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SefiiifiFsbe rieht» Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyt, C W. Dietz in Gießen. , r
Bremen, 9. August. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Mosel, Capt. H. «. F. Neynaber, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2 . Juli von Bremen und am 20. Juli von Southampton abgegangen war, ist am 7. August, 10 Uhr Morgens wohlbehalten m Newvork angekommen.
JU 4 Mk. 20 Pfg. abzugeben bet Ä. Jung IV. in fiktiv Linden. __________________
Um mit meinen großen Vorräthen von Tapeten und Borden m den neuesten Mustern möglichst schnell zu räumen verkaufe ich dieselben unter dem Fabrikpreis und gebe bei Abnahme von größeren Parüen noch besonderen Ra- batt Hurückaesetzte Tapeten und Rester zum Papierwerth.
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Sie ßhm hin .-arteiw und nur den :n 8rankreichz zu Den Hmc besitze (eine volle ten. Trevy, Sah und r ^eutn'schen Bureaus' ute dem Sriegsulinißer, * Der Mlnißei M in der stipulirtev abl eine genaue Grenz, m, welche den Wächter item nach Windsor fo gr Tage verteilen wird, aunster geht am 11. bi.
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b« filernr £ f* leba^aJ
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Handel und Verkehr.
Gietzen. 10. August. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostere: Butter per Pfd. 0 80 bis JL 0.88 Hühnereier 1 Stück 5—6 2 St. — Enteneier 1 Stück 0—0 \ Käse per Stuck
4—9 H Kä'sematte per Stück 3—0 Erbsen 1 Liter 20 H, Linsen 1 Liter 22 ^uben das Daar 50-70 ^ Hühnn p. St. Ä 0.85-1.20, Hahnen p. St. JL 0.50-0.90, Wälsche
0.00—0.00, Enten per Stück 1.30—1.70, Ochsenflestch 68-00 ^ per ^Kuh'und 50 56 >5» Kalbfleisch 40—44 Hammelfleisch 65—70 -Dchweineflet.ch
Ml per lOOKtlo 5.50-700, Zwiebeln P. Ctr. 9-10, Milch per
ff ran Hutt 9. Auaust. (ffruchtbericht.) Mehl Nr. 1 JL 41, Nr. 2 JL 39, Nr .3 u R3 ^)?r 4 4/ 29 Nr 5 JL 23 Roggenmehl % (Berliner Marke) JL 28.50—29, do.
^4 ^ 27 00-27 50 t9D9. II (Berliner Marke) JL 22.50-00.00. Weizen
"-"l-r-r Umgegend X 23.50-24.00
60. fremder st nach Qualität X 22.5V-24 UO Roggen, "ach Qualität^. t7chO-20.25, /n.rL n i7 ik Laker AL 14.00—14.50, Kohlsamen JL 27.50—00, Erbsen JL 19 2/, 2öicfcn JL 16—18 Linsen JL 20—40, Bohnen, weiße, JL 23—25, Roggenkleie J4 —, BÄ s& &. säj: 200 Pfund Zoügewicht — 100 Kilo.)
Frankfurt 9. August. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. ^"^meben waren kmÄ Qchs'-n und I.«, 320 W und Rmd-r, 280 Eer und 30° Hammel Die Preis- st-llt°n sich: Ochsen 1. Quach f 1QuaL Jt. 52-54 2.Quti.
