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Mahlte Concertsiilcke ie Theilnahme, sowie Ebenso feinen nur atz freundliche Heben boten hat. Ein auS- ihere mitthetlen, mib n Seiten der hiesigen r durch die Leistungen eit fm;er der Fall war.

in tmpfitflt alä Uni: m Winter eine 3i(t: verwirft da^ Tragen en und empfiehlt brö alatzt, sich von allen itn fern zu halten und en. Das Tragen v.n ieaen mirö als allae- elche die Worte:Frei­ung'und Ännahwe der via verworfen und vor tn Grade ichadigenden on Fahnen mit roiher -allen von Walbfesten nachdarteFeuerwchm Feuerwehrtagen sollen uf Freiquartiere haben, uerwehrlagen abgeschickt [e Personal-Ausrüstuns

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Der KLirehenVorstand.

9 Jllustrattonen. DaS 50jährige Parforcejagd-Jubiläum deS Prinzen Carl von Preußen. Illustrationen: Humoreske vom Maler L. Beckmann. Zwei FuchSpor- tratts vom Maler Weinberger. Verlag von Schmidt & Günther in Leipzig. 3 X halbjährlich.

Als Anbang dazu erscheint: m

Bibliothek für Jäger und Iagdfreunde. Von erfahrenen Fachmänner her­ausgegeben. 3. Lieferung: R- von Dombrowski, Das Streifen auf Niederwild. 4 Lieferung: Friedr. Freiherr von Droste-Hülsdoff, Geschichte der Fasanerien in der Mark Brandenburg. Jährlich 12 Hefte, 6 X pro anno. Alle Buchhandlungen und Postanstaltkn nehmen Bestellungen an. ____________

Handel und Verkehr.

Limburg, 13. März. (Fruchtbericht.) Rother Weizen X 19.65, Korn X 13.60, Gerste X 12.70, Hafer X 7.40. (Durchschnitts-Preis pro Malter.)

Frankfurt, 13. März. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war gut be­fahren. Heu kostete je nach Qualität per Ctr. X 2.503 50, Stroh per Ctr. 2-2.40. Butter im Großen das Pfund 1. Qual. 1.510 H, 2. Oual. 95 im Detail 1. Oual.

1.20-25, 2. Qual. X 1.10-15. Eier, das Hund. -^L ^-6.50 Kartoffeln ^ 6.507 per 100 Kilo. Fleischpreise: Ochsenfleisch per Pfo. 70-75^, Kuh-». Rindfleisch 55 bis 64^, Kalbfleisch 6075^, Hammelfleisch 5468 Schweinefleisch 70-75 Erbsen, geschälte (per 100 Kilogr.) 2634 x, ganze Erbsen 22-26 X, Bohnen 25-28 ^L, Linsen 2836 X Buchenscheitholz per Quadrat-Meter X 10.5012.55, £annenfd)eth holz X 6.808.50. Tannäpf l per H-ct. 50

sein-

Gießen, 11. März 1878.

Am 17. März, Sonntags um 9/2 Uhr, wird hier in der Hospitalkirche

altkathottscher Gottesdienst

aelefftet haben; 3) Schuldner, bet denen Pfändung fruchtlos blieb: a) wegen gänz- ; lichen Mangels an Pfand-Objecien, b) weil sie ihre Habe an einen Dritten verkauft; c) weil der Hauswtrth wegen rückständiger Mtethe retintrt.

1 - (Russisches ) In dem großen Nihil stenprozeß spielte sich eine Scene ab,

deren Schouplotz der Petersburger Geitchtsfaal war, welche dem »N. Wiener Tagbl. ®'e ^Einer^d^HauMngeklagten, Mischkin, beklagte sich in seiner Verthetdungsrede Der die unbarmherzigen und grausamen Mißhandlungen und Foltern, die er wahrend c-iner »weiiäbrtaen Untersuchungshaft erdulden mußte. Als er constattrte, daß von den 180 Gefangenen während der Untersuchung 43 etneS natürlichen Todes und zwölf in ^olae von Selbstmord starben, daß außerdem drei Selbstmordversuche vorkamen !!nh 28^ Vertonen wahnsinnig wurden, entzieht ihm der Vorsitzende das Wort. Es ent­rinnt sich nun zwischen diesem und dem Angeklagten eine kontroverse! Mischkm:Etz M dies noch nicht Alles und wenn sie erlauben, so werde ich beendigen. Vorsitzender:

