25c und füt Empfangsscheine 20c. Geldanweisungen und Versendung v°n < Werthpapteren werden sür jene Länder noch nicht zugeiaffen.
England.
London, 31. Mai. Aus Dewsbury wird berichtet, dortige Tuch- fabrikanten hätten, die Unmöglichkeit der Fortführung des Geschäftsbetriebes mit Deutschland Angesichts des neuen Schutztarifs erkennend, bereits die Uebersiedelung nach Deutschland unter Mitnahme englischer Maschinen und englischer Arbeiten begonnen, um dort die Fabrikation mit englischem Capital ru betreben. Weitere Uebeisiedelungen werden beabsichtigt. — AuS Irland wird gemeldet, daß die Auswanderung andauernd zunimmt.
Amerika.
Chicago, 31. Mat. 19 New-Yorker Delegtrte haben ein Schrift- vück unterzeichnet, in welchem sie erklären, sie würden nicht für Grant stimmen. — Senator Edmunds tehnt in einem Schreiben entschieden ab, als Prästdentschafts^Candidat austreten zu wollen.
Telegraphische Depeschen,
toegee«’« ttiegt. ®»«e
Berlin, 1. Juni. Die „Nordd. Allg. 3*3-" bezweifelt die Richtigkeit der Behauptung des Abg. Reichensperger in der Sitzung vom 29. Mai, der Reichskanzler habe früher erklärt, er werde Frieden mit Rom über die Köpfe des Cenirums hinweg machen, die auch schon aus inneren Gründen nicht wahrscheinlich sei. Das Blatt fordert Reichensperger aus, die Behauptung zu beweisen und erklärt dieselbe, bis solches geschehen, thatsächlich für unrichtig.
— Der Kaiser hat heute mit dem Chef der Admiralität, General v. Stosch, conferirt und hieraus den Finanzminister Bitter empfangen. Nachmittags wird der Kaiser einer Einladung des Fürsten Bismarck zum SDtuer folgen.
— Fürst Gortschakoff ist heute früh hier eingetroffen und Im russischen Botschafts-Hotel abzestiegen. k
Kalkutta, 1. Juni. Einer Meldung aus Birma zufolge ist der i Aufstand daselbst im Wachsen und dehnt sich bereits bis Mandalay aus.
Petersburg, 1. Juni. Das „Journal de St. Petersbourg" bringt eine von der hiesigen türkschen Botschaft zugesandte Depesche aus Konstantinopel vom 29. Mai über einen im Vilayet Salonichi stattgehabten Zusammen- ; stoß zwischen türkischen Truppen und einer bulgarischen Räuberbande. Letztere j soll gänzlich aufgeniben sein, wobei die Türken auf den Leichen von Bulgaren ? Medaillen mit revolutionären Inschriften und in französischer Sprache abge- i faßte Petitionen an die Vertreter der Mächte in Konstantinopel aufgesunden haben sollen. Dies laste die bisher an die Mächte gerichteten Petitionen in I einem neuen Hellen Lichte erscheinen. — Das „Journal de St. Petersbourg" ■ läßt obiger Depesche einige ironische Bemerkungen folgen, indem es daraus hinweist, daß die türkischen Behörden etwas BestereS zu thun hätten, als an Europa derartige Demonstrationen zu adresstren, da Europa seine Jusorma- tionen anderwärts als in Berichten türkischer Gouverneure schöpfen werde.
