Die Tage der Trübsal und Prüfung aber sind zugleich Tage vaterländischer Ech? bung und Bewährung geworden. Von Dienern hat sich in vielseitigen lebhaften Kundaebuw gen offenbart, daß das Herz des Volkes in treuer Liebe und Verehrung bei seinem
Die Bethätigung dieses patriotischen Geistes, sowie der tiefe und nachhaltige Ginbrud jener schweren Erfahrungen gewähren die Zuversicht, daß es gelingen werde, die traurigen Verirrungen, zu deren äußerer Einschränkung die Reichsgesktzgebung die unerläßlichen Hand haben gewährt hat, durch vertrauensvolles Zusammenwirken aller staatserhaltenden Kraute in ernster Fürsorge für das allseitige Gedeihen des Volkes allmälig auch innerlich zu über winden. Das innige Band, welches das Volk mit seinem Fürstenhause verbindet, hat sich auch in dem zuversichtlichen Vertrauen bewährt, welches Seiner kaiserl. und königl. Hobelt dem Kronprinzen bei der einstweiligen Führung der Negierung von allen Selten entgegen gebracht worden ist und welches Höchstdernselben die Erfüllung der schweren Aufgabe tm Sinne Sr. Majestät des Königs wesentlich erleichtert hat.
Die Staatsregierung nimmt für die beginnende Session Ihre Mitwirkung vor Allem zur Lösung der Schwierigkeiten in Anspruch, welche auf dem Gebiete der Finanzverwaltung hervorgetreten sind. Zwar hat das letzte Verwaltungsjahr, wie Sie aus der Ihnen alodalb vorzulegenden Uebersicht der Einnahmen und Ausgaben desselben ersehen werden, rotebenim noch einen nicht unerheblichen Ueberschuß ergeben. Allein die abermalige Erhöhung bei Matrikularbeitrages für das Reich nimmt diesen Ueberschuß fast vollständig in Anspruchs so daß nur ein geringfügiger Betrag davon für die Ausgaben des nächsten Jahres zur Verfügung bleibt. Bei diesen Ausgaben ist außer dem erhöhten Matrikularbeitrage für bui Reich ein beträchtlicher Mehraufwand zur Verzinsung der öffentlichen Schuld und für einigt andere unabweisliche Bedürfnisse vorzusehen, während Ersparungen nur in geringem Umfange thunlich erscheinen, wenn die Schädigung wichtiger Jntereffen und die Verkümmerung erfreulicher Entwickelungen vermieden werden soll.
Große einmalige Einnahmen, wie sie in den diesjährigen Etat eingestellt werden konnten, sind für das nächste Jahr auch nur in annähernder Höhe nicht vorhanden. Die regelmäßigen Einnahmequellen des Staates aber lassen unter dem leider noch fortdauernden Druck, der so lange schon auf fast allen Gebieten der Erwerbsthätigkeit lastet, em irgend ins Gewicht fallendes Mehrerträgniß nicht in Aussicht nehmen.
Die Einnahmen reichen daher auch zur Deckung der ordentlichen Ausgaben
Telegraphische Depeschen.
tßeftiter’# teleflt. UorrespVvd-«, Bwe««
Darmstadt, 19. November. Bei dem Erbgroßberzog zeigte sich gestern Abend eine kurze Ftebererscheinung, nachher etwas Heiserkeit und eine geringe Ausdehnung des diphterittschen Membrane. Das Befinden der Prinzessin Irene ist befriedigend.
^Die zur notwendigen baldigen Beseitigung dieses Mißverhältniffes erforderlichen Mittel werden auf dem dem Reiche überwiesenen Gebiete der Besteuerung zu suchen und wie die Staatsregierung fest vertraut, zu finden sein. Bis dahin aber wird es nöthig sein, die zur Ergänzung der Einnahmen des nächsten Staatshaushalts-Etats erforderlichen Mittel im Wege der Anleihe zu beschaffen. .
Der nach diesen Gesichtspunkten aufgestellte Etat und em denselben ergänzendes besonderes Anleihegesetz werden Ihnen unverzüglich vorgelegt werden.
In der Etatsaufstellung kommen mehrere Aenderuugen m den Reffortverhältmssea der Ministerien zum Ausdruck, deren Bedürfniß schon seit längerer Zeit hervorgelreten war.
Die bedeutende Zunahme einzelner Geschäftszweige, die dadurch hervorgerufene übermäßige Belastung der betreffenden Ministerien und die Erwägung, daß gleichartige Angelegenheiten richtiger unter gemeinsamer Leitung zu vereinigen sind, haben dahin geführt, mit einer veränderten Eintheilung vorzugehen. Insoweit durch diese Veränderungen die anderweitige Regelung einzelner gesetzlicher Competenzbestimmungen bedingt ist, wird Ihnen em darauf bezüglicher Gesetzentwurf vorgelegt werden.
