Ausgabe 
10.5.1878
 
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selben zu den öffentlichen Abgaben.

Salisburys Rundschreiben ausgedrücklen Wunsch nach guter Verwaltung, Friede t und Freiheit für die Bevölkerungen der Türket, mißbillige indeß die von der Regierung befolgte Politik kriegerischer Demonstrationen, und sei der Ansicht, baß der Zweck einer befriedigenden friedlichen Lösung der jetzigen Lchwierigkeite i am besten durch Einvernehmen Europas und freimüthige Definirung der als nothwendig erachteten Veränderungen des Vertrages von San Stefano ge- ördert werde.

Der Conservative Prim kündigte an, er werde eine Adresse beantragen, worin die Königin gebeten wird, auf die Versammlung eines Congresies aller unabhängigen Staaten in London hinzuwirkeu behufs Feststellung der besten Mittel, um die allgemeinen Jnteresten Europas zu wahren und die Heiligkeit der Verträge unverletzt aufrechtzuerhalten.______

Specialberathung des Acttensteuergesetzes fort.

Berlin, 7. Mai. Der Kaiser und die Kaiserin empfingen gestern den russischen Militärbevollmächtigten General Reutern. Derselbe überbrachte, wie verlautet, ein eigenhändiges Schreiben des Kaisers Alexander.

Petersburg, 7. Mai. DasJournal de St. Petersburg" hebt der anderweitigen Auffassung mehrerer Blätter gegenüber hervor, daß die bevor­stehende Ankunft Schuwaloff's bedeute, daß die Verhandlungen mit London in eine präc>sere Phase eingetreten seien.

New-Bork, 7. Mat. Schatzsecretär Sherman macht bekannt, daß 5 Millionen Bonds amortisirt werden. DerNew - York Herald" will wifien, mit dem DampferGermania" seien zwei russische Agenten angenommen, welche sich nach besonders schnell segelnden Dampfern umsehen sollten. Die Gerüchte, daß auf Anstiften Rußlands die Fenier in Canada etnzusallen beab­sichtigten, entbehren jeder thatsächltchen Unterlage.

London, 7. Mai.Times" bespricht die Reise des Grasen Schuwa- loff nach Petersburg und meint, wenn es diesem gelingen sollte, das russische Cabinet von den wirklichen Ansichten der englischen Regierung zu überzeugen, sowie davon, daß die englische Regierung an diesen Ansichten festhallen wolle, so würde die Reise kaum ermangeln, einen dem Frieden günstigen Einfluß aus­zuüben. Niemand hege das Vertrauen, daß das türkische Regiment in Bulga­rien wiederhergestellt werden könne, selbst nicht unter den Bürgschaften, welche die Conferenz von Konstantinopel vorgeschlagen habe. Rußland könne billiger Weise verlangen, daß die Wirkungen des Krieges in vielen wichtigen Punkten nicht ungeschehen gemacht werden dürften. Rußland werde es aber auch nicht schwer finden, Abmachungen anzunehmen, wodurch Rußland von einem entspre­chenden Einfluß auf die Türkei nicht ausgeschlosien werde. Die englische Regie­rung halte noch immer an diesen Ansichten fest. England sei unnachgiebig in d m Punkte des Widerstandes gegen ein Uebergewicht Rußlands in der Türkei, sei aber völlig bereit, Vorschlägen zur Lösung irgend welcher besonderen Fragen stattzugeben. Das nothwendige Verlangen Englands, daß der ganze Vertrag dem Congresie vorgelegt werden müsie, entspringe nicht dem Wunsche, über Rußland in solchen Punkten zu triumphiren, wodurch Zwecke berührt würden, welche Rußland beim Beginn deS Krieges verkündet habe.

Hamburg, 7. Mai. Durch die Explosion der Pulvermühle zu Schulau wurden fast sämmtltche Gebäude des Etablisiements, mit Ausnahme der Maga­zine, zerstört. Bis zum Nachmittag wurden 9 Todte, darunter der Director, und 5 Schwerverwundete aufgefunden. L-ämmtliche Häuser in dem bcnach-

Dermischtes.