Nein das kann ich nicht erlauben!- - Mischkin:Nun, dann bleibt mir nach all' den Unterbrechungen, deren mich der Herr Gerichtspräsident gewürdigt, nur Eines und wobl zum letzten Male zu erklären. Jetzt habe ich mich vollkommen von der Richtig­st der Ansicht mdner Genossen überzeugt, die schon zu Anfang jede Erklärung dem Gerichte ge.enüber verweigert haben; jener Ansicht nämlich, daß ungeachtet der vor- ^ndenen Oefftntltchkett der Verhandlungen, man uns doch nicht die Möglichkeit ge­währen wird, den wahren Charakter des Processes aufzudecken. Jetzt habe ch ein volles Reckt -u sagen, daß das kein Gericht, sondern eine nichtswürdige Komodie ist. Nein! Etwas viel Schlimmeres, etwas noch Verwerflich.res, Scheußlicheres . . . . . Bet diesen Morten sprang der Vorsitzerde auf und ertbetlte den Auftrag, den Angeklagten fortzu- Mren Ein Gendarmerie Officter stürzte sich auf Mischkin, indessen zwei der Mitaw geklagten demselben zu Hülse kamen, und es entstand nun ein Handgemenge, wobei sich der Gendarmerie Osficter gegen die Drei wehrte und dabei Mischkin den Mund mzuhalten versuchte. Das gelang ihm jedoch nicht, und Mischkin fuhr ^n^er lauter fort-Schändlicher als im Dirnenhaus, weil dort nur aus Roth geschachert wird, hier aber Senatoren aus Niedrigkeit, aus Bedientcnhaftigktt, Titel und reicher Ge- üalter halber Menschenleben verkaufen, Wahrheit und Gerechtigkeit verschachernd Hier gelang es endlich, dem Anklagten einen Knebel in den Mund zu drücken, um ihn sammt d n Uebrigen aus dem Saale zu schleppen. Diese Scenen riefen einen furchtbaren Tu­mult im Saale hervor, die letzten Worte Mischkm's wurden von dem Lärm übertönt $tntne Frauen von den Angeklagten und aus dem dub^^um sielen in Ohnmacht und Krämpfe. Das Stöhnen der Angeklagten, das hysterische Gekrcische, Rufe,Bar­baren^ Henker, Fluch Euch!" mischten sich zu einem Hollenspekiakel. Die Aufstchts- beamten suchten vergebens Ordnung zu sch«ffen und das Publikum aus dem Saale zu weisen. Dieses machte aber keineswegs Miene, den Befehlen der Behörden nachzu- kommen. Als endlich ein wirres Durcheinander der Verthetdiger, Beamten, des Publt kums und der Gendarmen entstand, erschien eine Abtheilung Schutzleute, und erst dieser aelana es, das Lokal zu säubern. Der Gerichtspräsident sammt Richtern, dem Staats­anwalt, den Sekretären sprangen von ihren Sitzen auf und beobachteten verwirrt und erstarrt vor Schrecken den sich vor ihren Augen adspielenden heillosen tocanbal. Der Prä­sident war in einer derartigen Aufregung, daß er, ohne die ^l^ng zu schließen, davon- aina Später kam ein Gerichtsnuntius und schloß Namens des Präsidenten die Sitzung.

"^Die^russischen Journale wurden auf ^privatem Wege" ersucht, nichts über diesen unerhörten Vorfall zu brrngen!"__

Literarisches.

^Uuftrirtc Jagdzeitung. Organ für Jagd, Fischerei und Naturkunde. Her­ausgegeben vom k. Oberförster H. Nitzsche. ^. Jahrgang. Nr. 11 enthalt. Der^Roth- wildstand tm Harz von Kühnemund. Zünden der Gewehre von C. Brandt. Wolfsjagd in Lothringen. Geschosse und Ladungen von vr Pechuel-Lo che^mst^

Eingesandt.

