und nur ihre eigenen Privatpersonen vertrete. Dieser Standpunkt fei auch Sittens der österreichisch-ungarischen Botschaft streng eingehalten worden. Höchst wahrscheinlich verließen die Vertreter der drei Nordmächte am nächsten Dienstag vereint Konstantinopel.
AravLreich.
Paris, 20. Januar. Nachrichten «us Rustschuk melden, daß die Bewegung der russischen Ärmer gegen die Grenze stärker hervortritt; der Groß fürst Nikolaus habe an den Kaiser Alexander einen Bericht über die Lage der Armee geschickt, die jetzt 200,000 Lombattanten zähle; der Großsürst findet die Tstectwstärke der activen Armee genügend, ersucht jedoch um Bildung der Reserve. — Rach Mit,Heilungen aus Jaffy find die Corps- und Divisions- Führer der russischen Südarmee zu einem Kriegsrath «ach «rschenew befohlen worden. , . , . . ,,, £ .
Paris, 23. Januar. Die „France" plaibtrt emdnnglrch, gestutzt auf politische und historische Argumente, zu Gunsten einer russisch-französischen Allianz. Der Artikel wird seiner Inopportunität halber sehr getadelt und findet keinen Anklang. Die Republikaner befürworten stricte Neutralität Frankreichs.
Wer vor 7 Jahren den Reisenden an derselben Stelle über seine erste -Leise durch Marocco und die nördliche Sahara hat sprechen hören, wird sicherlich mit Vergnügen an bit ouschaullchcn, lebendigen Schilderungen des trefflichen Erzählers zurückdenken und nicht versäumen, den Belicht über die spätere gröbere Reise zu vcrnehm.n. Der Gegenstand wird da- Interesse der we lesteu kreise erregen und befriedigen. Fühlt sich der Eine mehr angezogen durch die Beschreibung der durchzogenen Gegenden, der Sahara mit ihren von ewig grünenden Oasen unterbrochenen Sieinwü'ten und Sand- n eeren, der unvermittelt angrenzendeu üpp'gen Veg-tationSgebiete des Lschad-See'S, der Eulturländer deS Sudan, endlich der bisher völlig unbekannten GebirgS- und Stusenlünder zum Binue und Niger hi», so wird das Interesse Anderer mehr erregt werden durch die Bewohner jener Gebiete, die Wüstenflämme der Tuareg und dcr Tidvu, die staatenbildendcn Hanssa- und Fulde-Reger, und nicht am wenigsten durch bte friedlich im Genuß einer gewissen Cutten lebenden südwestlichen Heidenvölker. O. RohlfS gelang eS zürn ersten Male (abgesehen von Eduard Vogel, dem zu berichten leider nicht vergönnt war) die Grenzen der muhamedanischen Negerstaaten detz Sudan nach Süden hin zu überschreiten und in die unabhängigen Heidenländer einzudringen, und seine Beobachtungen über die Berührung des 35lam mit dem Heidenthurn, namentlich über dessen Einfluß aus den ftltlichen und gesellschaftlichen Zustand der Neger ist von mehr als nur geographischem Interesse.
Rohlss oerstedr eS, seine Zuhörer durch einfache aber doch elegante DarstellungS» wtise zu fesseln und durch leichte, anspruchslose Einflechtung seiner persönlichen Erleb- Ltffc zu aufrichtiger Bewunderung seines MulheS und seiner unbeugsamen Thatkraft hinzureitzen, denen er hauptsächlich seine großen Erfolge verdankt.
Möchte ein recht zahlreicher Hörerkreis sich um den Erzähler versammeln.
Errglarrd.
London, 22. Januar. Morgen findet ein Cabinetsrath statt. — Die Gesandtschaft der chinesischen Regierung ist hier eingetroffen.
