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Mission in Konstantinopel eintreffen, um sich mit dem Art. 23 des Berliner Vertrages zu beschäftigen.

Schweiz.

Bern, 23. August. Die Erben Favre's upd das Garantie-Consortium haben wie zu erwarten war, die Tunnelarbeiten ohne Unterbrechung seit dem Tode'Favres in früherer Weise fortbetreiben lasten und als Chef derselben, sowie als Vertreter nach Außen bezeichnet den Herrn Stockalper. bisherigen Bohrungs-Ingenieur auf der nördlichen Tunnelstrecke. Die Gotthard-Dtrection hat, so viel man weiß, keinen Grund, diese Ernennung anzufechten, sondern kann sich gratuliren, daß der Geschäftsübergang von Favre auf seinen Nach, folger sich in so glatter Weise vollzogen hat.

Jrankreich.

PariS, 23. August. DiePatrie" meldet, die Zusammenkunft zwt. schen dem Grafen Chambord und den legitimistischen Notabilttäten habe gestern auf französischem Boden stattgefunden. Der Gedanke kluger Zögerung und Hinhaltung habe in der Versammlung vorgeherrscht. Graf Chambord habe seinen Anhängern gerathen, keinerlei Agitation zu unternehmen. DieUnion" und die anderen legitimistischen Journale erwähnen der Zusammenkunft nicht.

England.

London, 23. August. General Chelmsford hat das Großkreuz des Bath-Ordens erhalten.

Türkei.

Konstantinopel, 23. August. Gestern hat die erste Conferenz der türkisch-griechischen Bevollmächtigten über die griechische Frage stattgefunden. Die Conferenz währte nahezu anderthalb Stunden und wurde größtentheils mit Formalitäten ausgefüllt. Der Tag der nächsten Conferenz ist noch unbestimmt.

Telegraphische Depeschen.

»aguer'S telrgt. G-rresp»ubeuz- ««re«».

Darmstadt, 24. August. Der Herzog und die Herzogin v. Edin, burgh sind heute Nachmittag in Jugenheim etngetroffen. Der Großfürst Wla- dimtr war gestern und heute ebenfalls dort anwesend.

Arcachorr, 24. August. Gestern hatte der König von Spanten eine neue Zusammenkunft mit der Erzherzogin Marie Christine.

Bukarest, 24. August. Die Kammern sind gestern nach Ablauf ihrer einmonatltchen Vertagung wieder zusammengetreten. Die Botschaft des Fürsten anläßlich der Wiedereröffnung der Sitzungen sagt, die Regierung werde die Actenstücke wegen der durch den Berliner Vertrag auferlegten Revision der Verfassung vorlegen. Die Botschaft spricht ferner die Hoffnung aus, daß das Parlament dieser Frage eine für die nationalen Jntereffen befriedigende Lösung geben werde. Die Kammer vertagte sich bis zum 1. September. Der Senat hat Montag Sitzung.

Stockholm, 24. August. Der russische Thronfolger ist heute Nach, mittag 2V3 Uhr auf dem königlichen DampfbootSköldmön", welches mit den höheren Hofbeamten an Bord nach Waxholm entgegengefahren war, hier etngetroffen. Der Thronfolger wurde unter Kanonensalut in der königlichen Schaluppe nach Skeppsbro geführt, wo die Spitzen der Behörden zu seinem Empfange anwesend und eine Ehrencompagnie aufgestellt war Die Musik spielte die russische Nationalhymne. Der König mit seinem militärischen Ge­folge empfing den Großfürsten auf der Schloßgartentreppe in herzlichster Weise. Der Thronfolger wohnt im Schlöffe. Heute Abend findet eine Promenade- fahrt im Thiergarten statt.

Die Mer der Enthüllung des Landes-Denkmals in Darmstadt.

(Schluß.)

War die Stimmung der Festgäste bis jetzt schon eine fteudige, so wurde sie eine geradezu feierlich gehobene, als plötzlich und unerwartet um 5 Uhr Seine Königliche Hoheit der Großherzog in Begleitung Ihrer Großherzoglichen Hoheiten der Prinzen Heinrich und Wilhelm im Banketsaale erschienen. Endloser Jubel begrüßte den geliebten Landesherrn und Seine hohen Brüder. Hat er doch in den Lorbeerkranz, welchen am 18. August 1870 Germania um ihre Schläfe wand, einen der schönsten Zweige gefugt. Die Herrschaften nahmen an dem Tische des Central-Comitees Platz und nach kurzer Seit erhob sich Seine Großherzogliche Hoheit der Prinz Heinrich, der Commandeur unserer Division, und brachte unter dem tiefsten Schweigen der Festgäste etwa folgenden Trinkspruch aus:

Ich bin überzeugt, aus Ihrer Aller Herzen zu sprechen, wenn ich den Gefühlen der Dankbarkeit Ausdruck gebe dafür, daß Seine Königliche Hoheit der Großherzog uns die Gnade geschenkt haben, in unserer Mitte zu erscheinen. Ich fordere Sie auf, auf den ruhmreichen Führer unserer Division in den Jahren 1870 und 18/1 Ihr Glas zu leeren. Seine Königliche Hoheit unser allverehrter und edler Großherzog er lebe hoch!"

