o R.
Par. Zoll.
Lokales.
Gießen, 4. December. Einen noch jungen Stromer von Rödgen, welcher vorgestern erst wegen Obdachlosigkeit eingesteckt und gestern Morgen mit dem Bedeuten entlasten wurde, daß er sich alsbald ein Obdach verschaffen solle, fand man gestern Nachmittag in der Nahe des Tonnenschuppens am Rodtberg erfroren. In ein nahe gelegenes Babnwärtcrhaus bewußtlos gebracht, wurde er dorten aufgethaut und später nach der Klinik verbracht. Der Tod trat jedoch alsbald ein. 1
— Das Thermometer zeigte heute Nacht 13',,0 falt. Dazu gesellte sich ein scharfer Nordost, welcher die Temperatur fast doppelt kalt erscheinen läßt.
— Für die „Volksküche' (der Ausdruck „Suppenanstalt" dürfte vielleicht für die Folge nicht zu gebrauchen »ein, da jedenfalls der Name „Volksküche" fitt unsere Anstalt treffender ist) gingen weiter bei uns ein: Lehrer Ebeling 5 X Joh. Fr. Müller 3 X, Dan. Keil 5 <X, ® & <S. 15 X, Dr. Levt 10 X, L. E. 5 X, Geh. Kirchenrath Hesse lo X, Schuh»
macher-Berein zu Gießen 50 X, Frl. Engel 3 X, Rechtsanwalt Brüel 10 X, grau Block
15 X, Frau Kirchenrath Görtz 3 X, Frl. Görtz 3 X, Frau Pfr. Jung 2 X, Dr. Buch'
hold 3 «X, Weiß 1 X, Prof. L. 10 X, Jung 3 X, Prof. Dr. Kattenbusch 5 X. Major
Beck 10 X Fl. Burk 3 X- Summa 174 X, mit den in letzter Nummer quittirten 665 X nunmehr 839 X.
Den freundlichen Gebern Dank sagend, bitten wir um weitere gütige Gaben, auch an Naturalien. Die Noth ist groß und wir können beides gebrauchen: Geld und Naturalien.
Die „Volksküche" wird im früheren Regierungsgebäude errichtet. Man ist eben mit bet Aufstellung resp Einmauerung von vorläufig drei Kesseln beschäftigt und zwar in dem Raume, wo früher die Marktwache sich befand. Zur Onentirung und Einsichtnahme der Anstalten in Darmstadt und Frankfurt ist heute Morgen ein Mitglied des ausführenden Comitsj abgereist und wird dasselbe demnächst seine Beobachtungen dem Comit6 mittheilen, worauf dann weitere Veschlüste über den Austheilungsmodus rc. gefaßt werden sollen. Zum Vorsitzenden des Eomitäs wurde Herr Gg Noll und zum Rechner Herr K. Grüneberg bestimmt.
— 9,5
+ 1,55 + 2,59 + 9,0
1,95 1.K2
Cassa-Abschluß der Gewerbebank ?u Gießen, eingetr. Genossenschaft, pro Monat November 1879.
Niederste........
Mittlere........
Mittel früherer Jahre ......
Höchste .........
Niederschlag an 18 Tagen .
„ im Mittel früherer Jahre an 15 Tagen
strophe. Alle Anwesenden waren zuerst wie betäubt. Alsdann brach Alles in Jubel und laute Hurrahrufe aus. Der Kaiser erschien im Georgs-Saale nach 12 Uhr, nahm von der Stadtgemetnde Brod und Salz m.d hielt folgende Ansprache: „Ich freue mich, meine Herren, Sie wiederzusehen, und gedenke Ihrer Treue und Anhänglichkeit anläßlich des traurigen Ereignisses vom 2. April. Dieselben Gefühle wurden mir aus allen Enden Rußlands zu erkennen gegeben. Aber Sie werden schon das gestrige E eign'ß gehört haben. Gott errettete mich sowie Alle, die mit mir nach Moskau fuhren. Um Rußland besorgt, habe ich mich der Vorsehung überlasten. Doch muß der aufrührerische Geist ausgerottet werden. Ich wende mich an Sie und alle wohlgesinnten Leute behufs der Vertilgung des Uebels, welches Wurzel gefaßt hat und wende mich an die Eitern: Führt Euere Kinder auf den Weg der Wahrheit und des Guten, um keine Bösewichte, sondern nützliche Männer und wahre Bürger Rußlands heranzuziehen." Diese Worte wurden mit Jubelrufen ausgenommen.
Petersburg, 3. Decembr. Die Rückkehr des Kaisers hierher wird morgen früh um 10 Uhr erwartet.