ÄZh?8-6of 2. Qual. 40-50 per 100 Psd. Schlacht- aewicht. Schweine V- nach Qualität das Pfund 66
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dn6n Ballon entnommen, um au8 diesem die Füllung zu b-w-rkst-llig-n. Wahr, nlkb iit man mit btm ungeid;ü|it=n 8ld;t= dem A-th-r zu nahe gekommen, denn plötzlich beftiae Detonation, die Gäste in den oberen Raumen sprangen entietzt empor, MA ?r 9täucb fii«ä9au8 dem Keller auf, während der markerschütternde Aufschrei der drei mit > ? «üll^na b-schästiat-n Leute den Umfang des Unglücks erkennen ließ. Sofort wurde von l »melde? am^Kuvferaraben und von der Garde du Corps Caserne aus die Feuerwehr dem 8-u-r , „ ■ PQ.„ntnjü ne(c6t und wenig- Minuten später trafen bereits die ersten
XMftTWS der Gröb°°dek »7ahr wrnde sosort „Mittel" nachgemeldet, in Folgten weiter. Mannschaften mit der Dampsspritze C vorrückten. Inzwischen war man bereits ^ ^den trennenden Keller Unaedrungen und hatte die drei Verunglückten aus ihrer entsetzlichen ^ae b-srelt Der «stnspecior Müll» war verhältnißmäßig glücklich davongekornrnen, auß-r aller-
8 a iA«Ln «,anhmunt>en an beiden Händen war er nicht weiter verletzt i der K-llmr ding« kemeiickütternd!« Geschrei bi« tief in das Kastanienwäldchen hinein hörbar
« "".n an d?n Händen und ,rn Gesicht erlitten, am schlimmsten w,aT' ^ Lr ÄrM?Ämann Bebrendt verletzt, dessen Brandwunden sich als lebensgefährlich heraus-
“Äi □« sofort in die Langenbeck sche Klinik geschasst,
fl«?;111 und auch dort verblieb.. Das au«.
kebr°ch?n?Ech!detim?l war währenddem durch zwei Handdruckspritzen schnell gelöscht worden gebrochene Schadenfeu b fünften Compagnie waren bereits wieder abgeruckt
di- Dampfspritze unddi- Manni-yasi n t » Um Me näthigen Aufräumungs-
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iÄÄ’-’S ssSS: yrÄ$ r.::: w i$£," ‘»täs: M"»'**■**«;
war der Anblick, ^als die Neun durch opfermuthige Kameraden aus dem brennenden Keüer
al8 unbedeutend Für die Verwundeten war Indessen einer der Mannschaftswagen schäft e-s-tzt worden und unter Anwendung der größtmöglichen Sorgfaltwurden in
L 'La^g'°L.ck-sch° Klinik gefahren. Die Damp fl-r.tz°
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4 Uhr Nachmittags ? Er zwicktt das Kind? dem er stets eine
schlug ihm noch überdies die Hirnschale. In den letzten Momenten kamen ztvet Zeugen^ ein .fiert und eine Dame, am Fenster vorbei und sahen das Kmd röchelnd daltegen. Ein Arzt war eben zwei Häuser weiter bei einem «Patienten; bet H-» holte ihn herbei aber die Hülse kam zu spat für das Kind, es verschied. Anfangs schien der Mordet aleichailiia als aber die Menge tvüthend würbe und der Arzt sich seiner zu versichern suchte, leugnete er, gestand j-doch, als die Sicherheitsperson kam. Der nächste isug entsührte ihn nach Prag. Peinliches Aufsehen erregte es, daß ihm beim Abschiede die Mutter um den Hals fiel und äußerte: „Mach' Dir nichts daraus, ich besuche Dich bald!" Heute findet hier die Leichenbeschau statt.
Literarisches.
— -stn dem VON uns mehrfach angezeigten patriotischen Prachtwerk Germania VON -sohnNN-S Sch-tr, dem rüstigen Kämpen für Deutsche Freiheit, Deutsche Zucht und Sitte, Deutiche Treue und Deutsche Mannhaftigkeit, erkennen wir eines der werthvollst.n Bucher, welche in den letzten Jahrzehnten uni-rem Volk geboten worden sind. Der Verfasier gliedert seinen gewaltigen Stoff (zweitausend Jahr- Deutscher «eschichte!) in vier große Gruppen: Atterihum, Mittelalter, R-foemationszeit und Neuzeit. Von dm Tagen grauer Vorzeit, wo noch der Auerochs in unseren Wälbern g-iagt wurde bis zur Ausrichtung des neuen Deutschen Reiches, weich' unendlicher Abstand I Und w,e weiß der B-rfafl-r diese unge- beutte q-itpann. mit der Kraft seines Worte«, mit dem heiligen Ernst seiner U.berzmgung zusarnrnmzufaffenI Das ist -in Buch, welches Gutes stiftet, wo es gelesen miröl
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Hed. bm S'vßhrq»» Hub begeistttte fc "y-gL? gtartenbuigia allejk ’ .. durch Treue itf
. w 1828 in S-tp ... Direktor De. W
/ir« und in seiner B M sand aut ein gemib«
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