Der orientalische Krieg.
Wie», 19. October. Die „Presse" meldet aus Tiflis von gestern: Die russische Armee ist im Anzüge gegen Kars. Der Belagerungs-Park auS Alexandropol ist seit gestern ebendahin in Bewegung gesetzt. General Lasareff. welcher den Aladschadagh umgangen hat und versprengte Abtheilungen des rechten türkischen Flügels gegen Süden verfolgt, sendet eine Colonne über Hadfchthalil gegen die von Kars nach Erzerum führende Straße. Ismail Pascha hat seine Vortruppen auch von der Karawanserei-Straße zurückgezogen. General Tergukasoff folgt ihm auf türkisches Gebiet. Das bei Osurgeti con- centrirte Rion-Eorps erhielt ebenso wie die Besatzung von Ardahan Befehl zum Vorrücken.
Die „Polit. Corresp." meldet aus Bukarest vom 18. d.: Seit gestern findet von Seiten der Russen ein sehr heftiges Bombardement auf Plewna statt. Die Rumänen näherten sich der großen Grivica-Redoute bis auf 30 Meter. Sie glauben, dieselbe sei geräumt. In den letzten fünf Tagen sind bei den Rusten 1000 Mann Infanterie zur Verstärkung vor Plewna eingetroffen. — Dieselbe Correspondenz meldet aus Cettinje: Der italienische Minister des Aeußern, Melegart, drückte Namens des Königs von Italien dem Fürsten von Montenegro seine lobende Anerkennung wegen der großmüthigen Behandlung der türkischen Kriegs-Gefangenen und der türkischen Bevölkerung Seitens der Montenegriner aus. — Endlich meldet die „Polit. Corresp." aus Konstantinopel vom 19. d.: Der Conflict zwischen Griechenland und der Türkei wegen der türkischerseits erfolgten Saisirung von Waffen und einer Munitions-Sendung im Golfe Prevesi ist beigelegt. Auf die Reclamation des griechischen Cabinets wurde sowohl das griechische Schiff wie die Landung freigegeben.
— Der Czar hat vorgestern an seinen Stab eine Rede gehalten, worin er äußerte. Er werde bei der Armee bleiben und für die Bedürfniste derselben sorgen. Wenn nöthig, werde ganz Rußland, wie einst, unter die Waffen treten. — Das Gerücht von Aksakoff's Verhaftung hat sich nicht bestätigt. Derselbe hat vielmehr im Moskauer >L>laven-Eomit6 eine Rede gehalten, worin er sagte: Rußland dürfe nicht zurucktreten. Die europäischen Jnteresten und die Locali- sirung des Krieges seien leere Schlagworte. Rußland müsse siegen, und sollte sich ganz Europa entgegenstellen. — Einem Gerüchte zufolge hätten die Russen den österreichischen Bahnhof Jtzkany besetzt.
Genug davon — wir wissen tauben Ohren so lange zu predigen, als in Deutschland der ',DVU. ° sogenannte „offene Ziel", für ein unentbehrliches Unterstützungsmittel des Handels gilt! Der Ramscher verschwindet naturgemäß, sobald wir unS von dem eienden Borg» svstem cmanzipircn. Daß wir eine viel gefährlichere Sorte Geschäftsleute in unseren eoncessto- nirten und nicht concessiontrten Wucherern haben, wird total ignorirt — weil seit Aufhebung kCrs5$cU$<r$e’e$e geraume Zeit in s Land gegangen ist! Ebensowenig man aber gezwungen wird, seine Ubr bei einem derartigen Vampyr gegen die Kleinigkeit von 100 , 200 und mehr P^cent zu versetzen, ebensowenig ist Jemand gehalten, beim Ramscher zu kaufen, der sich überdies mit einem viel bescheideneren Nutzen begnügen muß, größere Spesen und Strapazen zu tragen bat.
