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Amerika.

Vorschlag der Unionsstaaten acceptirt.

schäftssprache und die Sitte und den Brauch des Landes zu erlernen, dann maa er kommen." ö

120,000 werden als Vergütung für den im Garten in Folge der Aus- stellung angertchteten Schaden verlangt). Wie bekannt, ist das Hauptgebäude der Ausstellung für die schlesische Gewerbe-Ausstellung in Breslau angekauft worden. Dem Vernehmen nach wird auch dasPanorama der Schlacht bet Gravelotte" nach BreSlau wandern.

Stuttgart, 11. Octbr. DieWürttemb. Landesztg." meldet: Vom Landes-Comtt6 der deutschen Partei berufen, fand gestern hterselbst eine Ver­sammlung von Gesinnungsgenoffen statt, welche über die Mittel berteth, die Parteithätigkeit wieder mehr zu beleben. Die Versammlung, die unter dem Vorsitze des Retchstagsabgeordneten Max Römer tagte und zu welcher etwa 70 eingeladene Vertreter sämmtlicher Landesthetle. darunter eine größere An­zahl von Reichstags- und Landtagsabgeordneten, auch von der Ritterbank, theilnahmen, gab nach einem lebhaften vierstündigen Meinungsaustausche fol­gendem von dem Abgeordneten Dr. Lenz gestelltem Anträge ihre einmüthtge Zustimmung:

Die auf Veranlassung des Landes-Comitös der deutschen Partei zur Besprechung der dermaligen politischen Lage in der Liederhalle in Stuttgart zusammengetretene Versammlung von Gesinnungsgenossen: In Erwägung, daß Angesichts der neu hervorgetretenen politischen Aufgaben und gegenüber den mehr und mehr zu Tage tretenden Bestrebungen der extremen Parteien ein gemeinsames kräftiges Handeln der treu auf dem Boden des Reichs und der Landesverfassung stehenden liberalen und gemäßigten Elemente geboten ist, be­auftragt das von ihr gewählte Comitö die zur Neubelebung politischer Thättg- keit in der angeführten Richtung erforderlichen Maßregeln mit thunltchster Beschleunigung etnzuleiten."

Türkei.

Konstantinopel, 11. October. Die von dem deutschen und dem französischen Botschafter bet dem Sultan gemachten Vorstellungen waren er­folgreich. Der Ministerrath beschloß die bedingungslose Uebergabe Dulctgnos und wird diesen Beschluß mittelst Note zur Kenntniß der Botschafter bringen.

Baostch, 11. October. Ein Telegramm aus Cetttnje meldet: Die Pforte hat heute Montenegro angezeigt, daß sie beschlossen habe, Dulcigno noch in dieser Woche freundschaftlich an Montenegro zu übergeben. Eine große Anzahl Montenegriner ist bereits von der Grenze in die Hetmath zurückgekehrt.

Jeilgch

Lokales.

Gießen 13. October. Die gestern Abend stattgehabte constttuirende Generalversamm­lung des Vereins der Deutschen Fortschrittspartei war von ca. 150 Mitgliedern besucht. Von dem provisorischen Ausschuß wurde ein durch denselben ausgearbettetes Statut vorgelegt und dasselbe von der Generalversammlung einstimmig genehmigt.

Für nächsten Freitag hat Herr Retchstagsabgeordnetcr Ludwig Loewe aus Berlin dem Verein einen Vortrag zugesagt und werden an diesem Abende zahlreiche Gäste will­kommen sein.

^Sterblichkeit in Gießens Die Zahl der Todesfälle während der Woche vom 3. bis 9. October belief sich im Ganzen auf 8. E8 starben nämlich an Lungenschwindsucht 2, an Gehirnentzündung. Bronchiencntzündung, Lungenemphysem, Blutarmuth in Folge von Blutung, Harnruhr je eine Person Ein Mann ertränkte sich in der Lahn. Unter Kindern ereigneten sich in der angegebenen Zeit keine Sterbfälle. q.

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Heinrich, eüb h">- E Hruilltags »72 " verfahren eröffnet. , Der Herr Max vird zuni Konlum ES wird zur B die Kahl eines a sowie über die Be! biaerauSfchuffes un über die in $ 120 bezeichneten Gegen Prüfung der an, ningen auf Dienstag itn 1

Vormittag! vor dem unterzeichne min anberaumt.

