Charakter av. In dem Wirrwar der Gegenwart auch noch die Gewerbeordnung über den Haufen werfen, die Gewerbefreiheit beseitigen und Innungen mit m<br oder minder großen staatsrechtlichen Befugnissen schaffen, hieße das überreife, durch neue Experimente in hochgradige Aufregung versetzte wirth- schaftliche Leben der Ration gänzlich in Zersetzung und Zerrüttung bringen. In München sprechen die Zünftler bereits unverholen aus, was sie wollen: Beseitigung der freien Concurrenz, Wiederherstellung des Concesstonswesens, Zwangsinnungen! Der Staat soll für einen gesicherten Nahrungsstand sorgen, soll für den Bäcker und Schuhmacher in Kraft treten lassen, was für den Apotheker gilt rc. rc. So erklärte noch kürzlich MagistratSrath Hübler in einer Magistratssitzung. Andererseits erscheint dem „Südd. Bank- und Handclsbl." die Freigebung des Kausmannsgeschäfles als ein wirthschaftliches Nebel, „welches dadurch beseitigt werben sollte, daß die Errichtung eines Kauf- manl.sgeschäfts an den Ausweis der erhaltenen kaufmännischen Bildung und den Besitz der zum Geschästsbetrteb nöthtgen Geldmittel gebunden wird." Jede Obstfrau soll ein Examen machen, jeder Haustier seine Geschäslsbefähtgung Nachweisen. Das Alles wäre nun sehr lächerlich, wenn man nicht den Leuten weiß machte, nach Erfüllung dieser Forderungen würde alle Noth ein Ende haben und Jedermann wieder gute Geschäfte machen. Dadurch verrückt man die Köpfe, darin liegt das Gefährliche solches Treibens.
AranLreich.
Paris, 1. Septbr. Der „Var" traf heute endlich mit 470 Amne- stirten in Port Vendres ein. Durch Fischer hatte man bereits gestern Abend erfahren, daß er in Sicht sei, und von 11 Uhr an hatte eine ziemlich große Menge auf dem Landungsplätze sich eingefunden, auf dem man Tische mit Wein, Fleischbrühe und Fleischspeisen aufgestellt hatte. Die Amnestirten sahen sehr ermüdet aus; es befand sich jedoch kein einziger Kranker unter ihnen. Sie waren aber fast alle im Zustande des höchsten Elends, und fast keiner hatte die geringsten Mittel. Nach der Untersuchung des Gepäcks, die aber keine lange Zett in Anspruch nahm, bekam Jeder 2 bis 5 Frcs., worauf die Ausschiffung begann. Alle verhielten sich äußerst ruhig und begnügten sich, denen die Hände zu drücken, welche sie erwarteten, und antworteten nicht auf den Ruf: Es lebe die Republik! der hier und da ertönte. Einige schienen sehr gerührt zu sein und weinten. Von dem Landungsplätze begaben sie sich, nachdem sie einige Erfrischungen eingenommen, nach dem Eisenbahnhos, wo ihnen die Fahrscheine zugestellt wurden. Unter den Heimkehrenden befanden sich nur 80 Pariser, die morgen um 6 Uhr Abends hier eintreffen; die übrigen gehören fast alle Narbonne an, wo 1871 ebenfalls ein Aufstand erfolgte. Die „Picardie", die morgen Abend in Port Vendres eintrifft, hat fast nur Pariser an Bord.
Telegraphische Depeschen.
öaß*er’i telegr. GsrrespOndeuz - Vureem.
Berlin, 3. Septbr. Der Kaiser ist heute früh um 7y3 Uhr nach Alexandrows abgereist. Das Geoflge des Kaisers besteht aus dem Generaladjutanten v. Albedyll, den Generälen v. Lehndorf und v. Radziwill, dem Leibarzt Dr. v. Lauer und den Geh. Hofräthen Borck und Kanzki. Der Kaiser wird morgen Nachmittag um 4V3 Uhr auf der Reise nach Königsberg in Dirschan mit der Kaiserin wieder Zusammentreffen.
Thor«, 3. Septbr. Den deutsche Kaiser traf Nachmittags kurz nach 2V3 Uhr mittelst Extrazuges auf dem hiesigen Bahnhose ein, woselbst sich die Spitzen der Behörden zum Empfange eingesunden hatten. Von dem Publikum enthusiastisch begrüßt, setzte der Kaiser nach einem Aufenthalt von 6 Minuten die Reise nach Alexandrowo fort. In der Begleitung Sr. Majestät, welcher russische Generalsuniform trug, befand sich Feldma^schall v. Manteuffel.