Weit über die Räume des Saales hinaus erschallte das Hoch auf den Landes­vater und in den Herzen Seiner getreuen Unterthanen findet es einen mächtigen Widerh^o' steigerte sich die Begeisterung, als Seine Königliche Hoheit der Groß- Herzog selbst sich zu dem bereits mitgetheilten Trinkspruch auf Sein Hessenland erhoben. Männer eines Landes, das einen Fürsten seinen Vater nennt, dessen erhabene Tugenden gerade an Ehrentagen des Volkes in besonders strahlendem Glanze hervortreten, müssen m ein von höchster Stelle ausgebrachtes Hoch auf dieses Land mit freudiger Begeisterung und ehrfurchtsvollem Danke einstimmen, und dies haben die Festgäste unter den Klängen der Nationalhymne gethan. L

Hierauf ergriff wiederholt Seine Durchlaucht Fürst Bruno zu Ysen bürg und Büdingen das Wort, um anknüpfend an den von Herrn General-Maior v. Lynckcr Namens der Division ausgesprochenen Dank den Dank des Comitees hier­für darzubrmgen. Er glaubt demselben keinen besseren Ausdruck geben zu können, als in einem Hoch auf den nunmehrigen Commandeur der hessischen Division, Seine Groß­herzogliche Hoheit den Prinzen Heinrich.

Auch dieses Hoch fand den freudigsten Wiederhall in der Festversammlung.

Es folgte nunmehr ein Toast des Präsidenten Großh Ober-Consistoriums Herrn Dr. Goldmann auf die Herren Generallieutenant v. Wichmann, Generallieutenant d. Wittich und Generalmajor v. Lyncker, welche als Angehörige der Division in den Jahren 1870 und 1871 dem Feste anwohnten, und deren, wie der Redner bemerkte, die Division mit Stolz gedenkt, worauf Herr Generallieutenant v. Wittich etwa folgende Ansprache hielt: .

Meine Herren, ich glaube, ich habe noch eine deutliche Stimme, obgleich ich langst aus dem militärischen Dienste geschieden bin. Ich nehme dieses Glas im Namen der Herren die Sie haben hochleben lassen, weil ich an Jahren der Aelteste bin ich bin gewissermaßen schon ein Greis. Ich bin augenblicklich ein Bauer, wie sie jetzt allgemein als Agrarier gekennzeichnet werden. Ich kämpfe seit 3 bis 4 Jahren als Agrarier für die Wirthschaftsreform des Deutschen Reiches. Früher war ich Soldat und die Herren,

die Sie mit mir genannt haben, sind brave, deutsche Generale und ich danke Ihnen in deren Namen für den Toast, den Sie ihnen gebracht haben. Ich selbst aber nun spreche ich blos für mich bin vor mehr als 10 Jahren hierher gekommen in das Großherzogthum Hessen, mir damals ein fremdes Land, fremd, weil ich die Einwohner nicht kannte, sonst wohl bekannt, weil in mir ein deutscher Sinn herrscht von meiner Jugend an, wie es einem preußischen Soldaten geziemt. Wir waren von jeher deutschen Sinnes, obgleich treue Preußen; wir betrachteten uns als das Schwert Deutschlands. Und so bin ich hergeschickt worden von meinem Allerhöchsten Kriegsherrn, dem jetzigen Kaiser und damaligen König von Preußen; ich bin hergeschickt worden unerwartet und unerwünscht, aber ich habe geglaubt, meine Pflicht erfüllen zu müssen. Ich glaube, daß ich Niemand hier im Großherzogthum Hessen zu nahe getreten bin, weil es blos mein Bestreben war, meine Pflicht zu erfüllen. Ich habe Beweis von allen Denen, die mir nahe gestanden sind, daß sie meine Härten und meine Schwächen, die jeder Mensch hat, ertragen haben; ich habe Beweis, daß sie mir nach langen Jahren noch Liebe und Kameradschaft entgegentragen; ich habe Beweis selbst aus militärischen Kreisen, daß ich nicht unbeliebt von hier geschieden bin- Ich habe mit der Hessischen Division mein Leben in die Schanze getragen, ich habe den Ruhm, den die hessische Division erworben hat, erlebt, und Sie sehen, ich weiß es zu schätzen ich bin von der Ferne hergekommen zu diesem Feste, weil es mir ein Herzensbedürfniß war. M. H-, ich danke Allen, die mir lieb und treu sind hier, die mir mit Freude entgegengekommen sind- Ich trinke dieses Glas nicht blos auf das Großherzogliche Haus, ich trinke es auf das ganze Land, das ich vor mir sehe.