Berlin, 1. Juni. In der heutigen Sitzung des Bundesraths über die geschäftliche Behandlung des preußischen Antrages, betreffend die Einverleibung der unteren Elbe in das Zollgebiet, wurde beschlosten, den Antrag ! ohne vorgängige Verweisung an einen Ausschuß der ersten Berathung im ' Plenum zu unterziehen. In dem preußischen Anträge heißt es: So wünschens- werth im Jntereffe des Reichs die Beseitigung der Zollausnahmestellung Hamburgs sein möge, werde die Reichsregterung doch stets das bestehende Ver- fastungsrecht achten und auf die Entschließung Hamburgs nur mit loyalen Mitteln htnwirken. Der Verkehr der Seeschifffahrt aus der Nordsee nach Hamburg und umgekehrt werde nur solchen Zollformalitäten unterworfen werden, welche Hamburg ohne nennenswerthe Belästigung die Verbindung zwischen der See und dem Frethafengebiet offen erhalten würden und sich unschwer diejenigen Formen finden lasten, worin fich die Interessen der Zollverwaltung mit denen des ungestörten Transitverkehrs aus der Unterelbe für Hamburg in Übereinstimmung setzen ließen. Nach dem Anträge gehört der Elbstrom, was die Norderelbe anbelangt, von Rothenburgsort an, and was die Suderelbe betrifft, von Hambürg abwärts nicht mehr dem deutschen Zollgebiete an. — Fürst Gortschakoff wird zwei Tage hier verweilen.
Rom, 1. Juni. Die „Voce della Verita" sagt in ihrem heutigen Artikel über die preußische K.rchenvorlage: Wenn die Verhandlungen zwischen dem Vatikan und der Berliner Regierung zu keinem Ergebnisse führten so ist dies nicht die Schuld des Vatikans. Das Schreiben des Papstes an den Erzbischof von Köln ist genügend, um einen Begriff von dem versöhnlichen Geiste der Curie zu geben. Der Papst konnte aber die Versöhnlichkett nicht so wett treiben, die Kirche mit gebundenen Händen und Füßen der Staatsgewalt auszuliesern. Er könne demnach die in der preußischen Vorlage geforderten discrettonären Vollmachten nicht billigen. Das Journal resumtrt sodann die einzelnen Artikel der Vorlage und fügt hinzu, die in dem G setz- entwurse enthaltenen Ansprüche Preußens seien größer als diejenigen, die in den Maigesetzen enthalten feien. Der Artikel spricht seine Billigung zu der Absicht der Katholiken aus, die Vorlage zu verwerfen. Der preußische Landtag könne dieselbe nicht genehmigen, ohne seine Würde zu verletzen. Im
Uebrigen sei klar, daß kein Katholik eine ähnliche Vorlage annehmen könne,
widrigenfalls er den in der apostolischen Bulle angedrohten Strafen verfallen würde, welche nach dem Wortlaut der Bulle über edentes leges vel decreta
contra libertatem vel jura ecclesiae die große Excommunrcation verhängt.
Die Böswilligkeit der Vorlage sei nicht nur von dem katholischen Deutschland, sondern auch von den Weisesten unter den Protestanten erkannt worden.
Berlin, 1. Juni. Der Kaiser empfing heute Nachmittag dm Fürsten Gortschakoff. — Bet dem Fürsten Bismarck verweilte der Kaiser bis 7 Uhr.
Magdeburg, 1. Juni. Heute Vormittag ist der von hier über Oschersleben Börßum nach dem Rhein abgegangene Schnellzug zwischen Blumenberg und Hadmersleben auf freier Bahn auS unbekannten Ursachen entgleist. Zwei Personen wurden dabet gelobtet, 4 schwer und 30 leicht verletzt.
Wien, 1. Juni. Der „Politischen Correspondenz" wird aus Cettinje gemeldet: Nach Berichten aus dem montenegrinischen Kriegslager soll unter den bet Tust stehenden Albanesen die Desertion einreißen. Viele albanestsche Deserteure werden angeblich von den türkischen Behörden zwangsweise nach
Tust zurückgebracht. — Der englische Geschäftsträger Green ist in Skutari eingetroffen.