Zsnndon, 23. Januar. Beim Empfange einer Deputation äußerte gestern Gladstone, die Person Lord Salisbury's könne wegen des ungünstigen Ausganges der Conferenz nicht getadelt werden. Da die Pforte auch die ermäßigten Forderungen der Mächte abgelehnt habe, so verdienten etwaige künftige Vorschläge der europäischen Mächte überhaupt keine Erwägung. Es sei klar, daß die Mächte der türkischen Regierung überhaupt keine Vorschläge empfehlen dürften, wenn sie nicht zugleich die Absicht hätten, auch aus deren Durchführung zu bestehen. Die wichtigste Frage sei die, ob die Pforte, nachdem sie die von ihr gemachten Versprechungen schmählicher Weise unerfüllt gelassen habe, fortsahren dürfe, die durch den Pariser Vertrag ihr zugesicherten Vortheile zu genießen. England trage eine schwere Verantwortung, es sei an der Regierung, das Land über die Folgen des Scheiterns der Conferenz auf. zuklären. Schließlich erklärte Gladstone, er müffe es ablehnen, die Leitung der liberalen Partei wieder zu übernehmen.
Mafien.
Rom. Der Erzbischof von New-Jork, Cardinal Mac Closkey, hat dem Papste die Anzeige gemacht, daß er gegen den 8. oder 10. Mat mit einer auS etwa tausend Mann bestehenden amerikanischen Wallfahrt-Gesellschaft in Rom eintreffen werde.
Kntzland.
Petersburg, 23. Januar. Der „Golos" hebt als wichtiges Resultat der Conferenz hervor, daß die Türkei nicht mehr als europäische Macht dastehe und Europa nunmehr jeder Pflicht entbunden sei, die Integrität des muselmännischen Reiches zu schützen. Seit Sonnabend sei die orientalische Frage in eine neue Phase einzetreten, indem die Pforte durch ihre Ablehnung alle Folgen deS Pariser Friedens vernichtet habe. Fortan könne die eventuelle Einmischung irgend welcher Macht in die türkischen Angelegenheiten nicht mehr eine Verletzung der internationalen Verträge bedeuten. Der „Golos" schenkt den in Konstantinopel verbreiteten Gerüchten, die Türkei beabsichtige in ein separates Einvernehmen mit Rußland zu treten, kein Vertrauen.
WUi.
Konstantinopel, 19. Januar. Die Papiergeld-Frage wird immer beunruhigender. 100 Piaster Gold stehen jetzt schon über 200 Piaster Kaimes, und die Entwerthung der letzteren nimmt mit jedem Tage zu. Der Finanz Minister Ghalid Pascha hat schon mehrere Zusammenkünfte mit den Banquier in Galata gehabt, um das Mittel ausfindig zu machen, das den Curs zum Stehen bringe; bisher ohne Erfolg. Die Preise der tarifmäßig festgesetzten Lebensmittel, wie des Brodes, haben schon zweimal erhöht werden müssen und weitere Erhöhungen stehen in Aussicht. Die Beamten, welche in Kaimes zu ursprünglichem Emissionswerth ausgezahlt werden, erleiden dadurch eine bittere Einbuße, und das Kleinzeschäft fängt an, allerwärts aus Schwierigkeiten tu stoßen.
Kriechenland.
Athen, 23. Januar. Neun britische Panzerschiffe unter dem Ober- Commando de- Vice-Admirals Drummond sind im Piräus vor Anker gegan« gen. — Der Herzog und die Herzogin von Edinburgh werden aus Malta hier erwartet. — Marquis Sali-bury und Elliot werden auf ihrer Heimreise von Konstantinopel hier dukchpassireu.
Lokal-Rotiz.
Gießen, 24. Januar. Wir lassen nachstehend die Tagesordnung der Stadt- verordneten-Sitzung am Donnerstag den 23. Januar 1877 im Sitzungssaals dealten RealschulgebäudeS folgen:
1- Straßenumbau zwischen Seltersthor und Neustadt.
