©djrdner August Weber ein Sohn, Julius Carl Hermann Johann,
von
JL 1,50 an. b 2,80 „ u ,95 „
Spkckel-Corsets mit Fischbein für Damen Anzer-Corsetts mit Löffelschließer, für Damen Madchen-Corsetts, grauer und weißer Drillich Maria Stuart-Csrsetts nach franz. Fapon
■ -......30. Dem
December. 1. Hermann August, 6 M.
2. Leopold Friedrich Heinrich, 3 M.
2. Emilie Mu ller, geb. Peil. 72 I. Dem Schlosser Leopold Atzelhöfer cm"
Eher«, der Kaiser. 2 Bd. geb. M. 12,
Freitag, die Ahnen. VI. geb. M. 7,
vorrMg In d» ** <7908
Berber scheu zlniv.-Buchhandiung in Giehcil.
200 Kinderleibchen
schon von 40 H an.
Denselben. Dem geb. den 7. October.
K Fangmann, Kirchcnvlah,
Capotten, Caputzen,
Da,nonkragen und ManMetten, Garn.turen, Vorftc-ker und Lavalli-rs, Scbürzen In Leder, Lustre und Morre, sowie weiße und farbige Schürzen für Damen und Kinder. J 4
•?!'A
gOuhtx Ü
Der Journallesesirkel
-^-^«H^nemann's Univ.-Buchh. & Antiq. (Fr. E. Fehsenfeid) verschiedene illustrirte Journale unterhaltenden und belehrenden ^nbalks nAm?Sment&rCl8 b^ägt vierteljährlich nur 3 Mk. 50 Pfg. Zweimal wöchetck- lich Wechseltag. Abonnenten werden ledcrzeit ausgenommen. (3809
'Zktriict u
, NrtH%k'etscl "ikn JWrftkite
PW1"» stzK
SBirlb,6§ L-bm
Stadt Mainz. ^8t^c4°iiia! ^"stich Sonntag Morgen, 7912) den 3. December.
SD ä“» K'«' ©ienltaß Dt Mitt-vo« ' DonnerstaS 1 Samstaö Dienstag $\tW Donneistag Samstag Dienstag Mittivoch Donnerstag Dienstag Mittwoch Donnerstag so, Dienstag 6 Mittivoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Di- Zntereffe gefordert, die Zal ui Empfang 5- r Vorzeigung der L tiiniren. .
Zugleich wirb t Donnerstag salle Meresscnlen der die übrigen Zahl bestimmt sind.
Die Herren sucht, dieses in Mich- Weise be
Gießen, den 2 Der Rechner t
Nene Haselnüsse,
Lambertusnüste, empfiehlt (7891
Emil Fischbach.
7890) Hasen und Reh braten sind stets zu haben bet
Wildprethändler Julius Ebel, Marktstraße,
FiliiI <>rbi£7
Reichensand-Bahnhofstrasse C 130
empfiehlt in großer Auswahl und zu billigen Preisen SBintrrfrinth» ja..
und Kind» fomi, «rbeit«fchuhemit Ä ®!“
®Vt <SftooCnJn t e" Sorten und Farben, sowie auch fertige Slrümvfe und Flanellhemden. — Ferner Lichterbalter ftnJeV?mP4 tC' **"'M°nd?,n
A-chtm Boonekamp of Maag-Bitter, Rum, Arrac und verschiedene rohere Llque'u^re.
®loce-', Wasckleder- und Buckskin-Handsckuhe.