Alexandrowo, 3. Septbr. Der Kaiser von Rußland ist mittelst eines 8 Salonwagen zählenden Extrazuges gestern Nachmittag lJ/3 Uhr mit großem Gefolge hier eingetroffen. Der deutsche Kaiser kam kurz nach 3 Uhr an. Die auf dem Bahnhofe aufgestellte russische Ehren-Compagnie intonirte, als der Kaiser Wilhelm in den mit Fahnen und Guulanden reich geschmückten Bahnhof einfuhr, die preußische Nationalhymne. Die Begrüßung der beiden Monarchen war überaus herzlich. Die von allen Seiten tn die nächste Umgebung des Bahnhofes herzugeströmten VolkSmaffen begrüßten beide Majestäten mit enthusiastischen Zurufen. Nach dem Defillren der Ehren-Compagnie zogen sich beide Majestäten zurück, um demnächst das Diner gemeinsam einzunehmen. Kaiser Wilhelm hat im Bahnhofsgebäude Wohnung genommen.
Alexandrows, 3. Septbr., Abends. Der deutsche Kaiser hat gegen 5 Uhr dem Kaiser von Rußland einen halbstündigen Besuch abgestattet, welchen Kaiser Alexander sodann erwiederte.
Wien, 3. Septbr. Die „Neue Fr. Presse" meldetDie beiden Abtheilungen der Recognoscirungs - Commission sind am 2. September in Plevlge eingetroffen, eine über Pnboj Priepolje, die andere über Cajnica. Die Commission wurde an allen Orten, wo sich türkische Garnisonen befanden, mit militärischen Ehren und in Priepolje auch von der Bevölkerung freundlich empfangen.
Pari-, 3. Septbr. Der erste Zug mit Amnestirten ist heute Morgen um 4 Uhr hier eingetroffen. Weder Manifestationen irgend welcher Art, noch Ruhestörungen haben stattgefunden.
Petersburg, 3. Septbr. Das „Journal de St. Petersbourg" vernimmt, General Lazareff fei endgültig durch General Tergukaffoff ersetzt worden.
Berlin, 3. Septbr. Die „Norbd. Allg. Ztg." schreibt: Die Mit- theilungen eines hiesigen Börsenblattes über geplante Reffortoeränderungen im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, insbesondere durch Abzweigung einer Abtheilung für Berg- und Hüttenwesen und einer Abtbeilung für Bauwesen, entbehren, wie wir aus guter Quelle erfahren, jeder Begründung.
Wien, 13. Septbr.^Der Fürst von Montenegro ist im Lager von Bruck eingetroffen. Derselbe ward am Bahnhof von dem ersten Generaladjutanten des Kaisers, sowie von den Militär- und Civtl-Behörden aufs Huldvollste empfangen und fuhr sodann nach der Burg, woselbst er vom Kaiser begrüßt wurde.
London, 3. Septbr. Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus der Capstadt vom 29. August: Der neue Kraal Cetewayo'S in Amanzekanze wurde am 13 August zerstört. Kavallerie setzte die Verfolgung bis in die nächste Nähe Cetewayo'S fort, welcher mit mehreren Anhängern in einen Wald südwärts flüchtete. Drei Söhne Cetewayo'S und mehrere hervorragende Anfüh- ; ter, welche 650 Stück Vieh mitführten, unterwarfen sich.
LokaleS.
Gießen, 4. September. Aus den Verhanvlungcn der Großherzoglichen Handelskammer dahier.
Der Vorsitzende berichtet über 72 Eingänge, welche theilS der Bibliothek, der Casse und den Acren überwiesen unv theilS zur Circulation bestimmt werden.
Nroßberzoglickes Ministerium des Innern und der Justiz lheilt eine Note des Reichskanzlers mit, nach welcher bei der Einfuhr von Hopfen in hermetijch verschlossenen luftleeren Metallcplindern über die schwedischrnorwegische Zollgrenze bisher die dem Vernehmen nach bei dem Import von in solcher Art verpackten Hopfen über die französische, belgische, österreichische unb. dänische Zollgrenze gewährte Begünstigung, wonach von den betreffenden fremden Zollbehörden von einer, die Conservirung des Hopfens gefährtenden Oeffnung der Metallcylinder unter gewiffen Voraussetzungen abgesehen wird, nicht überall zugestanden worden sei. Nunmehr habe man sich jedoch schwedischer Seits bereit erklärt, die fraglichen Metallcylinder in Zukunft unerüffnet über die Zollgrenze einzulaffen, sofern dieselben von der zuständigen deutschen Zollbehörde mit ihrer Plombe verschlossen seien und ferner in dem vorzulegenden Attest dieser Behörde, deren Unterschrift man am Besten durch die zuständige schwedische Konsulatsbehörde beglaubigen lasse, ausdrücklich bescheinigt werde, daß die Cylinder nichts Anderes als Hopfen enthalten.
