Telegraphische Depeschen.
Wagner's telegr. Eorrespondenz Bureau»
Berlin, 13. März. Der ReickStag beschäftigte sich heute nach Erledigung einer Wahlprü- fung mit einer Reihe Petitionen. Anläßlich der Petition mehrerer Slädte um Versetzung in eine höhere Servikclasie erklärte der BundeScommissar: ein Gesetzentwurf über die Revision der Servistarife sei in der Ausarbeitung und werde wahrscheinlich noch im Laufe dieser Session dem Reichstage zugehen. Der Antrag Liebknecht's und Hasenclever's betr. die Beurlaubung des inhaftirten Abg. Bebel während der Dauer der Session und Abänderung des ersten Absatzes des Art. 31 der Reichsverfassung ward von Liebknecht begründet, von Hoffmann im Namen der Fortschrittspartei bekämpft und schließlich vom Hause abgelehnt.
Kapp begründete den von ihm beantragten Gesetzentwurf betr. die Beförderung der Auswanderer nach außerdeutschen Ländern, welcher bezwecke, den Auswanderern größeren Schutz auf und nach der Reise zu gewähren und das Gewerbe der AuswanderungS-Agenten fteizugeben. Der Präsident des Reickskanzleramts erklärte: ein Bedürfniß, den Auswanderern größerev Schutz zu gewähren, habe sich nicht herausgestellt. Das Reich habe Commissarten in den AuS- wanderungshäfen, welche Berichte einsendeten; diese würden dem Hause vorgelegt. Was die Freigebung des Gewerbes der Auswanderungsagenten betreffe, so könne sich die Reichsregierung nicht mit dem Antrag einverstanden erklären; sie könne auf das Recht, die Agenten zu beaufsichtigen, nicht verzichten. Nachdem darauf Zimmermann noch den Antrag von Kapp befürwortet hatte, wurde derselbe an eine Commission von 14 Mitgliedern verwiesen. Es folgte die Be- rathung des Antrages Zimmermann betr. die Herbeiführung der Uebereinstimmung des Wechsel- steyrpelsteuergesetzes mit der neuen Gesetzgebung. Seitens des Bundescommissars wurde erklärt-, die Reform scheine gegenwärtig, w» die Aenderung des ganzen Stempelwesens in der Luft schwebe, nicht angezeigt; die Nothwendigkeit der Reform unterliege indeß keinem Zweifel. Das Haus nahm den Antrag Zimmermann an. — Darauf beschäftigte sich das Haus wiederum mit Wahlprüfungen.
In einer zweiten Sitzung, die sich unmittelbar an die vorhergegangene anschloß, genehmigte der Reichstag den Antrag Franz auf Sistirung des gegen Stötzel anhängigen Strafverfahrens während der Dauer der Session, und überwies die Gesetzentwürfe betr. die Gertchts- kosten in erster Lesung, nachdem Staatssecretär Friedberg dieselben eingehend begründet hatte, an eine Commission von 21 Mitgliedern. — Nächste Sitzung 21. März.
Wien, 13. März. Im Abgeordnetenhause erklärte der Ministerpräsident in Erwiderung einer Interpellation bezüglich der Grenzsperre: es seien bereits durch das Ministerium des Auswärtigen bei der deutschen Regierung und dem schweizerischen Bundesrathe Schritte gethan worden, um die Aufhebung der Grenzsperre zu erzielen und einen freieren Viehverkehr zu ermöglichen. — Das Haus führte sodann die Generaldebatte über das Budget zu Ende und beschloß mit sehr großer Majorität, in die Specialdebatte desielben einzutreten. Die ersten 4 Capitel wurden genehmigt. Schließlich wählte das Haus einen Ausschuß von 18 Mitgliedern, der über Ersparungen im Staatshaushalt berathen soll.
