Italien
den
Be- ent- oier
Entscheidung vorgelegt. — Der heil. Stuhl macht abermals den Versuch, das gespannte Verhältniß der schweizer Bischöfe gegenüber den cantonalen Regierungen besser zu gestalten. Die ersten diesbezüglichen Vorschläge des Vaticans dürften keinen sonderlichen Schwierigkeiten begegnen, indem in denselben vorläufig die politische Seite der Angelegenheit nicht berührt wird.
Deutschland zur See.
lieber diesen wichtigen Gegenstand schreibt die „Tribüne" folgenden trefflichen Artikel:
„Die Nothbehelfe und vorläufigen Zustände, in welchen sich die deutsche Marine bisher namentlich bezüglich der Kriegshafen- und Werftanlagen vielfach noch befand, nähern sich jetzt mit raschen Schritten ihrem Ende. Nachdem der deutsche Nordsee-KriegShafen Wilhelmshaven
Rom. Nach einer römische« Depesche des Pariser „Temps" über Verlaus des AntonellnProcefles hätte die Aussage der beiden Zeugen Venditte und Tamburlani im Wesentlichen die Angaben der Gräfin Lambertini bestätigt Der Zeuge Tamburlani soll im Besonderen ausgesagt haben, daß der Cardinal in den Jahren 1853, 1854 und 1855 vielfach in seinen Gemächern im Vati- can den Besuch einer jungen, anscheinend sehr vornehmen, hoch und schlank gewachsenen Dame mit blondem Haar und blauen Augen empfangen habe, die alsdann stets sehr lange bei ihm geblieben sei. Sobald man dem Cardinal diesen Besuch ankündigte, habe er stets Befehl gegeben, ihn allen weiteren Besuchen gegenüber als krank zu melden. Nach demselben Zeugen soll die Gräfin Lambertini eine große Aehnlichkeit mit jener Dame besitzen.
— Msgr. Hassun, der in Konstantinopel residirende Patriarch der Armenier, hat neulich eine Depesche hierher gesandt, in der er darauf besteht, der heil. Stuhl möge mit irgend einem unmitlelbaren Act die Katholiken zur Ver» theidigung der Türken aufmuntern, indem er dieselben hiermit im Falle einer Niederlage vor dem Fanatismus der Mohamedaner zu bewahren hofft. Auch dieses zweite Ansuchen wurde dem Staatsrath — einer Anzahl von Cardinälen, welche dem Cardinal Simeoni mit ihrem Rath beistehen — zur Prüfung und
Auf Veranlassung Playsair's theilte Bourke noch mit, daß der Bericht über die in Bulgarien verübten Greuelthaten unter den heute aus den Tisch des Hauses niedergelegten Documenten enthalten sei.
— Die Thronrede, mit welcher das Parlament heute geschloffen wurde, besagt Folgendes: „Die Beziehungen zu den fremden Mächten sind freundschaftlich." Nach Erwähnung der erfolglosen Bemühungen, den Frieden aufrecht zu erhalten, heißt es weiter: „Nach dem Ausbruch des Krieges zwischen Ruß land und der Türkei habe ich die Absicht zu erkennen gegeben, Neutralität zu beobachten, insoweit die Jntereffen des Landes nicht berührt werden. Diese Jntereffen wurden in einer an die russische Regierung gerichteten Mittheilung dargelegt, deren Beantwortung freundschaftliche Dispositionen bekundete. Ich werde nicht ermangeln, meine bereitwilligen Bemühungen eintreten zu laffen, wenn sich eine günstige Gelegenheit bieten wird, um die Wiederherstellung des Friedens unter Bedingungen herbeizuführen, welche mit der Ehre der Kriegführenden, der allgemeinen Sicherheit und der Wohlfahrt der anderen Nationen vereinbar sind. Wenn während des Kampfes die Rechte meines Reiches angegriffen werden oder in Gefahr gerathen, so rechne ich auf Ihre Unterstützung, um sie zu schützen und aufrecht zu erhalten."
