England.
London, 4. Septbr. Das Kriegsministerium erhielt im Laufe des Tages folgende Depesche von Sir Garnet Wolseley vom 18. August: Cete- wayo wird seit dem 13.Aug. von mehreren Truppenabtheilungen verfolgt, ohne daß ihnen seine Gefangennahme bisher gelungen wäre. Er hat blos zwei oder drei Leute bei sich. Ennyanana, sein Premierminister, Lesingwejo nebst andern wichtigen Häuptlingen, ergaben sich hier am 14. Aug. und brachten über 600 Stück königlichen Viehes mit. Drei von des Königs Brüdern haben sich hier ergeben. Täaltch werden hier und anderwärts Waffen und Vieh abge- liefert. Ich stehe mit Usibebo, dem bedeutendsten Häuptling nach Umugamana, in Verbindung und vertraue zuversichtlich, daß er sich noch im Laufe dieser Woche ergeben wird. Gesundheitszustand der Truppen bleibt ein vortrefflicher. Pferde und Zugvieh um Vieles gesünder-
London, 6. Septbr. Das „Reuterffche Bureau" meldet aus Simla von heute: Die englische Botschaft in Kabul wurde am 3. d. Mts. von tn- surgirten afghanischen Regimentern, welche ihren rückständigen Sold forderten, angegriffen. Die Angreifer wurden von dem Pöbel der Stadt unterstützt. Der Emir suchte den Aufruhr zu beschwichtigen und sandte seine Söhne und mehrere andere Persönlichkeiten an die Anführer ab. Der Haufe war aber den Vorstellungen derselben unzugänglich und der Emir selber wurde von den Insurgenten belagert. Der Angriff auf die englische Botschaft dauerte den ganzen Mittwoch über an. Am Abend dieses Tages brach zudem eine Feuersbrunst aus. Das Schicksal des Majors Cavagnari selbst, sowie der übrigen zur Botschaft gehörigen Personen ist bis jetzt unbekannt. ES sind Befehle an die britischen Truppen gegeben worden, sofort nach Kabul zu marschiren und findet eine allgemeine Concentratton der Truppen gegen das afghanische Gebiet statt. (Siehe unten unter telegr. Dep. D- R-)
Nutzland.
Petersburg, 6. Septbr. Der Botschafter in Konstantinopel, Fürst Lobanoff, ist zum Botschafter in London ernannt. An seine Stelle in Konstantinopel tritt der bisherige Gesandte in Athen, Gehetmerath Saburow.
— Der seit vorgestern herrschende heftige Sturm dauert noch fort. Das Anschwellen der Gewäffer, welche bis zum höchsten bisher erreichten Punkt gestiegen waren, ist zum Stehen gekommen. Die Inseln und Vorstädte sind noch überschwemmt. — Der bisherige erste Dragoman bei der Botschaft in Konstantinopel ist zum Botschaftsrath daselbst ernannt.
— In Folge des heftigen Sturmes ist das Waffer in der Newa und in sämmtllchen Kanälen der Stadt 8 Fuß über den gewöhnlichen Stand gestiegen. Eingelaufenen Nachrichten zufolge haben keine Verluste an Menschen- leben stattgefunden. Das Waffer ist heute gesunken. Das Wetter prachtvoll.
Brest - Litowski, 5. Septbr. Der Kaiser von Rußland ist Nachts 2 Uhr hier eingetroffen, übernachtete im Salonwagen, besichtigte am Vormittage die hiesigen Truppen und setzte um 11 Uhr die Reise nach Odefla fort.
Odessa, 6. Septbr., Abends. Der Kaiser traf heute Nachmittag 4 Uhr hier ein, besuchte die Kathedrale, hielt Truppenschau und begab sich zur Fortsetzung seiner Reise Abends 7 Uhr auf der kaiserlichen Jacht nach Jalta.
Aosnien.
Serajewo, 3. Septbr., 121/, Uhr Mittags. Soeben ist wieder ein heftiger Brand aus dem linken Mtljatzka-Ufer in dem türkischen Stadttheil Altsakowatz ausgebrochen. Bisher stehen drei Gebäude in Flammen. Das österreichische Consulat ist bedroht; an der Ntederreißung der benachbarten Gebäude wird gearbeitet. (W. Fr.-Bl.)
— Abends. Der Brand wurde durch energisches Eingreifen des Militärs rasch localisirt. Nur 4 Häuser brannten nieder. Das arg gefährdete österreichische Consulat blieb unversehrt. Als Entstehungsursache des Brandes wird Unvorsichtigkeit bezeichnet. Bet der Rettungsarbett wurden zwei Cwil- Personen schwer verletzt. — Wie es heißt, überschreitet die Hauptcolonne der zur Besetzung von Novibazar bestimmten Truppen am 8. Septbr. bet Cajnica die Grenze.