Die zur Sprache gebrachte Einführung des Tabaksmonopols berührt nicht allein die Jntereffen von Tabaksfabrikanten, Händlern und Arbeitern sondern diejenigen aller Geschäftsleute und Hausbesitzer hiesiger Stadt und Umgebung.

Die energischsten Anstrengungen sind erforderlich um jenem unheildrohen­den Project entgegen zu treten; das ist aber zunächst Aufgabe des Stadtvor­standes und der Handelskammer als Vertreter der Einwohner und deren Jn­tereffen.

Herr Commerzienrath Gail, der sowohl in Frankfurt a. M. als auch in Berlin als Privatbetheiligter mitgewirkt hat, darf wohl erwarten, daß eine Aufforderung, wie die Ergangene, persönlich an ihn gestellt wird.

Schirfgberleht. Mitgetheilt von bem Agenten des Norddeutschen Lloyd

^N?wy^ork,^0. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff Oder, Capt C- Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 24 Februar von Bremen und am 26. Februar von Southampton abgegangen war, ist heute 7 Uhr Moroens wohlbehalten bier anaekommen

11.

Rmtr.

H

Si pr. Kiste 5 Kilo, ca. 400 Stück Mk. 5.

Nortorf i. Holstein.

1406

do. do. do.

AeUgeöotcnes.

1558) Verkauf eines Haufens Pferde- dünge^ bei der .

Actien-Braueret zu Gnßm.

1350) Von mehreren Seiten aufgefordert, beabsichtigt die Unterzeichiwte von Ostern an, im Anschluß an den Kindergarten, einen Privatunterricht in den Elementarfächern einzurichten, für Kinder, welche das schul­pflichtige Alter erreicht und die nöthige Reise erlangt haben.

Der Unterricht wird von einem hier angestellten bewährten Lehrer ertheilt. Das Nähere sagt ein Prospectus, welcher bei der ergebenst Unter* HL Fritsch.

1534) Die vielverlangten

Pferdeieppiche ä 4 Mark, sind wieder eingetroffen bei ____H. Grünebaum.

1412) 130,000 Stück gut gebrannte Nussensteine sind zu verkaufen; Preis a 1000 St. 18

J. Blitz.

Zum Besten des unter dem Protectorat Seiner Königs. Hoheit des Großherzogs Ludwig IV. von Hessen und bei Rhein stehenden patriotischen Unternehmens des

Ausbaues der Katharinen-Kirche pt Oppenheim, welches sowohl aus Mitteln des Großherzoglhums Hessen als auch ves deutschen Reiches unterstützt werden soll, wird mit Genehmigung des Großherzoglich Hessischen Ministeriums

einje Lotterie ohne Nieten

von Kunstwerken veranstaltet. Jedes Loos gewinnt. Zu obiger Verloosung sind Loose ü M. 3 ju haben in der

Expedition des Gießener Anzeigers, Schulstraße 18.

| pr. Kisto 5 Kilo, ca. ;">0 Stück Mk. 3.

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1199) Den geehrten Damen empfehle ich mich in allen vor­kommenden Haararbeiten zu den billigsten Preisen.vwv/vvv |.

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ist erschienen und sind Exemplare in der Expedition des Giessener Anzeigers, sowie in meiner Vi ohnung, Gartenstrasse 165, ä 3 JA. zu haben.

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1056) Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mit dem ersten April im Hause des Herrn Stadtverordneten Chr. Schopbach, Neuen-Bäuen B. Nr. 80 im zweiten Stock, unter der Leitung meiner Schwester, Frau Johannette Köhler, ein Put&yeschäft eröffne und bitte das derselben früher geschenkte Vertrauen auf mich überzutragen.

Gleichzeitig verbinde ich einen Verkauf über die Straße in allen zum Putzgefchäft gehörenden Artikeln.

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! ® Geräuchert. Aal, geräuchert. Flun- j « dem, Heringe, Sardellen, Sardinen, I £ Neunaugen, Anschovis, Bratheringe, i = marin. Heripge, marin. Aa>, Caviar, fi Bwriie SeefiMCiie,

j| versendet durch die Post franco i j ,5; gegen Nachnahme.