Berlin, 3. December. Abgeordnetenhaus. Vor Eintritt in die Tagesordnung wird ein Schreiben der Prinzessin Friedrich Carl verlesen, welches für die zur F.-ier ihrer silbernen Hochzeit dargebrachten Glückwünsche dankt- — Hierauf folgt die troe tc Berathung des Antrages v. Schorlemer-Alst, betreffend die Vererbung der Landgüter in Westfalen. Grumbrecht und Parisius sind gegen, v. Minnigerode und Miquel für den Antrag. Der Minister Dr. Lucius erklärt, die Staatsregierung werde erst nach Anstellung gewisser Ermittelungen zu der vorliegenden Frage eine besiimmte Stellung nehmen können, er persönlich stehe dem Anträge vollkommen sympathisch gegenüber und werde die Sache nach besten Kräften fördern. Die Regierung werde jedenfalls einen Gesetzentwurf im Sinne des Antrages v. Schorlemer-Alst einbringen. Ob dies schon in der nächsten Session geschehen werde, könne er heute noch nicht sagen, v. Schor- lemer-Alst erklärt sich für seinen Antrag. Bei der Abstimmung wird der Antrag Köhler (Göttingen), den Antrag Schorlemer-Alst der Regierung zur Erwägung dahin zu über- weifen, — welche gesetzlichen Bestimmungen zur Erhaltung der Bauerngüter zu erlassen sind — abgelehnt und der Antrag Windthorst angenommen, den Antrag Schor- lemer-Alst der Regrerung mit der Aufforderung zu überweisen, dem Landtage in der nächsten Session nach Anhörung des Provinzial-Landtages einen Gesetzentwurf zur Regelung der Vererbung der Landgüter in Westfalen im Sinne des Antrages Sckorlemer- Alst vorzulcgen. Ferner wurde der Antrag v. Minnigerode angenommen, welcher die verlangte Regelung auch auf die übrigen Provinzen ausgedehnt wissen will
,, l^en nunmehr Wahlprüfungen. Eine längere Debatte knüpft sicb an die Wahl Aegidl's tm 8. Düsseldorfer Wahlbezirke. Die Wahlprüfungs-Commission beantragt, die Wahl Aegidi's für ungilt'g zu erklären und die Staatsregierung zu er- suchen, v. Schorlemer-Alst zur Aeußerung über die Annahme, der auf ihn im 8. Düsseldorfer Wahlbezirke gefallenen Wahl aufzusordern. Wehr spricht gegen, Windthorst für den Commissions Antrag. v. Bennigsen stimmt dem ersten Theile des Antrages zu bekämpft dagegen den zweiten, weil er die verfassungsmäßige Competenz des Dauses Überschreite Biesenbach befürwortet den Commissions-Antrag, v. Liebermann den ersten Theü desselben, unter Bekämpfung des zweiten. - Der Antrag der Commission ad 1 wirb nahezu einstimmig angenommen, ad 2 abgelehnt. Die Wahl des Abgeordneten v. Oertzen w.rd gleichfalls für ungültig erklärt.
Nächste Sitzung morgen.
Dresden, 3. December. Dis Grubenunglück in Zwickau erfolgte bet einer Belegschaft von 150 Mann, von denen gegen 70 Mann gerettet wurden. Gestern bis Nachmittags 4 Uhr wurden 5 Leichen gefördert. Die Unbrauchbarkeit des zweiten Förderungsgerüstes verhinderte die weitere Rettung. Auch Vic beiden Steiger sind verunglückt. Die Leute arbeiteten 600 Meter tief.
Petersburg, 3. December. Der „Regierungsbote" veröffentlicht folgendes Telegramm des Generalgouverneurs von Moskau: Am 1. December, Abends 11 Uhr, bet der Einfchrt des Bagage- und Bedienungszuges des Kiffers in das siebente Viertel des Bogofbschen Stadttheils in Moskiu er- fo.gte eine Explosion, in Folge deren der Zug entgleiste, ein Bagagewagen umsturzte und zwei Personenwagen sich quer über das Geleise stellten. D -rch die Explosion bildete sich auf der Bahnfläche eine Grube von 2 Arschin Tiefe 7 Arschin Länge und 8 Arschin Brette. Personen sind nicht verunglückt. Das Haus, aus welchem die Mine geführt ward, ist entdeckt und unverzüglich zur Ermittelung des Mtffcthäters geschritten worden.