Die Vorarbeiten für die Weiterführung der Reform der inneren VerwaltungsCrn- richtungen haben in Folge der Aufgaben von unmittelbarer Dringlichkeit, welche die Staats- regierung seit dem Frühjahr ununterbrochen in Anspruch genommen haben, bisher nicht weit gefördert »erden können, daß Ihnen in der gegenwärtigen Session weitere Vorlage» darüber zugehen könnten; die Durchführung des bedeutsamen Reformwerkes für die gesamt Monarchie gehört jedoch nach wie vor zu den nächsten Zielen, welche die Staatsreglerunz im Zusammenwirken mit der Landesvertretung zu erreichen hofft.
Der Gesetzentwurf, betreffend die Aufbringung der Gemeindeabgaben, welcher m D't vorigen Session nicht zum Abschlüsse gelangte, ist unter wesentlicher Berücksichtigung M bei der CommissionSberathung des Abgeordnetenhauses hervorgehobenen Gesichtspunkte rvu bearbeitet worden und wird der Beschlußfassung des Landtages wiederum unterbrsta
leistet werden.
Pesth, 18. November, Abends. In der ungarischen Delegation intet« pellirte Banhidy den Kriegsmtntster über die Maßnahmen zur Verpflegung der Armee in Bosnien während des Winters. Apponyi richtete eine Anfrage an den Minister des Auswärtigen wegen des Verhaltens des österreichischen Dele- girten in der Rhodope-Commtssion. Andrasiy sagte die Vorlegung der bezug lichen Schriftstücke zu, welche darthun würden, daß die Regierung dem österreichischen Delegirten in dieser Commission keinerlei Instructionen erthetlt habe.
Dänemark.
Kopenhagen, 18. November. Im Volksthing wurde der Antrag der gemäßigten Linken, die Regierungsvorlage, betr. die interimistische Erweiterung der Marine-Unterofficiersschule als angeblich stückweise Militärreform -zu sistiren, durch den Anschluß der Radikalen an die Rechte mit 56 gegen 25 Stimmen abgelehnt. „Dagens Nyheder" berichtet: In der heutigen Sitzung
des Finanzausschusses erklärten die Mitglieder der gemäßigten Linken auf An- ftage der Rechten, sie würden die vollständige Ablehnung der Regierungsvor. läge, bett, die Anleihe für St. Croix, beantragen.
Italien.
Außlaad.
Petersburg, 17. Nooember. Die „Agence ruffe" constatirt den guten Erfolg der Note des Senators Giers an Loftus und hebt hervor, daß durch diese Note die Frage der gewisienhafteu Ausführung des Berliner Vertrages wieder angeregt sei. Durch den Vertrag seien gegenseitige Zugeständnifle festgesetzt: Einerseits habe Rußland in die Abtretung Rumeliens eingewilligt, andererseits hätten die Mächte die administrative Autonomie Rumeliens im Der- trage garantirt. Nur die vollständige Ausführung des Vertrages könne es dem Kaiser ermöglichen, seine gegen Europa eingegangenen Verpfl chtungen zu erfüllen und die Truppen nach Rußland zurückzuziehen. Russisches Blut sei nicht umsonst gefloßen; diese Beruhigung werde durch die Ueberzeugung herbeigeführt, daß Niemand ein besserer Freund des Friedens in Europa sei, als der Kaiser und Niemand ein besserer Ruffe als er.
Türkei.
Konstantinopel, 18. Novbr. Karatheodori Pascha ist zum General- Gouverneur von Kreta ernannt, heute vom Sultan empfangen worden und reist demnächst ab. Der Sultan hat Midhat Pascha telegraphisch beaufttagt, die englischerseits vorgeslblagenen Reformen in Syrien einzuführ-n.
*
•«•«btt lUld unb n fielst
fie bc
- und 1 chrr
* Peine verr
Kerlin, uffnett die *« ti
-• *
u iweiten
Mftt Stoft
Msordnung, *8101 Jj(et und SO ,ln-
Der Sproi Wertes zu p und Sach^ iulungen. S sixlere ist aus jtiltrnlvahl.
Kiel, 1 borvrtlen-Capt 6ommlffton hl
Pesthi Ht auswärtig' värtigen angr Vorbehalten.
Londc asghanische F zurüägetehrt. Ernennung fl In Folge ein von Rrtta, a glorei Platze eine po der VollSmen rerr andere x diese Schänd! hiesigen Berel König.
Ttutt einer Unterbi gleich in di, v. Hölder, be Justizgesetze.
Neap Abend im S hatte im Der friedigend, j rne Tausend! dauern in all' - Unt leien Person« Mitte, welc Nakate vrrha °>chr taufte, Resser.
Lond, Öligen Gene Deputation [ glaube, Regierung bi sollten die \ Einberufi Mbtt, baß i Artigem Vor Dessert.
