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Dänemark.
11. Juli. Der König von Griechenland ist heute eingetroffen. Die ganze königliche Familie empfing
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Kopenhagen, Nachmittag 5 Uyr hier ihn am Bahnhofe.
Italien.
Rom. Die Abberufung des belgischen Gesandten beim Vatikan erinnert daran, daß von dem diplomatischen Corps, welches den Papst früher umgab, nach und nach Einer nach dem Andern abberusen wurde. Von den Großmächten ist jetzt eigentlich nur Oesterreich, dem Wunsche der römischen Curie entsprechend, thatsächltch in Rom vertreten. Das deutsche Reich hat stch bekanntlich wegen der Zurückweisung des Cardinals Hohenlohe als deutschen Botschafter beim Papste brwogeri gefühlt, den diplomatischen Verkehr mit der Curie einstweilen ruhen zu lassen. Rußland, welches früher eine ständige ®e» sandtschaft in Rom hatte, löste dieselbe am 9. Februar 1866 auf, nachdem der Papst in emem Wortwechsel mit dem damaligen russischen Geschäftsträger v. Meyendorff über die Betheiligung des katholischen Clerus an bcm, polnischen Ausstande sich sehr schroffer Ausdrücke bedient hatte. Die später zu officiösen Agenten Rußlands in Rom ernannten Herren Kapnist und Urusoff reisten nach kurzem Aufenthalt von Rom ab. Von den kleinen Staaten sind nur Bayern, Spanien und Portugal in Rom vertreten. Der bayerische Vertreter beim Vatikan beschränkt seinen Verkehr mit der Curie auf das äußerste Maß des Nothwendigen, auf die Vermittelung der kirchenrechtlichen Beziehungen. Der größte Theil des diplomatischen Corps beim päpstlichen Stuhle besteht gegenwärtig aus den Vertretern südamerikanischer Republiken.
und die Sommersrüchte haben sich von dem Frostschaden durch die nachfolgende fruchtbare Witterung fast vollständig erholt. Im Stroh ist der Roggen kurz aeblirben. Der Stand der Kartoffeln ist ein sehr günstiger und verspricht der- selbe eine sehr gute, bezw. gute Ernte. Durch die Wtnterkälte haben im Bezirk des Vereins die Obstbäume, sowie die Weinstöcke äußerst stark gelitten, und zwar die ersteren im Allgemeinen mehr als die letzteren; nur in höheren Lagen und trockenen Bodenarten war der Schaden an den Obstbäumen geringer. Auch ist durch Hagelscklag viel Schaden angerichtet worden, und zwar in einigen Theilen des Kreises Biedenkopf, besonders stark aber in mehreren Gemeinden der Aewter Montabaur und Wallmerod, woselbst der Schaden oberflächlich auf 40,000 bis 50,000 «X geschätzt wird; es sind in diesen Gemeinden spectell die Hopfengärten stark betroffen worden.
— Gegenüber dem (Kommunique der amtlichen „Elsaß - Lothringischen Zeitung", daß alle Agitationen gegen die Errichtung von Verkaufsstellen der Straßburger Tabaksmanusactur resultatlos sein werden, schreibt die „Nat.- Zeitung": „Wenn stch dieses Institut auf die gesetzlich in Deutschland bestehende Gewerbs' und Handelsfreiheit beruft, so stützt sie sich aus den Buchstaben des Gesetzes wider den Geist deffelben. Denn die Gewerbesreihe t setzt voraus, daß nicht ein Concurrent von Setten des Staates durch heimliche Vortheile begünstigt werde. Daß die elsässische Verwaltung den Monopol- bestrebungen des Reichs zu Hülfe kommen will, indem sie der freien Industrie des Reichs Verlegenheiten bereitet, wird kaum in Abrede gestellt. Das elsässische Budget ist der archimedische Punkt, von welchem aus Die Politik, welche der Reichstag in der Tabakssrage bisher verfolgt hat, aus den Angeln gehoben werden soll."
Lokales.
Gießen, 13. Juli. Die gestern stattgehabte Generalversammlung des Vereins der nationalen und liberalen Partei war, wie es bei der heißen Jahreszeit und dem rein geschäftlichen Charakter der Vorlagen nicht anders zu erwarten stand, nur schwach besucht.