Moskau, 3. Decbr. Die „Moskauer Zeitung" veröffentlicht von er -em. Augenzeugen, der sich in dem Hofbagaqezuge mttbefand, folgenden Bericht über die Katastrophe: Gemäß den Bestimmungen verließ der kaiserliche Z ig 12 Uhr Mitternacht den Bahnhof von Simferopol, nachdem der Zug v.tt der Bagage des kaiserlichen Hoflagers, aus 14 Waggons und 2 Locomoti- ven bestehend, eine halbe Stunde früher abgelaffen war. Durch einen glücklichen Zufall überholte der kaiserliche Zug den Bagagetratn und eilte demselben um eine halbe Stunde Distanz voraus. Auf dem Bagagetrain befanden sich 50 Personen. Als letzterer Zug von dem Moskauer Bahnhof noch ungefähr 2*/2 Werft entfernt war, ertönte plötzlck ein starkes Krachen. Der Wagen, in dem sich Berichterstatter b-fand, gerieth in starkes Sch van- k^n, bis ein sehr starker Stoß denselben zum Stehen brachte. Nachdem Berichterstatter den Waggon verlaffen, erblickte er die deutlichen Spuren der Exp'vsion. Die erste Locomotive war vom Zuge losgenssm, die zweite ent- gleist^die Waggons zum Theil entgleist, zum Theil standen sie quer über den schienen. Viele Packwagen lagen mit den Rädern aufwärts. Seitwärts von der Bahn zeigte sich eine beträchtliche, einige Arschin tiefe Grube. Die Katastrophe hatte die Polizei und eine Menge Volk herbeigezogen, welches seinen Abscheu über das gegen den Kaiser beabsichtigte Attentat in lauten Ausrufen knndgab. Berichterstatter eilte in die nächste Kaserne, um zu telegravhtren, fand aber die Leitung durch einen umgestürzten Telegraphen- Pfosten zerriffen. Nahestehende Weichensteller schienen stark verletzt- die Personen im Zuge kamen sämmtlich mit dem bloßm Schreck davon ’ Die Verbrecher vermutheten den Kaiser augenscheinlich in dem zweiten Zuge Der Prokureur und der Untersuchungsrichter trafen Nachts 2 Uhr am One der Katastrophe ein. Die durch die Verwüstung entstandenen Spuren führten zvm nächsten Hause, welches her stand. Der Untersuchungs- richtcr fand auf dem Hofe unter dem Schnee Drähte auf und dadurch eine Batterie in einer Scheune, von welcher aus die vorüberfahrenden «üae l icht beobachtet werden konnten. Die gethanen Aussagen ergeben daß das H .us im September von einem jungen Mann gekauft wurde, welcher sich für einen Burger von Samara ausgab. Nachbaren sahen denselben im Keller graben. Unter dem Vorwande, Sand herauszufördern, wurde aus dem für die Mine best mmien Kanal E de herausgesördert. Die Mine ist c2 Ä” 3 Faden T-efe eingelegt. Die Wohnung des Ver
brechers ist aimlich. Unter den Tapeten waren Drähte gezogen: die Batt rien selbst befanden sich in gewöhnlichen rothen Kisten. D'e znrückg last nen Klei er beweisen, daß mehrere Personen gearbeitet haben. Auch Reste etr er kurz zuvor ^ir genommenen Mahlzeit wurden vorgefunden
Vermischtes.
Breslau, 21. November. Von dem Dekan der hiesigen medicintschcn Facultät, Prof. Dr. Haffe, geht der „Schl. Ztg " das nachstehende Geschäfts Circular mit der Bitte zu, dasselbe behufs Kennzeichnung der Art, in welcher auslänoische Doctordiplome beschafft werden, in ihrem Blatte zu veröffentlichen:
„Euer Woblgeboren! Auf Ihr Ersuchen beehre ich mich, Ihnen ergebenst mitzutheilen, daß mein seit 1858 bestehendes Jnformationsinstitut für alle Promotionen bei europäischen Promotionen Rath, Anweisung und Bcihülfe, soweit solche überhaupt zulässig, ertheilt, jevoch nur bei .gleichzeitiger Einsendung von Lebenslauf, Attesten und 18 X — 10 FI. Conjulations- honorar — hierfür, gestützt auf meine langjährigen Erfahrungen unv Verbindungen, prüft, „ob und wo und zu welcher Promotion und mit welchen Mitteln ver Canoivat zur Promotion zulässig ist, auch ob und unter welchen Bedingungen ich die formelle Leitung und Betreibung des Promotionsgesuches übernehme. Meine Bedingungen sind unabänderlich feste. Für näher Wohnende empfiehlt sich persönliche Hierherkunft und bat' der Refteetant mir nur seine Ankunft per Telegramm zu melden, Drahtadrcffe drei Worte. Direktor Claiss, Breslau. Gegenseitig sind alle Briefe und Schriftstücke zur Wahrung der Diskretion soiort zurückzusenden^ andernfalls meinerseits keine Antwort mehr erfolgt Zahlreiche Referenzen in allen Städten und Ländern. Ich bemerke noch, daß mein Institut das einzig derartig ist, indeß von einigen Berliner und englischen Persönlichkeiten seit 1872 (dem Beginne des Handels mit Philadelphia-Diplomen) vergeblich nachzuahmen versucht wird. Doch'lassen sich Erfahrungen und Verbindungen nicht in kurzer Zeit finden. Zu jeder ferneren Auskunft bin ich gegen Beilegung einer Retöurmarke bereit. Ergebener Director Claiss.