(Ein Chinese über Berlin.) Im ,Zwia-lu" einer im Reiche der Mitte er­scheinenden Zeitung, ist der Brief eines Untermttgliedes der chinesischen Gesandtschaft in Berlin an einen seiner Angehörigen in China reprobudrt worden. Das Schreiben verbreitet sich des Näheren über Berlin und die Berliner. .Die Aufnahme, die wir in der Stadt deS alten berühmten Kaisers (der, wie man mir sagte, vom Gulli gegen alles Ungemach und den Tod gepanzert ist) fanden/ heißt es in dem Berichte, .war eine brüderliche. Man freute sich sehr über unsere Ankunft wir werden stets von einem Polizeisoldaten begleitet, ganze <5(haaren folgten uns uns freundlich anlacoend, wo wir uns auch nur zeigten. Besondere Bewunderung erregten unsere prächtigen Zöpfe, denn hier zu Lande tragen nur die Weiber solche und die sollen, wie mir unser Portier durch Zeichen verständlich machte, meist falsch sein. Im Anfang kostete es, uns viel Mühe, unser Lachen zu unterdrücken, als wir die Bekleidung der europäischen Männer und Frauen sahen. Die Männer bedecken ihren Kopf mit einer hohen cyltnder- förmigen Röhre auß schwarzem Seidenfilz und stecken meistens in einem bis zur Erde reichenden Tuchsack. Ich schüttelte mich vor Lachen, als ich kürzlich einen Mann sah, der in das rechte Auge ein Stück Glas einaezwängt hatte und dabei furchtbare Grimassen schnitt. Bet den Oberssldaten und Capitans soll es Vorschrift sein, solche Gläser zu tragen. Die Frauen tragen ganz enganliegende Kleider, welche ihre Knie fest einschnllren Ich fragte unseren Agenten nach der Ursache und da sagte er, daß gerade so, wie wtt in China den Kindern weiblichen Geschlechtes gleich nach der Geburt die Zehen nach

Ztußland.

Petersburg, 6. Mai. Die Meldung verschiedener Blätter über eine bevorstehende Erhöhung des Salzzolles ist nach zuverlässigen Mittheilungen durchaus unbegründet; die Regierung beabsichtige im Gegentheil eine Verringe­rung destelben.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'- telegr. «orrespondenz-Bureau.

Berlin, 7. Mai. Sitzung des Reichstags. Aus die Interpellation des Abg Holthof betr- die Verhinderung der Verunreinigung der Flußlaufe erklärt der Präsident des Retckskavzleramtes Hofmann: Das bezügliche Vorgehen der preußischen Negierung fei dem Reichskanzler bekannt. Derselbe habe für jetzt keinen Anlaß gefunden, gegen dasselbe in formeller oder materieller Beziehung emzugretfen. So lange d e Reichs regterung das verfassungsmäßige Recht der Veterinär- und Medtcrnal-Polizei nicht ausübe, sei es den Einzelreglerungen unbenommen, auf diesen Gebieten Änoronungen zu treffen. Es würden sonst unzuträgliche Zustände etntreten. Der Zeitpunkt, wo die Reichsregierung ein bezügliches Gesetz vorlegen werde, sei Et abzusehen. - Das Servtsgesetz wurde in erster Lesung an eine Commission von 14 Mitgliedern verwiesen.

Hierauf fand die zweite Lesung der Vorlage betr. die Abänderung der Gewerbe­ordnung statt. Der Antrag Fritzsche's, hinter SJ19 einen neuen § elnzuschieben, welcher den Erlaß einer Werkplatzordnung von der Genehmigung der Gemeindebehörde abhängig macht und die Beschaffenheit der Werkplatzordnung genau pracisirt, wurde nach längerer Debatte abgelehnt. Ein Amendement Wolffson s, hinter 8 123 einen neuen Paragraphen einzuschieben, welcher Bestimmungen wegen einer Entschädigung für den Arbeitsvertragsbruch enthält, wurde mit 137 gegen 106 Simm en gleichfalls abgelehnt. Sodann wurde der Abschnitt über die Lehrlingsoerhaltnis e bis zum 8 unter Ablehnung mehrerer Amendements nach dm Commissionsbeschlüssen genehmigt Die Sitzung wurde hierauf auf morgen vertagt.

Berlin, 7. Mai. DerReichs-Anz." publicirt die Versetzung des evangelischen Oberkirchenraths-Präsidenten Herrmann in den Ruhestand und die Ernennung des Oberconsistorialraths Hermes zum Oberkirchenraths-Präsidenten.

Konstantinopel, 7. Mai. Zwei türkische Commiffäre reisen am Freitag nach Datum ab. Die Ruffen halten Livana in der Umgebung von Datum besetzt. In Burgas sind neue russische Truppen gelandet. Die

Wanderlager, Waarcnauctionen.

Eine vorn Reichskanzler dem Bi^ndesrath unterbreitete Denkschrift über die Wanderlager und Waaren-Auctionen giebt einen sehr umfassenden Einblick in die ganze Materie. Inhalt und Umfang der Denkschrift erhellen aus einer kurzen, in einer Vorbemerkung enthaltenen Uebersicht des Ergebnisses der geschehenen Erhebungen, wobei außer den beteiligten Behörden auch Handels- und Gewerbekammern, gewerbliche Vereine, Fabrikanten, Groß- und Klein­händler, theils mündlich, theils schriftlich vernommen worden sind. Es

Raffen bleiben in San Stefano.