Ja der Wucher, dieser scheußliche Zwillingsbruder des Borgs, wie viel Elend bringt derselbe wohl in die Welt, wie viel Verzweifelten hat er den Revolver in die Hand gedrückt,
Von Colonialwaaren z. B. faßt der Ramscher nur Rum, Cognac, Weine Cigarren an rüng bringen^'^' 3ucfer 2C1 "geramscht" würde, konnten wir bis dahin nicht in Ersaht
grantfur sthren. Heu koste! Putter im großen Oual IM 2. «ramm JL a 50-6 lib. 75 Ktth- M ?0 4 Schwein ganje Erbsen 21-■
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söhen Sttf^srechnung für die Periode 12. Juli 1876 bis dahin 1877 tm Beisein des tr£? Äüf?en mr‘ ®cd' Beanstandung statt. Nach der Rechnung be-
ÄbTÄ'iÄ" bCr @tlftuna = 47339 •* 30 Eb-N bqwn „ Das Gesuch des Herrn Bauarchitekten Broel um Erlaubnis zur Erricktuna eines Tonnenschuppens in der Schwarzlach jenseits des Eisenbahndamms erhielt nach den vorgelegten Planen Zustimmung der Stadtoerordneten-Versammlung.
^^lag des Hrn. Schretnermetfters Philipp Christian Euler alsbaldige Pflasterung des Trottoirs vor seinem Hause an der Ludwi-sstraße wurde sett?en'verbindlich gemacht bat, daß die Umpflasterung des- ni a 9Tn?n& f seine Kosten geschehen soll, wenn dieselbe in Folge von Senkungen
aus Anlaß der frischen Grundausiüllung nöthig werden sollte.
4. Ein Gesuch der Fr. Anna Marte Stollmer um Uebernahme der Kosten ^enderung des Hofpflasters bet ihrem Hause an der Ludwtgsstraße b \ fe ne Berücksichtigung, weil an dem ursprünglichen
nichts geändert, vielmehr das Trottoir nur um soviel höher gelegt w-rden ist al« es auf dem in beträchtlicher Höhe aufgefüllten Grund gesunken war. in h«»r c nc6 Wasserabflusses und des westlichen Trottoirs
ausgenommensand-Bahnhofsstraße, veranschlagt zu 1365 jl, sollen in das 1878erBudget
m)^5hcuer 0003 zerstört sind nur der nördliche und westliche Modellsaal, welche die Modelle der unten aufgezahlten KlasstN enthielten.
C O^nal-Zeichnungen sind erhalten. Die Bibliothek hat keinen Schade., . 4 /tn?0C Bande englischer Palentbeschreibungen etwas durchnäßt morden Alle Origtnal-Patentemgaben sind unverletzt, ebenso die Dokumente, welche btc lieber tragung von amerikanischen Patenten beurkunden. Auch hat das Archiv, in welchem die gebundenen Manuskripte der Patentbeschretbungen, sowie die gedruckten Auflagen U'iv die dazu gehörigen Zeichnungen aufbewahrt werden, keinm Schaden 6nh?n tAc» bn etOr™ sind vom Feuer verschont geblieben, bagege,
haben einige durch Wasser Schaden genommen. Der größte Theil der Examinatoren ist nach wie vor mtt der Prüfung schwebender Patentgesuche beschäftigt, während die andern ihre in Unordnung gerathenen Schriftstücke zu ordnen hatten, aber nach zwei £Q?In-u etLC L8 J?icbcr an die Arbeit gehen konnten. Der ganze Aufschub, welchen die Geschäfte des Patentamtes erlitten haben, beträgt nicht nicht mehr wie 5 Tage — Der allerd ngs große und ganz unersetzliche Verlust an Modellen, wird im Uedrtaen die Examinatoren in ihrer Arbeit wenig hindern, da diese bet der Untersuchung der anae- meldeten Erfindungen auf ihre Neuheit weniger die Modelle, als vielmehr die tm Archiv befindlichen Beschreibungen und Zeichnungen zu Rathe zu ziehen pflegten. $
Die Modelle der folgenden Elasten sind vollständig vernichtet: Kohlensäure- Entwickler und Flaschenfüll-Maschinen - Bäder und Closets - Bienenstöcke -BoUen - Muttern und Nieten - Bremsen - Brücken - Bürsten - Metzgerei-Maschinen Zimmermannswerkzeuge — Wagen — Gußformen — Spangen und Schnallen — Exavatoren — Zäune — Feilen — Gärtneret-Geräthschaftcn — Glas — Schleif- und Polirwerkzeu0e — Kurzwaaren — Eggen — Erntemaschinen — Aufzüge — Hufeisen - Schlauche und Riemen - Hydraulische Maschinen - Büchsen und Lager - Küchen- gerathschaften lthetlwe.se) - Dünger - Maurerei - Mechanische Bewegung - ??ur0te — Metallbearbeitung (7 Elasten) — Mühlen — Nä"el — ($ric — Pflasterung — Pflüge — Pneumatische Apparate — Pressen — Pumpen - Gsten- Mn (4 Elasten) - Dochbekleidung — Saegen — Sae. und Pflanz-Maschinen — Blech — Zwirnerei — Steine — Kalk und Cement — Dretchmaschinen — Tabak —
Draht-Wastervertheilung - Wasterräder - Drahtfabrikation - Holz- fabrikatton (4 Elasten). v 8
Vermischtes.