Amerikanische laut Erkcnntniß des Ober-Tribunals zu Berlin vom 29. Nov. Ib77 rechtsgültige Diplome (Promotio in absentia) vieler geachteter Universitäten vermittle ich solchen Herren, die an curopäiichen Universitäten nickt oder nur schwer zulässig sind, unter Garantie der Aecktheit. Das Honorar nebst Lebenslauf ist dafür an mich einzusenden, wogegen der Bewerber 3—5 Wochen später das Diplom erhält. Auch wird zugegeben, baß bei der Bestellung nur die Hälfte des Honorars und der Rest bei Ankunft des Diploms bezahlt wird. Ick empfehle Ihnen Anthropological University zu St. Louis ä 300 Tbaler oder Boston ä 200 Thaler. Von England aus, auch via Berlin, werden Falsificate obiger Diplome, sogenannte Globus-Diplome, welche dort pro Dutzend mit 10 Pfund Sterling zu haben sind, durch zahlreiche Unteragenten und Vermittler nach dem Kontinente abzusetzen versucht. Daher Vorsicht I"
Schlffaberietit. Mitgetheilt von dem Agenten deS Norddeutschen Lloyd (t. W. Dietz in Gießen.
Newyork, 30. November. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer General Werder, Capt H. ChristofferS, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 16. Nobvr. von Bremen und am 19. November von Southampton abgegangen war, ist gestern 12 Uhr Mittags wohlbehalten hier angekommen.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 3. December. «Marktbericht., Der heutige Heu- und Scrohmarkt war ziemlich befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner X 2 — 3.50, Stroh X 2.4*1—2.70. Butter das Pfund im Großen 1. Qual. X 1.5—1.10, 2. Qual X 1, im Detail baS Pfund X 1-25—00, 2. Qual X 1-15—00. Eier das Hundert X 6.5*1—8.80. Ganze Erbien vaS Pfd 28—32 geschälte Erbsen 30 —36 H, Bohnen 24—2>5 Linsen 34—50 H Weißkraut das Stück — H, 100 Stück 6—10 X, Rothkraut, 1 Stück 10—20 H Kohlrabi 8 — 15 Koblkraut 8—12 Blumenkohl 1 Stück 40—100 H Wirsing 6 —12 Kartoffeln 100 Kilo
X 7.00 9, Zwiebeln 25 Bund - X. Merrettige Stück — 1 Stück — H. Ochsensteoch
per Pfund 65 — 70 Rindfleisch 5o—60 H. Kuhflei,ch 45—60 H Kalbfleisch 48—55 X Hammelfleisch 40—65 Schweinesteisch 60—70.$, ein Hahn X 0 80—1.40, ein Huhn X
1.20 -1.70, eine Ente X 1.50—2.40, Gans das Pfund 60 eine Taube 45—50 ^.
Temperatur i n Gie p e n.
November 1879.
Einnahme.
Ausgabe.
X
I X
_3-
17,397
44
Cassenbestand am 1. November 1879
I -
67,161
33
Vorschuß-Conto •
84,084
— 1
21,822
87
Wechsel-Eonto ........
36,228
51
25,786
—
Anlehen-Conto........
20,393
60
711
—
Spareinlagen-Conto .......
306
81
3,486
68
Conto der Zinsen und Provisionen ....
405
48
9,740
73
1 Conto-Corrente A mit Credit .....
19,180
19
2,735
—
Conto Corrente B ohne Credit ....
3,950
—
2,443
60
Giro-Cynto........
1,697
48
122
40
: Ricarnbio-Conto .......
122
40
1,988
41
Starnmantheil-Conto......
49
80
—
—
Conto der unerhobenen Darlehens-Zinsen pro 1876 .
7
—
-—
—
Conto der unerhobenen Darlehens-Zinsen pro 1877 .
6
84
—
—
Conto der unc hobenen Darlehens-Zinsen pro 1878 .
27
59
1
20
Gerichtskosten-Conto.......
28
22
250
—
Zinsen-Conto eigner Effecten der Bank .
-—
—
19,412
50
Effecten-Conto .......
—
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54
—
Reserocfond-Conto.......1
—
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Bau- und Immobilien Conto.....
910
10
—
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Verwaltungskosten' Conto......
1,008
86
173,113
16
Summa der Einnahme . . , . . .
168,406
88
168,406
88
ab Summa der Ausgabe.....
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4,706
28
Bleibt Cassenbestand am 1 December 1879
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