— Das .Lieuter'sche Bureau" meldet: Nach hier eingegangenen richten hat der Emir von Kabul in Kandahar (Afghanistan) ein Complott deckt, an welchem Ruffen betheiligt sein sollen. Der Emir hat bereits Beamte, welche unter den Mitschuldigen sind, hinrichten laffen.
Der orientalische Krieg.
Konstantinopel, 14. August. Depeschen Mehemed Ali's signalisiren nur ein unbedeutendes Gefecht in Rasgrad. — Suleiman Pascha fährt fort, die von den Ruffen geräumten Balkan-Dörfer zu besetzen, und besetzte auch das Defilöe von Kasanlyk. — Die Russen befestigen Schipka. — Von Asien wird nichts Neues gemeldet. Der linke russische Flügel besetzte Kaffuan. — Die Kosaken recognosciren bis in den District von Alaschgirt.
Petersburg, 14. August. In Betreff der weiteren Ausdehnung der Mobilisirung sind sicherem Vernehmen nach neuerdings keine Befehle erlaffen worden. Die Warschauer, Wilnaer und Petersburger Militärbezirke werden größtenthcils von der Mobilmachungs-Ordre nicht betroffen, auch erfolgt die Mobilisirung des Garde-Corps nicht in vollem Umfange, sondern mit Ausschluß der Kürassier-Division und mehrerer Batterien.
Petersburg, 14. August. Officiell. Gorny Studen. 13. Aug. Gestern griff türkische Kavallerie in der Stärke von 700 Mann Schiddiny, bei Rasgrad , an, wurde jedoch durch eine Schwadron Husaren zurückgewiesen. Als das Gefecht zu Ende ging, kam ein russisches Bataillon mit zwei Geschützen an. Die türkische Kavallerie, welcher anscheinend Infanterie und Artillerie folgten, zog sich zurück. Auf russischer Seite wurden ein Officier, vier Soldaten getödtet und zwei Osficiere, neun Soldaten schwer verwundet.
Bukarest, 14. August. General Krüdener wurde durch General Lattoff ersetzt. — Von Oltenitza wird gemeldet: Gestern Abend hielten acht türkische Dampfer, worunter sich mehrere mit Truppen und Gepäck beladene Monitors befanden, bei den Dörfern Ulmeni und Spartzow eine halbe Stunde an und kehrten dann nach Silistria zurück.
Bukarest, 15. August. Von den russischen Batterien bei Slobosia aus wurde gestern Abend Rustschuk beschoffen, woselbst eine Feuersbrunst ausbrach, die Mitternacht noch andauerte. Seit heute früh 5 Uhr beschießen die Türken Giurgewo; von den Ruffen wurde das Feuer bisher nicht erwidert.