2. Den Ausbau deS GartfelvS
3. De« Ausbau der LudwigSftraße.
4. Gesuch deS Jacob Rinn XII. von Heuchelheim um Bauerlaubniß.
5. Gesuch desLöb Süß um Erlaubniß zur Vornahme von Bauoeränderungen. 6. Baupesuch de- Maurers Johannes Wagner.
7. Reparaturarbeiten am Geländer des StadtthurmeS.
8. Gesuch deS Bäckermeisters Daniel Rühl um Erlaubniß zur Anlegung einer Ueberfahrt nach seinem Garten am Friedhof.
9. Gesuch deS Heinrich Dapper und de- Heinrich Rau von Wteseck um Erlaubniß zur Anlegung einer Abfahrt.
10 Gesuch wegen Niederschlagung von Octroi.
11. Gesuch wegen Ertheilung einer Freistelle an der Vor-Schule zur Realschule. 13. Gesuch um Aufnahme als Ortsbürger.
13. Dccretur von Kostenrechnungen.
14. Das Liebig-Denkmal betr.
15. Die Erbauung eines neuen RathhauseS.
Gießen, 24. Januar. Gerhard Rohlfs, der berühmte Afrikareisende wird Freitag den 26. d. M. im hiesigen Clubsaale einen Vortrag über die bedeutendste seiner Reisen halten, auf welcher er — znm ersten und bisher einzigen Male — den ganzen afrikanischen Continent vom mittelländischen Meere bis zum Golf von Guinea gekreuzt hat-
Vermischtes.
Würzburg, 17. Jan. Ein schreckliches Weib steht seit zwei Tagen vor dem hiefigen Schwurgerichtshofe, angeschuldigt, ihre zwei Männer durch Gift au« dem Leben geschafft zu haben. Es ist bie5 die verwitwete O.litte Orth aus Frickenhausen in Unlersranken. Der Schwurgerichl-saal ist, wie der ,N-Fr. Pr." hierüber geschrieben wird, seit dem Kullmann'schen Prozesse nicht mehr so dicht besetzt gewesen Die Zeugen, mehr als fünfzig, sagen cinftimmifl auS, daß die Angeklagte eine wahre Megäre gewesen; ihren ersten Mann ließ sie verschmachtend auf dein Sterbebette liegen; ihre eigene Mutter verwünschte sie hundert Klafter unter die E de; ihren zweiten Mann mißhandelte sie, gab ihm nichts zu essen, suchte um die Belohnung von 100—200 Thlr. Mörder zu dingen, die ihn auS dem W-ge schaffen sollten; endlich beschloß sie selbst, ihn zu tobten. Der plötzliche Tod des lebenskräftigen zweiten Ehegatten verdächtigte die Orth und es wurden beide Ehemänner wieder ausgegraben, obwohl der erste schon eit sechs Jahren im Grade lag. Die chemischen Experten Universiiätsprofeffor Wisli- cenuS und Privatdoccnt Medicus fanden in Herden Leichnamen, beim ersteren selbst in den noch übrigen Knochenresten, so bedeutende Quantitäten von Arsenik, daß unzweisel« haft ist, daß beide Männer in Folge des Arsenrkgenusses gestorben sind. Auch die mebicinischen Experten Professor Dr Ranke aus München und die beiden Professoren Rotzbach und Rerbold, sowie Medicinalrath Dr. Vogt von hier, sprech.n sich einstimmig dahin aus, daß Arsenik die Todesursache gewesen sei, und alle Zeugen-Aussagcn cheinen darauf hinzudeuten, datz sie die Mörderin ihrer beiden Ehemänner gewesen. Die Geschworenen haben nach fast IVrstündiger Berathung die Angeklagte des Morde« 'ür schuldig erklärt, sowohl bezüglich ifoie# ersten alS bezüglich ihres zweiten Ehemannes. Der Staatsanwalt beantragte hierauf, dieselbe wegen des einen wie des anderen Mordes zum Tode zu verurtheilen, also zweimal die Todesstrafe über sie zu verhängen. Der Gerichtshof verurtheilte sie auch wegen eines jeden der 2 Morde zur Todesstrafe. Die Verurtheilte erklärte nach Bekanntgabe deS Geschworenenoerdikts, sie ei unschuldig, sie habe die Morde nicht begangen. Bei Verkündiguog deS Tooesur- heils blieb sie ruhig; in dem Fiaker, in dem sie vom GerichtSsaale weg in daS Gc- ängnitz zurückgebracht wurde, sah man sie weinen Die Volksmenge aber, die sie erwartete und den Wagen begleitete, gab ihrem Unwillen gegen sie durch laute Freudenbezeigungen Au-druck.
