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Deutschland.

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Lokales.

Gießen, 16. Februar. (Viertes Concert des Concert Vereins. (Schluß.]) Was das

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es steht aber zu erwarten, daß sich die Thäter bereits entfernt hatten. Die Erbitterung des Volkes ist außerordentlich. Alle Häuser sind beflaggt und vor dem Palais stehen Tausende und singen die Nationalhymne.

Zezug auf die gestrigen Leistungen kurz fassen können. Herr Rap poldi bekundete vielfach en guten Geiger, namentlich in demEinfach leise" der Schumann'schen Sonate, ragt aber icht ganz heran an die Vortreffltchkeit der beiden Mttwirkenden im Joachim'schen Quartette . »elche wir in diesem und in dem vorigen Jahre das Vergnügen hatten, hier zu hören und dem . : früher ebenfalls angehörte. Dagegen war das Spiel der Frau R a p p o l d i ein durchaus deutendes. Sowohl in der Schumann'schen Arabeske und Henselt'schen Etüde, sowie audi der Ehopin'schen Polonaise spielte sie reizend mit vollkommenster Gewandtheit und vollem erständnisie und tiefer Auffasiung der Composition. Beiden Künstlern wurde mit enthusiasti- >cm Beifalle gedankt, namentlich der Claviervtrtuosin, was um so gewichtiger erscheint, da rselben einer der bedeutendsten Künstler auf dem Pianoforte kurz vorausgegangen war.

Telegraphische Depeschen.

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' erlin, 18 Febr. (Reichstag.) Der Präsident theilt die Ablehnung Holders mit. Die Neuwahl des zweiten Vicepräsidenten werde der Gegenstand der nächsten Tagesordnung sein. Hierauf folgt die erste Beralhung des Etats pro 1880/81, ver­bunden mit der Berathung des Anleihegesetzes für die Post, Telegraphie, Marine und Heer. Staatssecretär Scholz leitet die Debatte mit der Darstellung der Finanzlage ein. Der Etat des Jahres 1878/79 schließt mit einem Deficirt von 5,987,592 JL Im laufenden Jahre hat sich die Finanzlage wesentlich verbessert. Die Ueberschüsse werden sich möglicherweise auf das Dreifache beziffern. Die Mehreinnahmen von Zöllen und der Tabaksteuer beziffern sich allein auf ca. 24 Millionen. Diesem Plus stehen be­deutende Ausfälle an der Rübenzucker-, Brau-, und Branntweinsteuer (ca. 10 Millionen)

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Mainz, 16. Februar. Wie in maßgebenden Kreisen verlautet, sollen die hier statio- ten beiden (3. und 4.) Eöcadrons des 1. hesi. Husaren Regiments Nr. 13 tn nächster Zett h dem Elsaß dislocirt werden und an deren Stelle eines der Großh. hessischen Dragonrr- gimenter dahier in Garnison zu liegen kommen. Obwohl der Rhein seit einigen Tagen ständig eisfrei ist, wird mit dem Auffahren unserer Nheinbrücke noch nicht begonnen werden, man erst abwarten will, bis das Eis vom Oberrhein und Main hier durchpassirt ist. _ eNeue Zeitung für das katholische Deutschland" wird nach kaum anderthalbjährigem Be­rn demnächst zu erscheinen aufhören. Wie indeß verlautet, wird deren Verlag an eine andere ellschaft in den Neichslanden übergehen. Die von der hiesigen Verlagsgcscllschaft gegründete ickerei, in welcher bekanntlich unser bürgermetsterliches Amtsblatt hergestellt wird, hat der ictige verantwortliche Redakteur übernommen, um solche für seine eigene Rechnung weiter­treiben Die ziemlich unverhofft eingetretene Auflösung soll zunächst darin ihren Grund n, daß nach vollständigem Aufbruch der s. Zt. bei Aufhebung des deutschen Katholiken- ins paraten Mittel, die bei der Gründung des Blattes beteiligten rheinischen und west- chen Grandezzen in einer jüngst dahier stattgehabten Versammlung es abgelehnt haben, zur existenz des Blattes die erforderlichen Substdien zu gewähren. (Frff. Zig.j

gegenüber.

Der gegenwärtige Etat konnte nicht ohne eine erhebliche Erhöhung der Matri- kular-Beiträge (mehr als 7 Millionen JL) zum Abschluß gebracht werden. Der Redner erläutert die Ansätze für die Erträge von Zöllen und Tabaksteuer (in Summa 22 Millionen und führt aus, daß trotz dieser Mehreinnahmen wegen der Mehr­ausgaben die Matrikular-Beiträge erhöht werden mußten. Unter den Mehrausgaben figuriren die Militär- und die Marineverwaltung mit den erheblichsten Posten, unter den Mindereinnahmen die Bier-, Branntwein- und Rübenzuckersteuer. Scholz berührt noch die Münzreform und betont, die Abänderung der gesetzlichen Münzwährung sei weder in Anregung gebracht, noch in Aussicht genommen. Die Sache liege vielmehr genau so, wie sie der Reichskanzler im Juni des Vorjahres dargelegt.

