Ausgabe 
5.12.1878
 
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und 2 Fälle Kinder von 2 und 14 Jahren.

G.

Dr. Wilhelm Oncken, Professor,

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Gießen, der

das Ausgabe-Budget vor. Die Deputirtenkammer begann die Berathung des Einnahme-BudgetS und nahm die Herabsetzung der Stempel- und der Eichorien-Steuer an.

7. Louis Perri III, Bauunternehmer,

8. Adolph Oppenhümer, Kaufmann,

9. Karl Wilhelm Wallenfels, WetnhLndler,

Simon Reiß, Branntwetnhändler, Fr^nz Arton Ricker. Buchhändler, Heinrich Schnell, Gastwirth; fämmtlich in Gießm.

II. Haupt-Geschworene:

--Gestern Morgen wurde Schlosser Wagner an der Oberheff. Eisenbahn, welcher an einem Puffer zu arbeiten hatte, durch eine Rangirmaschtne gedrückt und an der Brust verletzt. Derselbe wurde nach seinem Wohnorte, Klein-Lmden, verbracht

--H.'rte Morgen wurde ein Übel berufenes Frauenzimmer aus Neukirchen bei Ziegenhain wegen Diebstahls verhaftet. Dieselbe gab an, letzte Zeit bei Mutter Grün gewohnt zu haben Es ist eben doch etwas zu kühl für derartiges Logement und wird ihr in den gastlichen Räumen der Wilhelmsburg wohler zu Muthe sein.

--Herrn Kapellmeister Krausse ist es gelungen, der RestmertSkapelle wie­derum eine bedeutende Kraft zuzusühren und zwar in der Person des Cellisten Herrn ,>a nn§. Derselbe wird sich im morgigen Abonnements-Concert in einer Fantasie ür Cello von Grauer zum ersten Male hören lassen. Freunde des Cello seien sier besonders darauf aufmerksam gemacht.

Gießen, 4. December. Montag den 6. Januar k. I., Vormittags 9 Uhr, werden die Sitzungen des Schwurgerichts vom I. Quartal unter dem Vorsitz des zum Präsidenten des Schwurgerichtshofs ernannten Grotzhc-rzo glichen HofgertchtS - Rath« Herrn Muth, bezw. des zu deffen Stellvertreter bestimmten Grohherzoglichen Hof- gerichts-Raths Herrn Hoffmann ihren Anfang nehmen und es find demzufolge in der gestern stattgehabten öffentlichen Sitzung Großherzozlichen HofgerichtS dieser Provinz, die Haupt- und Ergänzungs-Geschworenen in folgender Ordnung auSgeloost worden.

I. Ergänzungs-Geschworene:

1. Richard Scheel, Ellenwaarenhändler,

2. Emil Ptstor, Kaufmann,

3. Wilhelm Stamm, Gymnasiallehrer.

4. Dr. Ludwig Noack, Professor,

5. Dr. Theodor Taschs, Reallehrer.

«vgland.

London, 2. December. Die letzten Nachrichten aus Indien lauten min­der günstig als die früheren. Die Grenzstämme sind hinter dem Rücken der englischen Truppen unruhig geworben und haben Munttions- und Transport- Sendungen überfallen. Selbstverständlich sind sofort die umfaffendsten Abweh­rungsmaßregeln angeordnet worden.

Spanien.

Madrid, 2. December. Die Gerüchte von einer bevorstehenden Wie dcrvermählung des Königs Alfonso werden dementtrt. Die Regierung hat bie ausländischen Mitglieder der Internationale ausgewtesen.

Kußlaud.

Petersburg, 2. December. Die Herren in Petersburg und Lioadia treiben eine cigenthümliche Politik. Erst werden die wildesten Drohungen aus­gestoßen, dann folgen ihnen zahme Dementis nach. Die Rede des Generals Kauff­mann wird in Abrede gestellt. Fürst Dondukoff-Korsakoff, der die Bulgaren neulich so wacker ermuntert uud ihnen ein ungetheiltes Bulgarien in Aussicht gestellt hat, wird desavouirt. Es wird htnzugefügt; daß der Fürst bet seiner Anwesenheit in Ltvadia die bestimmte Weisung erhalten habe, keine persönliche Politik zu treiben, sondern sich genau an die ihm persönlich vom Kaiser Alexan- der ertheilten Instructionen zu halten.

Türkei.

Konstantinopel, 2. December. Der Milttärgerichtshof verurtheilte Suleiman Pascha wegen seines Verhalteus im türkisch - russischen Kriege zur Degradation und Einschließung in einer Festung. Der Führer des Kurden- Aufstandes in Bedarhan nahm den TitelEmir von Bohtan" an. In der Frage der Occupation von Novtbazar entschied man sich virtuell für eine ge mischte Occupatton.

