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Lokales.

Gießen, 9. Juli. In der Woche vom 29. Juni bis 5. Juli ereigneten sich in Gießen 5 Todesfälle. Darunter betraf einer ein Kind im ersten Lebensjahre, welches an Gehirn­entzündung starb. Bei den Erwachfenen trat der Tod ein durch Lungenentzünvung, Lunaen- fchwindsucht und Altersschwäche je einmal. Ein Mann entleibte sich durch Erhängen G.

Gießen, 9. Juli. Die seit Dem 2. Juli in Offenbach eröffnete Landes- Gewerbe-Ausstellung für das Großhorzogthum Hessen erfreut sich eines recht lebhaften Zuspruches und verdient in jeder Weise Das Jntereffe, das man ihr während ihrer Vorbe­reitungszeit zuwandte. Das Bild des Gewerbfleißcs. vas uns entgegen tritt, zeichnet sich durch Mannigfaltigkeit, Gediegenheit, vor Allem aber durch Einheitlichkeit aus. Jetzt erst läßt sich ein Urthetl über die Leistungen des mit den Vorbereitungen betrauten Comitss bilden, denn jetzt erst vermag man die Schwierigkeiten zu überblicken, die es zu überwinden galt, bls daß geboten werden konnte, was am Eröffnungstage sich unserm Blicke zeigte: ein Ganzes dem zur Vollendung höchstens hie und da ein (meist dem Auge kaum bemerkbarer) kleiner Zug fehlte Sehr angenehm sowohl für die Besucher wie für die einzelnen Aussteller war e8 daß gleich den ersten Eintretenden der Katalog überreicht werden konnte. Als ein günstiges Zeichen für die ganze Art unD Weise, in welcher das Unternehmen bisher geleitet und vorbereitet wurde kann es gelten, daß sofort nach der Eröffnung verschiedene Aussteller mit Bestellungen größeren Umfanges bedacht wurden. Doch nicht allein für den Fach- und Geschäftsmann ist der Besuch der Ausstellung ein interessanter und anregender, sondern auch für die weiteren Kreise des Publikums, die sowohl in den Pavillons und Hallen wie in den diese umgebenden reizenden Gartenanlagen neben der Befriedigung der Schaulust Stoff zur Unterhaltung und Gelegenheit zu geselligem Verkehre finden. Auch für die Befriedigung der leiblichen BcDürfnisse ist durch eine recht gut geleitete Restauration bestens gesorgt. Es sei nochmals darauf auf­merksam gemacht, daß jedes nach Offenbach gelöste einfache Eisenbahn-Billet durch Abstempelung auf dem Ausstellungsplatze Werth und Giltigkeit eines Retourbilletes erhält.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'« telrgr. U,rrespou»euz»«urea«.

Ems, 8. Juli. Bei Sr. Maj. dem Kaiser, welcher seine Kur in regel­mäßiger Weise fortsetzt, sind heute unter Anderen zum Diner geladen Herzog Bernhard von, Meiningen und Fürst von Schwarzburg-Rudolstadt.

Berlin, 8. Juli. DerReichs-Anzeiger" veröffentlicht eine Bekannt­machung des Reichskanzlers, betr. die vorläufige Einführung von Eingangs­zöllen auf Tabak und Tabaksfabrikatc nach den Beschlüffen zweiter Lesung des Reichstags.

Wien, 8. Juli. DasFremdenblatt" sucht in einem Lettartilel über das Resultat der Wahlbewegung die Behauptung zu widerlegen, daß man am Beginne einer Reaction stehe, und constattrt, daß nach den Wahlergebniffen keine staatsrechtliche Partei stark genug sei, um die Regierung in den Wirbel von Verfaffungs-Conflicten hineinzuzerren. Hauptaufgabe des nächsten Abge­ordnetenhauses werde die Herstellung des Gleichgewichtes sein, jede andere Tendenz aber auf entschiedenen Widerstand stoßen.

Bukarest, 8. Juli. DerRomanul" critisirt lebhaft die von der Kammer- und der Senats-Commission beantragte Lösung der Judenfrage und fügt hinzu, die Regierung habe erklärt, sie könne Angesichts der Gefahren, die eine dem Art. 44 keineswegs entsprechende Lösung in sich berge, dem Anträge der Commission nicht znstimmen.

t 8v.3uIi- Reichstag. Bei der zweiten Berathung des Gesetz-Entwurfes

betreffend die Nach,teucr von Tabak, beschließt das Haus ohne Debatte dem Corn' Missionsantrage gemäß den Gesetz-Entwurf abzulchnen.