Rom, 1. Juni. Das Journal „Avventre" meldet: Die Verhandlungen zwischen den Ministeriellen und den Dissidenten erfolgen auf der Basis des Eintritts von drei Dissidenten in das Cabinet; doch sind deren Führer vorläufig hiervon ausgeschlossen. — Die in die Budget Commission gewählten vier Constitutioneüen erklärten, daß sie die Wahl ablehnten. Crispi kündigte eine Interpellation an über Einmischung der Regierung bei den Wahlen.
Lokales.
Giepen, 2 Juni. sBtenenzuchtverein zu Gießens Wenn wir neulich von der Gründung und den Bestrebungen des Bienenzuchtvereins für Gießen und nächste Umgegend berichten konnten, so sind wir heute in der Lage, den sich für Bienenzucht Jnteressirenden mitzutheilen, daß die nächste Versammlung genannten Vereins nach Beschluß der letzten Sitzung nächsten Sonntag Nachmittag, den 6. Juni, zu Wiejeck stattsinden wirb.
Wie wir aus dem uns mitgctheiilen Programm ersehen, soll die kommende Si^ung nach Erledigung theoretischer Fragen und Demonstrationen der drei Bienenwescn auch eine praktische Seite gewinnen insofern als die Veriammlung nach Beendigung des theoretischen Theiles die Bienenstände der Wiejccker Vereinsbienenzüchter besuchen wirb.
Allen Freunden der Bienenzucht ist, wie wir weiter berichten können, der Besuch dieser Versammlung gern gestattet.
Gießen, 2. Juni. Ein Mann aus Staufenberg benutzte vorgestern die Abwesenheit des Prinzipals, um :n einem Uhrenlaben eins Uhr auszujchwinbeln. Die Schutzmannschaft ermittelte denselben unb verhaftete ihn in Lollar.
— Am Montag stahl eine Frau auf ber Ostanlage eine Quantität Brennholz. Sie wirb dieserhctzb zur Anzeige gebracht.
— Heute Nacht wurden aus einem im Garten stehenden Stalle am Wiesccker Weg ein Stier und ein Nind, jedenfalls aus Scbabernack, losgelassin. Den Stier fand man heute Morgen in einer ^ofratrhe vor dem Wallthor, an einem Wagen Klee fressend, während bas Rind sich auf der Wellcrsburg befinden soll.
— Heute Nacht drangen zwei Studirende in den Flur eines Hauses in der Linvcngassc ein, schleppten eine frisch poiirte Schrankthüre heraus unb eilten barmt fort. Der Hausbesitzer lief, nur mit Unterhose unb Hemd bekleidet, barfuß den Eindringlingen nach und ließen dieselben dann, als fte sahen, daß sie verfolgt würden, die Thüre fallen und retirirten in ihre Wohnung in der Brandgasse, von wo sie aus dem Fenster sich noch über den Mann lustig machten. Hinzugekommene Schutzleute constatirten den Sachverhalt und wird bas Weitere sich demnächst ergeben.
Vermischtes.