Allen Personen, w kursmaffe gehörige hckn oder zur Koi schuldig sind, wird < in den Temeinschuldi ^er zu leisten, auch mfttltflt, von dm und dvn den ^orde sie aus der Sach, friedigung in Ach Konkursverwalter b IW Anzeige zu m

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Ein allgemeiner Jrrthum, in welchen die Majorität der Beschäftigung suchenden Emigranten verfällt, ist die Annahme, daß die Arbeitslöhne in allen Branchen außer­ordentlich hoch seien und der Pfad zum Wohlstand dadurch ein leichter und ebener ist'

Geschickte fremde Handwerker und technisch gebildete Leute sind stets gesucht.' Die Entwürfe, Zeichnungen und Berechnungen in den tonangebenden Bau- und Maschinen-Bureaux New-Aorks und anderer großen Städte werden größtentheils von Polytechnikern und Baugewerbe-Schülern besorgt. Dieselben werden keineswegs im Verhältniß zu den geleisteten Diensten bezahlt. Die Chefs der Firmen sind gewöhn­lich schlaueGeldmenschen", die genug von ihrer Profession verstehen, um zu wissen ob die Arbeit, die sie selbst nicht im Stande sind, zu verrichten, von Anderen gut ge- than wird, daher wissen sie die geeigneten Leute zu wählen, um die wirkliche Arbeit zu thun, während sie selber das Geldmachen". Aber diese Employes finden Gelegen­heit, sich Erfahrung in den practischen mechanischen Methoden anzueignen, welche sie bald in den Stand setzt, sich bessere Stellungen im Westen und Süden zu sichern wo wahrer Verdienst seine Anerkennung findet- Ihre Stellen in den großen Stadt­firmen werden dann wieder von anderen, frisch aus den Bildungs- und Erziehungs- Anstalten deralten Welt" Kommenden ersetzt und das Angebot der Stellen,uchen- den kontrollirt dieLöme denn diese Leute werden nicht auf Salair engagirt, sondern auf Tagelohn. Einem mit dem Diplome seiner Fachschule versehenen Studenten sagt man einfach:Unsere Regel ist, 2 Doll, per Tag für den Anfang zu zahlen." Aber in vielen Bureaux dauert derAnfang" so lang, daß der Ehrgeizige und Strebsame sich nach Unabhängigkeit und besserer Bezahlung wo anders hinwenden muß

Diese vorherrschenden Bemerkungen nun beziehen sich auf alle Zweige der In­dustrie. Arbeitsleute aller Berufsklassen, sowie Frauenspersonen für die verschiedenen Arten von Arbeit, wozu sie geeignet sind, sollten als Neuankommende in diesem Land eingedenk sein, daß sie Stellen annehmen, wie sie ihnen eben angeboten werden und daß sie mit mäßigem Lohn zufrieden sein müssen, bis sie die Kunst und die Art und Weise amerikanischen Styls gelernt haben.

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Eine Lehrzeit, wie drüben, kennt man hier nicht- Nach deutschen Begriffen ist hier NiemandKaufmann", denn die Kaufmannschaft als ein besonderer Beruf besteht hier nicht; heute Laufjunge, nach einem Jahre Markthelfer oder Verkäufer und einige Jahre später vorausgesetzt, er benutzt seine freie Zeit zur geistigen Ausbildung Commis, dann Buchführer, Geschäftsinhaber und nach zwanzig Jahren ein Millionär dies ist die Carriere Tausender unserer erfolgreichen Kaufleute. Hieran anknüpfend möchten wir zugleich näher auf die Arbeiterfrage, soweit solche Bezug auf die Emi­granten hat, um manniafgchen irrigen Vorstellungen zu begegnen, eingehen:

Ein allgemeiner Jrrthum, in welchen die Majorität der Beschäftigung

Keine Arbeitsgeber, keine Hausfrauen werden sich bewogen fühlen, die Mühe zu übernehmen, die sog-Grünen" einzuweiheü, es sei denn zu Löhnen, die sie für ihre Mühe entschädigen.

Unter den gebildeteren Classen der Einwandernden wird dies vollkommen als ein gerechtes Verfahren verstanden werden. Aber die illusorischen Erwartungen von enormem Verdienst verursachen viel Unheil und erzeugen Unzufriedenheit unter Den­jenigen, die Arbeit suchen.

Von Bauernheimathen oder aus Diensten in städtischen Familien sind sie gelockt worden in Folge glänzender Berichte von monatlicher Bezahlung, die einen ganzen Jahreslohn daheim übersteigt, und außerdem mit der Versicherung, daß das Dienst­mädchen wie auch der Wahrheit gemäß keine erniedrigenden Arbeiten, wie Stiefel­putzen u. bergt, zu verrichten habe, dadurch zu dem Glauben veranlaßt, daß gar keine Anforderungen an sie gestellt werden.