Wien, 7. Mai. DiePolit. Corresp." meldet aus Konstantinopel von heute: Aus Varna trafen einige türkische Truppenabtheilungen in Kon­stantinopel ein. Ungeachtet des anhaltenden Drängens Seitens der Ruffea wurde in Betreff der sofortigen Räumung von Varna, Schumla und Datum noch nichts entschieden. Nach einer Meldung Samih Paschas und Vaffa Effendis aus Philippopel ist die muselmännische Jnsurrection keineswegs in Abnahme begriffen. r ,

Hamburg, 7. Mai. Gestern Abend 10i/2 Uhr ist die Pulverfabrik bei Schulau (unweit Blankenese) in die Luft geflogen. Es werden 5 Perso­nen vermißt.

Wien, 7. Mai. Im Abgeordnetenhause wurde heute die Regierungs­vorlage, betr. die neue Vereinbarung über die 80-Millionen-Schuld, als dringlich behandelt und dem Ausgleichs-Ausschuffe zugewiesen. Tinti und Genoffen beantragten die Abänderung des Wehrgesetzes dahin, daß die vom Kriegsdienst Befreiten eine Militärtaxe zu zahlen haben. Das Haus setzte darauf die

heißt da:

I. Wanderlager. Es steht fest, daß sich die Wanderlager in neuerer Zeit nicht unerheblich vermehrt haben, und es ist nicht zu bezweifeln, daß zu dieser Vermehrung die bestehende Gesetzgebung beigetragen hat, da durch dieselbe eine Reihe ehedem in Geltung befindlicher, den fraglichen Geschäftsbetrieb mehr oder minder einschränkender Bestimmungen gefallen ist. Richt minder steht aber fest, daß auf diese Vermehrung auch noch andere Momente von theils bleibender, theils vorübergehender Bedeutung eingewirkt haben. Mit bleibender Wirkung haben den fraglichen Geschäftsverkehr gefördert: die fortschreitende Entwickelung des Personen- und W Warenverkehrs, die zum Theil als Folge hiervon mit dem Kleinhandel sich vollziehenden Veränderungen, die mehrfach erfolgte Beseitigung der Messen und der Jahrmärkte. Vorübergehenden Einfluß übten aus: der Reiz der Neuheit der Verkehrsform, das rasche Aufeinanderfolgen eines außergewöhnlichen geschäftlichen^ Auf­schwunges und einer intensiven, lange währenden Gcschäftskrisis. Danach ist der Schluß gerechtfertigt: 1) daß die Wanderlager bei Wiederkehr normaler wirthschaftlicher Verhältinsse von ihrem bisherigen, mehrfach ausartenden Eharakter voraussichtlich etwas verlieren werden; 2) daß zur Zeit mit voller Sicherheit nicht zu unterscheiden ist, in wie weit die hervor­tretenden Mißständen als die unvermeidlichen Folgen einer an sich naturgemäßen ustrth schaftlichen Umwandlung anzusehen find, und in wie weit sie als dauernde Mängel erkannt und deshalb durch gesetzliche Regelung bekämpft werden müssen. Die hauptsächlichsten Mißstände der Wanderlager bestehen angeblich darin, daß durch den fraglichen Geschaftsver kehr: 1) das Publikum vielfach mitunter in geradezu betrügerischer Weise übervortheilt, 2) die wirthschaftliche Eristenz der ansässigen Detailhändler und Handwerker, namentlich in den mittleren und kleineren Städten gefährdet, 3) der volkswirthschaftlich unerwünschte Ver­brauch geringwerthiger Maare zur Befriedigung vorhandener Bedürfnisse und der Ankauf von Gegenständen, welche keinem reellen Bedürfnisse entsprechen, befördert wird ; 4) Industrie und Handel in eine unsolide, ohne Rücksicht auf die Güte der Maaren lediglich die mog lichste Billigkeit derselben anstrebende Richtung gedrängt werden. Dem ist aber von anderer Seite entgegengehalten worden: 1) daß Uebervortheilungen des Publikums auch in den stehenden Geschäften Vorkommen, und daß dieselben in den Wanderlagern keineswegs die Regel bilden; 2) daß die Gefährdung der ansässigen Detailhändler und Handwerker nicht ausschließlich dieser Geschüftsform zuzuschreiben sei, vielmehr in den allgemeinen Verände­rungen ihren Grund habe, welche mit dem Kleinhandel vor sich gegangen sind, daß es üb­rigens den stehenden Geschäften freistehe, sich die Geschäftsvortheile der Wanderlager gleich­falls nutzbar zu machen; 3) daß auch Jahrmärkte den Ankauf von Gegenständen, welche keinem reellen Bedürfnis; entsprechen, begünstigen, unö daß 4) die ungesunde Richtung der Industrie und des Handels, vermöge weicher die Güte und Solidität der Maaren durch das einseitige Streben nach Billigkeit beeinträchtigt wird, zum Theil auf den Wirkungen der Ueberproduction, zum Theil auf wirthschaftlichen Anschauungen und Gewöhnungen des Publikums beruht, welche ihren Einfluß auf die Richtung der Industrie lind des Wandels auch dann äußern würden, wenn es Wanderlager nicht gäbe, und welche diesen Einfluß vielleicht am schärfsten da ausüben, wo wie in großen Städten die Wanderlager gegenüber den stehenden Geschäften keine Bedeutung haben. Als günstige Wirkungen des Verkehrs der Wanderlager werden aufgezählt, daß dieselben in dünn bevölkerten und gewerblich weniger entwickelten Gegenden den stehenden Detailhandel ergänzen, demselben überhaupt eine heilsame Concurrenz bereitet haben, daß sie nicht feiten bessere, sehr häufig bei gleicher Güte billigere Waare flihren als die stehenden Geschäfte, daß sic die Verwerthung mancher in den gewöhnlichen Geschäften nicht, bezw. nicht mehr gangbaren Artikel erleichtern und dadurch einer vielfach zu Tage getretenen Ereditnoth steuern. Die Vorschläge, welch un Abstellung der hervorgetrctenen Üebelstände gemacht worden sind, zielen entweder darauf hin: 1) den Wanderlagerverkehr direct nach Ort, Zeit und Gegenstand desselben zu be schränken, also im Wesentlichen die einschränkenden Bestimmungen wieder herzustellen, welche vor Erlaß der Gewerbeordnung in den meisten Staaten in Geltung waren, oder 2) der Gefahr der Uebervortheilung des Publikums, soweit sie durch Eigenthümlichkeiten des Wanderlagerverkehr verstärkt wird, durch eine strengere polizeiliche Regelung des letzteren, bezw. des Gewerbebetriebs im Umherziehen überhaupt entgegenzutreten, oder endlich 3) die Bevorzugung, welche der Wanderlagerverkehr dem stehenden Gewerbebetrieb gegenüber hm sichtlich der Belastung mit öffentlichen Abgaben gegenwärtig mehrfach gemeßt, zu beseitigen.