— Die „Wiener Abendpost" veröffentlicht ein kaiserliches Handschreiben vom 13. d. an den Ministerpräsidenten, in welchem der Kaiser der tröstenden Kundgebungen innigster Tbeilnahme und aufrichtigster Betrübniß um das Hinscheiden seines Vaters mit besonderer Rührung gedenkt und der gesammten Bevölkerung der Monarchie für die neuerlich bewiesene Treue und Anhänglichkeit an das Kaiserhaus seinen herzlichsten Dank ausspricht.
Berlin, 13. März. Unter der Ueberschrift: Ein guter Schritt vorwärts in der Reichsverwaltung — bespricht die „Prov.-Corresp." das Zustan bekommen der Stellvertretungs-Vorlage, indem sie hervorhebt, daß dieselben conservativen und liberalen Parteien, welche durch ihr Zusammenwirken mit der Regierung seit Gründung des Norddeutschen Bundes alle Fortschritte des Verfaffungslebens gefördert, auch diesmal sestgeschlossen für die volle Sicherung und weitere Gestaltung der Reichsverwaltung eingetreten seien. — Die Dauer der Nach-Session des Landtags veranschlagt dasselbe Organ auf kaum weniger als 14 Tage. An anderer Stelle erwähnt daffelbe den am 11. d. durch Se. Maj. den Kaiser erfolgten Empfang des Ministers Camphausen, deffen Abschiedsgesuch bisher nicht genehmigt worden sei.
Konstantinopel, 12. März. Die hiesige „Agence Havas" meldet: Das britische Geschwader im Golf von Jsmid wurde durch ein weiteres Panzerschiff verstärkt. Es wird versichert, daß die Engländer auf Tenedos (unweit der Einfahrt in die Dardanellen) ein Depot von Waffen, Munition und Lebensmitteln für ihre Truppen errichten. — Hobart Pascha soll sich morgen mit einer Flottenabtheilung nach den Küsten Theffaliens begeben; Ali Saib Pascha wird dem Vernehmen nach den Oberbefehl über das nach Thessalien entsendete Truppencorps erhalten.
Paris, 13. März. Heute sand, der „Agence Havas" zufolge, anläßlich eines Vorfalls in der Kammersitzung vom 2. März ein Pistolenduell zwischen Caffagnac und dem der Linken angehörigen Deputirten Andrieux statt; es erfolgte nur ein einmaliger Kugelwechsel und blieben beide Duelletanten unversehrt.
— Mehrere Zeitungen veröffentlichen ein Telegramm aus Alexandrien, welches besagt: Göschen und Joubert hätten sich geweigert, an der vom Khe- dwe vorgeschlagenen Untersuchung über die Hilfsquellen Egyptens theilzunehmen. Das Comitä der englischen Gläubiger Egyptens habe erklärt, keine Abänderungen der vom Khedive übernommenen Verpflichtungen zulaffen zu wollen, indem es der Ansicht sei, daß die Ausgabe der Untersuchungs-Commission, falls die gegenwärtigen Einnahmen unzulänglich seien, nicht in der Herabsetzung der Zinsen der Schuld bestehe, sondern vielmehr auf die Verbefferung des Steuerwesens gerichtet sein müsse, um die unverkürzte Zinszahlung zu sichern; namentlich müsse die Gleichheit der Steuern für alle Landestheile Egyptens hergesteüt werden, da gegenwärtig ein Viertel des Landes, welches im Eigenthum des Khedive stehe, gar keine Steuern zahle. Die englischen und französischen Con- fulii in Egypten hätten einen Collectivschritt gethan, um den Khedive zur Beobachtung seiner finanziellen Verpflichtungen zurückzuführen.
Wien, 13. März. Die „Poltt. Corresp." meldet aus Bukarest: Die Schifffahrt aus der Donau ist nur noch bei Corabia und Tschernawoda durch Torpedos gefährdet; die Schiffe werden dort von russischen Piloten geleitet.