ton zu: Nach fo,bcn eingetroffmen B-richt-u unterer sX'tinben »«eintgkn
Da unsere viel geschmähte, der Revision für dringend nothwendig erachtete Gewerbefreibeit unv Freizügigkeit kein hohe« Alter hat, erhellt bis zur Evidenz, daß die Ramscher früher mehr oder weniger auch ansässige Kaufleute waren — und horribile diclu — es teilweise noch heute md! Wir kennen höchst achtbare Leute und Mitbürger, die namentlich, wenn in 8 oder 14 xsen e'" ''Papier" zu decken ist, und das Geschäft so flau geht, daß aus dieser Quelle zur rechten Valuta zu schaffen unmöglich erscheint, Kisten von Maaren zusammenpacken und als Ramscher eptomvore die Umgegend „unsicher" machen. Was bleibt denn auch vielen Branchen anders übrig? Kann denn z. B. der Manufakturist „außer der Zeit" auch nur versuchen seine außenstehenden Forderungen liquiv zu machen? Riskirt er nicht durch eine stets sehr unliebsam aufgenommene Mahnung, seine Kundschaft zu verlieren? Welche Bank, oder auch nur Pfandleiher gibt denn auf das inhaltschwerste Buch auch nur einen Denar? Darf man Maaren loptMrmren, die vieleicht zum sechsten Theil des Fakturenwerthes nur unter den erorbitantesten Wucherzinsen bellehen werden, ohne fürchten zu muffen, seinen „Credit" empfindlich zu schädigen? Mit dem „Bank- oder Bankiercredit" namentlich für GelegenheitSaccepte, sieht es jetzt so wie 0 windig aus — man kann in Deutschland eher für 100,000 JL Maare (Allerdings mit enb '-nTAn Cr Borgassekuranzprämie belastet!) ins Haus geworfen bekommen, als daß man für sOOO JL baares Geld auf sogenannten Blankocredit erhielte! Was bleibt also — da die Eri» lt-<n8<cULbcm Spiele steht — an eine Prolongation des drohenden Accepts, welches vielleicht für 1j Monate alte Waarenposten valedirt, ohnehin schon zweimal auS „Coulanz" verlängert wurde, nun doch nicht mehr zu denken ist — anders übrig, als nothgedrunaen Ramscher zu werden? Es ist zwar weder „hübsch", noch „gentlemanlike", bringt aber baare Kasse!
