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Gastein, 9. August. Der deutsche Kaiser ist heute Nachmittag 2 Uhr abgereist. Der Kurort war festlich geschmückt und beflaggt. Die Einwohner und Kurgäste brachten reiche Blumenspenden und herzliche Abschiedsgrüße dar.
Darmstadt, 9. August. Der Herzog und die Herzogin von Con- naught, sowie Prinz und Prinzesstn Christian von Schleswig-Holstein treffen morgen zum Besuche des Großherzoglichen Hofes hier ein und reisen übermorgen wieder ab.
Rom, 9. August. Gegenüber einer Mitthetlung des „Moniteur uni- versel" bezüglich der Regelung der Donauschifffahrt vom Eisernen Thor bis Galatz schreibt das Journal „Dtritto": Italien habe bereits erklärt, daß Oesterreich als Uferstaat an der Ausübung der Flußpolizei theilnehmen muffe.
Athen, 9. August. Die französischen Panzerschiffe „Jeanne d'Arc" und „Provence" sind heute Morgen nach Tums abgegangen.
Berlin, 9. August. Heute Nachmittag 3 Uhr fand die feierliche Be- grüßung Nordenskjöld's im Festsaale des Rathhauses statt; unter den Anwesenden waren der Erbprinz von Meiningen, der Chef der Admiralität v. Stosch, Uaterstaatssecretär v. Goßler, der Rector der Universität, viele Gelehrte und
Don der Bergstraße, 8. August. Gestern und heute feierte das altbewährte Gießener Corps „Starkenburgia" am Fuße der Starkenburg zu Heppenheim seinen 40jährigen Stiftungscommers. Die Mehrzahl der Theilnehmer hatte sich schon gestern Nachmittag in Darmstadt in der an der Bahn gelegenen Restauration Schrnitt-Stengel versammelt und fand hier bereits die herzlichste Begrüßung zahlreicher alter Commilitonen, welche sich teilweise seit vielen Jahren nicht gesehen, statt. In heiterster Stimmung, welche auch durch die mehr als halbstündige Verspätung des Eisenbahnzuges in keiner Weise beeinträchtigt wurde, traf man nach 7 Uhr, durch Böllerschüsse und Musik begrüßt, in Heppenheim ein, wo durch die bereits anwesenden Freunde ein herzlicher Empfang stattfand und begaben sich sodann die sämmtlichen Theilnehmer in festlichem Zug in das Gasthaus „Zum halben Mond", in dessen prachtvoll geschmückten großen Saale der Commers abgehalten wurde. Bei Beginn desselben toastnte Oberamtsricbter Ludwig auf Se. Maj. den Kaiser und Se. König!. Hoh. den Großherzog, worauf der Senior des Corps, Stud. Joseph, eine äußerst schwungvolle und begeisterte Ansprache hielt, welche er mit den Worten schloß: „Möge das Corps Starkenburgia allezeit sein eine starke Burg der Treue und Bruderliebe, eine Burg der Stärke durch Treue und Bruderliebe, allezeit hochhaltcnd cic Fahne der Ehre!"
Als wettere Redner folgten Steuerrath Fröhlich, welcher im Jahre 1828 in Gießen studirte, Obcrlandesgerichtsrath v. Rtcou, sowie Geh. Mevicinalrath Director Dr, Ludwig, welcher auch ein hübsches im Chor gesungenes Festlied gedichtet hatte und in seiner Rede namentlich die Bedeutung des Corpswesens hervorhob. Vielen Beifall fand auch ein gedrucktes Gedicht von dem Major a. D. und jetzigen Stadtschulrath Cossak aus Danzig, welcher am 20 April 1850 in Gießen beim Corps die gastlichste Aufnahme gefunden und nun in dankbarer Erinnerung hieran demselben heute einen poetischm Fcstgruß übersandte. Namens des einladenden Comite's sprach Dr. Werlö den Dank für das zahlreiche Erscheinen der alten Herren aus und fürwahr, es war eine stattliche Anzahl, welche sich hier neben den jugendlichen Corpsbrüdern eingefunden hatte, um die Erinnerungen an die schöne Zeit des akademischen Lebens wieder aufzufrischen. Wie aus der mit einer (von der Meisterhand unseres genialen Professors Herm. Müller herrührendcn) hübschen Vignette gezierten und durch Ueberdruck vervielfältigten Vräsenzliste sich ergab, betheiligtcn sich 135 Herren an dem Feste und welch' regen Anthcil auch die in der Ferne weilenden alten Starkenburger, welchen eine persönliche Anwesenheit nicht vergönnt war, an demselben nahmen, dafür lieferten die zahlreichen durch Dr. Hartmann aus Langen verlesenen Telegramme einen sprechenden Beweis. Pfarrer Büttel aus Mainz wies darauf bin, wie heute Väter mit ihren Söhnen und sogar ein Vater mit drei Söhnen als Mitglieder des Corps anwesend seien und toastete auf das Blühen und Gedeihen der „Starkenburgia". Es folgten nun in harmonischer Reihenfolge noch weitere begeisternde zündende Toaste und entwickelte sich eine Feststimmung, wie sie nicht animirter gedacht und gewünscht werden konnte. Dazwischen ertönten die lustigen Weisen der Heidelberger Stadtkapelle und fröhliche, zu der Feier eigens verfaßte Lieder (worunter wir neben dem bereits erwähnten des Herrn Director Ludwig noch das lateinisch abgefaßte des Herrn Gymnasial lehrer Dr. Textor aus Gießen hervorheben) hallten durch den Saal. Schon graute der Morgen, als die letzten Theilnehmer das Local verließen, um nach wenigen Stunden der Ruhe sich heute Vormittag zum Frühschoppen tn ungeschwächter, ja sogar durch weitere Zuzügler verstärkten Anzahl einzufinden.
