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Ceylon

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Honduros, Santos rc. v. 90110

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Lüdeking.

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75 Hofraithe auf dem Kreuz,

1637 Acker am Altenfeld auf ein Gäßchen über den

4599) Süße und sauere Einmach­kirschen sind stets frisch gebrochen zu haben auf der Liebigshöhe.

Gelegenheitsverkauf.

4601) Eine Partie schöne künstliche Dresdner Blumen-Bouqucts, für Hüte und Bälle, sowie Vergißmeinnicht, sind billig zu verkaufen im Ganzen und Einzeln.

Russischer Hof bei Herrn Schirmer, eine Treppe hoch.

OberheMe Eisenbahnen.

4589) Die diesseitigen Stationen Gießen, Grünberg, Alsfeld, Lauterbach, Hungen und Stockheim sind in den mit dem 1. k. Mts. zur Einführung kommenden Aus­nahmetarif für Holztransporte des Mittel­deutsch - Ungarischen Eisenbahnverbandes ausgenommen worden.

Näheres über die Höhe der Frachtsätze ist bei genannten Stationen zu erfahren, woselbst auch Tarifexemplare » 20 käuf­lich zu erhalten sind.

Gießen, den 4. Juli 1879. Großherzogliche Direction.

M o h n.

1569) Arbeiter-Hosen in Baumwolle, Halb­wolle , engl. Leder rc. von jl 1.75 an, Hemden von JL 1.20 an, Joppen rc. bei

LouiS Nothenberger, Neuenweg 193.

aus Kingston ihrere Stadt- iridjtet: Der mischen Kriege

Großherzozliche Bürgermeisterei Gießen. A. B r a m m.

Betreffend: Die Vergebung der Zinsen des Vermächtnisses Christian Gerhard Hast für das Jahr 1879. Anmeldungen wegen Berücksichtigung bei Vergebung der oben bezeichneten Zinsen haben bis zum 14. d. M. einschließlich auf dem Bürgermeisterei-Bureau zu geschehen.

Gießen, den 3. Juli 1879.

Oeffentlilhe Aufforderung.

4493) Kaspar Weisel V. Ehe­leute von Muschenheim haben in dem über ihr Vermögen eingeleiteten Schul­denwesen mit ihren gerichtsbekannten Gläubigern am 11. d. Mts. ein Ar­rangement abgeschlossen, dessen Ein­sicht auf dem Actuariate des unter­zeichneten Gerichts gestattet ist. An­sprüche jeder Art an die Gemeinschuldner und Einwendungen gegen dieses Arrange­ment sind innerhalb 4 Wochen von dem Datum dieser Verfügung an gel­tend zu macken, andernfalls das Ar­rangement bestätigt und in Vollzug gesetzt werden wird.

Lich, den 20. Juni 1879.

Großherzogliches Landgericht Lich.

Weyer.

Oeffenttiche Aufforderung.

4246) Die Erben des bisherigen Bahnhof - Restaurateurs Wilhelm Ritter zu Lollar haben dessen Nach­laß unter der Rechtswohlthat des In­ventars angetreten, weßhalb alle Die­jenigen, welche Forderungen irgend welcher Art an genannten Ritter geltend zu machen haben, aufgefordert werden, diese Forderungen binnen vier Wochen vor unterzeichnetem Gericht bei Meidung der Nichtberücksichtigung anzumelden.

Gießen, am 20. Juni 1879. Großherzogliches Landgericht Gießen.

Lang ermann, Landa.-Assessor.

Weg öffentlich meistbietend versteigert und bei annehmbaren Gebot der Zuschlag sofort ertheilt werden.

Gießen, den 25. Juni 1879.

Großh. Ortsgericht Gießen.

4591) Schöne große Ana­nas- Erd beeren täglich frisch gebrochen.

Seltersberg E. 37.

Steinweichsel. Möchten Pomologen, deren es ja in unserer Gebirgsgegend so viele gibt, über die Resultate derartiger Versuche ihre Erfahrungen in diesen Blättern gütigst niederlegen.