Unwillkürlich fällt uns hier der würdige Getzel Wilkenfelv in Wien ein, der, vom Prä- identen des Gerichts gefragt, weShalb er es denn niemals unter 200 bis 500 Proz oetban" habe, erwiderte: „Worüm? Dorüm? Weifs nicht gestroft wird!" Nun sollte man sich nachgerade überzeugt haben, daß auf gesetzlichem Wege den Ramschern nicht gut beizukommen ist noch sein wird. Daß der Ramscher nach den Principien des alten Hamburger Rechts — Geld bei der Schaale — verfährt, kann ihm also, da derselbe mehr oder weniger die Miseren des Borgs und Pumps sattsam durchkostete, kein vernünftiger Mensch verdenken. Werden die einheimischen ansässigen Kaufleute sich dazu ermannen, in dieser Hinsicht den Prinzipien der Wanderlager zu folgen, die Rücksichten der vielberufenen „Coulanz" und Coneurrenzfurcht schwinden lassen, dann Horen die scheinbar dämonischen Gewalten auf, gefährlich zu sein. Beige man un8 aber den Ramscher, der es für nöthig hält, ein „Buch" für Außenstände anzulegen, — wir fassen diesen weißen Raben unter Glas und Rahmen! Die weitere Cardinalfrage nun: Von wem kauft denn eigentlich der Ramscher, kann dahin beantwortet werden, daß ein sehr kleiner Theil der Maaren für die Wanderlager speziell fabriziri wird, — das Gros der „billigen Vorräche" ist von einheimischen ansässigen, steuerzahlenden Kaufleuten, sehr oft von unmittelbarem Ausbruch des Coneurses, erworben. Daß nun aber die überwiegend größte Zahl der Bankerotte unser unübertreffliches Borgsystem zu Wege brachte, ist längs offenkundiges Geheimniß — also Ursache unb WirkungDie überaus fetten Dividenden der Coneurse dürften unsere Behauptung nur unterstützen. Vor der offiziellen Pleite kauft eS sich in der Regel billiger, als selbst in aericht- lidicn Auktionen. Wir kennen ferner Firmen, welche in ihrer Branche die erste Stelle in den größten Städten Deutschlands einnehmen, Deren Einkauf lediglich auf Gelegenbeit basirt, die also trotzdem daß sie „ansässig" sind, doch wohl ebenfalls der viel geschmähten Kategorie Der Ramscher angehoren.
Wir müssen nun nicht vergessen, daß der Ramscher noch seines Historiographen harrt die große Menge wirst diese Classe Geschäftsleute zu gerne in einen Topf, ohne Da« mindeste Ver- standmß für ihren Geschäftsbetrieb zu haben. Daß häufig bei diesen Herren nicht zu rechtfertigende Manipulationen mit unterlaufen, soll gewiß nicht geleugnet, noch vertheidigt werden' Außerdem sprechen wir m keiner Weise pro domo. Sind Denn die Herren Ramscher nun von vornherein zu Teufelsbraten designirt, dazu bestimmt, als „Zuchtruthe" für an ässige Kaufleute zu dienen? Von wem und wo kaufen denn diese Hexenmeister ihre Maaren, die manchmal (namentlich die „Paradepferde") äußerst billig und preiswerth sind, wenn schon es vorkommt daß man für schundiges Geld schundige Maare erhält, was das deutsche Publikum besonders lieben soll! Da das sächsische Ministerium des Innern, sowie andere Behörden diesen Fragen naher traten und die Gewerbekammern k. zu Gutachten veranlaßten, verspricht das Thema immer interessanter zu werden. In der Aeußerung der Dresdener Gewerbekammer vermisse» wir aber ganz und gar die erste Lcbensbedingung der Ramscher auch nur mit einem Worte erwähnt! Der Ramscher kann, darf und wird nur in einem Lande mit ausgeprägtestem Bora-
Beweis dafür ist wohl zur Genüge, daß diese Nomaden ausschließlich und allein Maaren in die Hand nehmen, auf denen eine verhältnißmäßig sehr hohe Bora- und Affe- kuranzprämie ruht! 9 ”
5917) W iitr die Fortbil! Rinnen werden.
Znm Besuä 1816 u. 1877 - echt in anderwe Mi ist, roorü: H ftab deßhalb
Wir forder jjule entlaßen n UM, im Sa. inb Papier vrrsr Wwiesen zu we den 1. November 2. November, un W wtte tw ihren Lehrlingei schulen nötige strafe von 2-l
Wir sprei über den Wuns kelt und Bedei twm pünktliche stä"digen Benehk möchten, damit t U^rt eine wobb -»«Ichligt. kW, daß s„ di, sich nit mit a(len, f , ,,n tttoai »^uschieib Ullil Unbotmäßig ®i«6en,
A. Br ---Bürger
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1919) Dtt < ’SSpSiJ Hbott hiabttttn, ist ^uftr
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cvönOtr Bau.eränderun^kiesuchen der Herrn Maurermeister
hunger, Georg Konrad Simon und Johannes Beter wurde nirfits i« %»- «»'tanden gefunden. Das Gesuch des Herrn Heinr?ch Bruchh äuser zur Errichtung ?M'nn6*b%au$ foCl btc Don Herrn Schreinermetster Jacob C ®iIa.ubniÖ iur Errichtung einer Einfriedigung vor seinem Hause . nach dem »orgelegten Plan befürwortet werden, während sich Snr9rDOn H^L^ueraufseher Fink Herstellung einer Einfriedigung fprochenwu^e.^"an bcr Grünbergerstraße n«ch dem vrrgelegten Plan ausge-
Sttzung vom 11. October.