Nach dem von Herrn Pfarrer Groh aus König ausgebrachten Hoch auf die Haupt- und Residenzstadt Darmstadt verließen Seine Königliche Hoheit der Großherzog und Ihre Großherzoglichen Hoheiten die Prinzen Heinrich und Wilhelm den Festsaal, begleitet abermals von den jubelnden Zurufen der Festtheilnehmer. Das Fest fand hiermit seinen Abschluß.

Am Abend war das Denkmal bengalisch beleuchtet und versammelte eine kolossale Menschenmenge um sich. Im Saalbau fand ein stark besuchtes Concert statt; die einzelnen Vereine versammelten sich in verschiedenen größeren Localitäten zu würdigen Schlußfeierlichkeiten.

Der Kriegerverein, welcher Mittags 2 Uhr sein Festmahl in den prachtvoll geschmückten Räumen der Restauration Markwort begann, an welchem sich über 100 Gäste, darunter die geladenen Invaliden, beteiligten, sah am Abend noch eine größere Anzahl von Ehrengästen und Ehrenmitgliedern bei seiner Feier. Den ersten Toast brachte beim Festessen des Kriegeroereins Herr Dr. Vogt aus Butzbach auf Seine Majestät den Kaiser und Seine Königliche Hoheit den Großherzog aus. Der zweite Toast galt der deutschen Treue und wurde von dem Vicepräsidenten des Vereins, Herrn Hauptmann v. Hessert, in etwa folgender Fassung ausgebracht:

Kameraden! Wir feiern heute ein tiefernstes Fest! Auf den blutgetränkten Gefilden von Gravelotte besiegelten heute vor 9 Jahren viele unserer teuren Kameraden den Eid ihrer Treue. Aus diesem Blute entsproß für uns, die Ueberlebenden, ein herr­licher Baum; die Einigung der deutschen Stämme, das Deutsche Reich! Die Pflege und Zucht des Baumes fällt uns und unseren Nachkommen zu. Vor Stürmen sollen wir ihn mit unserem Leibe decken; vor der Dürre sollen wir ihn durch unseren Schweiß schützen. ,

Tapferkeit im Kriege und Fleiß im Frieden sei unser Ruf. Ja, das Vermacht- niß unserer verblichenen Kameraden, wir wollen es hüten wie unseren Augavfel. Einst sprach unser großer Kanzler das wahre Wort:Die meisten Menschen denken nur an ihre Rechte, nie aber an ihre Pflichten!" Kameraden, lasset uns, dieser Worte ein­gedenk, ein Beispiel für unsere Mitbürger werden; durch Kameradschaftlichkeit, Verträg­lichkeit, Fleiß und Streben. Verfolgen wir mit Beharrlichkeit diese Ziele, so werden wir uns bald unter unseren Mitbürgern die Stellung erringen, die wir erstreben. Und haben unsere Kameraden mit ihrem Blute das große Werk gründen helfen, so wollen wir es durch Fleiß, Ausdauer und Treue ausbauen. Ja: Treu unserem Gott, treu dem Fürsten, treu dem Vaterlande und treu unserem Mannesworte, wollen mir das alte Sprüchwort von der deutschen Treue in neuem Glanze leuchten lassen. Und so fordere ich Sie auf, ein Hoch der deutschen Treue zu bringen; aber nicht nur mit den Lippen, sondern tief innerlich mit dem Gelöbniß, unsere ganze Kraft emzusetzen, damit dieser Wahlspruch ein Wahrspruch werde. Wie das schöne Denkmal symbolisch dar- stellt, daß es kein Sieg ohne Opfer gebe, so wollen wir auch jetzt kein Opfer scheuen, um zum Siege zu gelangen. Nun denn: eingedenk der Opferwilligkeit und Treue unserer lieben gefallenen Kameraden, lebe auch fortan Deutsche Treue hoch!"

Herr Römheld aus Mainz gedachte in einem Trinkspruch der deutschen Frauen und Jungfrauen, welche sich um die Krankenpflege während des Krieges verdient ge­macht, Herr Dr. Welcker der Gefallenen und Herr Oberbürgermeiftrr Ohly der deutschen Frauen mit einem Rückblick auf die segensreiche Wirksamkeit der höchst- seligen Großherzogin Alice. Trinksprüche und Musikstücke der Capelle des Gardedragoner- Regiments wechselten in rascher Reihenfolge und erst als die spätesten Eisenbahnzüae die auswärtigen Kameraden entführten, lichteten sich auch die Reihen der hiesigen Fest­theilnehmer Gegen 10 Uhr Abends erstrahlte an dem dem Festlocale gegenüber liegenden Hause des Jnftitutsoorstehers Schwarz zu Ehren des Festes eine eonne in Gasflammen. , .