Die von der Reichsregicrung demnächst auszuführende Finanz- und Steuerreform gibt der Kammer Veranlasiung, im Einverständntß mit der Handelskammer zu Hanau, in einer Eingabe an den BundcSrath darauf hinzuweisen, daß es für die fernere günstige Fortentwicklung von Handel und Industrie böchst nothwendig sei, für diejenigen Artikel, welchen der neue Zolltarif einen erheblich höheren Geldaufwand auferlegt, den früheren Zollcredit von neun Monaten, unter sachentsprechcnden Bedingungen, wieder einzuführen. Neben den Artikeln: Gewürze, Petroleum, Thee, Wein rc. muffe sich für Labak, welcher einen Zoll von >*5 gegen 24 JL seither pro 100 kg zu tragen habe, diese Anordnung wohl als unumgänglich ergeben, wenn nicht tiefeingreifenbc Schädigungen der weitaus größeren Anzahl der betheiligten Interessenten jeder Kategorie herbeigeführt werden sollten.
Das Bürcau des deutschen Handelstages theilt durch Circularschreiben vom 18. August d. I. mit, daß die von bei Reichsregierung mit der Bearbeitung des amtlichen Waarenverzeichnifses für den neuen Zolltarif betraute Commission bereits eine vorläufige Aenderung desjenigen vom Jahre 1870 und des Nachtrags zu demselben vom Jahre IX73, bezüglich derjenigen Artikel, für welche schon jetzt der n'eue Zolltarif zur Einführung gekommen ist, oder am 1. SDctober in Kraft treten wird, fcstgestellt habe, und erklärt sich bereit, etwaige Wünsche und Anträge für das definitive amtliche Waarenverzeichniß, sowohl in Bezug auf diese vorläufigen Aenderungen, wie auch bezüglich derjenigen Artikel, für welche eine Zolländerung erst am 1. Januar 1880 eintritt, bet der genannten Reichscommission rechtzeitig zur Geltung zu bringen.
Die Kammer sieht davon ab, in diese Feststellungen emzugreifen, da für den hiesigen Bezirk, vorerst wenigstens, eine Veranlassung dazu nicht vorliegt.
Die Handelskammer zu Offenbach berichtet, daß sie int Verfolge der Beschlüsse der Casseler Elienbabn-Confercnz an das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz das Ersuchen gerichtet habe, es möchten die Conferenzen mit den Königlichen Direktionen zu Frankfurt a. M, Cassel unv Wiesbaden auch von den hessischen Eisenbahnverwaltungen beschickt werden und bittet um event. Unterstützung dieses Vorgehens. Die Kammer sieht jedoch davon ab, dem Wunsche zu entsprechen, da in Folge eines Conferenz.Beschlusses d. d. Frankfurt a- M, 21. November 1871 bereits Einladungen zur Theilnahme an den Conferenzen an die Hessische Ludwigs-, Main-Neckar- und Oberhessischen Bahnverwaltungen ergangen, aber von diesen mit Rücksicht darauf abgelehnt worden seien, daß das Großherzogliche Ministenum der Finanzen die Bildung eines Elsenbahn-Beiraths auch für das Großherzogthum Hessen beabsichtige.
Aus den Antwortschreiben des Ministers der öffentlichen Arbeiten, sowie des ReichS- Eisenbahnamtes auf die Eingabe der bei der Eisenbahn-Conferenz zu Cassel am 26. Juni b. I. vertreten gewesenen Corporationen ist hervorzuheben, daß bezüglich Der Zulässigkeit einer lieber« labung der Güterwagen bis zu 50/0 ihrer Tragkraft an maßgebender Stelle Verhandlungen schweben, bis zu deren Abschluß Die Entscheidung vorbehalten wird; — wohingegen Dem Anträge auf Abänderung der Bestimmung unter Pos. 8 in § 50 des Betriebsreglements durch die Verfügung Folge gegeben sei, daß die von einer Staatseisenbahnverwaltung gestempelten Frachtbriefen auck von den anderen Staatseisenbahnverwaltung alS gültig anerkannt werden.
Das Bureau Des Deutschen Reichstags berichtet, daß:
1) die diesseitige Petition, betreffend die Sicherung des Princips der Declarationsfreiheit für die deutsch-internationalen Valorensendungen vom 10. Mai d. I., wegen Schluffes der Session nicht mehr zur Berathung und Beschlußfassung gelangt sei, wovon mit dem Bemerken Kenntniß gegeben wird, daß der Gegenstand vor der nächsten Session des Reichstages erforderlichen Falles der Kammer aufs Neue zur Erwägung vorgelcgt werden würde;
2) daß der Reichstag in seiner Sitzung vom 12. Juli d. I. beschlossen habe, die diesseitige Eingabe vom 20. Mai d. I., die Ablehnung der Einführung einer Zuschlags- Abgabe auf die indirectc Einfuhr betreffend, dem Herrn Reichskanzler zur Kenntnißnahme zu überweisen.