NfirntrnitioJ1*- bcS. 87 der Stäoteordnung wurde heute von dem Herrn
etStnl/rnrhn,?ln‘9?U?8 bc? ®tabl ®‘^'n Mr 1876 nebst Verwaltungsrechemchast totfen iur «rflhml S D0^el<8t und derselben hieraus der Finan,depu.
Äu S'°"°-rordneter H°mb?rger', den
subrwerke @rl,a6 e,n‘8 Lokalregsements, daß die RSder der Last-
Eteinkabl'en Änba . n < J8e®“t'un« ®le6en befindlichen Wege mit Erzen, Steinen, der Siduns nnrn 21 -d bF°bl'"i .-'n- F-'g-ndreite haben sollen, wurde nV0C m ^ä110 D0m Juni d. I. abgelehnt. Auf nochmalige Vorlaae in ftolae infrrfnt- XSt,ln# «r. Krei«amts °°m 2 d. MiS. wurde beschiass7n bei dstsem Be"chsü'sse nehmial " auck m»rd^ gr!5,bllfSe F-uerwehr wurden verschiedene Anschaffungen ge- ymtgt' auch wurde die Anschaffung von ledernen Feuereimern beschlossen
worden.' ® e4ÜIcrin bcr Stadtmädchenschule ist Schulgeldbefreiung bewilligt rb"‘rfe‘"e« W"hS"kn ber
bic 8fft,mmun6tn btr SS 18
verordneien-Si'hungDonnerN.aTagebarbnung für die Sladi- im allen Realschulgcbäudl, sa"ge/: 8 * 23 Ccl°bcc 1877' «»»mittags 4 Uhr, 2. Den Ä"-nstbbm^bl»"'>-?^b^-'-^neten-Verlammlung betreffend.
3 Frlstgesuche “ 5tnan»t’eril’b' ,879-81 b-lreffend.
gertchis -.n/el.sttnÄbl^m GäLkld"" "" Stadtverordneten Kauf und deh Hofft K* sÜ m f a|,c"ffeln um Bauerlaubnlß.
M V.» Metzgermeisters Fritz Möhl um «auerlaubniß.
Neben,ebiude«!^ Kaufmanns Möhl um Erlaubnis ,ur Erbauung eine?
8. Wohnungsoergütung für einen Lehrer.
Die Wanderlager und das Borgsystem.
vortrefflichen volkswirthschaftlichen Artikel schließt die „Kaufm. Corr." mit einem Hinblick auf obiges Thema in folgender Weise:
"Einen mächtigeren Bundesgenossen als sämmtliche Vereine für Baarzahlun« rc bat die Bewegung für Einführung dieses Modus im kleineren, des Trattensystems im größeren Verkehr an — die Feder sträubt sich, es niederzuschreiben — an den Wanderlagern, den listigen aalglatten, durchtriebenen, mit allen Hunden gehetzten Ramschern! Man sieht hier abermals die weise Einrichtung der Natur, daß selbst „Pest und Eiterbeulen", „Auswüchse unseres gewerblichen Lebens", der Entwickelung eines Volkes in wirthschaftlicher Beziehung höchst dienlich sein können. 1
unbedeutende Scharmützel statt. Es heißt, Mukhtar Pascha sei noch in Kars. Staaten, sind wir in der Lage, über den Brand des Patentamt-Gebäudes zu Wasbinn- — Die türkischen Behörden in Sulina sind angewiesen, daselbst zu bleiben. und den Umfang des durch denselben angerichteten Schadens folgendes Aulüenttick- Das türkische Geschwader ergriff Maßregeln, um einen neuen Angriff der Russen ^"zutheilen: zu verhindern.