Die Magd, die im Vaterland Rechen und Hacke schwang, Fußböden scheuerte, zuweilen bis spät in die Nacht hinein ohne Kopfbedeckung durch die Straßen rennen mußte, um die verschiedenen Einkäufe zu besorgen, oder, wenn mit bedecktem Kopf einen Zuber Wasser für den Küchenbedarf als Bedeckung diese selbe Person erwartet in Amerika 1520 Doll- per Monat zu bekommen, für Dienstverrichtung in einem Braunsteinhause, belegt mit Teppichen von der Bodenkammer bis zum Keller, heißem und kaltem Wasser vermittelst Röhre in jede Etage geleitet, mit Gasleitung und Dampfheizung durch's ganze Haus, dadurch die Hausarbeit in einer Ausdehnung er­leichternd, daß es uns sogar beinahe als ein Wunder erscheint. DieGrüne" kommt in eine solche Stelle, ihren Kopf angefüllt mit dem Gedanken, was sie verdient, aber keineswegs mit der Idee was sie dafür zu leisten hat, oder was für Gelegen­heit sich ihr bietet, etwas zu lernen, denn ein derartiges Dienstmädchen macht persön­liche Oberaufsicht für viele Monate erforderlich, ehe sie fähig genug ist, um ihr die Verrichtung irgend eines Theiles der Haushaltsarbeiten allein anzuoertrauen. Jene Familien, welcheGrüne" engagiren, sind daher diejenigen, die ihre eigenen häuslichen Arrangements aus Sparsamkeits- oder anderen Rücksichten beaufsichtigen- Sie wünschen die Stärke und die Hülfe eines Mädchens für die schwereren Arbeiten, beabsichtigen aber nicht, einen großen Theil ihres eigenen Einkommens für genannte Dienste zu zahlen und solche Familien gibt es am meisten.

In unseren größeren Städten finden wir Familien aber in der Minorität die in großartigem Style leben, 512 Dienstboten halten und denselben 20, 25 bis 30 Doll, per Monat bezahlen. In solchen Haushaltungen kann jedoch eineGrüne" nie eintreten. Ebe sich eine Person eine derartige Stelle verschaffen kann, muß sie Zeugnisse vorweisen können, und um diese Stellung zu behaupten, muß sie sich ihrer Obliegenheiten in gründlicher und wir möchten sagenkünstlerischer" Weise entledigen.

Gewöhnliche Familien halten ein bis zwei Mädchen für die Arbeit eines vier­stöckigen Hauses. Mädchen, im Stande, einfach zu kochen, waschen und bügeln oder Stubenarbeit zu thun und aufwarten zu können, kann man haben für 10, 12, 14 und 16 Doll. Neuankommende sollten daher den ersten sich ihnen bietenden Platz annehmen, Augen und Ohren offen halten und versuchen, sich unsere praktischen Methoden anzueignen, dann würden sie mit der Zeit tauglich werden, bessere Stellungen auszufüllen."

Verwischte-.

Mainz, 9. October. Eine tragikomische Jagd wurde in vergangener Nacht in einem Hause der Grebenstraße abgeholten. Man hatte dort die überraschende Entdeckung gemacht, daß sich ein Einscklcichedieb im Hause versteckt hatte. Die ganze wehrhafte Bewohnerschaft des Hauses machte sich, bewaffnet mit Stöcken, Besen, Ofengabeln, kurz mit Allem, was ein Jeder gerade in der Eile erwischen konnte, auf die Beine, um den Eindringling abzufangen. Nicht lange, so wurde man auch des Feindes ansichtig, welcher sich auf den Speicher geflüchtet hatte, zu einer der Dachluken hinauskroch, mit nackten Füßen ein ziemlich steiles Dach emporklomm und sich oben auf den Dachfirst setzte, um der Dinge zu warten, die da kommen sollten- Außer 4 Schutzleuten, die herbeigeholt wurden, kamen noch 2 Schornsteinfeger hinzu, um den Dieb vom Dach herab zu treiben. Das gelang aber durchaus nicht. Ruhig saß der Kerl oben auf seinem Beobachtungßposten. Nachdem aber eine Stunde verflossen und der Spitzbube schließlich einsah, daß er die Belagerung nicht aufheben konnte, kroch er herab und ergab sich auf Gnade oder Ungnade. Der Dieb hatte bereits außer verschiedenen Kleidungsstücken auch eine beträcht­liche Summe aus dem Zimmer eines Einwohners entwendet. (M. A.)

An der Wiener Börse stand an einem der letzten Tage ein Mann mitten im Gewühle des Tages. Man sagt ihm nach, daß er sich um den currenten Zinsfuß wenig kümmere.Was für einen schönen Fuß Sie doch haben!" bemerkte einer der Nahestenden ganz harmlos zu ihm.Das >.st gar nichts," fuhr ein boshafter Mund dazwischen,da müssen Sic erst seine Zinsfüße sehen . . ."