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Lokal-Notiz.

Gießen, 4. December. Die Thättgkett unserer Schutzmannschaft im verflaffmen Monat November ist eine sehr rege gewesen, wie man aus nachstehenden Zahlen erst-ht. Es wurden arretirt: Bettler 40, Obdachlose 6, wegen Ruhestörung 13, Trunken­heit 5, Prostttuirte 2, wegen Widerstand 5, Diebstahl 7, Betrur und Unterschlagung 5, sonstiger Vergehen 8, aus Requisition wurden 6 Personen arretirt und Schulkinder 15. Anzeigen erfolgten in sanrtätSpolizeilicher Beziehung wegen schädlicher Ausdünstung 19, LebenSmtttelfälschung 5, böSart'ger Thiere 6, in ficherhettSpoli- -etlicher Beziehung gegen Bettler 40, Trunkenheit 3, Ruhestörung 113, Dieb­stahl 30, Betrug 2, Meldewesen 16, sonstige Sicherheitspolizei 8. Ferner wegen Thter- quälerei 7, Störung der Sorntagsfeter 6, liebertretung der Feierabendstunde 22, sonstige Sittenpolizei 4, wegen falscher Maaße und Gew'chte 60, Droschkenordnung 4, Dienstmannsordnung 4, sonstiger Gewerbepolizet 10, Stratzenpoltzet 111, Vergehen gegen die Bau Polizei 1, Feuer-Polizei 8, Feld-Polizei 2, Steuer-Defraudation 1. Summa sämmtlicher Anzeigen 505.

--(Sterblichkeit in Gießen.) In der letzten Woche de« Monats No­vember (24. bis 30.) starben hier 5 Personen, nämlich 3 Erwachsene (ein Todesfall durch Magenkrebs, einer durch Rose, einer durch Schlagfluß) und 2 Kinder im ersten Lebensjahre, von denen das eine einer Darmentzündung, das andere einer Lungen­entzündung erlag.

Während deS Monats November überhaupt starben hier im Ganzen 36 Personen und zwar von 28 Erwachsenen 7 an Lungenschwindsucht, 3 an acuten E stzündunaeu der AtbmungSorgane, 2 an Lungenemphysem, 2 an Herzfehlern, 2 an Brighttsch-r Nierenkrankheit, 2 an Krebsgeschwülsten tin Unterleib, 2 an Altersschwäche, ferner an Ktndbettfieber, Rose, Schlagflutz, Lähmung, Melancholie, Magenkrebs, Darmblutung und Bruchfellentzündung je 1 Person. Von Kindern starben 5 im ersten Lebensjahre, davon 2 an Lungenentzündung, eins an Keuchhusten, eins an Darmentzündung, eMS an Krämpfen. Von 2 Kindern, die im 2. Lebensjahre standen, wurde das eine durch Gehirnentzündung, das andere durch häutige Bräune weggenommen. Ein Kind von 8y2 Jahren erlag einem Unterleibstyphus. Todgeboren wurde ein Kind.

Im November des JahreS 1877 ereigneten sich in Gießen im Ganzen 27 Sterb­fälle, unter welchen 10 Fälle Kinder betrafen, die sich im ersten Lebensjahre befanden

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n We ans Herz ijilifil Mll-nsl- < Herr Prediger, .1? die habe ich nicht IM, geben Sie dak 4en machen! Ich :m Prediger G-MÜc noch die 2 Thlr.

Telegraphische Depeschen.

WOgucr-'S telegr. Eorresp»Kbe»z-B«re«».

Berlin, 3. December. Zum Empfange Sr. Majestät des Kaisers werden hier auf dem Bahnhofe anwesend sein: Die obersten Hofchargen, die Minister, Generalfeldmarschälle, Generale, der Commandant, der Polizeipräsi­dent, der Oberbürgermeister, Bürgermeister, Stadtverordnetenvorsteher und deren Stellvertreter.