Die Schützengesellschaft feierte ihr Fest in der Restauration Fink, wahrend die Gesangvereine sich im Schützenhofe versammelten.

(Nach derDarmstadter Zeitung".)

Lokales.

Gießen, 25. August. Der hessische Hauptverein der Gustav-Adolf-Stiftung hat am 12. und 13. d. M zu Mtchelstavt im Odenwald fein Jahresfest gefeiert. Zu den Jahresein- nahmen des Vereins würben beigesteuert durch die Zweigvereine und Frauenvereine 24262 Jt 86 X durck Kirchencollecten 2590 JL 70 H, durch Stiftungen 4147 JL 60^, Der Gießener Zweigverein hat zu dieser Summe, nach Abzug der Verwaltungskosten, beigetragen 848 jl 97 \ an Beiträgen der Vereinsmitglieder, 622 34 an Beiträgen des Frauenvereins und

139 36 an Colleeten. Die Einnahmen des Zweigvereins haben sich trotz des herrschenden

Nolhstandes nicht vermindert, sind vielmehr, wenn auch in unbeträchtlichem Maße, gestiegen. Zu dieser Steigerung haben wesentlich die Beiträge mitgeholfen, welche aus der Stadt Gießen eingeqangen sind; dieselben betrugen 512 20 X Der Gießener Zweigverein feierte fein

diesmaliges Jahresfest in Alien - Buseck am 13. Juli. Trotz des strömenden Regens war die Kirche überfüllt und die Versammlung folgte mit gespanntem Interesse der Festpredigt, welche Herr Hofprediger Hein aus Darmstadt hielt. Die Festeollecte betrug 34 JL und wurde dem Beschluß des Alten - Busecker Kirchenvorstandes gemäß der Gustav-Adolf-Gemeinde zu Herbstein überwiesen. Zum Deputirien für das Jahresfest des hessischen Hauptvereins wurde Herr Dekan Strack erwählt, und derselbe hat demgemäß der Versammlung zu Michelstadt angwohnt.

Gießen, 25. August. Zu den für die Abgebrannten in Heuchelheim gesammelten Gelv- beiträgen, über die früher schon in diesem Blatte quittirt worden ist, sind nachträglich noch folgende Gaben hinzugekommen: Von N. 1 Jt, von I. 1 JL 40 X von Hofgerichtsadvoeat Metz 6 vtL. von Seilermeister D. Hilgardt 3 JL Das Comitö hat absichtlich mit der Ver- theilung der eingelaufenen Gelder etwas gezögert, weil im Winter dem allerdringendsten Be- dürfniß bereits genügt war und weil es sich deßhalb voraussehen ließ, daß eine im Sommer geleistete Unterstützung viel wohlthätiger wirken würde. In der Zwischenzeit hat Herr Rechner Grüneberg sich der Mühe unterzogen, im Verein mit dem Heuchelheimer Hllfs - Comite die Unterstützungsbedürftigen zu ermitteln. Danach ist im vorigen Monat die Vertheilung der Geldgaben vorgenommen worden. Die Höhe der eingelaufenen Beiträge machte es möglich, an 31 Branbbeschävigte Gaben im Belauf von 6 Jt bis zu 75 M. zu vertheilen. Hoffentlich ist nunmehr der eigentlichen Roth gesteuert worden.

Gießen, 25. August. Im Verlause der Samstag- und Sonntag-Nacht kamen nicht weniger denn 27 Ruhestörer auf der Polizei zur Anzeige.

Auf dem Seltersweg prügelten sich gestern Abend nach 6 Uhr diverse Hand- werksburichen, daß es eine Art hatte. Bis die Schutzmannschast zur Stelle kam, hatten sich die Streitenden verduftet.

Wegen fortgesetzter roher Belastiguna von Damen und sonstiger grober Ruhestörung wurden zwei junge Leute, wovon oer eine neulich schon einpial wegen Schießversuche auf dem Felsenkeller übel anlief, gestern Abend verhaftet.

Fünf junae Leute, welche sich heute Nacht in einem zu auffallendenGänse­marsch" übten, wurden hierin von der Schutzmannschaft gestört.

Eine Dame, welche gestern Nachmittag auf der Reichensand - Bahnhofstraße ein goldenes Medaillon verloren, erhielt dasselbe durch Zuhilfenahme eines Schutz­mannes auf dem Bahnhofe wieder. Ein Herr aus Frankfurt hatte dasselbe aufgehoben und war von zwei Kindern bemerkt worden, welche auch den Finder auf dem Bahn­hof sofort erkannten. Derselbe wollte das Medaillon von Frankfurt aus nach hier senden.

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