LPeru Ul
L stehen. Daneben laufen neuerliche Pourparlers betreffs der Occupation Bosniens, welche aber, da die Pforte ihren bekannten früheren Standpunkt fast aar nicht modifictrte, geringe Aussicht auf ein positives Ergebniß eröffnen. Nichtsdestoweniger ist ein offenbarer Umschwung in der Stimmung der Pforte zu Gunsten Oesterreichs zu constatiren, welcher zum nicht geringen Theile auf die Informationen der Pforte über die Mission Schuwaloff's in Pesth zurückzuführen ist. Die letzten officiellen russischen Erklärungen sollen die Pforte zu dem Beschlüsse gebracht haben, auf den definitiven Friedensvertrag mit Rußland zu verzichten, dafür aber die durch den Berliner Vertrag nicht aufgehobenen Bestimmungen des Vertrages von San Stefano zu bestätigen. — Aus Rom. Der Papst beauftragte den Erzbischof von Neapel, den König zu dem glücklichen Ausgange des Attentats zu beglückwünschen. — Aus Bukarest. Die Räumung Rumäniens Seitens der Russen hat begonnen. Die russische Transport- und Approvistonirungs-Commission ist vorgestern nach Odessa abgegangen. Die Intendanz und das Sanitätswesen wird am 22. d. nach Kischeneff abgehen. Die Kriegskaffe schloß ihre Zahlungen ab, welche fortan nur in Rustschuk ge-
Das Interesse der Verwaltung erfordert immer dringlicher die Feststellung der 6- stirnrnungen in Betreff der Vorbildung für den höheren Verwaltungsdienst; der baritf bezügliche Gesetzentwurf wird Ihnen von Neuern vorgelegt werden.
Die Reform der sächsischen Domstifter wird Sie wiederum beschäftigen.
In hervorragendem Maße wird Ihre Thätigkeit auf dem Gebiete der RechtSpfl?ze durch eine Reihe von Gesetzentwürfen in Anspruch genommen werden, welche die Ausfuhr^, und Ergänzung der am 1. October k. I. in Kraft tretenden deutschen Justlzgefetze bezweüei
Die durch diese Gesetze angeordnete Aufhebung der Universitätsgerlchtsbarkeit macht i« gleichzeitige Neuordnung der Rechts- und Disciplinarverhältniffe der Studirendcn nothweMi; Es wird Ihnen ein darauf bezüglicher Gesetzentwurf vorgelegt werden. Die Bestimmungen » selben sind dem im vorigen Jahre ausgearbeiteten Entwürfe des Unternchtsgesehesi* nommen, dessen weitere Berathungen im Laufe des letzten Jahres theils wegen der ^cho^ rigkeiten vielfacher dabei zu erledigender wichtigen Fragen, theils aus äußerlichen Gründen n» so weit haben gefördert werden können, um den vollständigen Entwurf Ihrer Beschlunna.m schon in dieser Sitzungsperiode zu unterbreiten. Die Staatsregierung ist sich jedoch in» Verpflichtung, denselben mit allen Kräften auch ferner zu fördern, vollständig bewußt, jetzt darf sie freilich ihre Ueberzeugung dahin aussprechen, daß auf demjenigen Gebiete, welchem die Neuregelung der gegenwärtig bestehenden Verhältnisse am dringlichsten ist, < der Unterhaltung der öffentliche« Volksschulen, eine befriedigende Lösung der Ausgabe ohne sehr erhebliche finanzielle Mehraufwendungen des Staates möglich sein wird, p welche die Mittel neu zu beschaffen sind. , . . «
Die gewerblichen Interessen nehmen fortgesetzt die volle Aufmerksamkeit der runa in Anspruch. Von der Förderung und Neugestaltung des gewerblichen Untern^ wesens, wie von der Unterstützung der auf dem Gebiete der Kunstindustrie. hervortreteron Bestrebungen, welche die Regierung sich angelegen sein läßt, darf ein Sonstiger Einfluß^ 1 die Hebung der Industrie erwartet werden. Um die vaterländische Production nachh. zu steigern und die Ausführung zweckmäßiger Unternehmen im Interesse des Verkchrs der Landeskultur durch genossenschaftliche Einigung der Betheiligten und durch eine angemessenen Bedingungen beruhende Zuführung reichlicherer Geldmittel zu befördern, j es erforderlich, die bestehende Gesetzgebung über die Bildung von Meliorations-Genossensch^I weiter auszubilden und gleichzeitig die Errichtung provinzieller Landeskultur-Ren endanren 13 gesetzlichen Normen anzubahnen, lieber beide Gegenstände werden Gesetzvorlagen an f gelangen. - Im Interesse der Landeswohlfahrt erweist sich eine kräftigere 11