Zunächst erstattete Herr Professor Garels als Vorsitzender den Rechenschaftsbericht über die seitherige Thätigkett des Vereins und hob dabei hervor, daß dieselbe angesichts der allgemeinen politischen Verhältnisse gerade in letzter Zett von nicht hervorragender Wirksamkeit hatte sein können, daß aber jetzt von Setten der reacttonären Elemente hauptsächlich eine starke Befehdung der liberalen Partei zu erwarten stände, und es darum Pflicht eines jeden wahrhaft liberal und national gesinnten Mannes sei, fest zusammen zu stehen, um die liberalen Errungenschaften zu wahren.
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Wehlheidei Seiten beS hem Schi tati) des kreise- Kassel, und keines weiteren K
Arankreich.
Paris, 10. Juli. Zur Feier M französischen Naiionalsestes am 14. Juli bat die Deputirtenkammer einen Credit von */i Million bewilligt. Das Fest soll sich über fünf Tage erstrecken. Am Montag beginnt es mit einem Banket, welches der Kriegsminister gibt. An das Banket schließt sich Empfang und Erleuchtung deS Gartens des Kriegsministeriums. Dienstag: Diner und Empfang beim Präsidenten der Republik Mittwoch: Fahnenver- leihung auf dem Hippodrom von Longchamps, Erleuchtung und Feuerwerk. Donnerstag: Galavorstellung in der Oper. Freitag: Empfang beim Prüft, denten der Deputirtenkammer. Für gewlß gilt, daß die Amnestie-Dorlage nach Labiche's Antrag angenommen wird, da die repubilkanischen Senatoren mit Ausnahme der Erz-Dusauristen eine neue Krisis ersparen wollen. Die mentalen beabsichtigen die demissionirien Mitglieder des Parkets mit Medaillen zu ehren.
Kammer der Deputaten nahm den Gesetzentwurf, betr. die Wiederherstellung der Central-Matrie in Lyon, an.
Paris, 12. Juli. Rochefort ist auf dem Lyoner Bahnhofe hier heute Abend eingetroffen. Er wurde von einer großen Volksmenge erwartet und auf den Boulevards mit der Marseillaise und den Rufen: „Es lebe Rochefort" begrüßt.______
Zur zlnterstützungswolfnsitzsrage und Armenpflege.
(Schluß.)
Aber noch eines anderen Uebelstandes in unserer Gesetzgebung muß ich hier erwähnen, welcher nicht zum kleinsten Theile dazu beiträgt, daß unsere städtischen Armenkassen überbürdet sind. Es ist die gesetzlich zulässige allzu frühe Verheirathung.
Es sind vorzugsweise die ärmsten Classen, welche so frühe Ehen schließen, und dann alsbald mit sehr zahlreicher Familie der öffentlichen Armenpflege zur Last fallen. Es gehört z. B. gar nicht zu den Seltenheiten, daß junge Leute, welche ihre dreijährige Militär-Dienstzeit abdienen, eine unterstützungsbedürftige Familie zurücklassen. Ich selbst bin städtischer Armenpfleger und habe seither unter anderen eine Frau und drei Kinder eines seine drei Jahre abdienenden Soldaten unterstützt, resp. unterstützen müssen, weil die kränkliche Frau die drei Kinder unmöglich ernähren konnte. Die Folgen dieser allzufrühen Ehen sind nicht allein eine sehr zahlreiche, sondern in der Regel auch eine kranke, eine sieche Familie, welche schließlich eine stets unterstützungsbedürftige Klasse bilden, die nie im Stande ist, sich selbst zu ernähren. Auch hier ist die Aenderung des Gesetzes elforderlich, wenn es auf diesem Gebiete besser werden soll. Es wird zwar von gegnerischer Seite behauptet, es werde damit nichts gebessert, da alsdann die unehelichen Geburten sich mehren würden. Ich bestreite jedoch entschieden, daß dies in dem Matze geschehen wird, daß dabei die Zahl der aus zu früher Ehe hervorgegangenen Geburten auch nur annähernd erreicht werde, und zwar deßhalb, weil unter den betreffenden Frauen eine große Zahl solcher sich befindet, die noch so viel Ehrgefühl besitzen, daß sie uneheliche Kinder nicht'zeugen würden.
Haben aber diese vorerwähnten Uebeljtände hmgereicht, die Lage der Städte in Bezug auf die zu tragenden Armenlasten zu einer unerträglichen zu gestalten, so würde und müßte es sclbstvcrständlich in dieser Beziehung weit schlimmer werden, wenn die von dem ostpreußischen landwirthschaftlichen Centralverein an den Reichstag gerichtete Petition, welche die 2 Jahre aus eins, und das 24. auf das 20. herab zu setzen verlangt, im Reichstage eine Mehrheit fände und zum Gesetz erhoben würde. An uns, an den Städtebewohnern und hauptsächlich den städtischen Grundbesitzern ist es, bei Zeiten gegen ein derartiges, noch größeres Belasten der Städte und Entlasten der Landgemeinden resp. ländlichen Grundbesitzer gemeinsam Front zu machen und mit allen gesetzlich zulässigen Mitteln dahin zu wirken, daß unsere Last nicht noch vermehrt, sondern vermindert werde.