Türket.
Konstantinopel, 29. August. Den hohen Beamten und Officieren ist aus Anlaß des Ramasan-Begtnns ein Gehaltsbetrag von einem halben Monat ausgezahlt, die niederen Beamten, die Subaltern-Offlciere und Ruhegehalts-Empfänger find auf den Anfang der nächsten Woche vertröstet worden. Allen Moscheepredigern ist strengstens untersagt, über Gegenstände politischer Natur zu reden; sie sollen sich ausschließlich mit der Glaubens- und Sittenlehre bcsaffen, jede Zuwiderhandlung wird mit Absetzung und Verbannung bedroht. — Die stürmischen Vorgänge im Krtegsmintstertum sind in wahrheitsgemäßer Form zu Ohren des Sultans gelangt. Die Clique Osman Paschas wußte indeffen jede Untersuchung dadurch zu verhindern, daß in die dem Padischah zu Gesicht kommenden türkischen Blätter ein Artikel eingeschmuggelt wurde, nach welchem die stürmischen Scenen im Seraskerat durch einige aus dem Jrrenhause entsprungene türkische Weiber verursacht worden seien. Der Padischah gab sich mit dieser Erklärung zufrieden, der Zugang zum Krtegs- ministerium wurde mit verstärkter Militärmacht besetzt und Alles blieb beim Alten.
Konstantinopel, 6. Septbr. Nachrichten aus Philippopel vom 5. Septbr. zufolge hat die europäische Commission die Motion des französischen Delegirten Ring bezüglich der Douanen angenommen; der italienische und der russische Delegirte enthielten sich der Abstimmung. Die Commission beschloß nach Erschöpfung der Tagesordnung ihre Sitzungen bis zu einer erneuten von der Pforte im Einvernehmen mit den Botschaftern der Mächte zu veranlaffenden Einberufung zu vertagen. Der griechische Consul richtete an die Commission das Ersuchen um Interpretation des Art. 20 des Statuts. Diese Frage wird wegen chrer Bedeutung demnächst in Gemäßheit des Regle- ments geprüft. ______
Telegraphische Depeschen.
««gurr'» telegt. T-rrespoutzens - Vure«».
London, 7. September. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Simla : 8 Eingeborene, die nach Abikheyl kamen, sagen aus, sie h tten die Leichen von englischen Officieren in Kabul gesehen; 9 indische Soldaten seien entkommen. Der Emir verlange ^englische Hilfe. Major Conolly meldet, daß gestern in dem Landstrich bis Shutargardan und auch noch darüber hinaus vollständige Ruhe herrschte. Bashan Khan, welcher die Gegend jenseits Shutargardan
besetzt hält, bot dem englischen General Doran, dem Befehlshaber der Khyber- kolonne, seine Dienste an. Die englischen Truppen find von Pishin zurückberufen und besetzen wiederum Kandahar.
London, 8. Septbr. Lady Cavagnari in Winburg empfing gestern Abend ein Telegramm des Vtcekönigs von Indien, welches meldet: ihr Gatte, Secretär Jenkyns, Dr. Relly, Lieutenant Hamilton, sowie dir ganze Escorte der englischen Gesandtschaft in der Stärke von 67 Mann, sind in Kabul überfallen und trotz verzweifelter Gegenwehr gelobtet worden.
Linz, 7. Septbr. Der Kaiser ist hier eingetroffen und von Behörden, Geistlichkeit, Deputationen der Corporattonen ganz Oberösterreichs und von der Bevölkerung enthusiastisch begrüßt worden. Vor der Tribüne deS Volksfestplatzes hielt der Präsident des Festcomitös die mit Begeisterung aufgenommene Huldigungsrede. Darauf besuchte der Kaiser die Ausstellung.
Lokales.
Gießen, 8. Septbr. Wir gedachten in letzter Nr. d. Bl. schon ein Verzeichniß der prämiirten Aussteller zu bringen. Die Herren Preisrichter hofften biS 11 Uhr Morgens fertig zu sein. Schöner Gedanke das, jedoch es kam anders. Von Morgen- 9 bis Nachmittag- 5 Uhr waren die Herren an ihrer Arbeit. Daß diese keine kleine war, wird jeden Besucher der Ausstellung überzeugt haben. Wenn wir in letzter Nr. einige der Aussteller übergangen haben, so bitten wir, solches zu entschuldigen. In der Eile konnte solche- geschehen, auch kamen einige der Aussteller zu spät, als daß wir sie in letzter Nr. erwähnen konnten. — Wir lassen nun in Nachstehendem die preisgekrönten Aussteller, sowie die Ausstellungsobjekte folgen:
O b st.