Mainz, f(Sine Sängerfahrt.) Künftigen Samstag den 14. August treffen von Frankfurt kommend, 50 Mitglieder des „Innsbrucker Männer Gesangvereins" hier ein, um Vormittags 10 Uhr mit einem Dampfer der Köln-Düsseldorfer Gesellschaft nach Köln zum Sängerfest zu fahren. Die Mitglieder des hiesigen Gesangvereins „Liederkranz", welche sich ebenfalls an den in Köln stattfindenden Wettgesängen betheiligcn werden, treten in Gemeinschaft mit den Innsbruckern die Fahrt von hier ab an. In Biebrich werden die von Wiesbaden kommenden Sänger das Dampfboot besteigen Ueberbaupt soll die Anordnung getroffen werden, daß alle Gesangvereine der am Rhein liegenden Städte, welche sich an dem Feste beteiligen, das Schiff gemeinschaftlich benutzen, so daß es im wahren Sinne des Wortes eine Sängerfahrt werden wird.
Schalternmehreu a. Rh., 4. August. Während eines am 29. Juli Nachmittags gegen 4 Uhr niebergegangenen Gewitters traf laut der „Tr. Ztg." her Blitz die Schafherde des Dorfes, tödtete 102 Schafe und betäubte den Schäfer derart, daß er sein Gehör verloren hat.
Berlin, 6. August. Zwölf Personen sind gestern Abend durch zwei gewaltige Explosionen in wahrhaft entsetzlicher Weise verstümmelt worden. In den „Akademlschen Bier- Hallen" (Hegelplatz i ist seit etwa drei Wochen ein Gassparapparat aufgestellt, der mit Gasäther nach Bedarf gefüllt werven muß. Um den Apparat gestern Abend zu füllen, begaben sich — so berichtet das „Berl. Tagbl." — gegen 7 Uhr der Inspektor Julius Müller, der Kellner Sporreuter und der erst seit zwei Tagen im Dienst der „Akademischen Bierhallen" stehende Arbeitsmann Jobann Behrendt mit einem unverhüllten Lickte in den an der östlichen Sette des Hauses, direkt unter den mit Gästen dicht gefüllten Bierhallen, gelegenen kleinen Keller, m dem der Apparat steht. Aus den Vorrathsräumen, in denen der Gasäther aufbewahrt wurde,
theiliaten sofort von der Beschlagnahme ;n benachrichrigen und vor der Eröff- | nuna von Briefen und anderer Postsendungen zur Erklärung aufzufordern find, j Dieser Antrag blieb in der Commission tn der Minderheit. Abg. Eysoldt führte aus, wie die Beschlagnahme von Briefen eine Maßregel sei, die mit der Haussuchung und Arrelur auf gleicher Linie stehe, von welcher der Be- troffene in jedem Falle Kenntniß erhalten muffe, um seine Rechte geltend machen zu können: der Zweck der Post sei nicht der, die Schuldigen gewlffermahcn tn die Falle zu locken. — Jedenfalls wird diese wichtige Frage der Verletzung des Briesgeheimntffes einer eingehenden Dlscussion im nächsten Reichstage unter- zogen werden müssen.