BuenoS-Ayres, 11. Octbr. Der National-Congreß proclamirte den l General Rosa zum Präsidenten der argentinischen Conföderatton. Im Gebiete ' der Conföderation herrscht vollkommene Ruhe.

Valparaiso, 10. Octbr. Chili und Peru haben den Vermittlungs-

Telegraphische Depeschen.

Wagners telegr. Correfpondenz-Bureau.

Pari-, 12. Octbr. DieAgence Havas" meldet aus Konstantinopel von heute: Der Sultan unterzeichnete heute Nacht einen Jrade, welcher die friedliche Uebergabe Dulcignos anordnet. Eine Convention wird mit Monte­negro abgeschlossen werden, um die Institutionen und die Religion der Ein­wohner sicherzustellen. Der Jrade wurde heute Morgen den Botschaftern mit- gethetlt. Die Pforte hofft, daß die Mächte jeder anderen Presston zur Regelung der übrigen Fragen entsagen werden.

London, 12, October. DieTimes" (zweite Ausgabe) meldet aus Rangoon, daß die Gerüchte von dem Erscheinen birmanischer Streitkräfte an der Grenze und eines unmittelbar bevorstehenden Krieges zwischen Birma und England als übertrieben betrachtet werden und keine ernste Ruhestörung be­fürchtet werde. Man glaube, die Anwesenheit birmanischer Truppen bezwecke nur die Vertreibung von Marodeuren. Es sei deshalb eine Compagnie In­fanterie Eingeborener vorsichtshalber an die Grenze entsendet worden.

Stuttgart, 12. Octbr. DieWürttemb. Landesztg." meldet: Die Staatsregierung hat das Eoncessionsgesuch von Bell's Telephon Company bis jetzt nicht genehmigt, weil es zweifelhaft, ob die Concessionirung mit dem Artikel 48 der Retchsverfaffung vereinbar ist.

Fulda, 12. Octbr. Die Nachricht von dem Tode deS Btsthumsver- wesers Hahne, welche am Sonntag in den Kirchen verbreitet war, bestätigt sich nicht. In dem Befinden Hahne's ist vielmehr eine Besserung etngetreten.

Konstantinopel, 12. October. Die Note an die Botschafter der Mächte wegen der Uebergabe Ductgnos ist von dem Mintsterrathe bereits dem Sultan zur Genehmigung vorgelegt worden. Said Pascha hat gestern die Botschafter besucht.

Pari-, 12. Octbr. Woostyne, der Redacteur desGaulots", welcher den Obersten Jung beschuldigt hatte, die Mobiltsirungspläne der französischen Armee an Deutschland ausgeliefert zu haben, ist wegen Verleumdung zu sechs Monaten Gefängntß, 1000 Frcs. Geldstrafe und 5000 Frcs. Schadenersatz nebst Zinsen; Ducatez, Gerant desGaulois", zu 500 Frcs. Geldstrafe ver- urtheilt worden. Der Drucker desGaulots" wurde fretgesprochen.

Graf St. Ballier confertrte heute längere Zeit mit dem Minister des Aeußern, Barthelemy St. Htlaire, und kehrt am 20. October wieder nach Berlin zurück.

London, 12. Octbr.Times" meldet in einer dritten Ausgabe aus Konstantinopel von heute, die Pforte habe den Botschaftern heute eine Note übermittelt, in der sie erklärt, sie werde sofort Instructionen für die Uebergabe Dulctgnos an Montenegro ertheilen.

lieber die Aussichten, die Einwanderer verschiedener Kategorien in Amerika finden, schreibt ein New-Aorker Blatt:

Den vielen Anfragen gerecht zu werden, die uns aus Deutschland mit jedem Dampfer, meistens von sog.Kaufleuten" undGebildeten" zugehen und alle, zwar in verschiedenen Variationen, auf das gleiche Thema hinauslaufen, wie: .... Ich bin Kaufmann, habe Englisch grammatisch gelernt und bin nicht abgeneigt, nach Amerika auszuwandern, wenn Sie mir mittheilen wollten, ob es mir möglich sein würde, bald eine meinen Fähigkeiten entsprechende Stellung zu finden u. s. w., u. s. w." ant­worten wir:Wenn die Ansprüche eines jungen Mannes nicht ungebührlich hoch ge­schraubt, die Meinung von seinerBildung", die manchmal eine recht oberflächliche ist, nicht übertrieben ist, und er sich entschließt, nach Amerika zu kommen, ohne zu er­warten, hier bei seiner Ankunft eine feste Stelle in seinerBranche" auf dem Präsentir- teller überreicht zu erhalten, sich dagegen vornimmt, sein Fortkommen durch ehrliche sich ihm gerade bietende Arbeit zu suchen und sich redlich zu bemühen, die Ge-