Für daS schönste und am richtigsten benannte Sortiment Aepfel und Birnen, wenn möglich von jeder Sorte 2 Stück. 1. Preis: Jean v. Nebell, Frankfurt a. M.
Für die gleiche Sammlung in der Provinz Oberheffen gezogen 1. Preis: Hofgärtner Junker in Lich.
Für das schönste und am richtigsten benannte Sortiment Aepfel und Birnen, jede Gone k 2 Stück mindestens. 1. Preis: Hofgärtner Welle tn Affenhetm.
Für die reichhaltigste und am richtigsten benannte Sammlung von Früchten, als: Aepfel, Birnen, Pfirsiche, Pflaumen, Kirschen, Aprikosen, Weintrauben, Nüsse, Himbeeren und Erbeeren tn der Provinz Oberhessen gezogen. Ehrende Anerkennung: Frau v. Gehren in Gießen und Freiherr v. Schenk'sche Gutsverwaltung in Nieder-Ofleiden.
Für die bestkultivirten Obstbäumc, hochstämmige, wie auch Spalier- und Pyramidcnform. 1. Preis: B. Müllcrklein in Carlstadt a. M.
Für die gleiche Sammlung bestkultivirter Obstbäume, hochstämmige, wie auch Spalier- und Pyramidenform, in der Provinz Oberhessen gezogen. Ehrende Anerkennung: Herrnhagener Baumschule bet Büdingen.
Frische Gemüse.
Für das reichhaltigste und mannigfaltigste und am richtigsten benannte Sortiment gut kultivtrter Gemüse, als: Kohlarten, Rüben, Salat, Bohnen, Gurken, Melonen, Erbsen, Möhren, Radies, Rettig und Champignon. 1 Preis: Jean v Nebell, Frankfurt a. M. 2. Preis: Gutsbesitzer Schlcnke, Hardthof bei Gießen. Ehrende Anerkennungen: Gärtner Zieprecht in Lollar, Frau Inspektor Gabriel und Gärtner Johannes Balser von Gießen.
Für das beste Sortiment Kartoffeln. 1. Preis: Jean v. Nebell, Frankfurt a. M. Derselbe auf 12 neue Sorten ehrende Anerkennung.
Blumen und Zierpflanzen.
Für neue Züchtungen, gleichviel von welchem Genre. 1. Preis: Hartmann Henckel von Bickenbach. Ehrende Anerkennung: v. Rockenthin, Büdingen.
Für die bestarrangirte Gruppe gemischter Kalthauspflanzen tn mindestens 50— 75 Töpfen. 1. Preis: Ehr. Georg, Gießen. Ehrende Anerkennung: Hartmann Henckel, Bickenbach.
Für die bestarrangirte und kultivirte Gruppe von Warmhauspflanzen, als Palmen, Dra^ caenen, Maranten, Begonien, sowie auch Farnkräuter in mindestens 60 Pflanzen. 1. Preis: Frau Becker Wittwe von Gießen. 2. Preis: Obergärtner Kampeitz von Hof Gill. 1. Preis für die werthvollste und reichhaltigste Gruppe: C. L. Ibach, Frankfurt a M. 2. Preis: H. Henkel von Bickenbach. Ehrende Anerkennung: v. Rockenthin, Büdingen, und D. Moser in Friedelhausen.
Für die reichhaltigste Gruppe von Canna und Aroideen in mindestens 50—60 Pflanzen. Ehrende Anerkennung: C. L. Ibach, Frankfurt a. M. und Frau Becker Wittwe, Gießen.
Für die beste von einem Liebhaber im Zimmer kultivirte Pflanze (Begonie) 1. Preis: Frl. Schuster von Gießen. Die übrigen Einzelpflanzen von Ausstellern zeichneten sich sämmt- lich durch gute Cultur aus und wird solches von den Preisrichtern anerkannt.
Für die schönste Sammlung Culturpflanzen, Coleus, Fuchsien, Heliotrop, Solaneen, Wigandta, Aralien und andere; auch zur Aufstellung auf Rasenpartien verwendbar. Ehrende Anerkennung: v. Rockenthin, Büdingen.
Für die schönste und reichhaltigste Sammlung Fuchsien tn mindestens 30 Stück. 1. Preis: Gg. H. Schirmer von Gießen. 2. Preis: Gärtner Chr. Georg von Gießen. Ehrende Anerkennung: Doellstaedt & Richter, Frankfurt a. M.