Nach meinem Dafürhalten sind zwei Wege möglich, um Abhulfe zu schaffen. Der eine ist der, daß:
1) die zweijährige Aufenthaltsdauer auf vier bis fünf Jahre erhöht werde;
2) daß eine Altersgrenze festgesetzt werde, über welche hinaus Niemand den Unterstützungswohnsitz anderweit erwerben kann;
3) daß das Heirathen für Manner unter dem 25. Lebensjahre nicht, und überhaupt nur dem gestattet werde, welcher den Nachweis geliefert, resp. die Ver- muthung für sich hat, daß er eine Familie ernähren könne.
Die Begründung zu pos. 1 ist dann zu finden, daß der seither erforderliche zweijährige Aufenthalt ein zu kurzer ist und es den auf den Unterstützungswohnsitz Jagdmachenden zu leicht macht, sich so lange durchzuhelfen, resp. durchhelfen zu lasten, bis sie Anspruch auf ihr städtisches Gehalt haben, wie es viele der Unterstützten m bezeichnender Weise selbst zu nennen pflegen. ,
Zu pos. 2 bemerke ich noch zur Begründung: Erne sehr große Zahl, wohl mehr als Vg aller Unterstützungsempfänger, besteht aus Personen, welche bis über 50, ia mitunter bis 70 und mehr Jahre in ihrer heimatlichen Dorfgemeinde gewohnt haben, und erst dann sich veranlaßt sehen, resp. von Andern veranlaßt werden, m eine Stadt Überzuziehen, wenn die Jahre und Verhältnisse nicht sehr ferne sind, wo sie Unterstützung beanspruchen müssen. Und offenbar ist es em schreiendes Unrecht wenn Leute die die sämmtlichen Jahre ihrer vollen Arbeitskraft in ihrem Dorfe verlebt haben, dann in die Stadt übersiedeln, um einerseits eine reichlichere Unterstützung zu erhalten und damit andererseits der Kasse der Dorfgemeinde entlastet werden. Auf diesen Punkt ist ein Hauptaugenmerk zu richten und dürste es sich empfehlen, dafür emzutreten, daß Diejenigen, welche das 50. Lebensjahr überschritten haben, einen Unterstützungswohnsitz anderweit nicht mehr erwerben können- . , .
Zu pos. 3, dem zu frühen Heirathen, halte ich eine weitere Motwirung nach dem bereits darüber Gesagten überflüssig, will aber dazu, daß nur Denjenigen zu heirathen gestattet fein soll, welche den Nachweis, resp. die Vermuthung für sich haben, daß sie eine Familie ernähren können, von Vielen blos ein Beispiel ansühren, welches dieses Verlangen genügend rechtfertigt: Ein noch ganz junger und gesunder, arbeitsfähiger Mann ist zu mir gekommen und verlangte Unterstützung, weil ferne Frau in den ersten Tagen niederkomme und doch waren weitere Kinder noch nicht vorhanden. Er behauptete indeß, die Kosten für das Wochenbett nicht bestreiten zu können, trotzdem es nicht Winter, sondern Sommer war. Den Instanzenweg bei abgeschlagener Unterstützung wußte derselbe sehr gut, denn er drohte mir mit „zum Herrn Landrath gehen", aber den nöthigen Unterhalt rc. für die ganz kleine Familie wußte er nicht zu verdienen. Ist es wohl recht, daß man solche Leute ohne Weiteres heirathen läßt?