Herren Kragen und -Cravatten.
rx- Regenschirme für Herren, Damen und Kinder in frischer
schourr Waare. f7911
Die von der Bremer LebenSverficherungSbank eingeführte neue Branche für Militärdienst-Versicherungen Ist von den höchsten militairischen Kreisen hn Interesse der Wehrkraft des deutschen Heeres mit Recht begrüßt worden denn Gut giebt Muth und die mit Mitteln versehenen Soldaten werden viel freudiaer ihre Pflichten erfüllen als andere, denen solche Mittel fehlen und die sich mit dem begnüaen müssen, was ihnen geliefert wird ° ö
,IX Kann ein Vater daher wohl besser für feinen Sohn sorgen, als wenn er wöchentlich eine Kleinigkeit zurücklegt, ihm dafür eine Militär-Versicherung erwirbt aus welcher ihm, so bald er in das Heer oder in die Flotte eintreten muß, die festaeiebte Summe zufließt? ' 1 1 D
Wenn er das Glück hat, frei zu kommen, so erhält er von der Bank die eingezahlten Gelder nach Abzug einer Jahresprämie zurück.
§ür die Töchter sorgt man am Besten durch eine AuSfteuerversicheruna owohl bei dieser als auch bei der Militärdienst-Versicherung werden die Prämien zurückvergütet, wenn die Versicherten das bestimmte Lebensalter nicht erreichen
Die Zukunft der Kinder zu sichern ist Pflicht aller Eltern, wozu sich durch Militärdienst, und Aussteuerversicherungen die beste Gelegenheit bietet. (7902
Auszug aus f tiiStanötsamtsregillern besStanbesamlsGießm
-Born 28. November bis 4. December 1880. "
»
rechter de- ®..irS"Z ,XÄ
$an8=®in6 mu HtVu'n sros”®®:“"Mn
Wina®“'&«ie’beÄX
Heller’sche Spielwerke
werden alljährlich um diese Zeit angekündigt, um bald darauf als Glanzpunkt auf Taufenden von Weihnachtstischen die kostbarsten Sachen zu überstrahlen. Und um den abermals Tausenden von Wünschen gerecht zu werden, und möglichen Enttäusch- ungen, umsonst em Heller',ches Spielwerk erwartet zu haben, vorzubeugen, sowie auch die GeschenkgLber der Sorge eines passenden Weihnachtsgeschenkes zu überbeben rufen wir aus Ueberzeugung einem Jeden zu: Was kann der Gatte d r Gattin, der'Bräu tigam der Braut, der Freund dem Freunde Schöneres und Willkommeneres schenken? ES vergegenwärtigt glücklich verlebte Stunden, lacht und scherzt durch seine bald heitern - erhebt Herz und Gewiuh durch eine ernsten Weisen, verscheucht Traurigkeit und Melancholie ist der beste Gesellschafter, des Einsamen treuester Freund; und nun gar für den Leidenden, den Kranken, den an das Haus gefesselten! — mit einem Worte ein Heller’sches Spielwerk darf und sollte in keinem Salon, an keinem Krankenbette' Überhaupt in keinem guten Hause fehlen.
J5ür die Herren Wirthe, Conditoren, sowie Geschäfte jeder Art, gibt es keine einfachere und sichere Anziehungskraft als solch' ein Werk, um die Gäste und Kunden dauernd zu fesseln Wie uns von vielen Seiten bestätigt wird, Haden sich die Ein- nahmen solcher Etablissemente geradezu verdoppelt; darum jenen Herren Wirthen und Geschäftsinhabern, die noch nicht im Besitze eines Spielwerk.s find nickt dringend genug anempfohlen werden kann, sich dieser so sicher erweisenden ^uaftaft
ZU bedienen, um so mehr, da auf Wunsch Zahlungserleichterungen ge- LÄL bemerken noch, daß die Wahl der einzttnen Stücke eine fein dmch-
dachte ist; die neuesten, foro.e tue beliebtesten altern Opern, Operetten, Tänze und Mer finden sich m ben Heller’schen Werken auf das Schönste vereinigt. Derselbe Ehre, Lleseran vieler Hofe und Hoheiten zn sein, ist Überdieß auf den Aus- stellungen prelsgekronb Eine für diesen Winter veranstaltete Prämienvertheilung von ^00 Sp,elwerken .m Betrage von Francs 20,000 dürfte zudem besonderen Anklang finden, da zeder Käufer, ,elbst schon einer kleinen Spieldose, dadurch in den Besik eines großen Werkes gelrogen fron; auf je 25 Francs erhält man einen SBräm nfS Reichhaltige illustrirte Preislisten nebst Plan werden auf Verlangen franco zugesandt.
