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diesem Despoten, einem einzelnen launischen, etteln Individuum ein Grab, aus Jahrtausende hinaus nur eine Stätte des Todes zu sein und heute als unnützer Steinhaufen in di- Luft starrend; — der Gotthardtunnel, das gemeinschaftliche Werk dreier Culturstaaten, erbaut, um den Völkerverkehr so ,» sagen einer halben Welt zu öffnen l In Hinsicht auf letzteren Zweck ist es besonders auch ein anderes Riesenwerk der alten Welt, das unwillkürlich hier zum Vergleiche sich aufdrängt. Zur nämlichen Zeit — es sind auch schon 2000 Jahre seither verflossen —, da Rom mit der Wüstencapitale Karthago den Riesenkampf um di- Weltherrschaft kämpfte, erbauten die Chinesen jene Mauer, die 20-30 Fuß hoch und 15—20 Fuß breit, sich 300 Meilen lang über Bergketten von 5000 Fuß Höhe, an manchen Stellen 2—3fach angelegt und fast von 100 zu 100 Schritten mit Thürmcn und Bastionen versehen, über Berg und Thal sich hinzieht. Ein Werk, aus deffen Material man eine niedere Mauer erbauen könnte, die zweimal den Erdball umspannen würde! Allerdings nun war der ursprüngliche Zweck dieses Riesenbaues der, die seinv- ltchen Romadenvölker des Nordens vom Reiche der Mitte abzuhalten. Allein nicht nur hat dieselbe jenen ihren Zweck nicht ersüllt, sie ist auch mit der Zeit zu jener chinesischen Mauer in geistiger Beziehung geworden, die bekanntlich das Volk von jeder Verbindung und jedem Verkehr mit andern Völkern ab- schloß und gleichsam wie ein ehern Band um seine Stirn sich legte. Heut zu Tage ist da« Loosungswort der Zeit nicht: verbauen (der Krieg macht natürlich auch hier eine Ausnahme), sondern erbauen, nicht ab schließen, sondern aufschließen, nicht Berge und Mauern aufwersen, sondern sie abtragen: kurz, nicht Kerker, sondern Freiheit I Freiheit nicht blos im Glauben, sondern auch im Handel und Wandel der Völker! Und dieser Freiheit des Verkehrs wird der Gotthardtunnel eine Gaffe machen, er wird ganze Völker aus ihren physi. scheu und geistigen Banden befreien und jene alte Sehnsucht des Norden nach dem Süden, der Völker dteffetts nach den Ländern und Völkern jenseits der Berge endlich stillen, von der die Weltgeschichte schon seit Jahrtausenden spricht und die schließlich, mag ste früher auch ost im Kriege sich Ausdruck verschafft haben, doch im Grunde nichts Anderes war und ist, als der Bil- dungS- und Culturtrieb der Völker, der Ergänzung sucht. Die „Römerzüge" werden wiederkehren, aber ihr Ziel wird nicht eine römische Kaiserkrone mit Früchten des Todes und des Fluches, sondern ein lieblicher Kranz von Früchten des Lebens und des Segens, nicht Kamps und Sturm, sondern friedlicher Wandel der Nationen durch die endlich geöffnete große Völkerpsorte sein!
Berlin, 3. März. Osficiös wird berichtet: „Bekanntlich hat der Bundesrath durch Beschluß vom 23. December v. Js. angeordnct, daß in Zukunft in sämmtlichen statistischen Ueberstchten Centuer und Pfund durch das Kilogramm zu ersetzen sei. Auch für die nach dem Regulativ, betreffend die Steuersreiheit des Branntweins zu gewerblichen Zwecken, zu führenden Register ist durch die beigegcbenen Muster die Anschreibung des Gewichts nach Kilogrammen vorgesehen. Es erscheint nun wüuschenswerth, für die Zukunft auf dem gesammten Gebiete der Erhebung der gemeinschaftlichen, indirecicn Abgaben die Anfchrcibung der Gewichtsm-ngen nach Kilogrammen und, so weit erforderlich, nach Decimalbrüchen eines Kriogrammes zu erfolgen bat, und daß bei der Anschreibung der letzteren über zwei Stellen nach dem Decimal- komma nicht hinauszugehen ist." .
— Die officielle Feier des Geburtstages des Kaisers ist, wie bereits aus verschiedenen Verordnungen bekannt ist, der Charwoche wegen auf Sonnabend, den 20. März, verlegt worden. Es geschieht dies zum dritten Male seit dem Regierungsantritt des Kaisers, denn auch in den Jahren 1865 und 1872 wurde der stillen Woche wegen die Geburtstagsfeier um einige Tage zurückverlegt.