London, 12. März. Im Unterhause beantragt Ashley ein Tadelsvotum gegen den Botschafter Layard in Konstantinopel anläßlich deffen Verhaltens in der Angelegenheit des Briefwechsels zwischen Gladstone und Negroponte bezüglich Griechenlands. Es entspann sich hierüber eine längere lebhafte Debatte. Hartington forderte die Regierung auf, offen zu erklären, ob sie Layard's Handlungsweise als seiner Position entsprechend und ob sie deffen Erklärung als befriedigend ansehe, sonst muffe er den Antrag unterstützen. Schatzkanzler Northcote betont den Ernst des vom Hause verlangten Schrittes. Layard möge nicht ganz discret gewesen sein, wie er selbst zugestanden, aber er sei verpflichtet gewesen, die Regierung von dem Briefwechsel zu unterrichten, der zu der Zeit großer Aufregung in Griechenland stattfand, wo England Alles aufgeboten habe, Griechenland vom Kriege abzuhalten. Der Antrag Ashley wurde mit 206 gegen 123 Stimmen abgelehnt.
London, 13. März. In Kearsley bei Bolton sind durch eine Gruben- Explosion 40 Personen um's Leben gekommen.
— Die „Times" meldet aus Pera: Die Pforte beschloß, in Kürze zwei Armeecorps nach Volo zu senden, um den Aufstand in Thessalien vollständig niederzuwerfen. „Standard" meldet: Die britische Flotte siedelte am Samstag von Tusla nach dem Golf von Jsmid über.
Wien, 13. März. In den vereinigten Subcommissionen der ungarischen Delegation antwortete Graf Andrassy aus eine Anfrage Szecsens in Betreff der Beschränkungen des Donaustromes: Die Türkei wollte die Donau nicht als conventionellen Strom, sondern als eigene Grenze und Vertheidigungslinie betrachten, was Oesterreich Ungarn nicht acceptiren konnte. Auf eine längere Rede Szecsens stimmte Graf Andrassy diesem darin zu, daß die Initiative zu einer Veränderung der Lage der kleinen suzeränen Staaten von Oesterreich hätte ausgehen sollen. Der Minister wies auf den Abschluß des rumänischen Vertrages und auf die in Betreff des rumänischen Fürstentitels geschehenen Schritte hin, erklärt aber, er könne seine Absichten nur bis zu einer gewissen Grenze enthüllen. Die Regierung sei von Anfang an geneigt gewesen, die Unabhängigkeit Rumäniens, aber nicht deffen Neutralität anzuerkennen. Der Minister wies darauf hin, daß die öffentliche Meinung nicht immer das Richtige treffe; auch das Volk liebe nicht die Wahrheit zu hören. Er verwies dabei auf die in der öffentlichen Meinung Englands vorgegangene Wandlung.
Der Delegirte Wahrmann protestirt entschiedendst dagegen, daß in der ungarischen Delegation eine Kriegsstimmung vorherrsche. Niemand wünsche den Krieg, aber die Delegation erkläre ruhig und ernst, den Krieg anzunehmen, wenn er zur unvermeidlichen Nothwendigkeit würde. Nachdem noch andere Redner thcils in diesem Sinne gesprochen, theils betont hatten, daß sie in der Credit- votirung kein Vertrauensvotum erblicken wollten, erklärte Andraffy, daß er gegen die Formulirung des Falk'schen Antrages nichts einzuwenden habe, jedoch sich für den Antrag nicht engagiren könne, weil ihm der Beschluß der österreichischen Delegation noch unbekannt sei. Sollten beide Beschlüsse von einander abweichen, so müsse ein Mittelweg vereinbart werden. Hierauf wurde der Credit einstimmig nach dem Anträge Falks angenommen.