— Traurige Nachrichten langen aus Amerika über das Schicksal der in diesem Frühjahre zu Tausenden ausgewanderten Bauern Posens ein. Die k polnischen Ausgewanderten sind hiernach zum bettelnden Proletariate herabgesunken, oder theilweise gar untergegangen und des Hungers gestorben, oder ° wie es drüben heißt: Sie starben aus Heimweh!
Köln, 7. August. Die „Köln. Ztg." erhielt nachstehende Zuschrift ; des Herrn Haflelmann: r ,
Die von der „Köln. Ztg." am Dienstag dieser Woche gebrachte Nachricht, „daß ich mit Hinterlassung bedeutender Schulden nach Amerika flüchtig geworden sei", ist gänzlich erfunden. Wegen des aus Grund des Socialisten- gesetzes erfolgten Verbotes des von mir redtgirten „Hamburg-Altonaer freien Volksblattes" und aus sonstigen Gründen politischer Natur mache ich gegenwärtig eine Rundreise, und zwar lediglich zu politischen Zwecken. Dieser Umstand hat gewisse, von mir in letzter Zeit scharf charakterifirte Persönlichkeiten veranlaßt, boshafter Weise jenes Gerücht auszusprengen. Ebenso aus der Lust gegriffen, wie die Hauptsache, sind die Nebenumstände. So habe ich z. B. durchaus keine Privatschulden. Ich leiste allerdings für die von einem Freunde verlegten Zeitschriften „Deutsche Ztg." u. s. w. Bürgschaft; diese werden aber in meiner Abwesenheit sortgesührt. Sollten dieselben sogar unerwartet, z. B. durch ein Verbot auf Grund des Socialistengesetzes, unterdrückt werden, so käme zunächst in Betracht, ob die vorhandenen Verpflichtungen nicht vollauf durch die ausstehenden Guthaben gedeckt würden. Erst wenn die Liquidation dann ein Deficit ergäbe, würde ich als Bürge regreßpflichtig und dann auch erbötig sein, die etwaigen Schulden, die übrigens nicht im mindesten den in den Zeitungen genannten hohen Betrag erreichen könnten, zu b zahlen. Es sei noch erwähnt, daß Arbeiter mit kleinen Beträgen nicht tn Mitleidenschaft gezogen werden können, da sich die ganze Summe der von Arbeitern eingeschossenen Beträge ä 5 auf HO beläuft, die wohl Niemand für gefährdet halten wird. Die Urheber dieser böswilligen Erfindung wegen Verleumdung zu belangen, behalte ich mir vor. Alle Zeitungen ersuche ich um Abdruck dieser Berichtigung. W. Hasselmann, Reichstags Abgeordneter.
München, 7. August. Nachträglich erfahre ich, daß auch unser sonst der hohen Politik fernstehendes Bayern an der Berliner Conserenz über die griechische Grenzfrage einen gewissen Anthetl nahm. Das kam nämlich auf folgende Art. Aus der Zeit von König Otto her, aus den Jahren 1835—37, hat Bayern noch heute eine Forderung an Griechenland, Dem Frankreich, England und Rußland durch den Vertrag vom 7. Mai 1832 zu einer Anleihe von 60 Mill. Frcs. verhelfen wollten, für welche sie die Bürgschaft übernahmen. Da aber diese Operation nicht rasch genug von statten ging und das junge Königreich viel Geld brauchte, so wurden demselben bayerischerseits Vorschüsse bewilligt. Ueber diese Darlehen extstiren rechtsgültige Urkunden, die von den griechischen Ministern und Gesandten contrasignirt sind und in welchen sich stets „Griechenland" oder die „griechische Regierung" als Schuldner bekennt, so daß nicht emgewandt werden kann, es sei dieses Darlehnsgeschäft nur zwischen den Dynastien abgeschlossen worden. Aus jenen Verschreibungen schuldet Griechenland noch heute an Capital ungefähr 3 M.ü- Frcs., wozu dann noch die 4pCt. Zinsen kommen, die vertragsmäßig bedungen wurden und deren Ergebniß die Capitalsziffer übersteigt, so daß man von rund 7 Mill. Frcs. als der Gesammtsurnrne dieser dubiösen Forderung sprechen kann. Die bayerische Regierung hat stets dafür gesorgt, daß eine Verjährung durch Stillschweigen nicht etntrete. Als aber die jüngste Conferenz in Berlin zusammen- trat, benutzte sie diesen Anlaß, um den Fürsten Bismarck zu ersuchen, er möge auf die hellenische Regierung in dem Sinne etnwirken, um sie zur Erfüllung ihrer alten Verpflichtungen zu bewegen. Fürst Bismarck, dem gleichzeitig ein umfassendes Rechtsgutachten eines hiesigen Professors über den Stand dieser Sache übergeben wurde, nahm keinen Anstand, sich der Forderung Bayerns anzunehmen. Und zwar that er das in der ihm eigenen energischen drastischen Weise, indem er eines Tages die griechischen Gesandten Braila und Rhangab6 mit der Aufforderung überraschte, diese Angelegenheit ordentlich auszutragen, und ihnen zu bedenken gab, daß säumige Schuldner kein Anrecht auf die Sympathien Europas haben. Darob entsetzten sich die griechischen Diplomaten und gelobten, sofort ihre Regierung zu vermögen, daß sie diese leidige Sache zum Austrag bringe. Bis zur Stunde ist man indessen hier ohne jede hierauf bezügliche weitere Mittheilung. Immerhin hofft man doch wenigstens einen Theil dieses alten Debet hereinbrtngen zu können, das man im Grunde genommen doch schon aufls Verlustconto gesetzt haben mag. (Wes.-Ztg.)