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plötzliche Unlenksamkeit des Ruders.
Lasker fährt fort: Ferner fei in dem Momente der Katastrophe weder der Admiral noch sein Stellvertreter auf Deck gewesen; deshalb sei keine einheitliche Leitung d'er Schiffe möglich gewesen, die möglicher Weise das Unglück verhütet hätte. Die Com- partements des Schiffes seien nicht verschlossen gewesen. Ferner sei es nicht erklärlich, daß das vollkommen intakte und actionsfähige Schiff „Preußen" sich bei den Rettungsarbeiten nicht betheiligte. Es sei unerhört, daß der am meisten mit Schuld belastete Admiral Bätsch bald nach der Katastrophe zum Vertreter des Ehefs der Admiralität ernannt morden sei. Ein ähnliches Beispiel existire nicht in der Verwaltung eines anderen Staates. Der Chef der Admiralität habe aus den traurigen Vorgängen sich nicht die Lehre genommen, eine Aenderung des Systems herbeizuführen. — Minister v Stosch ermibeit: das Geschrei im Lande über „das System Stosch" nach der Kata- Itrophe von Folkestone sei mit der Erscheinung zu vergleichen, daß nach einer verlorenen Schlacht der General als Verräther hingestellt zu werden pflege. Die Jnspection der Marine sei nicht abgeschafft, sondern nur mit dem Ministerium vereinigt. Er habe keine wichtigere Anordnung ohne Anhörung des Admiralitätsrathes getroffen. Der „Große Kurfürst" sei beim Auslaufen nach dem Urtheile der Sachverständigen fertig ausgerüstet gewesen. Kleinere Arbeiten würden an jedem neuen Schiffe bis zum letzten Tage fortgesetzt. Man könne der Verwaltung daraus keinen Vorwurf machen, daß am Tage der Katastrophe Leute am Ruder gewechselt worden seien. Lasker kenne die Acten des Kriegsgerichts nicht und habe keine Berechtigung, hier Ofsiciere anzuschuldigen, deren Unschuld vom Kriegsgerichte festgestellt sei. Die Unglücksfälle in der deutschen Marine seien verhältnißmäßig geringer als in anderen Marinen. Die deutschen Schiffe legten überall, wo sie erscheinen, Ehre ein. Rothwendig sei, daß die Dienstzeit der Matrosen verlängert werde; er behalte sich einen entsprechenden Antrag vor. JRafdj müsse die deutsche Marine sein, um ihrer Aufgabe zu genügen. — v. Bunsen hält die größte Vorsicht in der Berathung dieser Angelegenheit geboten. Es sei sehr schwer, sich für oder gegen den Antrag Hänel zu entscheiden. Er und seine politischen Freunde beantragten, den Antrag Hänel mit dem Antrag Ohlen-Adlerskron der Budget-Commission zu überweisen, weil der Commission vielleicht Mittheilungen von dem Chef der Admiralität gemacht werden könnten, die sich für das Plenum nicht eigneten. Dem event- Antrage der Commission würde das Haus vielleicht eher zustimmen können, wenn er der politischen Spitze entbehre, die dem Anträge Hänel leider eigen sei.
Der Antrag v. Ohlen-Adlerskron lautet: Der Reichstag wolle beschließen, in das bezügliche Etat-Capitel einzusetzen „einGeneral-Jnspecteur der Marine 36,000 Mark". Redner rechtfertigt die Commandeure vom „Großen Kurfürsten" und „Preußen" gegen die Angriffe Lasker's. Das „System Stosch" scheine ihm in dem Bestreben zu bestehen, mit mäßigen Mitteln in kürzester Zeit aus einer kleinen Flotte eine große zu machen. Mit diesem Bestreben könne man sich doch einverstanden erklären, v. Stosch und Bätsch genössen die vollste Liebe und das vollste Vertrauen des See-Osficiercorps.
Der Marineminister v Stosch dankt dem Vorredner für seine Worte. Er müsse erklären, daß der Admiral Bätsch der tüchtigste Ofsicier der Marine und als solcher anerkannt sei. — Hänel erklärt sich für seinen Antrag, der nicht politisch tendenziös sei, sondern nur das Controlrecht des Reichstags tzethätige Windthorst spricht gegen den Antrag Hänel. Redner glaubt, der Antrag Hänel wäre besser an die Adresse des Reichskanzlers zu richten gewesen, der allein dem Reichstage gegenüber die Verantwortung trage. Der Reichstag könne sich nicht in eine Action einlassen, in der er eventuell mitten stecken bleibe. Hierauf wird die Discussion geschlossen- Der Antrag Hänel wird gegen die Fortschrittspartei, die Socialisten und wenige Nationalliberale abgelehnt- — Der Antrag v. Ohlen-Adlerskron wird nach längerer Diskussion gleichfalls abgelehnt. Der Antrag Bunsen, den Hättel'schen Antrag an die Budget-Commission zu verweisen, wird gleichfalls abgelehnt-
Nächste Sitzung Freitag.