Berlin, 3. December. Das Abgeordnetenhaus setzte heute die erste Berathung der Vorlage, betr. die Abänderung der gesetzlichen Bestimmungen über die Zuständigkeit des Finanz-, des Handels- und des Landwirthschafts-Ministeriums fort und beschloß die zweite Lesung im Plenum. Im Laufe der Debatte hob der Ministerpräsident Graf Stolberg hervor, die Regierung fei weniger durch principtelle Erwägungen, als durch Zweckmäßigkeitsgründe zu der Vorlage be­stimmt worden, sie sei dabei von dem Grundsätze ausgegangen und halte an dem Grundsätze fest, daß die Organisation der Behörden, namentlich der Mtntsterrestorts ausschließliches Recht der Krone sei. Es sei unbegründet, daß die Vorlage diese- Recht verletze; dieselbe sei kein Organi­sationsgesetz, sondern eine Novelle zu zahlreichen Gesetzen, in denen bestimmten Ministern bestimmte Zuständigkeiten zugewiesen worden seien. Diese Novelle sei nothwendig gewesen, um etwaigen Rechtsunficherhetten vorzubeugen.

Bei der zweiten Berathung des landwirthschaftlichen Etats erklärte sich der Minister Friedenthal auf's Entschiedenste gegen die beantragte Unterstellung der landwirthschaftlichen Schulen unter das Cultusministerium. Das Haus beschloß die Berathung dieser Frage mit der Berathung des Etats für die übrigen Fachschulen zu verbinden. In Betreff des AuSbruchs der Rinderpest in Stallupönen erklärte auf eine Anfrage Minister Fttedenthal, die Rinderpest sei durch den Schmuggelhandel eingeschleppt worden. Auch im Oderbruch sei an 7 verschiedenen Orten in Folge des nämlichen russischen Viehtransports die Rinderpest ausgebrochen. Alle zur Verhinderung der Weiterverbreitung dtensamen Maßregeln seien ergriffen worden. Nächste Sitzung morgen.

Pesth, 3. December. Der zu Ehren der ungarischen Oppositions- Führer projecttrte Fackelzug sand gestern in vollkommener Ordnung statt.

Kiel, 3. Decbr. DieKieler Ztg." meldet zur Affaire desGroßen

Kurfürsten" : Den Angeschuldigten sind die betr. Theile des Gutachtens des Contre-Admirals Jachmann und des Capttäns Klatt zur Gegenerklärung vor­gelegt worden und wird erst demnächst die Abgabe der im Ucbrigen abgeschloffe­nen Acten an die Admiralität erfolgen. Die Abhaltung des Kriegsgerichts toitb bei dem Corpsgericht des Garde-Corps stattfinden.

Atom, 3. December. Gestern fand in Mailand eine Demonstration zu Gunsten des Ministerium- statt.Dtrttto" beklagt diese außerparlamen­tarische Agitation, da über die Thaten des Ministeriums nur dem Parlamente ein UrtheU zustehe. DieNuova Antolozta" bringt einen Artikel von Luzzatti, worin dieser nachweist, daß die Erneuerung der europäischen Handelsverträge in Gefahr schwebe. Ein Theil der Verantwortung für diese Thatsache entfalle auf England, das im Jahre 1877 die versöhnlichen Anträge Leon Say's zu- rückgewiesen habe. Das Verhalten Italiens sei ein loyales gewesen.

Lahore, 3. December. Nach einem viel verbreiteten anscheinend nicht unglaubwürdigen Gerüchte fand gestern den ganzen Tag über eine Schlacht zwischen einer Abtheilung britischer Truppen unter General Roberts und afgha­nische» Truppen im Peiwar-Paffe statt. Die britischen Truppen unter General Stewart sind in Kirta im Defils von Bolan eingetroffen. Nach­richten aus Kandahar zufolge hat der afghanische Gouverneur daselbst seine Familie nach Farag gesandt. Emir Schir Alt soll 20,000 Rupien aus die Einkünfte von Kandahar im Voraus erhoben haben.

(Amtlich.) Authentischen Nachrichten zufolge ist Djellalabad geräumt und stehen die nächsten afghanischen Truppen bei Kabul. General Roberts ruhte am 1. December zwei Meilen von Peiwar-Kota und wartete die Zufuhren ab. Der Feind hat eine starke Position auf einer Anhöhe des Peiwar-Paffes. Gesundheitszustand und Stimmung der Twppen sind vorzüglich. Das Wetter ist schön-kalt. ES heißt, daß die von Kuscht entsandten Verstärkungen nach Kabul zurückbeordert seien. Aus dem Kbyber-Paffe wurde kein Zusammenstoß gemeldet.

Bruffel, 3. December. Die im Prozeß T'Kint fungirenden Geschwo­renen zogen sich Vormittags 11 Uhr zur Berathung zurück. Vor dem Justiz­palast ist eine ungeheure Menschenmaffe versammelt. Hunderte von Gensd'ar- men und Polizetbeamten find zur Aufrechterhaltung der Ordnung anwesend. Der Eintritt in den Justizpalast ist untersagt.