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die Staatsbehörden. Begrüßungsreden hielten Oberbürgermeister v. Forcken- beck Namens der Neichshauptstadt, Dr. Nachtigall Namens der geographischen Gesellschaften, Admiral v. Stosch Namens der Marine, der Rector der Universität Namens der Universität und Professor Ecker Namens des anthropologischen Congreffes. Nordenskjöld dankte für Den Empfang unter Hinweis auf die hohe Stellung und Verdienste der deutschen Wissenschaft.
Cherbourg, 9. August. Der Präsident der Republik wurde bei seiner Ankunft von dem Municipalrath, den Senatoren und Deputaten, dem Stabe der Garnison und Marine empfangen. Hierauf fand in der Seepräfectur eine Vorstellung der Mitglieder sämmtlicher Verwaltungen statt. Der Präsident der Republik wurde auf der Herreise in Ltzon, Caen und Bayeux von den Bürgermeistern begrüßt. In Bayeux sagte der Bischof, der Clerus setze trotz seiner Befürchtungen und Beunruhigungen Vertrauen in den Präsidenten und i halte sich fern von der Politik. Der Präsident erwiderte darauf, der Clerus \ habe keinen Grund, sich zu beunruhigen, da weder die Religion noch die Kirche ; bedroht sei.
Wien, 9. August. Das „Telegr. Corresp.-Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 8. ds., die Pforte sei entschlossen, den Wünschen der Mächte nach Abtretung Dulcigno's an Montenegro zu entsprechen.
München, 9. August. Aus Anfrage der Kammer-Directton tn Betreff der Ueberreichung der von beiden Kammern des Landtags votirten Huldtgungs- adreffen anläßlich des Wittelsbach-Jubiläums, hat der König den Ministerpräsidenten v. Lutz ermächtigt, die Huldtgungsadreffen der beiden Kammern in seinem Namen in Empfang zu nehmen.
Cherbourg, 9. August, Abends. Gcevy, Say und Gambetta besuchten im Laufe des heutigen Tages das Arsenal und das Kriegsschiff „Colbert". Der Marine-Minister erklärte tn einer Ansprache an Grevy: Sie sehen hier i Männer, welche sich fernhalten von Zänkereien der Parteien und nur den Einen Gedanken haben, die Flagge des republikanischen Frankreichs zu ver- theidigen. Gtevy erwiderte mit der Versicherung, die Marine besitze seine volle Sympathie und die Sympathie aller hohen Staatsgewalten. Grevy, Say und Gambetta besuchten auch die britische Aacht „Enchantreß".
London, 9. August, Abends. Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus Konstantinopel vom 8. ds. Der Sultan befahl heute dem Kriegsminister, am 11. August mit 2000 Mann nach Dulcigno aufzubrechen. Der Minister soll die Garantie übernehmen, daß der Dtstrict Dulcigno in der stipulirten Zeit an Montenegro übergeben werde. Der Sultan befahl, eine genaue Grenz- linie zwischen der Türkei und Griechenland auszuarbeiten, welche den Mächten unterbreitet werden soll.
London, 10. August. Gladstone hat sich gestern nach Windsor begeben, wo er als Ggst des Decans von Windsor einige Tage verweilen wird.
Konstantinopel, 10. August. Der Kriegsminister geht am 11. ds. mit 2000 Mann nach Scutari in Albanien.