Wir empfehlen Jedermann, auch bei einer kleinen Spieldose, sich stets direct "u b e Fabnk zu wenden da vielerorts Werke für Heller'fche angepriefin werden, die es nicht fin^ Alle achten Werke und Spieldosen tragen seinen gedruckten Namen worauf zu achten ist. Die Firma hält nirgends Niederlagen. Wer je nach Bern kommt, versäume nicht, die Fabrik zu besichtigen, was bereitwillig gestattet wird.
Das Museum des historischen Vereins (im Rathhaus) t^jeden Montag von 11—12 Uhr den Mitgl-edern des Vereins geöffnet.
Bürger ein Sohn, Alerander 30 «iS u .. 26ft ,.®em H°upt Caisier Philipp
©em itsSSEfe
SwU « ÄÄ •ÄfsHta’in
DebuS. Bur'eauqehü'lfi Sus Paul' 27 ?*' SchlosscrS Ludwig Heinrich
alt, Wittwe deS Taglöhners H-innch Labn A ® ,fe R<b. Göbel, 59 I.
*■
alt, Sohn b,8 Maita66U«VÄ Ä; 8,1
n ' Stadtcassendieners Heinrich Gcngnagel.
alt, Wittwe des Kaufmanns Karl Müller I[. 2
todtgeb. Sohn.
JRanufacturiüaaren ß
in empfehlende Erinnerung zu bringen. (7894
Lech, im früheren Gasthaus zum Einhorn.
/>• WeitsettkorH» W
Allgemeiner Anzeiger.
9t,,C "">br-nd der beiden Markttng^^Dicnfta^ut.^Mittlvoch im Saale der Restauration
14. Dc®6?t‘11’"'' Ro5,cn55nM" «du-e° «Unkel ein Sohn, ©ufla» Anton, geb. den Katharine,"geb^'d'en »'"'^0^."'°"" 30|i iln< Wilhelmine Ottilie
Henriet^'g^den ®™S ®“0 *lnC Stod)l"' ««•»«■"« Marie
«enfelben. Dem Sastwirth Geor^SchSfer ein Sohn, Emil, geb, den 2. November.
den 25®s»"em6I””’,mi,r' 8,l,l”ldl 3“®u8< P-u'e Bureongehütfe, alt 27 J„ „ft.
«It 59 ”'6' ®i6e'- d'« Tagiohnerb Heinrich Hahn,
Auszug aus ben Kirchenbüchern der Stabt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
den 30.5Octo2b®r.9?0t,Cmber' Philipp Schneider II. ein Sohn, Heinrich, geb.
geb. be?Ätmb«em ®a^narbcitci 2°h°"nes DamShäuser ein Sohn, Johann Friedrich, geb. den^lfi^Novkmber"' Dörr ein- Tochter, Elisabeth Frieda Margarethe,
300 Stück Steppröcke und 200 Stück Filzröcke, hochfeine Waare zu staunend billigen Preisen.
_____ „.„.t - 190” I B-st-Qualität in «taff und stlschbein und neueste FaoonS, ^sette^aror^rrohmtro ^Lt^inU,
Vers
Dienstag bi
Vormi sollen in dem oinzial «Airesth alte Offen, $ Bretter, sowie bietend versteige
Gießen, den Gioßherjogl. fi
! 7841) Wo
Donnerstag
Vormittags sollen auf hi sig ber in hiesizer iigter rlusfühm den Meter Dr ; Arbeiten und Li wend in Accord
BellelSbeim,
Sünitäg~ü
(.n . t Nachip |OU in der
WollthorstraV! °°Ie'gerl werdet