Petersburg, 4. März. Das erste Verhör des Verbrechers, der aus Loris-Meltkoff schoß, wurde vom Stadthauptmann vorgenommen. Der Attentäter sagt aus, er fei ein getaufter Israelit aus dem Gouvernement Minsk, wo er das Gymnasium absolvrte, und hüße Hippolyt Mladetzky. Ferner äußerte er u. A., Loris-Meltkoff werde durch seine Genoffen getödtet; wenn nicht durch ihn, dann durch den zweiten, wenn nicht durch den zweiten, dann durch den dritten. Melikoff begab sich bald nach deck Attentate zum Kaiser und empfing sodann zahlreiche Besuche, zunächst (wie bereits gemeldet) vom Großfürsten - Thronfolger und den anderen Großfürsten.
Paris, 4. März. „Laterne" und „Mot dDrdre" veröffentlichen eine Proclamatton des russischen revolutionären Exrcutio-C^mtöZ an das französische Volk, welche fordert, daß der verhaftete Hartman i nicht an Rußland ausgeliesert werde. — Der spanische Gesandte erklärte die Gerüchte von einem angeblich neuerdigs stattgchabten Attentate auf den König von Spanten für unbegründet.
Petersburg, 4. März. Nach einem Gerüchte, das indessen noch der Bestätigung bedarf, hätte das heute zusammengetreteae Kriegsgericht den Attentäter von gestern zum Tode mittelst des Stranges verurthetlt und finde die Vollziehung morgen früh statt.
Augsburg, 4. März, Abends. Der „Allg. Ztg." wird aus München von heute gemeldet: Minister v. Pfretzschner, welcher sich schon seit Monaten leidend fühlt, hat in Anbetracht seiner angegriffenen Gesundheit um Enthebung von seinem Mintsterposten gebeten. Se. Majestät der König geruhten, das Enthebungsgesuch zu genehmigen und an den Minister v. Pfretzschner das nachstehende Allerhöchste Handschreiben zu richten:
Mein lieber Minister v. Pfretzschner! Die Darlegung Ihres Gesundheitszustandes, mit welcher Sie Ihr Gesuch um Enthebung von der Führung des Ministeriums Meines königlichen Hauses und des Aeußeren verbinden, hat Mich auf's Schmerzlichste berührt. Seit mehr denn i 5 Jahren mit der Leitung von Ministerien betraut, über 7 Jabre an die' Spitze Meiner gesammten Staatsverwaltung gesetzt, wußten Sie sich immer im Besitze Meines vollen Vertrauens; dasselbe begleitet Sie auch in Zukunft. Nur die Rücksichtnahne auf Ihre in treuen, langbewährten, hervorragenden, ausgezeichneten Diensten geschwächte Gesundheit kann Mich zu der Entschließung vermögen, Ihrer Bitte, deren Anlaß Ich so lebhaft bedauere, gl-tchwohl Folge zu geben. Sie scheiden ! aus Mrinem Ministerium mit dem Bewußtsein Meiner wärmsten königlichen Anerkennung. Ich gebe derselben Ausdruck, indem Ich Sie hiermit in den Frei- herrnstand Meines Königreichs erhebe und Ihnen unter Einreihung in die Zahl der Staatsräthe im außerordentlichen Dienst Titel und Rang eines königlichen Staatsministers Vorbehalte. Mit huldvollsten Gesinnungen verbleibe Ich Ihr wohlgewogener König Ludwig.
Commission erledigt sind, referirt Rickert über einzelne Capitel des Marine-Etats. Hänel begründet feinen Antrag, den Reichskanzler aufzufordern, dem Reichstage einen Bericht über die Katastrophe bei Folkestone vorzulegen, welcher die Lücken des im „Marine-Verordnungsblatte" veröffentlichten Berichtes ausfüllt.