, Die nun folgende Debatte zur zweiten Lesung des Zolltarifgefetzes beginnt bei S 4, welcher die zollfrei bleibenden Gegenstände aufführt. Der Paragraph wird unter Ablehnung eines Amendements Udo Stolberg, welches verschiedene Gegenstände gestrichen wissen wollte, in der von der Commission beantragten Fassung angenommen Gegen den § 5, den sogenannten Kampszoll-Paragraphen, nimmt Abg Bamberger das Wort. Er polcmisirt gegen die internationale Kampsthcorie, plaidirt für den friedlichen

Ausgleich w,der,treitender Interessen und weist nach, daß die Retorsionszölle schließlich uns ielb,t ichadigen mußten. Präsident Hofmann erklärt: Die Regierungen würden den Satz von 100 pCt. vorziehen, halten ihn aber nicht für absolut nöthig und wollen daher dem Vor,chlage der Commission bezüglich des Zuschlages von 50 pCt keinen Widerstand entgegen,etzen. Dagegen müsse er für Äufrechthaltung der Fassung der Regierungsvorlage eintreten, welch- den Zollzuschlag denjenigen Staaten androht welche deusiche Erzeugnis,e mit erheblich höherem Einfuhrzoll belasten, als solcher von auslandiichen Erzeugnissen bei Einfuhr in das deutsche Zollgebiet erhoben werde.

Abg. Gra, Udo Stolberg befürwortet seinen Antrag, hinter den Wortenanderer Staaten" emzu,chalten folgende Worte:oder welche deutsche Erzeugnisse, abgesehen von Verzehrungsgegenstanden, mit einem Einfuhrzoll von mehr als 40 vCt des Werthes belasten."

Abg. Delbrück erklärt sich gegen dies Amendement (inzwischen ist Fürst Bismarck eingetreten) und bittet den Commissionsantrag anzunehmen. Hierauf wird das Amen- bement Udo Stolberg bei itio in partes mit 163 gegen 148 Stimmen abgelehnt und d 5 m der Fassung der Commission angenommen

§ 6 betrifft die Erleichterungen für Transitlager. Hierzu lieat der bekannte Vermittlungsantrag Varnbüler's vor. Abg. v. Heeremann als Referent empfiehlt in längerer Darlegung den Commissions-Antrag. Varnbüler tritt für seinen Antraa ein. f, r- S-Ürft bcm äntrT varnbüler bei. Der Commissions-Antrag

» Situation. Den Regierungen liege es fern, mit rauher Hand in

Besitzverhaltnisie emzugreisen. Sie ignoriren nicht vorhandene Realitäten- es sei aber unmöglich, bte Transitlager ohne steuerliche Aufsicht zu lassen. Wäre diese überhaupt zu misien, f o würden sich alle Verhältnisse weit einfacher gestalten lassen. Dazu kämen bei den in Rede stehenden Fällen mancherlei technische Bedenken bei dem Gemisch von Getreide. Die Regierungen wollten den Transit durchaus günstig stellen. °ihxe Ab- uchten hatten m dem Amendement Varnbüler ihren vollsten Ausdruck gefunden. Ebenso rote mit Getreide, liege die Sache mit dem Holze. Wenn das Haus das Amendement verwerfe, so erschwere es den Regierungen die Erreichung ihrer wohl­wollenden Absicht

- e r. Abg. Kable tritt für das Amendement ein, auch für Kraftmehl und Stärke akultative Transitlager emzuführen. Der Antrag v. Varnbüler (fakultative Transit- n9.er«fcr Get^de und Holz statt obligatorische) wird bei namentlicher Abstimmung mit lo7 gegen lo4 stimmen angenommen, ebenso werden die übrigen Theile des lO^UHr bCn 2lnträöeU ö" Varnbüler's angenommen. Nächste Sitzung Mittwoch

Stuttgart, 8. Juli. DerStaars-Anz." pubitctrt die Einberufung der Ständeversammlung auf den 16. Juli.

London, 8. Juli. Die internationale Telegraphen» Konferenz sprach sich im Principe für die Annahme des Worttarifs mit einer Grundtaxe, welche dem Preise von 5 Worten gleichkommt, aus. lieber den Preis eines Wortes ist noch keine Entscheidung getroffen.

Rew-Aork, 7. Juli. Depeschen hiesiger Zeitungen aus Kingston vom 7. d. melden, daß Porrauprince in Flammen stehe und mehrere Stadt­viertel zerstört seien. Aus Panama vom 28. Juni wird berichtet: Der Senat von Columbien forderte den Präsidenten auf, den am chilenischen Kriege Betheiligten seine guten Dienste anzubieten.

Breslau, 8. Juli. Bet der heute stattgefundenen Reichstagswahl im Ostbezirk erhielten Leonhard (national) 5682, Hasenclever 5415 und Haaer (klerikal) 2933 Stimmen. Eine Stichwahl ist nothwendig.

Brüssel, 8. Juli.Etoile beige" meldet: Ein neues Plakat, worin der König wegen Unterzeichnung des Unterrtchtsgesetzes bedroht wird, ist an den Mauern des Brüffeler Justizpalastes gefunden worden.