und Ordnung des Eisenbahnwesens sowie die Ergänzung des vaterländischen ^'-lenbahnn ? in verschiedenen Theilen des Staates als unerläßlich. Sofern, rote gehofft wird, die v demnächftiger Uebersührung wichtiger Actten-Eisenbahn-Unternehmungen m die -anve
flantlnopel6 Zwischen dem Großvezir und Ztchy finden seit einigen Tagen sehr Raiibor brachte zum Schluß ein dreifaches Hoch auf den Kaiser auS. Um ttbhaste Verhandlungen statt In Kreisen der Pforte «ttd mit großer Be- 12 Uh^lS M.n. bc6 £anbtageb. Erlauchte, -di-
stimmthett versichert, es handle sich hierbei um den angebUcheyr y >cy unb geehrte Herren von beiden Häusern des Landtags! Jrn Allerhöchsten Auftrage haben ltch gewordenen Abschluß einer österreichisch - türkischen Conveutlon wegen et r {ai|-erI unb königl. Hoheit der Kronprinz mich zu ermächtigen geruht, die Sitzungen eventuellen gemeinsamen Occupation des Distrtctes Novibazar. Die in AUS- Landtags der Monarchie zu eröffnen. Tief schmerzliche und erschütternde Ereignme sickt aenommene Convention würde ein besonderes Abkommen zur Grundlage haben seit dem Schluffe der vorigen Session das Vaterland in der Person Sr. Majestät u t* wt>f4*pa llnaarn die Verbindlicklkeit Übernehmen würde, des Kaisers und Königs betroffen: das theure Leben des Monarchen, zweimal von ^realer
erhalten durch welches D eu w । gefährdet, ist durch Gottes gnädiges Walten dem Volke erhalten unb m
für gewisse näher zu präcifirende Eventualitäten der Türkei schwend zur Sette ^bibarer Weise neu gestärkt worden. « < «TX ...-C__f___C... „„„..(IX» KttTPTT« hPT J If f HnilllOtt 20005 11 — . ~ .< t < v <n ..... r.-V - ....... — -
Nom, 18. November, Mitternacht. Auf die Nachricht vom Attentat auf den König findet soeben eine große Demonstration mit Fackelzug statt.
— Aus mehreren Städten werden Demonstrationen über die Errettung des Königs gemeldet. Die Erbitterung über das Verbrechen ist eine allgemeine. In Neapel zogen an 60,000 Personen vor den königlichen Palast und ließen den König hoch leben, der mehrmals auf dem Balkon erschien. Die Stadt war beleuchtet. Hier in Rom sand eine erhebende Demonstration statt. Ein großer Zug bewegte sich unter enthusiastischen Hochrufen auf den König zum Capitol. Der Syndicus hielt eine mit Begeisterung aufgenommene Ansprache. In allen Theatern wurde die Königshymne gesungen, sodann die Vorstellung geschloffen. Die Stadt war beflaggt und beleuchtet. — Die Volksmenge grüßte die Senatoren und übersandte eine Adreffe an den König. — Das Präsidium des Senats begibt sich heute nach Neapel. — Die hier anwesenden Deputtrten drückten in einer Depesche an Catroli ihren Abscheu über das Attentat aus und dankten der Vorsehung für die Errettung des Königs. — Das diplomatische Corps brachte tm Ministerium des Innern seine Glückwünsche dar.
Köln 18 November. Die Köln. Ztg." meldet aus London: Der Darmstadt, 20. November. Der Erb großherzog ist fieberfrei. Niceköma von Indien Lytton, beabsichtigte gestern Simla zu verlassen und sich Die diphterittschen Häute haben sich meist abgelöst. Heiterkeit ist noch vorhanden, nach Lahore^"zu begeben, um daselbst die Antwort des Emirs von Afghanistan aber sonst weder Husten noch Athmungsstörung. Der Kcäftezustand tst be- u/ v o friedigend.
abzuwanen. November. Dcr Landtag genchmigte etnstlmmig dl« Enlch- Berlin, 19. N°°-mber. Bei Eröffnung d-S Landtages >m Wrlßen tuua eines Baenen Landgerichtes für daS Fürstenthum Reuß älterer Linie Saale des königl. Schlaffes waren ca. 80 Personen anwesend, in der Diplo- tu«S “ne8 c,Scnen "uagernpres |u, o maten-Lage ein Mitglied der chinestichen Gesand,schäft. Ufl 12 Uhr 5 Minuten
*u tt)reli' - traten di- Minister in kleiner Uniform unter Führung des Grafen Stolberg ein,
Heperreich. weicher Gaide-Cürassier-Uniform trug. Graf Stolberg verlas die Thronrede,
Wien, 18. November. Meldungen der „Polit. Corresp." Aus Kon-die lautlos ausgenommen wurde. Der Präfident des Herrenhauses, Herzog