— (Bismarck-Sauce.) Bismarck-Pfeifen, BiSmarck-Couleur, Bismarck-Cigarren, -Kraoatten u. s. w-, find im lieben deutschen Vaterlande bereits bekannt und in schwungvollem Handel- Einem unternehmenden englischen Kapitän Namens Harpins ist eS nun gelunge-, eine neue Bismarck-Verherrlichung zu erfinden. England ist bekanntlich daS Land der Fischessen und unsrer wackrer Kapitän hat in Folge dessen eine Fisch' auce komponirt, die er BiSmarck-Sauce getauft hat. Wer den Nationalstolz der Engländer kennt, mutz den Muth des Kapitäns bewundern, um so mehr, als derselbe in der Ankündigung seiner Sauce sich zu folgender Begeisterung aufschwingt: ^Diese Sauce ist eine Krone unter den Saucen wie sie Fürst Bismarck unter den Diplomaten ist, und wie er die Diplomaten der ganzen Welt elegant in die Sauce gelegt hat, so verdient jeder Fisch in die von mir erfundene BiSmarck-Sauce gelegt zu werden.
Wittenberg. (Freiwilliger Hungertod.) Einer hier wohnenden Wittwe hatte sich die fixe Idee bemächtigt, sie dürfe nicht mehr essen noch trinken. Mit entsetzlicher Energie verweigerte sie ungeachtet alles Zureden jede Speise und was man ihr mit Gewalt einflößle, spie sie wieder au«. Am 14. Tage aß sie noch einmal einen Bissen Semmel, von da ab benetzte sie nur noch ihre Lippen, um den breunendm Durst zu löschen, bis der Tod sie von ihren Qualen erlöste
— Die Beleuchtung durch elektrisches L'cht, welche für die Straßen Berlin- in Vorschlag ist, hat sich, wie die »Krefelder Zeitung" mittheilt, in großen Industrie- Werkstätten bereits bewährt. So hat neuerdings die Maschinenfabrik von Gebrüder Meer in Gladbach daS elektrische Licht bei sich eingeführt. Ein Augenzeuge berichtet darüber: Das große Gebäude lag noch in voller Dunkelheit, als wir dort eintrafen; nachdem einer der Besitzer den kleinen, höchstens 75 Ctm. langen und 40 Ctm. hohen Entwicklungsapparat erklärt hatte, wurde derselbe durch eine von der dort befindlichen Dampfmaschine eingeieitetc Riemscheibe in Bewegung gesetzt, und augenblicklich ei schien der in der Nähe befindliche Maschinenraum tageShell beleuchtet. Beim Eintritt in denselben bemerkte man efM^lnzige Lampe i« ungefähr 4 biS 5 Meter Höhe, welche das herrliche elektrische Lichtl^ einer staunenSwerthen Gleichmäßigkeit aus strahlte. Von einem der anwesenden Herreid war eine schöne Sammlung von mit Anilinfarben gefärbter Seide mitgenommen worden, und überzeugte sich derselbe, daß selbst die kirnten Nuancirungen zu unterscheiden waren. Auch war die Vertbeilung deS elektrischen Lichtes ^urch einen Spiegel in der Art angebracht, daß ein längerer Aufenthalt in dem Raume den Augen nicht im geringsten unangenehm wurde. Beim HerauSlreten in den Garten entzündete sich plötzlich eine dort angebrachte Laterne und überstrahlte die ganze Gegend nach der Stadt zu. Auf 30 Meter Entfernung war noch ganz kleine Schrift und auf 86 Meter größere Schrift ganz deutlich zu lesen. Daß hier da- wunderbare elektrische Licht zur Beleuchtung wirklich benutzt wurde, davon hatten wir uns überzeugt; daß aber dieses Licht sich je nach den lokalen Verhältnissen auf V* bis Ve der Kosten