Für die effektvollste Gruppe blühender Scarlet-Pelargonim und Zonale, darunter mindestens 18 gefüllte in diversen Sorten. 1. Preis: Chr. Georg von Gießen. 2. Preis: Gg. H. Schirmer. Ehrende Anerkennung: Hartmann Henckel, Bickenbach, Doellstaedt ck Richter, Frankfurt a. M.
Für die schönste Sammlung von Gladiolus. Ehrende Anerkennung: Doellstaedt und Richter, Frankfurt a. M., Braungardt, Sachsenhausen.
Für die beste und reichhaltigste Sammlung von Coniferen für das freie Land in schön kultivirten Pflanzen, bie kleinste mindestens 1' hoch. 1. Preis: Hartmann Henckel, Bickenbach.
Für die reichhaltigste Sammlung bunter Blattpflanzen, Warm« und Kalthaus Stauden oder annueller Pflanzen. 1. Preis: Chr. Georg, Gießen. Ehrende Anerkennung: E L. Ibach, Frankfurt a. M.
Für die schönste Sammlung abgeschnittener Rosen. 1. Preis: Gebr. Schultheis in Steinfurth Ehrende Anerkennung: Gärtner Schaum, Gießen.
Für die schönste Sammlung abgeschnittener Dahlien. 1. Preis: Chr. Georg, Gießen- Ehrende Anerkennung: Doellstedt & Richter, Frankfurt a. M.
Für das schönste bepflanzte Tepptchbeet. 1. Preis und ehrende Anerkennung: Gärtner Carl Berger von Gießen. 1. Preis für gleiche geschmackvolle Ausführung: Gg. H. Schirmer.
Für das scbönstc Handbouquet in französischer Form, Dasenbouquet, Blumenkorb und Haarschmuck. 1- Preis: Chr. Georg in Gießen- 2. Preis: Frau Claßmann, Mainz. Ehrende Anerkennung: Gärtner Rösing, Marburg, für bepflanzte Pflanzenständer; Frau Becker Wittwe, Gießen, für Kranz und Bouquet; Kunstgärtner Becker von Lich, für Tafelaufsatz; Frl Emilie Mettenheimer für Blumenreller; Gärtner Schaum von Gießen, für Bouquet; Fr. Chr. Pietsch, Gießen, für Bouquet.
Für die besten Garteninstrumente. Ehrende Anerkennung: Ludwig Kalbfleisch, Lauterbach, Messerschmied Rmker, Weilburg.
Für die besten und billigsten Pflanzen-Kübel. Ehrende Anerkennung: Küfer Kohlcr- mann von Gießen.
Für die schönsten künstlichen, künstlich getrockneten oder aefärbten Blumen und Gräser. 1. Preis. Chr. Georg von Gießen. 2. PreiS: Doellstaedt L Richter, Frankfurt a. M. Ehrende Anerkennung: Frau Claßmann, Mainz.
Für das schönste Aquarium. 1. Preis: Carl Schwaab. Ehrende Anerkennung: Frau Lina v. Gehren, A. Scheyda von Gießen.
Zur freien Verfügung der Herren Preisrichter standen außerdem ehrende Anerkennungen zur Prämiirung kleinerer Einsendungen von Obst, Gemüsen und Blumen, sowie auch sonstiger für den Garten und Obstbau verwendbarer Gegenstände. Es erhielten solche: 1. Preis: Ehr. Georg von Gießen für blühende Begonien. 1. Preis: I. Rose in Gonsenheim bei Mainz für Markt- und Zimmerpflanzen. Diplome: Graf Laubach, Erlaucht, für vortreffliche Cultur von Orangebäumen, Wilhelm Wenzel im Garten für Dekorationspflanzen, Hartmann Henckel in Bickenbach für Cvclamen, Jean von Nebell in Frankfurt a. M. für Gloxtnien-Sämlinge, Stationsvorsteher Möhl in Salzschlirf für schöne Hortensien, desgl für selbstgefertigte Gartcnmöbel in Naturholz. Jacob Bertram in Stegburg für Pflanzenständer und Gartendecorationen und Dr. Throm in Gießen für chemische Salze.
Für Arrangement, Decoration und Leitung der Gesammt-Ausstellung die Goldene Vereins - Medaille der Rheinischen Gartenb«» - Vereine dem Kunst- und HandelSgä'.tner Earl Deines in Gießen.
Gießen, 8. Sept. Am Samstag Nachmittag wurde von dem Zuge 4 Uhr 20 Min. der Oberhessischen Eisenbahn am Bahnübergänge im Riegelpfad ein Zjähriges Kind vom Fänger der Maschine umgestoßen. Der Zug wurde jedoch noch zur richtigen Zeit zum Stehen gebracht und kam das Kind mit einer leichten Kopfwunde davon.
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