Gießen, 13. März. Nächsten Mittwoch den 20. dss. Mts. findet in Wrnzei's L-aalbau durch einige Mitglieder des Bürgerclub eine Theateraufführung zum Besten des hiesigen Frauenvereins statt. Das Programm bietet, ähnlich oeai einer vor zwei Jahren ftattgeha">ten Aufführung drei Emacler: „Duft", „L> i n oögelchen" und „Papa hat's erlaubt" sowie einige ausgewählte Concertstücke da Herr Kapellmeister Krau sie in zuvorkommender Weise seine Theilnahme, sowie die gefällige Mitwirkung seines Orchesters wieder zuzesagt hat. Ebenso können wir nicht unerwähnt lassen, dah gleichfalls Herr Wenzel durch das freundliche lieber- lasten seiner Lokalitäten das Unternehmen zu unterstützen sich erboten hat. Ein ausführliches Programm wird nächstens in diesem Blatte das Nähere mitthetlen, und hoffen wir nur, daß durch eine wohlwollende Unterstützung von Setten der hiesigen Einwohner der gute Zweck recht gefördert, und daß die Besucher durch die Leistungen ebenso zufriedengestellt werden, als es bei einer ähnlichen Gelegenheit früher der Fall war.
Vermischtes.
Ein Broschüre des Landes-AuSschusses der bayr. Feuerwehren empfiehlt als Uniform dunkle Juppen oder Blousen so weit gefertigt, daß man im Winter eine Jrcke darunter ziehen kann. Als Chargenabzeichen Kragennern. Sie verwirft das Tragen von Degen, Säoeln, Faschtnenmesser rc. seitens der Kommandanten und empfiehlt das Tragen einfacher Beile. Ueberhaupt sind die Feuerwehren veranlaßt, sich von allen unnützen kostspieligen und prunkenden Ausrüstungen und Uniformen fern zu halten und auf eine der Feuerwehrsache entsprechende Einfachheit hinzuwirken. Das Tragen v n Feuerwehr-Abzeichen jeder Act, außer Dienst, ist untersagt, dagegen wird als allgemeines Feuerwehr-Abzeichen die Feuerwehr-Cocarde angesehen, welche die Worte: „Freiwillige Feuerwehr" und den Ortsnamen enthält. Die Anschaffung und Annahme der gänzlich überflüssigen, unnützen, werthoollen Fahnen ist vollständig verworfen und vor den damit zusammenhängenden, die Feuerwehrsache im höchsten Grade schädigenden Fahnenweihen zu warnen; dasür werden einfache Branddtrection Fahnen mit roiher Laterne uno Ortsnamen empfohlen. Ebenso wird von dem Abhalten von Waldfesten und ähnlichen Vergnügungen außerhalb des Orts, wozu auch benachbarte Feuerwehren eingeladen werden, auf das entschiedenste abgerathen. Bet den Feuerwehrtagen sollen nur die mit Vollmachten versehenen Abgeordneten Anspruch auf Freiquartiere haben Ueberhaupt sollen nur Deputirte nie aber ganze CorpS zu den Fcuerwehrtagen abgeschickt werden und diese nur im Dienstrock und Dienstmütze ohne wettere Personal Ausrüstung erscheinen. Das Tragen von Schärpen wird nicht gebilligt.