Wien, 8. Juli. Meldung derPoltt. Corresp." aus Konstantinopel. Der erste Seccetär des Sultans soll in den nächsten Tagen nach Kairo ab­gehen, um dem Khedtve den Investitur-Ferman zu überbringen. Namyk Pascha soll gleichzeitig nach Kairo gehen, um sich authentisch über die Schul­den Egyptens zu informiren. Der Sultan hat nachträglich die Ernennung der ostrumeltschen Regterungs-Directoren Avril Effendi und Vulkovtts Bev bestätigt._________________________

Vermischtes.

Das Militärbezirksgericht Würzburg hatte am 29. Juni wieder einen Fall von Mißbrauch der Dienstgewalt durch fortgesetzte Mißhandlung eines Untergebenen abzuurtheilen Angeklagt war der Unterofficter Friedrich Moses von der 9. Compagnie des 8. Infanterie- Regiments zu Metz, geboren zu Stahlberg beiKirchheimbolanden in der Pfalz, seines Gewerbes ein Schustergeseve Derselbe hatte in der Zeit vom 16. September bis 5. October und vom 12. bis 1*. October v. Js. den Recruten Adam Lone aus Stallberg bet Minden in Hannover den er allein zu exerciren hatte, täglich mißhandelt, indem er ihn mit der Faust und Hand auf den Kopf und an Ohr und Nase schlug, so daß diese anschwollen und bluteten mit dem Yatagan in der Scheide an die linke Hand stieß, daß dieselbe aufschwoll und fick' entzündete unD mit dem Datagan in der Scheide in die Kniescheibe stieß, daß er längere Zett hinkte Am 24. Octobrr kam der Mißhandelte ins Lazareth, am 14. März d. I. erfolgte dessen Tod in Folge eines Gehirnabsceffes. Das ärztliche Gutachten sprach fick jedoch dahin aus daß kein Zusammenhang der fraglichen Mißhandlungen mit dem Tode des Lone anzunehmen' sei. Die Todesursache sei caries (Knochenfraß) im Schädel gewesen und stehe in keinem Zusammenhänge mit dem durch die Mißhandlungen hervorgerufenen Gehörleiden. Die Gehrrnkrankheit sei organischer Natur gewesen, doch muffe angenommen werden, daß die Mißhandlungen den Tod beschleunigt haben könnten. Der Angeklagte wurde zu 9 Monaten Gefängniß unter Anrechnung der Untersuchungshaft und zur Degradation verurtheilt. ö

Dom Taunus, 3. Juli. Bekanntlich war sonst Pfropfen und Oculiren nur unter gleichartigen Holzpflanzen von günstigem Erfolg, jetzt kann man Birnen nicht nur auf wilde und aus den Kernen gewachsene Birnenstämmen pfropfen, sondern auch auf Weißdorn Eber- escpe, Quitte, Schneebirne, Eisbeere (Sorbus Torminalis), Mehlbtrne, Felsenmtspe! '(6oto- neaster) und Felsbeere, (Brommelsbeere, Arenia). Aepfel ziehen nur auf wilden Süß', wilden Saueräpfeln, auf Kernwildlingen, Zwerg-, und sibirischen Aepfeln, Pflaumen, Schlehen, Kirsch­pflaumen l spanischen Kirschen) und auf den betreffenden Kernwildlingen, nur nicht auf hartholziaen wilden Zwctschen. Kirschen ziehen auf Waldkirschen und auf Kernwildlingen, auf Steinweichsel (prunus mahaleb) und Erdweichsel. Weichselkirschen ziehen auf süßen Kirschen und auf

lichen Brüder die Hände reichen. Es ist einmal so. Das Volk stirbt nicht so leicht daran. Es kommt eben wieder anders und wenn nicht Alles trügt, schon in kurzer Zeit. Zu tief ist der Gedanke der politischen Eonsequenz unfern Gebildeten eingepräzt, als daß Getreide- und Viehzölle, unergründliche Wetsiagungen über die Folgen der Speck-Verlheuerung uns lange von den idealen Gütern abziehen könnten, die auch dem kärglichen, arbeitsvollen Leben unserer Stämme mehr eingetragen haben, als den glücklicheren Ländern des Südens ihre materielle Ueberlegenheit. Dann werden wir auch wieder in voller Muße uns besinnen auf das, was wir Dr. Falk verdanken, und seine Nachfolger sollen es uns selbst auseinandersetzen.

Deutschland.

Darmstadt, 8. Juli. Seine Königliche Hoheit der Großherzog em­pfingen heute den Ministerialpräsidenten Schleiermacher, den Staatsrath Finger, den Hofceremonienmeister Mtnisterialrath v. Werner, den Obersten v. Blom­berg, den Professor Liszt aus Gießen, den Hofprediger Grein und den Bau­rath Horst.