Richter bekämpft den Etat. Die Finanz- und Steuerpolitik in den Einzelstaaten entspreche nicht den Erwartungen und Versprechungen, welche man an die Reichsfinanz­reform geknüpft. Statt der verheißenen Erleichterungen hätten die Regierungen der Einzelstaaten noch Steuererhöhungen vorgeschlagen. Andererseits habe sich die Finanz­lage des Reiches verschlechtert, wie die Erhöhung der Matrikular-Beiträge beweise. Richter kritisirt ferner die Thronrede. Der Passus über die auswärtige Politik werde weithin befriedigt haben. Die Friedensliebe des Kaisers sei unbezweifelt. Der deut­schen Politik sei ein Einfluß auf die Erhaltung des Friedens sicher nicht zu bestreiten. Deutschland habe indessen seit 1871 genugsam hohe Aufwendungen für Armee und Marine gemacht. Der Reichstag habe vollen Antheil an dem Gefühl der eigenen Kraft Deutschlands. Mit um so größerer Ruhe werde man an die weiteren Vorschläge der Thronrede für das Heer herantreten können. Es müsse ein Ausgleich zwischen den Anforderungen der Wehrkraft und der finanziellen Leistungsfähigkeit des Reiches ge­funden werden, v. Minnigerode ist mit der Etatsaufstellung einverstanden und wünscht die Unterstützung des Reichstags für die Militärvorlage. Rickert wendet sich gegen Minnigerodes Ausführungen und bekämpft die zweijährige Etatsperiode aus finanz- wirthschaftlichen und allgemein politischen Gesichtspunkten. Redner dringt auf baldige Steuererlasse und möglichste Sparsamkeit. Die Fortsetzung der Berathung wird auf

Petersburg, 18. Februar. (Telegramm derKöln. Ztg.") Hier ausg-g-b-n- Extrablätter und der amtliche Regierungsbote" bestätigen den bereits gemeldeten Mordversuch. Di- Explosion erfolgt- »m 7 Uhr Abends 6,fli5biate drei Etagen des Palais. Es gab dabei 8 Todte und gegen 50 Verwundete der dem finnischen Regiment angehörigen Wache, auch Ver> mundete vom Eivil. Der G-sainmtverlust ist noch unbekannt, da noch viele den Trümmern liegen- Ob Dynamit verwandt oder ob Gas in den Me/fldeikt wurde, ist noch unermittelt. Ein- -tg-ntliche Min- kann keines. Ms gelegt worden fein, da weder di- Lage, noch der Untergrund, auf dem das Palais st-ht, -in- solch- gestattet; wahrschernIch aber hat man Dynamit nerwendet b-aab mich gestern Abend sofort nach der Katastrophe an OU und Stelle Um 8 Uhr Abends war das Wtnterpalais dunkel, weil alle Gasröhren geplatzt sind- Aeußerlich ist nichts zu bem-rk-m Die Feuer- mebr und eine groß- Menge berittener und unberittener Polizisten waren zur Stelle Das St-h-nbleiben vor dem Palais wurde nicht geduldet, weßhalb auch verhältnißmäßig wenig Publikum bemerkbar war. Rach dem Plan- der Nibtltö-n sollte vermuthlich die Explosion tn dem Momente erfolgen, wenn alle Glieder der kaiserlichen Familie im Speisesaale versammelt waren. Der Sveilesaal hat gelitten, die Explosion erfolgte aber einige Minuten zu früh. Aus d-m Palais wurde nach dem Verbrechen Niemand mehr hinausgelasien,

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gottesdienst und die Stadt aufis Festlichste beflaggt. Die zufällige Verspätung des Kaisers mit dem Diner hatte ihren Grund darin, daß der Kaiser sich zum Empfange des Prinzen von Hessen begeben hatte.

Wien, 18. Februar. Nach hier eingetroffenen Nachrichten des öfter- reichischen Botschafters Kalnoky fand die Petersburger Explosion 2 Stunden, nachdem Kalnoky seine Creditive überreicht hatte, statt. Die Czarin, welche , v t n tn einem naheliegenden Zimmer schlief, soll auffallenderweise die Explosion

DariS, 17. Februar. DerKöln. Zrg." wird telegraphirt: Mster^^^ gehört haben. In hiesigen höchsten Kreisen herrscht die größte Bestür- ........2 ------------ fn ^"zung. Die Zahl der Todteu und Verwundeten soll die gemeldeten Zahlen 8 unb 45 noch übersteigen.

morgen vertagt.