Frankfurt a M., 29. Mal. Eine günstige Gelegenheit zum Betuche von Berlin und oer dorr eben tagenden internationalen Fischerei Ausstellung wird in nächster Zeit geboten, indem die königliche Eisendahn-Direetion die Bestimmung getroffen hat, daß Billete, die in der Zeit vom 9.—12. Ium von hier nach Berlin mir Retourfahrt gelüst werden, 50 pEt. Preise ermäßigung baden sollen. — Die Beförderung wird nicht, wie srüher, durch Extrazüge bewerkstelligt, sondern durch tue fahrplanmäßigen Züge, die die betreffende Wagenclaff- führen. — Unter der Katharmenpforte erregte gestern Mittag zwischen 11 und 12 Uhr ein Bauersmann aus dem Badischen, welcher in die Sachö'jche Bank wollte, einen großen Menschenauflauf. Derselbe halte bei Gebrüder Sachs 300 JL Zinsen zu fordern und wollte durchaus in den geschloffenen Laden eindiingen, riß an dir Thüre und schlug mit seinem Stecken gegen dieselbe. Natürlich mischte sich daö Publikum ein und suchte dem Unglücklichen begreiflich zu machen, daß er hier tauben Ohren predige und die Herren Sachs durchgegangen seien. „Ach Gott!" rief nach einer längeren Expectoration der atme Geprellte aus, „eine Frankfurter Bank hahen wir bei uns cabeim io sicher gehalten, wie die Bibel auf dem Altar "
Aus Mecklenburg. Ueber Crivitz ist eine besondere Art des „kleinen Belagerung^ zustandes" verhängt worden, und zwar find dort die Lehrburjchen die Ruhestörer, gegen welche sich die Maßregel richtet. Mannigfache dumme Streiche, deren sich die Herren Jungen in letzter Zeit zum großen Leidwesen der Einwohnerschaft befleißiglen, haben dem Magistrat zu einer Verordnung Veranlassung gegeben, nach welcher es Den Lehiburschen nicht gestaltet ist, länger als bis 9l/z Uhr Abends außerhalb des Hauses zu sein; die Kontravenienten werden von städtischen Ofnzianten in Haft genommen und polizeilich bestraft „Die Lehrherren — so heißt es weiter in dem Erlaß werden bei angemessener Strafe angewiesen, dafür Sorge zu tragen, daß ihre Lehrburschen präzise 9y2 Uhr Abends zu ä?ause sind und das Haus am Abend und in der Nacht nicht wieder verlassen. Die Polizeibicner sind angewiesen, jedes Zujammenrotren der Lehrlinge auf den Straßen, namentlich auf den Trottoirs zu verhindern und eventuell unter Jnhaftirung der Schuldigen jedem Unfug, jeder Belästigung des Publikums durch diese Schlingel energisch zu steu.rn."
— Prinz Heinrich der zwanzigste von Reuß-Köstritz hatte, als er vor einiger Zeit die Cirkusreiterm Frl. Loissct heirathete, seinen Prinz-ntitel unD sogar den reußischen Namen „Heinrich" abgelegt, und zwar gegen eine bestimmte JahrcSrente, welche ihm die fürstliche Familie zusicherte. Er nannte sich fortan Freiherr Harry v. Reichenfels. I tzt veröffentlicht das „Geraer Amts- und Verordnungsblatt" eine Bekanntmachung, wonach alle von dem Frhrn. Harry v. Reichenfels, welcher rechtskräftig für einen Verschwender erklärt worden und außerdem in Coneurs verfallen ist, ohne vormundschaftliche Genehmigung abgeschlossenen Rechtsgeschäfte jeder rechtlichen Giltigkeit entbehren. Vormund ist der Justizrath Jahn in Gera
— sMittel gegen Brandwunden.j In der „Berl. Ztg." lesen wir: Zur Beachtung für unsere Hausfrauen und weiblichen Dienstboten thcilen wir das nachstehende Mittel gegen Brandwunden mit. Die Frau des Eisenbahnbeamten W in der Posenerstraße hatte am Mon- tag Nachmittag das Unglück, sich einen Topf mit siedender Milch über die Hände zu gießen. Obwohl sie vor Schmerz fast ohnmächtig wurde, eilte sie doch auf den Rath einer zufällig bei ihr anwesenden Hospitaluin an den Mehlkasten und steckte die Hände tief in's Mehl. Später bedeckte sie die Wunden noch mit einem Tuche und behielt bis zum Abend das Mehl auf den Händen. Weder entstand eine Blase, noch auch hatte Die Frau am Spätabend die geringsten Schmerzen trotz der sehr intensiven Verbrühung, vielmehr hatten sich sofort Verschrumpfungen gebildet und die Frau konnte die Hände wieder gebrauchen.
