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Bekanntmachung

1880.

und Puppen.

Feter Schandua

daher auf­

werden

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empfiehlt

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Dr. L. Ohlensclilager.

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legitimiren.

Zugleich wird bemerkt, daß bie auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die ^nteressenden der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. ,

Die Herren Bürgermeister werden er; sucht, dieses in ihrer Gemeinde auf orts­übliche Weise bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 28. November 1879

Der Rechner der Spar- und Leihkasse.

Kehr. ______

und zwar:

6. Decbr. 1879.

9.

10.

11.

13.

16.

17.

18.

20.

23.

24.

27.

30.

31.

Verkauf von Buchenstammen

aus dem Domanialwald der Obersörsterei Eichelsdors.

Etwa 150 Festmeter Rothbuchen- und 10 Festmeter Weißbuchen-Stämme sollen «auf dem Submissionsweg verkauft werden.

Die Rothbuchen haben einen mittleren Durchmesser von 4090 cm, die We'ß- Ihuchen einen solchen von 2035 cm. Das Holz lagert 12'/r Stunden von den Eisenbahnstationen Hungen und Nidda. r n

Die pro Festmeter in Reichsmarken rc. zu stellenden Gebote find ängstens bis 4um 15. December d. I bei unterzeichneter Oberförsterei emzurelchen, welche auf Ver­langen jede wünschenswerthe Auskunft ertheilt. , , .

Die Abnahme kann sich auf das ganze Quantum, oder auch auf euren Theil

Samstag Dienstag Mittwoch Samstag Dienstag Mittwoch

Samstag Dienstag

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empfiehlt sein Lager in allen Arten

selbstgefertigten Pelzwaaren.

Diese Maare hat große» Vorzug vor leichtgeferttgter Fabrikwaare. direkte Einkäufe der ausländischen Felle in der Leipziger Messe in den Stand gesetzt schöne und billige SShare zu liefern. Sämmtltche eignen sich name'tlick bet der geoenwärtigen Witterung sehr zu

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desselben erstrecken.

Eichelsdorf, 21. November 1879.

Großherzogliche Oberförsterei Elchelsdorf.

Heyer.

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0 U. 6onjnlation8: "düngen, prüft,ob ;Dllt »ur Promotion >nz und Betreibung I * hste. sfür nähn i« jnm Ankunft per1 L @egtn|tilig sind uienden, anbeenfallB i äbttn und Ländern. | imgen Berliner und .atelpbta: Diplomen) Verbindungen nicht \ einer Retvurnmke ntcior Slaljö.

com 29. Nov. Ib77 nverfttälen ver- jchwer zuläjsig sind, an mit einzujenden, wnd zugegeben, doh des Diploms bezahlt

» 300 Tboier oder rate obiger Diplome, rrling zu haben sind, m btriudl Daher

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empfiehlt in besten Qualitäten zu billigsten Preisen

7815)Emil Fischbach.

Die

Frankfurter Bank

übernimmt

Werthpapiere in offenem Zustande zur Verwährung und Verwältung

unter den im Reglement feft .esetzten Bedingungen; sie besorgt hiernach:

die Abtrennung und Einzichung d^r Zins- und Dividenden-Eoupons, die Entgegennahme von Hypotheken-Zinsen.

die Kontrolle über Verloosungen und den Jncasto verlooster resp. zurück zahlbarer Papiere,

den Bezug neuer Eoupons-Bogen oder definitiver Stucke,

die Besorgung weiterer Einzahlungen und Ausübung von Dezugsrechten nach vorher eingeboltem Auftrage und Einzahlung der erforderlichen Geldbeträge überhaupt alle mit der Anlage und Verwerthung von Capitalien verbundenen Mani­pulationen.

Das Reglement, sowie die zur Deponirung erforderlichen Formulare sind von der Bank unentgeMch zu beziehen.

Auch übernimmt die Frankfurter Bank auf Grund ihres Reglements

verzinsliche Gelder

in laufender Rechnung, zur Zeit mit 2 Proecnt oder auf feste Termine für 1 Monat und länger nut 3 Ihocent Zinsvergütung per anno.

Frankfurt a. M., November 1879. (7566

Direktion der Frankfurter Bank.

Versteigerungen.

Samstag den 20. Dezember,

Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Ortsgerichts-Bureau bie Hofraitbe des Emil Sauer, als:

Zur Bezahlung der Zinsen, welche von Den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Wahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt "*'k ~ " den

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l' ®aben, auch Qn Maturalie^ yjttnit bet Ü B Raume

.Malten in ± e! -bgereist 0,au' bann weitere

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Samstag den «. Dezember,

Vormittags 10 Uhr, werben im Hofe des Herrn Konrad «rausch - Schloßaasse - dahier 100 Rentner Steinkohlen öffentlich meistbietend «egen Baarzahlung versteigert- - Gießen, 4. December 1879.

7891) Bühner, Gerichtsvollzieher.

Aeikgevotmes.

7764t Ein gut erhaltener Patent-Kugel- Kaffee-Brenner, 10 Pfd. Inhalt, ist billig abzugeben. Zu erfragen in der Expedition d. BlttS._____________________

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Carl Hoffmann.

Mtr.

75 Hofraithe am Seltersweg, 25 HofraumMiststätte daselbst 756 Grabgarten daselbst, V537/1 44 Hofraum daselbst, meistbietend versteigert werden, mit dem Bemerken, daß wenn die Taxation erreicht wirb, bie Genehmigung sofort ertheilt wirb- Gießen, den 7. November 1879. Großherzogliches Ortsgericht Gießen-

7303) Müller.

In der Aelicatesten Handlung von

Carl Schwaab

find zu haben: (7882

getr. Pfirsiche,

Aprikosen,

Kirschen,

Heidelbeeren,

Bordeauxpflaumen, z, Zwetschen, Apfelschnitzen, Oporto-Btrnen.

Donnerstag, Freitag, Samstag täglich frisch 7880) bei Carl Schwaab.

Frankfurter Hypothekenbank.

5% Markpfandbriefe von 1874 und 1875 betr.

Den noch ausstehenden Restbetrag unserer 5°/oigen Markpfandbriefe von 1874 und 1875 (Serie VI) kündigen wir hierdurch zur Rückzahlung.

Den Inhabern dieser Pfandbriefe räumen wir das Recht ein, dieselben gegen 4V?/oige Pfandbriefe ai pari mit Beginn der W/oigen Verzinsung vom 1^Januar 1880 ab umzutauscheu, sofern die Anmeldung bier3u 6t8 Ende December 1879 erfolgt. Der Umtausch der so angemeldeten Pfandbriefe findet alsdann vom 10 bis dl. Ja- nUör ^Die nicht zum Umtausch angemeldeten Pfandbriefe werden vom 10. Januar 1880 ah gegen Rückgabe der Stücke nebst den noch nicht fälligen Zinscoupons und den Talons zurückbezahlt, unter Zinsberechnung bis zum Rückzahlungstag, spätestens aber bis zum 1. März 1880.

Umtausch und Einlösung erfolgen bei unserer Caste und unseren sammtlichen Einlösungsstellen, insbesondere ,

in Gießen bet Herrn Aron Heichelheim.

Ebendaselbst können Formulare für die Anmeldung zum Umtausch in Empfang genommen werden. r ,nrfA

Frankfurt a. M., den 1. December 1879.

Die Direction

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7885) Zur diesjährigen

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10.

13.

14.

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