Berlin, 7. Juli. DerReichs - Anzeiger" veröffentlicht folgende Bekannt­machung, betreffend die vorläufige Einführung von Eingangszöllen auf Material- und Specerei- auch Conditorroaaren und andere Consumtibilien so wie auf Petroleum vom 5. Juli 1879:

Nachdem der Reichstag bei der zweiten Lesung des Entwurfs eines Gesetzes, betreffend den Zolltarif des deutschen Zollgebiets zu Nr. 25 (Material- und Specerei- auch Conditorwaaren und andere Consumtibilien) so wie zu Nr. 29 (Petroleum) des Zolltarifentwurfs in nachstehender Weise Eingangszölle genehmigt hat: Branntwein aller Art, auch Arrac, Rum, Franzbranntwein und versetzte Branntweine in Fässern und Flaschen (Nr. 25 b), Essig in Flaschen und Kruken (Nr. 25 d 2) 100 kg 48 JL, Wein und Most, auch Cider und künstlich bereitete Getränke nicht unter anderen Nummern des Tarifs begriffen 1) in Fässern eingehend 100 kg 24 JL, 2) in Flaschen eingehend 100 kg 48 JL (Nr. 25 e), Früchte (Südfrüchte und getrocknete Datteln, Mandeln, Pomeranzen und dergleichen (Nr. 25 h 3) 100 kg 30 J4, Kaffee roher, und Kaffeesurrozate, mit Ausnahme von Cichorie (Nr. 24 m 3) 100 kg 40 JL Kaffee ge­brannter (Nr. 25 m 2) 100 kg 50 X, Thee (Nr. 25 w) 100 kg 100 J4, Petroleum (Erdöl) und andere Mineralöle, anderweitig nicht genannt, roh und gereinigt (Nr. 29) 100 kg 6 X, werden diese Eingangszölle hiermit auf Grund des Gesetzes vom 30. Mai 1879, betreffend die vorläufige Einführung von Aenderungen des Zolltarifs (Reichsgesetzblatt, S. 149) in vorläufige Hebung gesetzt.

Berlin, 5. Juli 1879. Der Reichskanzler v. Bismarck.

DieKreuz-Ztg." schreibt:Man fleht als wahrscheinlich an, daß nach dem Eintritt der drei neuen Minister in ihre Aemter Personalverände­rungen innerhalb ihres Ressorts vor sich gehen werden, und vielleicht vollziehen sich diese Veränderungen zunächst im Ministerium für geistliche und Unterrichts- Angelegenheiten; auch beschränken sie sich möglicherweise auf dieses Ressort." Das heißt, derGeneralstab", welchen Dr. Falk sich gebildet hatte, wird auf­gelöst werden.

Berlin, 7. Juli. DieNordd. Allg. Zig." hört, daß Hobrecht zum wirklichen Geheimenrath mit dem PrädicatExcellenz" ernannt sei und dem Vernehmen nach in das Privatleben zurückzutreten beabsichtige.

Hesterreich.

Wien, 7. Juli. Meldungen derPoltt. Corr." Aus Konstantinopel: Der Fürst von Bulgarien wurde vom Sultan persönlich empfangen und erschien bei der Uebergabe des Investitur-Berats In Militär-Unisorm ohne Fez- Der Fürst speiste bei dem russischen Botschafter Lobanoff. Der Sultan schwankt zwischen der Ernennung Mahmud Nedim Pascha's zum Gouverneur und deffen abermaliger Verweisung nach Mitylene; keinesfalls bleibt Mahmud in Konstantinopel. Auffallende polizeiliche Vorkehrungen werden mit dem Ge. rücht von einem Entweichungsversuche Murad's in Verbindung gebracht. Aus Cattaro : Der letzte Grenzconflict ist ausgeglichen; die Türken zogen sich von dem montenegrinischen Gebiete zurück und ebenso kehrten die bewaffneten Bewohner von Zubci und Anlivari nach ihrer Hetmath zurück. Aus Bel­grad : Wegen Abreise der türkischen Delegirten hat die internationale Grenz­commission bei Vranja von Neuem ihre Arbeiten suspendirt.

Krankreich.

Versailles, 7. Juli. Die Deputirtenkammer setzte heute die Berathung des Art. 7 des Unterrichts > Gesetzentwurfs fort, welcher den ntchtautorisirten Congregationen das Recht zum Erthetlen von Unterricht entzieht. Das Amen­dement Keller, wonach das Recht zum Unterrichten jedem Franzosen, der die gesetzlichen Bedingungen in Bezug auf Alter, Fähigkeit und Moralität nach- weist, zustehen und der Verlust deffelben nur durch richterliche Entscheidung herbcigeführt werden soll, wurde verworfen. Fortsetzung der Debatte morgen.