(Kanossasäule.) Man schreibt der V." aus Harzburg: Gegenüber dem Urtheile, welches Herr v. Schorlemer-Alst in der Sitzung deS deutschen Reichstages vom 26. v. M. über diese Säule dahin gefällt hat, daß dieselbeeine Schandsäule des Cultur- kampfes" sei, möchten wir an die zwei Schreiben des Fürsten Bismarck an den Vorstand des Denkmal-Comites erinnern. In dem Schreiben vom 14. Mai 1875 heißt es wörtlich:Ich sehe in diesem Vorhaben eine neue Bekundung des Einverständnisses und der Unterstützung in der Abwehr der Uebergriffe, mit welchen auch heut deutsches Leben von römischer Herrschaft bedroht wird." In dem Schreiben vom 17. August 1877 theilt Fürst Bismarck dem Comite mit, daß er zur Enthüllung der Säule nicht nach Harzburg kommen könne, und sagte dann weiter: »Ich werde aber, wo es auch sein mag, so Gott will, die Feier am 26. er. im Sinne der Unabhängigkeit deutschen Geistes von jeder Fremdherrschaft mit Ihnen gleichzeitig begehen." Diese Briefe des Reichskanzlers wurden vom Vorstande ves Comites dem zeitigen Besitzer des Burgberg-Hotels mit der Bedingung übergeben, daß dieselben auch in die Hände der späteren Besitzer gelangen und dem Burgberge als Erinnerung an den Bau und die Be­deutung des Denkmals verbleiben sollen; sie befinden sich seitdem unter Glas und Rahmen in dem großen Speisesaal des Burgberg-Hotels.

Höchst unangenehme Ueberraschungen dürfte das mit dem 1. d. M. in Kraft ge­tretene neue Wechselstempelgesetz für manchen Wechselbesitzer noch im Gefolge haben. Eine der Neuerungen des Gesetzes ist bekanntlich bte, daß die Wechselstempel-Beträge jetzt von 200 zu 200 Jt. und zwar immer um 10 H wachsen, die Besteuerungsbeträge von 15 und 25 H also ganz in Wegfall kommen; cs gelangen also solche Stempelmarken seit dem Abend des 30. Juni nicht mehr zur Ausgabe. Seit dem 1. Juli sind vielmehr neue Stempelmarken in Farbe, Druck, Aufschrift und Form gänzlich von den alten verschieden, zur Ausgabe gelangt, während alte Marken, deren Verwendung zwar noch bis auf unbestimmte Zeit gestattet ist, gar nicht mehr ausgegeben werden. Nun ist es in der Geschäftswelt bekanntlich Gebrauch, einen Wechsel erst dann mit einer Marke zu versehen, wenn er in Umlauf gesetzt wird, was manchmal erst Monate nach der Acceptirung, beziehungsweise Ausstellung erfolgt, obwohl das Gesetz die Weggabe eines mit Accept versehenen Wechsels in unversteuertem Zustande untersagt und eventuell mit Strafe belegt. Mancher Kaufmann hat nun in seinem Portefeuille eine Menge kleiner Wechsel, natürlich noch ohne Stempelmarke, und hat er nicht wohlweislich noch in letzter Stunde sich Marken angescbafft, so kommt er in arge Verlegenheit. Eine neue Marke kann er auf dem vor dem 1. Juli acceptirten Wechsel nicht aufkleben, weil hierdurch die Contravention zu Tage träte. Die Strafe für Wechselstempel-Defraudation beträgt den fünfzig­fachen Betraa des fehlenden Stempels und zwar hat diese Strafe jede der Personen zu erlegen, deren Unterschrift aus irgend welcher Veranlassung auf dem Wechsel steht. Man vermuthet, daß dem Staate eine gar nicht geringe Summe von Strafgeldern für Wechselstempel-Hinter­ziehungen in Folge der Umänderung der Stempelmarken zufließen wird. Bet dieser Gelegen­heit wollen wir nicht unerwähnt lasten, daß die neuen Stempelmarken sich durch eine praclische Ergänzung vor den seitherigen vortheilhaft außzeichnen. Die neuen Marken tragen nämlich -außer der Angabe ihres Werthes auch diejenige des Wechselbetrages, bis zu dessen Höhe die betreffende Marke gültig ist.

Aus Braunschweig bringt die Magdeb. Ztg. folgende sehr seltsame Mittheilung: Dieser Tage ist ein junger Chemiker B., Sohn eines hiesigen Lehrers, gestorben. B. stand int Rufe, Diamanten machen zu können, und er sowohl als sein Vater sollen dritten Personen -gegenüber kein Hehl aus dieser Kunst gemacht, auch verschiedentlich Praben derselben gezeigt haben. (??) Ganz ernsthafte Leute sind fest davon überzeugt, daß B. wirklich diese Kunst ver­standen und daß die von ihm angefertigten Steine in Amsterdam zum Schliff kamen, ohne daß man dort eine Ahnung von lyrer künstlichen Anfertigung hatte. Man will sogar dies bestätigende Briefe gesehen haben. Thatsache ist, daß B. Jahre lang lebte, ohne daß er abgesehen von seinem Aufenthalte in einem finsteren Raume zum Diamantenfabriciren praktisch arbeitete. Was daran ist, daß B. sein Gehetmniß für mehrere Millionen nach Amster­dam verkauft hat, weiß ich nicht. Heute erfährt man aber, daß Grund zu der Annahme vor- Itegt, B. sei keines natürlichen Todes gestorben. Der Arzt soll sich geweigert haben, einen Todtenschein auszustellen, und so ist eine Secirung der Leiche nöthig geworden, über deren Ergebniß nichts bekannt geworden ist."

per Pfund,

feinsten Nellgherry v. 150-160

gelben Menado 140

ff

' (bei Abnahme von 20 Pfd. 77 ^) " und in größeren Quantitäten entsprechend billiger, rein und kräftig schmeckend.