Im Prozesse gegen T'Kint und Fortamps wurde Ersterer zu einer Zuchthausstrafe von 15 Jahren, Letzterer zu Gefängniß von 1 Jahre und zu 6000 Francs Geldbuße verurtheilt.

Jacob Köhler, Landwirth in LangSdors.

2. Jacob Koch X., Müller in AlSfeld.

3. Wilhelm Semw, Buchhändler in Lauterbach.

4. Friedrich Möller II., Müller in Angersbach.

5. Conrad Köhler, Kaufmann in Ltch.

6. Jacob Rößner, Bauunternehmer in AlSfeld.

7. Heinrich Kaul, Bürgermeister in Effolderbach.

8. Conrad Klingelhöffer IV., Bäcker in AlSfeld.

9. Seltgmann Marburg IL, Fruchthändler in Düdelsheim.

10. Seltgmann Reitz, Ellenwaarenhändler in Herbstein.

11. Julius Hoch, Bauunternehmer in Gießen.

12. Dr. Emil Glaser, Reallehrer in Gießen.

13. Heinrich Bücking VII., Ellenwaarenhändler in AlSfeld.

14. Christian Haubach, Maurer in Gießen.

15. Hermann Holzapfel, Baurath daselbst.

~ Jacob Appel II., Landwüth in Eichelsachsen.

Wilhelm Fay, Kaufmann in Alsfeld.

Johannes Stein in., Landwirth in Ober-Breidenbach.

Johannes Geisel, Landwirth in Reuters.

Dr. Ernst Karl Ludwig Bratuscheck, Profeffor in Gießen.

Dr. Hermann Hoffmann, Profeffor daselbst.

.... Ludwig Bingel, Müller in Mainzlar.

23. Jacob Diehm, Fabrikant in Lauterbach.

24. Jacob Jacob, Fruchthändler in Burg-Gräfenrode.

25. Arnold Oehlschlägel. Bauunternehmer in Butzbach.

26. Georg Heinrich Weiß, Müller in Altenburg.

27. August Geiß, Branntwetnhändler in Altenstadt.

28. Philipp Heinrich Conrad Windecker, Metzger in Friedberg.

29. Karl Volkmann II., Müller in Heuchelheim.

30. Rudolph Krause, Liqueurhändler in Groß-Linden.

Vermischtes.

Darmstadt, 2. December. Don der für Deutschland bestimmten Post des am 14. Ro». ou8 Newyork abgegangenen DampfersPommerania" sind diejenigen Briefsäcke, welche auf de« Wege über Belgien Befördernng erhalten sollen, in Plymouth gelandet und ihrer Bestimmung zugeführt worden.

Die übrige Post nach Deutschland ist mit derPommerania" untergegangen. Diesel»« enthielt Correspondcnz aus den Vereinigten Staaten von Amerika, sowie au« Canada.

Butzbach, 28. November. Gestern ragte unter dem Vorsitz deS ersten Schrtffführers, Herrn Dr. Schäfer aus Darmstadt, in Vertretung deS verhinderten Präsidenten, die trotz des schlechten Wetters recht zahlreich besuchte 5. Generalversammlung des Thierschutz-Vereins für das Großherzogtbum Heffen. Der Vorsitzende gedachte bet Beginn der Versammlung des schweren Unglücks, das unser hohes Fürsteahaus betroffen und gab der Freude Ausdruck, daß der all»- gnädigste Protektor des Vereins, Seine «önigl. Hoheit der Großherzog, alb wiederhergestellt betracht-'t werden könne, worauf ein diesbezügliches Glückwunsch-Telegramm beantragt und tfrge- sendet wurde. In etwa I VMndlgem freie« Vortrag erstattete nun Herr Dr. Schäfer Bericht über die seitherige Thätigkeit des Vereins, indem er zugleich auf die seit dem Bestehen ver. flosienen 5 Jahre einen Rückblick warf. Wir entnehmen diesem Rechenschaftsbericht, daß »* Verein welcher im Jahre 1873 aus kleineren Anfängen entstand, dermalen ca. 5200 Mitglied« zählt, somit der größte deutsche Verein ist, und daß seine Zeitschrift in 5500 Exemplaren druckt und vrrtheilt wird, welche Anzahl kein anderes Thierschutzblatt erreicht. Außer einer großen Anzahl nützlicher Bücher wurde auch noch Geld und Diplome alS Prämien verthellt; dem Verein gehören -ine Anzahl Zwetgvereine, sowie Schülervereine zum Schutze btt Vögel an.