Berlin, 26. Mai. Der Lehrling und zugleich Neffe eines hiesigen renommirten Cigarrenfabrikanten in dir Friedrichstraße huldigte trotz großer Jugend dem Tabakgenuß in so Überreichem Maße, daß die Gesundheit darunter litt und der Oheim sich veranlaßt sah, ihm das Rauchen ernstlich zu untersagen. Da das wohlgemeinte Verbot keine Beachtung fand, kehrte der Oheim den Lehrherrn heraus und ließ dem ungehorsamen Menschen vor versammeltem Personal eine Züchtigung angedeihen, worauf der Lehrherr zum Schluß alle Bedienstete seines Geschäfts aufforderte, streng auf den jungen Mann zu achten und jede Uebertretung seines Verbotes sofort anzuzeigen. Dies geschah am Dienstag Vormittag. Am Abend desselben Tages sollte der junge Mann zum Abendeffen g"ufen werden, wurde aber nirgends gefunden. Das Schlafzimmer, welches er mit zwei Commis theilte, war anscheinend verschloffen, während die beiden Commis sich im Laden befand n. Da einer beleihen aus den Ritzen der Thür einen sonderbar süßlichen Dunst heivoidringen glaubte, wurde der Herr gerufen, der, da es fich zeigte, daß die Thür von innen verriegelt war, dieselbe aussprengen liefe. Es war die höchste Zeit gewesen. Das Zimmer war mit Opiumdunst geschwängert und der leichtsinnige Mensch lag im beginnenden Todesschlummer auf seinem Bette ausgestreckt. Derselbe batte, wie sich später herausstellte, eine sehr beträchtliche Quantität Opium genossen. Em auf dem Tisch liegendes Blatt Papier gab als Grund der frivolen That in empatbischen, schwülstigen Worten den ihm verbotenen Lieblingsgenuß des Rauchens an, ohne welchen er nicht leben zu können vermeinte. Dem Herbeigebolten Arzt gelang cs nach unsäglichen Anstrengungen, den sonderbaren Schwärmer dem tüdtlichen Schlafe zu entreißen. (T'ib.)
Straßburg, 24. Mai. Zwei hiesige Arbeiter fanden gestern beim Spaziergang im Walde von Woippy em Wolfslager mit nicht weniger als 9 Jungen, die, äußerst wohlgenährt, K bis 10 Tage alt sein mögen. Nach Angabe der Finder wurden sie bei ihrem Aushebungsgeschäft von den alten Wölfen überrascht unb, nachdem sie sich der ganzen Brut bemächtigt hatten, bis in die Nähe des Dorfes verfolgt.
— In Win schote (Provinz Gröningen, Niederlande) hatte vor Kurzem ein junger Arzt, Dr. Jjicier, einem Patienten 0 2 Gramm iaipetersaures Aconit auf eine Tinetur von 100 Gramm verschrieben, wovon ab und zu 20 Tropfen innerlich zu nehmen waren, bis die Sckmerzcn nacblaffcn würden. Aconit, das aus Den Blättern, Blüthen uno Wurzeln des Sturm- oder Eisenhut gewonnen wird, ist ein heftiges narkotisches Gift', älnlich dem Opium, und wird in der Heilkunde vielfach als Arzneimittel gegen Rheumatismus, Nervenkrankheiten, Lähmungen u. s. w. mit Erfolg angewandt. Don diesem Medicament ist ein deutsches Präparat gebräuchlich, wie es in der deutschen Pharmakopäe vorgeschrieben ist, und ein englisches,
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M 18. April längst verstorber Höhn und der g Louise Höhn, Hrüningen ist Jahren angeblich und seitdem ve' ihr zurückgelaster bisher curatort beträgt ungesähr
Da Louise 10 Jahre alt is deren Leibes- cusgesordert, ft •3 Monaten zu Vermögens dah <mbernfaÜ5 bie tobt erklärt und W den sich m wandten nufytlx
Zugleich erg< welche glauben, handene Venuöi die Aufforderun der oben anges unterzeichneten (
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