4604) Chr. Wallenfels.

n sich in Gießen ches an Gehira- intung, Lungen- chängen 0. »sinrte Landes- s recht tebhasten end ihrer Vorbe­zeichnet sich durch Jetzt erst läßt sich älös bilden, dem sen galt, bis das n Ganzes dem zur keiner Zug W& war es, daß *8 3* t und vorbereitet mit Bestellmgm Geschäftsmann ist für die weiteren diese umgebenden, llnterhaltungund wichen Beourfn st ia!8 darauf aus- «ch Abstempelung

frei in's Haus geliefert. Bei Abnahme von 12 Fl. Rabatt. Im Ausschank per Glas (= V« Lit.) 20 und 25

Achtungsvoll

W. Hofmann

zum Lahnftein"

Mrsteigerungen.

Donnerstag den 10. Juli,

Nachmittags 2 Uhr, sollen die den Erben der MathäuS Berg Wittwe gehörenden Grundstücke, als: Flur. Nr. Mtr.

33 202 u. 203 4488 Acker am Nah­rungsberg nochmals versteigert werden.

Gießen, den 25. Juni 1879.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

4312)_______Lüdeking.____________

Donnerstag den 10. Juli,

Nachmittags 2 Uhr, sollen die zum Nachlaß des G. F. Eißner gehörenden Immobilien, als:

Flur. Nr.

I. 680

SchifFebericht* Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd E. W. Dietz in Gießen.

Newyork, 7. Juli. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer General Werder, Capt. W. Willigerod, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am 22. Juni von Bremen und am 24. Juni von Southampton abgegangen war, ist gestern 1 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen.

Berlin. Folgende tragische Familiengeschichte wird demB.-C." berichtet: Vor etwa 6 Wochen ging das Dienstmädchen des Dr. H. mit dem etwa zweijährigen Kinde ihrer Herr­schaft nach Moabit, um dort in der Nähe von dem sog. Bohneshof bei Verwandten einen Besuch zu machen. Bei der Rückkehr nach Berlin ruhte das Mädchen ein wenig am Ufer des Wassers aus und setzte das Kind neben sich. Das Mädchen schlief ein, doch nach einiger Zeit hörte sie einen Schrei; sie wachte auf und siehe da das Kind lag im Wasser und wurde vom Strom erfaßt. Noch ehe sie vor Schreck um Hilfe rufen konnte, hatte schon ein ältlicher Mann, der eben an der Stelle vorüberging, seinen Rock abgeworfen und war in's Wasser gesprungen. Er hatte bald das Kind erreicht, das er nach wenigen Minuten lebend und wohlerhalten dem Mädchen in die Arme legte. Voll Dank wollte sie ihm die geringe Baarschaft, bte sie bei sich hatte, geben, er wies das Geschenk zurück. Das Mädchen bat ibn, er möge doch ihre Herrschaft, deren Name und Wohnung sie nannte, aufsuchen, um deren Dank einzuholen, denn sie werde, obgleich sie den Fall zu Hause verschweigen müßte, um sich wegen ihrer Unachtsamkeit Vorwürfe zu ersparen, doch den ganzen Vorfall genau erzählen. Den nächstfolgenden Sonntag benützte auch der Mann seine freie Zeit und machte dem Dr. H. einen Besuch lediglich um zu erfahren, ob das Kind sich keine gefährliche Erkältung zügezogen habe. Mit unendlichem Dank kam ihm Dr. H. und seine Frau entgegen, aber sie wagten es nicht, ihm eine Belohnung anzubieten, denn sie hatten schon von dem Dienstmädchen die Art seiner Ablehnung erfahren. Auch die Großmutter des Kindes dankte ihm für seine hochherzige That, doch als sie ihm die Hand hinreichte und in fein Antlitz sah, da konnte die alte Frau keine Silbe mehr sprechen. Endlich stotterte sie mühsam hervor: Josef DuDer Mann wußte nicht wie ihm geschah, als er plötzlich so angeredet wurde seine geschiedene Frau die er mehr als 20 Jahre nicht gesehen, stand vor ihm!Theres, was machst Du hier im Hause?" fragte er und konnte sich kaum aufrecht halten.Es ist ja mein unser Enkelkind, das Du gerettet hast, Josef." Der Mann, der Jahre lang von Berlin entfernt war, kannte kaum seine Tochter, die er seit ihrem vierten Jahre nicht mehr gesehen.So ist diese Frau Doctorin hier unsere Emilie?" fragte er voll Aufregung. Die weitere Erklärung die zwischen diesen Leuten stattfand können wir uns wohl ersparen. Als endlich der Mann sich wieder verabschieden wollte, hielt in seine alte Frau zurück.Josef, wollen wir wirklich wieder von einander gehen, nachdem uns Gott wieder zusammengeführt hat", fragte sie ihn. Der alte Mann schwieg.Sieh wir waren Beide gleich schuldig", fuhr die Alte fort Du warst ein Kribbelkopf und ich war ein Kribbelkopf aber wir wollen Alles vergessen das Enkelkind soll uns wieder versöhnen". Dem Mann standen die Thränen in den Augen. Die Intervention seiner Tochter und des Schwiegersohnes machten ihn immer mehr nachgiebig und der Anblick des kleinen Enkelkindes besiegte ihn endlich vollständig. Die beiden Alten versöhnten sich und vor einigen Tagen haben sie ihren Ehebund aufs Neue geschlossen.