Sollte es der verglichen Versammlung nicht genehm sein, für Abänderung der einschlägigen Gesetze in diesem Sinne zu wirken, resp. sollte eine Mehrheit im Reichstage nicht zu erlangen fein, so dürste ein zweiter Weg, wie der Ueberbürdung der städtischen Armenkassen abzuhelfen sei, darin zu finden sein, daß die Gesammt-Armen- pflege vom Staate übernommen werde, so daß die Ausgabe für dieselbe sich auf alle Einwohner im Verhältniß zu ihrer Steuerkraft gleichmäßig vertheile. Es wäre dies wohl das einzige Mittel, die Meinungsverschiedenheit über den Erwerb des Unter; ftützungswohiisitzes, resp. darüber, ob die Stadt- oder Landgemeinden die am meisten bedrückt seien, mit einem Schlage zu beseitigen. Ob es zweckmäßig fei, dies auf das ganze deutsche Reich oder auf die einzelnen Staaten desselben oder schließlich blos auf die einzelnen Provinzen oder Regierungsbezirke auszudehnen, dies zu untersuchen, kann nicht unsere Sache sein. Es wäre dann aber gleichzeitig dennoch dahin zu wirken, daß das unter pos. 3 Gesagte in der Gesetzgebung berücksichtigt werde. Und noch eines weiteren dahin gehörigen Punktes muß ich schließlich erwähnen, welcher ebenfalls dringend der Abhilfe bedarf. Es ist nämlich in den niedrigsten Klassen, bei aller Ehre baaren Individuen üblich geworden, die zahlreich in die Welt gesetzte Familie zu verlassen, sobald deren Ernährung n'cbt mehr paßt, und die Sorge für den Unterhalt der Angehörigen der Armenpflege zu überlassen. Auch hier müßte auf Abhülfe Bedacht genommen und möglichst dahin gewirkt werden, daß alle derartig Durchgegangenen aufgegriffen und in ein Arbeitshaus gebracht würden, wo der von ihnen erzielte Verdienst nach Abzug ihres persönlichen Unterhalts ihrer Familie zu Gute käme.
Da erst dann von einem Besserwerden auf diesem Gebiete die Rede fein Fann, wenn sämmtliche vorbenannte Uebelstände soweit irgend möglich beseitigt werden, so stelle ich den Antrag, folgende Resolution anzunehmen:
„In Erwägung, daß das Unterstützungswohnsitz-Gesetz vsm 6. Juni 1870 die Städte in ungerechter Weise be- und die Landgemeinden entlastet, richtet die Versammlung an das Verbandsdirectorium die Bitte, mittelst Petition an den Reichstag, sowie mit allen gesetzlich zulässigen Mitteln dahin zu wirken, daß den erwähnten Uebelständen abgeh^lfen werde."
Diese Resolution wurde mit großer Majorität angenommen.
Telegraphische Depeschen.
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Berlin, 12. Juli. Professor Th. Mommsen, in deffen Villa in Charlottenburg Feuer ausgebrochen war, wurde dabei an Gestcht und Händen verletzt. Ein großer Theil seiner Bibliothek und Manuscripte wurde zerstört.
Wien, 12. Juli. Die „Polit. Corresp." meldet aus Athen: Die Vertreter Englands und Frankreichs theilten Trikupis mit, daß momentan, also noch vor der Ueberreichung der Collectivnote, vertrauliche Verhandlungen der Mächte mit der Pforte stattsänden, um dieselbe zur Annahme der Con- serenzbeschlüffe zu bestimmen. Dieselben ersuchten demzufolge Trikupis, die Mobtltsirung der Reserve einige Tage aufzuschieben, um der Pforte keinen Vorwand für die Ablehnung zu liefern. Trikupis hat diesem Verlangen entsprochen, ohne jedoch die Vorbereitungen zu der Mobilisirung zu suspendiren.
London, 12. Juli. Die „TimeS" will in der Verabschiedung Osman Paschas einen Beweis dafür erblicken, daß der Sultan keine verzweifelten Widerstandspläne gegen den Willen Europas begünstige.
„Daily Telegraph" meldet aus Bombay von heute, daß die Schleifung der britischen Forts ringsum Kabul angeordnet sei.
PariS, 12. Juli, Mittags 12 Uhr 20 Minuten. Isaac P6reire ist gestorben.
Paris, 12. Juli. Der „Temps" sagt: Wenn die Mächte bezüglich einer gemeinsamen Action einig wären, um die gemeinsamen Beschlüffe der Berliner Conserenz zu verwirklichen, so könnte Frankreich schwerlich auf seiner Enthaltung beharren. „Temps" glaubt aber nicht, daß eine Einigung wegen der Rivalitäten zwischen Rußland, Oesterreich und Italien möglich sei. Die Intervention der Mächte würde zum Signal einer äußersten Krisis für die Türkei werden. Das genannte Journal glaubt nicht, daß die Türket dem Ansinnen Europas entsprechen werde und constatirt die Leichtfertigkeit der Politik Gladstone's, welche durch Ausnahme dieser Frage die Krise mit Eröffnung der Successton im ottomanischen Reiche heraufbeschworen habe. — Die
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