Wilhelm-hohe, 18. Februar. Der Nachmittags-Schnellzug nach Frankfurt ist im Bahnhof Hierselbst zufolge Achsenbruchs eines Packwagens entgleist. Es wurde Niemand verletzt.

Petersburg, 18. Februar. DerRegierungsbote" meldet: Gestern Abend gegen 7 Uhr erfolgte in dem Erdgeschosse des Winterpalais unter dem Hauptwachzimmer eine Explosion, wobei von den aus der Wache aufgestellten Soldaten des finnländischen Leibgarde-Regiments 8 Mann zetödtet und A5 Mann verwundet, wurden. Die Diele des Wachzimmers und mehrere Gasröhren find beschädigt. Dte amtuepen Erhebungen sind im Gange.

Unmittelbar nach der Explosion im Winterpalast begab sich der deutsche Botschafter v. Schweinitz zum Kaiser, um denselben anläßlich seiner I Errettung zu beglückwünschen, und erschien heute nochmals im Palast, um ! officiell im Namen des diplomatischen Corps dessen Glückwünsche zu überbrin»

Ab-nd 10 Uhr verhafteten zwei Polizeibeamte einen jungen Raffen in d-m Augenblicke, wo er mit vier anderen Personen aus einem Gasthofe in den .....

Ehamps Elisäes trat. Die vier Begleiter vertheidigten den Verhafteten, bod), flelang es den Polizeibeamten, den Gefangenen wohlbehalten nach der Polizei- präfectur zu bringen. Das Signalement idiesesRussen war\D°r c"' Leben R a p p o Id i betrifft, s° ist schon f° viel Rühmendes und theilweisc'Zuneff'enH

aus Rußland eingesanbt worden: derselbe ist eines Attentars aus vav ku8 auswärtigen Recensionen in Ihrem geschätzten Blatte zu lesen gewesen, daß wir uns in des Ezaren angeklagt.

verhindern " die in dem Antrag gestellten Forderungen zu ö-n-hmia-n. (Seibenreid) glaubt aus der Nichtbetbeiligung der Provmz Rhemhesi Rtndt Mainr an den Kosten des Brückenbaues den Schluß ziehen zu können, daß die Abauuna der Brücke für di- Provinz und di- Stadt Mamz keme Lebens,rag- fet ^iafthfiaIrab%i®rürfena^Ibeit'überne^me=tt3I?0.tOan"« hält sowohl bie^^tage] d-m Kaiser ihre' Huldigungen darbringen wollen. In allen Kirchen ist Dauk- Hnnb,,?na hurd, den Ausschuß für übereilt und gesteht, nut der Zu- aottesdienst und die Stadt aus's Festlichste bestaaat. Die »usälliae N-rsvätiina stimmung^z^em^ ursprünglichen Ausschußlntr^ einen Fehler gemacht zu haben. Er

b?r g e r wird die Fortsetzung der Berathung auf morgen Vormittag 9 Uhr vertagt.