Alexin, Gouvernement Tula. Vor den Geschworenen stand, wie sich aus dem in den Nowosti" hierüber vorliegenden Berichte ersehen läßt, vor einigen Tagen der verabschiedete Postmeister der Stadt, Herr R., unter der Anklage, Geldbriefe geöffnet und denselben im Ganzen 1125 Rubel widerrechtlich entnommen zu haben. Er entschuldigte sein Verbrechen durch den entsetzlichen Mangel, den die Seinen in seinem Hause litten; eine Frau, fünf Kinder und 33 Rubel monatlichen Gehaltes! In beredter Darstellung führte der Vertheidiger aus, wie schwer das Hungertuch die Armen drückte, wie schwer es dem Familienhaupte ward, auf der einmal beschrittenen Laufbahn vorwärts zu gelangen, wie himmelschreiend das Elend war, in welchem die nicht nur der Bildungs-, sondern auch der Exiftenzmittel beraubten Kinder sich angeblich befanden. Das Plaidoyer wirkte zündend; das meist aus Damen bestehende Publikum vergoß Thränen; der Angeklagte selbst schluchzte laut. Die Geschworenen beantworteten die ihnen vorgelegten fünfzehn Fragen mit einemNicht schuldig!" Das Publikum begrüßte freudig diesen Spruch. Der Angeklagte wurde sofort auf freien Fuß gesetzt und wir würden es ihm nach diesem trefflichen Wahrspruch nicht verdenken, wenn er, sofern sein Gehalt nicht aufgebessert würde, schleunigst neue Unterschlagungen vornähme.

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4602) Unterzeichneter bringt seinen

Weinverkauf in empfehlende Erinnerung: 75r Niersteiner . .

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Aufforderung.

4588) Der am 1. Dezember 1832 zu Heuchelheim geborene Jakob Rinn, seit etwa 23 Jahren in Amerika abwesend, zuletzt (Oktober 1870) in Arcato (Kalifornien) und seitdem ver­schollen, wird aufgefordert bis zum 15. September 1879 sich über An­tretung des Nachlasses seiner Eltern, des Philipp Ninrr II. und dessen Ehefrau Anna Margarethe geb. Reidel zu Heuchelheim, zu er­klären, widrigenfalls unterstellt werden wird, er schlage diese ihm angetragene Erbschaft aus.

Gießen, den 27. Juni 1879. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Langsdorfs, Dr. ©timet, Stadtrichter. Stadtg. - Assessor.

OberheMe Eisenbahnen.

Unter Aufhebung des Specialtarifs für den Transport von Holz im Mitteldeutsch- Galizisch - Rumänischen Verbände vom 1. August 1875 nebst den dazu gehörigen Nachträgen gelangt mit dem 1. August d. Js. das Tarifheft IV. des Galizisch- Deutschen Holzverkehrs, worin Ausnahme­frachtsätze für Holztransporte für die dies­seitigen Stationen Gießen, Grünberg, Als­feld, Lauterbach, Hungen und Stockheim enthalten sind, zur Einführung.

Nähere Auskunft ertheilen die genannten Stationen, von welchen auch Tarifexem­plare, soweit oorräthig, bezogen werden können.

Gießen, den 5. Juli 1879.

GroßherzogKche Direction-

4592) Mohn.