II. Waare nauctionen haben bis jetzt keine so große Verbreitung gesunden, wie Wanderlager. Ihre indessen immerhin sichtbare Zunahme im Verhältmß zu früher wird noch in höherem Maße als diejenige der Wanderlager auf die eigenthümlichcn Zeit- Verhältnisse, auf die Folgen der Ueberproductionen, sowie die zahlreichen Eoncurse und Liguidationen zurückgeführt. Vorherrschend ist die Anschauung, daß bei ihnen die Üebelstände, welche mit den Wanderlagern verbunden sind, in höherem Maße am stärksten da hervor treten, wo die Waarcnauctionen unter der Form der Wanderlager vorgenommen werden. Die Vorschläge, welche zur Abstellung der hervorgetretenen Üebelstände gemacht werden, sind gerichtet: 1) auf ein Verbot der Waarcnauctionen, 2) auf den Erlaß von Bestimmungen, welche die gewerbsweise Abhaltung von Auktionen wieder allgemein oder wenigstens, so weit es sich um Waarenailctionen handelt, unter polizeiliche Eontrollc stellen, bezw. das Eoncessionssystem wieder einführen würden, 3) auf eine entsprechende Heranziehung der­

barten Flecken Wedel wurden beschädigt.

Petersburg, 7. Mai. DieAgence Ruffe" kommt nochmals auf die Petersburger Eorrespondenz derTimes", betr. angebliche Zugeftändniffe Ruß­lands, zurück und bemerkt: die Anschauungen der kaiserlichen Regierung seien stets versöhnlich und Rußland stets zu Concessionen geneigt gewesen. Rußland habe niemals den Vertrag von San Stefano als sein letztes Wort betrachtet. Tie Schwierigkeiten feien daher gekommen, daß auf der anderen Seite der gleiche Geist der Versöhnlichkeit fehlte. Die gegenwärtige Ungewißheit könne nicht lange dauern. Der jetzige Meinungsaustausch sei schon eine Besserung, em wirkliches Anzeichen versöhnlicher Gesinnungen. Nach der am Sonntag erwarteten Ankunft Schuwaloff's werde sich die Situation voraussichtlich klären.

London, 7. Mai, Abends. Im Unterhause kündigte Ehamberlain den In Ugina oen jnnoern roewnajcn isjtiajieajie» mau# nuu# un wwun w »

Antrag auf eine Resolution folgenden Inhalts an: das Haus theile den in leinwättS krümmen, um ihnen später das zu viele Fortlaufen vom Hause zu erschweren

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2) können Zügen,

3) kommet Mich' M ( Düssel Dom und 5

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