verlust, der Sie getroffen, kann nur dadurch gemildert werden, daß Sie schleunigst eine Mutter für Ihre noch unerzogenen Kinder finden" rc. Daran schließt sich ein Derzeichniß von zwölf jungen Damen, wovon die empfehlenswertheste als ein Ausbund von Schönheit mit einem Baarvermögen von 30,000 Thalern geschildert wird.
— Wie englische Blätter melden, ist an Bord des zwischen Australien und Hongkong verkehrenden englischen Dampfers „Bowen" ein furchtbares Komplott entdeckt worden. Unter den in Singapore eingeschifften Paffagieren befanden sich 26 chinesische Piraten, welche in ihren Reisesäcken 25 Pfund Pulver, 11 geladene Revolver und verschiedene andere Waffen verborgen hatten. Sie hatten sich vorgenommen, alle an Bord befindliche Personen umzubrtngen, das Schiff zu plündern und dann anzuzünden. An Bord befanden sich 10,000 Pfd. St. in Baargeld und 313 chinesische Passagiere, welche mit ihrem gewonnenen (Selbe von Australien zurückkehrten. Um ben 26 Piraten bei ihrem Unternehmen beizustehen, erwarteten verschiebene mit anberen Piraten bemannte Dschunken ben Dampfer in einer gewissen Entfernung von Hongkong. Glücklicherweise belauschte ein chinesischer Passagier eine diesbezügliche Unterredung einiger der Piraten und meldete die Sache dem Capitän, der augenblicklich seine Maßregeln traf. Die Piraten wurden festgenommen, nach Hongkong geführt und jetzt wird ihnen der Pro- ceß gemacht.
— Hebet den Nahrungswerth der Fleischbrühe äußert sich der Rector der Wiener Universität, Dr. E. v. Brücke, einer der berühmtesten Physiologen unserer Zett, wie folgt: „Im Publikum herrschen sehr irrthümliche Vorstellungen über den Nährwerth der Fleischbrühe. Sie sind verbreitet worden durch einen sehr berühmten und populären Gelehrten (Liebig), der seinen wohlverdienten Ruhm auf einem anderen Felde und nicht auf jenem der Medicin und Diätetik erworben hat. Es hat sich herausgestellt, daß dieser Gelehrte sich geirrt hat, und daß das Publikum mit irre geführt worden ist. Die Sache steht einfach so: Es ist zur Ernährung nicht unumgänglich, aber unter gewissen Umständen, für gewisse Individuen, bet gewiffer Arbeitsleistung ein bestimmtes Quantum von Fleisch nothwendig. Es ist für ben Nährwerth gleichgültig, ob man gebratenes Fletsch ober erst bic Fletschsuppe unb nachher bas ausgekochte Fleisch gerneßt. Ich muß ausbrücklich betonen, baß bas Fleisch für bic Ernährung ebenso wichtig tote bie Fleischbrühe ist. Die Fleischbrühe ist eine Nahrung, bei ber man, wenn bie übrige Kost nicht banad) geregelt wirb, verhungern kann. Es hat keinen Sinn, zur Verbefferung der Kost Fleischbrühe zu empfehlen, er hat aber «Sinn, bas Gewicht bes Fleisches zu erhöhen.
— [©in Berliner Dr. Garber als Ducllant.j Am Montag früh V28 Uhr fanb in bem Walbe bei Köpnick zwischen bem Affessor P. unb bem Ingenieur K., beide -aus Berlin, ein Pistolenduell statt. Nachdem Affeffor P-, der Beleidigte, aus einer Entfernung von 15 Schritt geschossen und gefehlt hatte, feuerte der Ingenieur K-, nachdem er dir Erklärung ab- geben, er schone seinen Gegner honoris suae causa, sein Pistol in die Luft ab, überreichte ' dasselbe darauf zur neuen Ladung und befestigte nunmehr in der Rinde eines Baumes ein
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