Vermischtes.
Friedberg, 31. August. (Ausgrabungen auf der Capersburg.) Im Verlaufe der Woche wurde mit der Untersuchung der in der Retentura der Capersburg aufgefundenen Gebäude fortgefahren. Das im Berichte vom 24. August l. I. als über 13 M. lang und 8 M. breit angeführte Gebäude läuft mit seiner 1,43 starken und 13,37 langen nördlichen Langseite in einer Entfernung von ca. 3—4 M. anscheinend parallel mit der Dextrascite der Umfassungsmauer. Eine sebr breite Straße kann hier zwischen durch nicht geführt haben. Die östliche kürzere Seite läuft in einer Stärke von 1,38 und einer Länge von nur 7,53 in einer Entfernung von ca. 15 M. anscheinend parallel mit der Decumanaseile der Umfassungsmauer. Sie ist 0,47 kürzer als die correspondirende Seite, welche in derselben Stärke eine Länge von 8,00 besitzt. Ob diese Differenz durch die Ungenauigkeit des Erbauers oder vielmehr durch die Construction des Castells, dessen abgerundete Ecke stumpfwinkelig ist, geboten war, muß man noch dahin gestellt sein lassen. Auch die Differenz der beiden Langseiten spricht für letzteres, da die südliche 0,43 kürzer als die oben erwähnte nördliche. Die Mauern sind, wenn auch nicht ganz sorgfältig wie andere, doch ziemlich gut errichtet, sind aber, um Steine zu gewinnen, wie auch durch Wühlen nach Fundgegenständen theilwelse zerstört. Es fanden sich keine'Anhaltspunkte, um das Gebäude als Wohngebäude bestimmen zu können, wenigstens fanoen sich kein Estrich, keine Einrichtung zur Erwärmung der inneren Räume wie auch keine wetteren Abthei- lungsmaucru. Die Mauern sind verhältnißmäßig breit, vielleicht um starke Lasten tragen zu können, vielleicht eine breitere Basis für eine größere Höhe, vielleicht auch um außer dem Plage für Errichtung Der Höhenmauern noch Platz zum Auflegen von Lagerbalken zu erzielen.
An dieses Gebäude reiht sich nur durch einen schmalen, 1,40 breiten Gang getrennt mit seiner nördlichen Breitseite an den westlichen Theil der südlichen Langseite ein zweites Gebäude, dessen Umfang im letzten Berichte noch nicht zu bestimmen war. Die Länge beffelben beträgt 12,25, die Breite 5,35 bei einer Mauerstärke von 0,62. Die westliche Langseite ist mit einem überhalbrunden thurmähnllchen Vorsprung versehen. Im Inneren zeigten sich bil jetzt gut erhaltene getünchte rothc Wände wie ein ebenso erhaltener Estrich und werden die darunter befindlichen Heizvorrichtungen sich auf« Beste erhalten haben. Ziemlich un inneren Winkel, den die beiden Gebäude bilden, liegt ein Ziehbrunnen, welcher bis jetzt keine Ausmauerung zeigte. Die Tiefe, die Länge des Durchmessers, wie auch der versenkte Inhalt wird sich hoffentlich später noch bestimmen lassen, eine weitere Ausräumung erheischt Vorsichtsmaßregeln. Vor dem östlichen Theile der südlichen Breitseite des zuletzt beschriebenen Gebäudes befindet sich ein Flügel einer sehr ausgedehnten Heizvorrichtung mit vielen aus Backsteinen errichteten vierseitigen Säulchen. Die Bloßlegung Dieses interessanten Hypokaustums ist noch nicht vollendet. Der Eingang zu dieser Anlage befindet sich auf der Südseite, dessen westliche- Außenwerk aus einem Sandsteine besteht, auf welchem am Schluffe der dieswöchentlichen Arbeiten gegen Abend eine unvollkommene Inschrift sich zeigte. Der Stein war noch naß und mußte daS Abwaschen deshalb verschoben werden. Soviel sich auf dem ungewaschenen Steine erkennen läßt, scheint die Inschrift zu lauten:
. . . C . . . . . . cos . . . . . . GET . . . . . • N . . .
. . . IAN . . .
. . . VM . . .
und rührt vielleicht aus der Zeit von 204—212 (?) her. Es wird die. Verwendung des Steins an diesem Platze eine zweite gewesen sein D.
Grünberg. In der Nacht vom 28. auf den 29. August wurde auf dem Comptoir Der Braunkohlenzeche Buderus zu Hessenbrücken etngebrochen. Der Spitzbube ist durch das Fenster eingestiegen, nachdem er eine Scheibe eingedrückt und dann das Fenster geöffnet hatte.
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