Der Marineminister bekämpft den Antrag, zu dem ein Bedürfniß nicht vorliege. Der erwähnte Bericht künde sich durch die Art feiner Publikation als osficiell an und enthalte alles nöthige Material, die traurige Affaire auszuklären. Graf Stolberg erklärt sich gleichfalls gegen den Antrag: er hege das Vertrauen, daß die Marineverwaltung, wenn die Untersuchung Mängel einer Einrichtung offengelegt, diesen Mängeln abhelfen werde. Lasker befürwortet den Antrag: derselbe habe nicht den Sinn, die Ansprüche des Kriegsgerichts der Kritik des Reichstages zu unterwerfen, was freilich unzulässig sei. Aber die öffentliche Meinung vermuthe Fehler in der Organisation unseres Marinewesens, die öffentlich zu diskutiren das Recht und die Pflicht des Hauses fei. Dazu solle der Antrag das sachliche Material schaffen. Redner rügt, daß Minister v. Stosch den Marinerath nie einberufen habe. Der Bericht des Kriegsgerichtes selbst lasse manche Systemfehler erkennen, wie die mangelhafte Prüfung des „Großen Kur- füiften" vor dem Jnseelassen, die zu geringe Distanz bei der Geschwaderformation, die
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Schweiz.
Bern, 3. März. Dem schweizerischen Bundespräsidenten, welcher dem Kaiser von Deutschland und dem Könige von Italien den Durchbruch des Richtstollens im Gotthardtunnel direct durch Telegramme mitgetheilt hat. ist von ersterem darauf folgende Antwort telegraphisch zugegangen: „Indem ich dem Bundesrathe für die ersreultche Mitthetlung über die Handreichung bei dem wichtigen Zusammentreffen der beiden Gotthardgalerieen meinen aufrichtigen Dank ausspreche, füge ich meinen wahrhaften Glückwunsch zu diesem Welt- historischen Ereigniß bei. Die bedeutende Nachricht erreichte mich, als die Kaiserin und ich in einer kleinen Gesellschaft die Frage erörterten, ob auch gewiß am 1. März, tote man hoffte, jene Begegnung erfolgen würde. Der Jubel war um so größer, als ich vorlesen konnte, daß das Ziel bereits erreicht sei. Ausdauer und Beharrlichkeit sind gekrönt worden." Der König von Italien seinerseits hat, ebenfalls telegraphisch, wie folgt geantwortet: „Mit der lebhaftesten Genugthuung vernehme ich die Nachricht von dem Zusammen- treffen der beiden Stollen des Gotthardtunnels. Ich beglückwünsche Alle, welche dazu betgetragen haben, ein Werk zu vollenden, das unserm Jahrhundert Ehre macht. Durch den neu eröffneten Weg, den die Wissenschaft und die Arbeit der Civtlisation und dem Handel gebahnt haben, rufe ich der edlen schweizerischen Nation, welche durch ein neues Band mit uns verbunden ist, meinen Gruß zu."
Telegraphische Depeschen.
Wagner'» telegr. Corresporrbeur * Bnrean.
Berlin, 4. März. Reichstag. Zu Mitgliedern der Commission für das Militärgesetz sind gewählt: v. Bennigsen (Vorsitzender), Graf Udo Stolberg (Stellvertreter), Rickert, Büsing, Buhl, Stephani, Römer, v. Wittich, v. Maltzahn-Gültz, v. Heereman, Gras Droste, Lieber, v. Franckenstein, Ruppert, v. Landsberg-Steinfurth, v. Vambüler, v. Lerchenfeld, Graf Frankenberg, Fürst Hatzfeldt-Trachenberg, Richter (Hagen) und Müller (Gotha). — Der Gesetzentwurf wegen Ergänzung des Militärpensionsgesetzes wirb in dritter Berathung ohne Debatte genehmigt.
Die kaiserliche Verordnung vom 28. September 1879, betr die Begründung der Revision in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, wird vom Staatssecretär v. Schelling der Zustimmung des Hauses empfohlen und sodann auf Antrag Lasker's, welchem sich Windthorst anschließt, an eine Commission von 14 Mitgliedern überwiesen. — Es folgen nunmehr mündliche Berichte der Budget-Commission über von ihr vorberathene Theile des Etats. e ,lir. , Ä r
Beim Etat des Reichsamtes des Innern fritifirt Kayser die Thaügkeit der auf Grund des Socialistengesetzes eingesetzten Beschwerde-Commission und beantragte die Streichung der für dieselbe geforderten Reisekosten und Diäten. Nachdem Staats- I fecretar Hofmann und Lasker die Commission vertheidigt, werden die Kosten der Reichs- | Commission genehmigt. — v. Maltzahn-Gültz referirt über Theile der Etats des Reichsjuftizamtes, des Rechnungshofes, des Reichsschatzamtes und der Reichsschuld, die sämmtlich unbeanstandet nach den Regierungsansätzen genehmigt werdem — v. Kar- dorff referirt über den Etat der Reichsdruckerei, welcher nach den Anträgen der Commission angenommen wird, so daß die Position „Betriebsfonds der Reichsdruckerei 1 450 000 Mark" wegfällt. — Nachdem andere Etatstitel nach den Anträgen der Budget- '