— (Die französischen Theerkapseln.) Der „pharm. Ztg." wird aus Belgien geschrieben, daß seit Kurzem alle Zeitungen in Deutschland bis zu den kleinsten Localblättei n von Reclamen über Theercapseln von Guyot wimmelten und daß es scheine, daß sich das leichtgläubige Publikum Deutschlands neuerdings von franz. Jndustrsellen mit diesem Fabrikate thunlichst auSbeuten laste. Es war eigentlich nicht nöthig, daß dies vom Ausland her gemeldet wurde, denn man findet kaum eine Zeitung in Deutschland, in welcher nicht derartige Reclamen rc. enthalten wären. Auch Blätter hiesiger Gegend machen hiervon keine Ausnahme, und die Haupthäuser deS Vertriebes dieser und ähnlicher Artikel Elnain und Genossen geben in einem Circular selbst zu, daß „der bedeutende Absatz, welchen die Kapsel Picis gelat. de Guyot in ganz Deutschland finden, fast ausschließlich auf die größeren, in geschickter Weise abgefaßten Insertionen begründen. Ohne dieselben würde nicht der zehnte Theil des Absatzes stattfinden." Die Blätter mögen auch wohl bei diesem Geschäft ihre Rechnung finden, da es vorgekommen ist, daß sie anderen, diesen Handel beleuchtenden Correspondenzen eine Aufnahme nicht zu- gestanden haben (?!)—Abgesehen von dem medicintschen Werth oder Unwerth des Theers und des Theerwassers, welche schon seit langer Zeit in Deutschland äußerlich und innerlich in geeigneten Fällen Anwendung gefunden und auch in der „Pharmacopaea Germanica“ als Arzneimittel aufgenommen sind, möchte ich doch bemerken, daß der Werth des in 60 Kapseln enthaltenen Theers nur wenige Pfennige ist, wofür sich der Pariser Speculant ip.cl. der Emballage und der dreifarbigen Unterschrift 200 bezahlen läßt, mithin wenigstens das 8- bis 10fache seiner Auslage und des reellen WertheS. ES ist wohl demnach klar genug, daß er nicht aus Humanitätsgründen so sehr für das Wohl der Patienten, als dafür besorgt ist, so bald als möglich — wie Hoff, Jacobi und Andere — mit gefülltem Säckel vom Schauplatz abzutreten. Allerdings erscheint der Theer das geeignetste Mittel, viele Mark in Deutschland festzukleben, um sie in Paris niederfallen zu lasten; nur ist zu bedauern, daß auch vielfach deutsche Apotheker ihren guten Ruf und ihre Officinen dazu mißbrauchen lassen, der Reclame des Pariser Collegen als Begleiter und dem Fabrikat als Depositäre zu dienen. Ich will Dem noch hinzufügen, daß der ungeeignete Gebrauch des Theers auch der Gesundheit schädliche und ernstlich unangenehme Nachwirkungen hervorbringen kann, wie Friese!, Magen- und Nierenleiden rc. DaS Hamburger Medicinal-Kollegium hat sich deßhalb veranlaßt gesehen, vor dem Gebrauch der Theerkapseln ohne Zuziehung eines Arztes zu warnen, und hat das deutsche Gesundheitsamt durch Abdruck dikser Warnung in seinem Organ derselben ganz besonderen Nachdruck verliehen. — Wer übrigens dem ohnerachtet das Be- dürsniß nach Theerkapseln in sich fühlt oder wem sie ärztlich verordnet werden, dem will ich bemerke», daß auch deutsche Theerkapseln zu haben sind, die den französischen an Werth im Geringsten nicht nachstehen, jedoch für weniger alS die Hälfte deS Preises verkauft werden.
Darmstadt, im Februar 1878. E. Scriba.
Kassel, 7. März. Der hiesige kaufmännische Verein beschloß, sich wegen Einrichtung und Führung eines schwarzen Buches an die Handelskammer als die zur Wahrung der Interessen des Handelsstandes berufene Köroerschaft zu wenden. In dasselbe wären vorläufig zu verzeichnen: 1) Schuldner, welche den ManifeftationS-Eid
2) SchllldA Ä'äS-
rÄ-rS' gVfeÄ
A - Mkeit det E >anbenen M ^hienCho VibTtn M D b06 tag fein M zu, ?^limVtres. etw -iivaö vielSSiW ^sitzerl ffiornn SnLnbaimtTte° ti bTiu M «Sse® y&ss e ne ^rQiun don ben Ang«
Sunt. m i8 A hoä L-k- |U au !3, b-nS-fr-taren fpr xMrrt osr Schrecken den i. sidec.t war in einer derartig« cma. Später fatn ein Terich _ .Die russischen Journale imerbörien Borsall zu drmp
JlUistrirte ausgegeden oom t- Ubeifin vl'.dsiand im Harz von S Wolfsjagd in Lothringen.
Keitzeöotme
1558) Vukans eines Hc tungk bei der
Actien-Brauerc
Lamenhav
von Karl Je Gar tfeld, alle ©orten Sa« Aaare.
idchk Vorhänge i F»aa
io dv
1 do
72) 1 R