w. Darmftadt, 18.Februar. Zweite Kammer der Stände. 48. Sitzung. Die Gallerien des Hauses sind dicht gefüllt. In Forttetzungi der ^rathung der Vo - läge Großh. Staatsminlsteriums, den Gesetzentwurf, die Errrchtungeiner stehenden Nbeinbrücke rwttcken Mainr und Kastel betreffend, bemerkt zunächst Plaudent Kugler, daß der gestern von den Abgg. Ellenberger und Genossen gestellte Antrag zuruck- gezogen und statt dessen von den Abgg. ^ll-nb-rg-r, Schönberger, W-v- rnuA Nsannstiel Wadsack, Sturmfels, Matty, Hanitern, Muyl, Leidenreich Stephan (Osthofen) und Seubert folgender Antrag emgelangt 8i: ^ Die Kammer^Zwolle die Berathung und Beschlußfasiung über die Vorlage be­treffend die Errichtung einer stehenden Brücke zwischen Mainz und Kastel, vorerst von der Taaesordnuug^ absetzen und die Großh. Regierung ersuchen. 1) zunächst ein defi- nittves^Bauproject der stehenden Brücke zwischen Mamz und Kastel feststellttl zu lassen, 21 mit dem Reiche in Verhandlung darüber zu treten: a ob und welche Befesttgungs- werke^in Folge des fraglichen Brückenbaues nothwendig sind b. ob und mw.ewett oas Reich dieselben auf seine Kosten auszuführen bereit ist, c. welche Vergütung oder KoPi- tal ntschädigung das Reich für die freie Benutzung der Brücke m militärischer $e= riebung gewähren will, wobei vorausgesetzt ift, daß mit der, Inbetriebnahme der zu erbauenden stehenden Brücke die jetzige Schiffbrücke beseitigt wird; 3i durch Verhand- luna mit der Stadt Mainz und anderen an der Bruckenerrichtung durch ihre ßage be- sonders interessirten Gemeinden klarzustellen, welche Beiträge dieselben zu den Kosten des Brückenbaues leisten werden" Die Abgg. Mol Ung er, Wolfskehl, Theo­bald und Metz beantragen:Die Kammer wolle die Art. 1 und 2 ber Vorlage gn- nehmen unter der Beschränkung, daß 1) die Großh Regierung den Bau der Brücke nicht früher in Angriff nehmen darf, als durch Feststellung des Planes und Vergebung der Arbeiten sicher gestellt ist, die vorgesehene Bausumme reiche vollständig zu Wen Vollendung aus; die von den Reichsmilitärbehorden verlangteni wrtificatorischm An­lagen an der Brücke, sofern sie die Summe von 20000 «A überschreiten, aus Reichs- misteln ausgeführt werden; 3) Großh- Regierung sich bemüht, von dem Reichs eine Vergütung für die Benutzung Seitens des Militärs, fei es durch eine Kapnalzahlung, sei es durch einen jährlichen Beitrag, zu erlangen; 4) das Brückengeld auf ber feiten Brücke für Personen von 3 auf 4 unb für Fuhrwerke rc. entsprechend erhöh und eine zweite Erheberstelle auf der Mainzer Sette errichtet wird, und endlich 5) mit der Uebergabe der festen Brücke an den Verkehr die Schiffbrücke entfernt wird. Zu­nächst erareitt das Wort Abg. Bocken Heimer, um vor einer Widerlegung der Aus­führungen des Abg. Muhl in der gestrigen Sitzung der Großh. Staatsreaierung Namens ber Stadt Mainz den aufrichtigsten und wärmsten Dank 5.uszusplechen ur das Wohlwollen, welches sie durch die Einbringung der Vorlage der Stadt Mainz und damit der Provinz Rheinhessen entgegengebracht habe. In Weicher Werse danke er dem Finanzausschuß der Kammer für das freundliche Entgegenkommen in dieser wichtigen Frage. Redner weift eingehend nach, daß in einer Vertagung der Angelegenheit in Folge des gestellten Antrages nichts als ein vollständiges Fallenlassen des Unternehmen- erblich werden müsse, eines Unternehmens, bezüglich dessen die Bedursnißsrage über jeden Zweifel erhaben sei und dessen alsbaldige Ausführung nicht allem der Stad Mainz? sondern auch der Provinz Rheinhessen und damit dem ganzen Lande zum Seger gereichen werde. Er wünscht, daß diese Brücke der Weg werden möge, der aus Rhein Hessen in das Herz der Schwesterprovinzen geht, damtt em für allemal alle Sonder­interessen aufhören. - Nach dieser Seitens der Gallene sowohl wie vieler Kammtt- mitglieber mit lautem Beifall aufgenommenen Rede ergreift Staatsmmlster Freiherr von Starck das Wort und führt aus, wenn er sich bei Berathung der Vorlcge wegen des Verkaufs der Main-Weser-Bahn schweren Herzens angeschickt habe, dtse Vorlage zu vertteten, so könne er nun das Gegentheil sagen, denn nut voller Freudg- keit trete er in die Debatte über die gegenwärtige Vorlage em, weil er überzeugt sn, daß damit der hessische Staat einen Beweis seiner Lebenskraft ablegen werde unb biß die Brücke ein Band zwischen ber jenseitigen unb den diesseitigen Provinzen fern rpene. Im Verlauf seiner

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auszusprechen. Im Winrerpalais fand ein Tebeum unb in allen Kirchen feier- den heute emgebracqten mooinuucH uiuiuu o * - * v : '«pn<n, nirh; re;m liche Gebetsqottesbienste statt.

»eifcnju»t,_ba6,ba5^cbürfm6tem i°,bnng-nb-^,u^^b^S^ ^nehmiaen. - Abg. Dte Untersuchung über dte Explosion tst tn vollem Gange. In dem Nichtbetbeiligung der Provinz Nhemhessen und der Raume unter bem Boden bes Hauptwache-S iales, worin bie Explosion statt-

...... |anb, waren drei Arbeiter beschäftigt, von denen einer bie Flucht ergriffen hat. Der Platz vor bem Wutteipalais ist von Personen angefüllt, welche

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