des Leuchtgases berechnen soll, gibt dieser Erfindung eine ungeheure Tragweite. Der Ersatz deS Gaslichtes durch elektrisches Licht überall da, wo man größ te Räume, Plätze und Straßen zu beleuchten hat, erscheint nur noch als eine Frage von nicht zu langer Zeil. In Frankreich kommt dasselbe schön immer mehr zur Aufnahme und ist dort bereits in vierzig Etablissements eingeführt. In der Ausführung begriffen «st auch daS neue Licht für den großen Bahnhof der Nordbahn in Paris. Außer der Hellen Beleuchtung, welche den Arbeiter in Stand setzt Arbeiten so rasch und ungehindert als wie bei Tageslicht auszuführen, wird die Gcfahr einer Feuersbrunst bura? diese neue Lichtquelle vollständig ausgeschloffen. ES sind der Pariser Ingenieur Gramme und der Ehes-Ingenieur o. Hesener-Alteneck der Firma Siemens-Halscke in Ber.'in, welche diese neuen elektromagnetischen Maschinen zuerst gebaut haben, durch deren Betrieb eine beliebige mechanische Kraft auf einfache und praktische Art in elektrisches Licht verwandelt wird. Diese Erfindung gehört zu den großartigsten und schönsten Entdeckungen unserer Zeit.
Aus Steinbrück, 19 Jan wird über den Erdabsturz folgendes Nähere gemeldet: »Der Erdabsturz der Berglehne auf der linken Seite der Bahn ist heute Nachts um 10 Uhr 45 Minuten auf btr Strecke von hier nach Römerbad zehn Minuten nach Passirung deS Lastzuges Nr. 101 eingetreten. D«4 Bild der folofftlen Verwüstung und Zerstörung ist noch nicht ganz klar ersichtlich. Beide Geleise fiöb auf 200 Meter Länge unö 18 Meter Höhe verschüttet. Der Sanfluß, wo sich daS Schuttmaterial abgelagert hat, ist bis heute Morgen um 11 Uhr gestiegen. Die Sturzmasse ist noch in Bew gung; viS zum Augenblick sind zwei Millionen Kubikmeter nstdergegangen. Der Verkehr mußte gänzlich einzestellt werden. Vor vier Wochen ist eme Herstellung desselben nicht zu gewärtigen. 80 Bergknappen und zahlrerche Arbeiter sinv bereits zur Wegschaffuna aufgeboten. Im Sanflusse werden DpnamitsprengURgen zur Anwendung kommen müssen Tw, iss terfiArf nud Berffhüttet."---
. 2. 91"
brinn' i« W
««W, 6rt
,»,d. in
B°n ®Ih
Wir mache" ,
ibrin WHy u auf ! ,»1! ।
S« sind durch ollr LuÄ
JfiFchdnfrüI tOn --Manien zur. H am, wodurch dir fn
Schien, welche sich seh zuverlässigen Em a'ui-Meten Eisenbahn an -analvttbindungen \ ncch eifrig bestrebt hl,, loUfcmmnen, indem fi Krank in Aussicht gtne
Durch dieses ai der Äassengüier ennoi ein Minimum zu seßen
> Gegensätze z land bei iönnachlässigu tzisenbahnen zur Zelt d benachbarten Staaten a eingeführt wurden, noch siandenen geringen Eisci Die conseguente 6uliurstaaten würde n leichtern, sondern auch currenz setzt bvch auch beu Frachten auch die i Weise auch die deutsche tzonemenz mit der gür
So weit dieses mehr belastet, in welche Pm gröhtrn Theilr d Bergbaues.
Von einer Wie nicht die Rede sein, t durch -anal- und Fluß und des Bergbaues cinl gestalten. Soweit st-aten innerhalb ihm ihrer Staatsangehörige
So ist das Wb dwe Werke ihre Eisen, M durch Hebung ber a , Fernstehen lause un tofe 6eTelt8 oben bem, Deutschland so he
Nechij
Holzvex
Montag den 2 soll rK '«er ''M
Br
I* toorg