— Die ungemein blutige Niederlage der Nüssen bei Plewna darf man als einen Wendepunkt in der militärischen Situation des gegenwärtigen Krieges bezeichnen. Die weiter gemeldete Vereinigung der beiden türkischen Heere wirft ein gerade nicht eben schmeichelhaftes Streiflicht auf die russische Heeresleitung. Die bochofficiöse Wiener „Montagsrevue" leitet ihre Wochenschau über die Krieasereignisse folgendermaßen ein: Die Niederlage der Russen in den dreitägigen Kämpfen bei Plewna durfte einen Wendepunkt in dem Verlauf des gegenwärtigen Krieges bezeichnen. Der blutige Streit zwischen Rußland und der Türkei muß seinen bisherigen politischen Charakter gänzlich ablegen und zu einem Nationalkrieg sich gestalten, wie er durch die Natur der gegebenen Verhältnisse von allem Anfang bedingt war. Nach den bisherigen Mißerfolgen der Regierung in der diplomatischen und krtepsoperativen Leitung des Krieges haben so- wol . das russische Volk, welches ungeheuere Opfer zu Militärzwecken gebracht, als daS russische Heer, welches stets in der Minderzahl kämpfend, sich verblutet und aufreibt, ein Recht zu fordern, daß der Krieg zu einer Volkssache erklärt und mit gesammter Kraft und allen Mitteln geführt werde. Es ist schwer begreiflich, wie ein Generalstab, baffen Mitglieder die Kriege von 1866 und 1870 bis 1871 in den großen preußischen HOuptcsuarlirren mitgemacht und nach denselben durch gediegene, wissenschaftliche Publi- cMionen herüber die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatten, einen Krieg von dchr operativen Umfange und der politischen Tragweite des gegenwärtigen Ringens in eiuer solchen primitiven Weise vorbereiten und wie eine Armeeorganisation, an der 20 mühevolle Jahre lang mit einem riesigen Koftrnaufwande gearbeitet, so wenig befähigt
kubanische Reiterdivision und sechs Bataillone Schützen für den transkaukasischen Kriegsschauplätze aufgeboten Die in dem gegenwärtigen Augenblick zum Kriege bereit gestellte Macht Rußlands beläuft sich demnach auf 14 Armeecorps ober 28 Infanteriedivisionen mit einer Effectiostärke von ungefähr 535,000 Mann mit 1600 Geschützen. (Ein russisches Armeecorps besteht aus 36,000 Mann, 8200 Pferden und 108 Geschützen.) Angesichts der Stärke deS türkischen Heeres von 600,000—700,000 Monn war die Machtentfaltung Rußlands weder bei Ausbruch des Krieges, noch ist sie jetzt im Verlauf desselben derart gewaltig und imponirend, um den Feind gänzlich nieder- werfen und ihm das Gesetz bictiren zu können. AuS welchem Grunde würbe alsbann bie Hülfe unb Unterstützung bes rumänischen und serbischen Heeres abgelehnt? Wiegte man sich nicht etwa in dem großen Haupiquartier zu Kischenrff in ber Hoffnung, daß bie Osmanen, welche schon brei Jahre lang mit beispielloser Ausdauer unb unvergleichlichem Muthe gegen bie Jnsurrection in der Herzogwina und Bosnien, spater aber gegen die Montenegriner unb Serben gekämpft, keiner nachhaltigen Wiberstanbs- kraft unb burchschlagenben Waffmthaten mehr fähig sind, um Bunbesgenossen zu de- nöthigen, und ging deßhalb diesbezügliche Engagements ein? Die leicht vorauszusehen- ben Consequenzen einer so beschaffenen Politik unb Kriegsführung ließen nicht lange auf sich warten. Der Felbzug in Kleinasien, in welchem bie Russen ursprünglich 40 Meilen weit über die eigenen Gebietsgrenzen in Feindesland eingedrungeu waren, entschied sich plötzlich zu ihren Ungunsten; sie wurden aus der Offensive in die Defensioe geworfen und die türkische Jnvasionsarmee gelangte mit einem Ruck bis vor die Mauern von Alexandropol. Auch auf ber Balkan-Halbinsel ist über bas russische Heer ähnliches Verhängniß eingebrochen. Die dreitägige Schlacht von Plcwna entwand der Oberleitung die so werthvolle Initiative aus der Hand, inaugurirte die Reaction unb ließ bie Kriegsoperation völlig in Stillstand gerathen. Napoleon I. sagt: „La guerre n'est rien sans la politique, et une bataille n’est qu’une affaire d'etat“ Aus diesem Gesichtspunkte mutz die Katastrophe von Plewna in Rußland betrachtet werden. Die bisher von der Türkei auf dem Kampffelde erstrittenen blutigen Resultate sind in jeder Beziehung groß. Sie konnten aber auch nur mit außergewöhnlichen, ja draftilchen Mitteln erzwungen unb erreicht werben. Durch beständigen Wechsel ber Minister unb ber Armee befehligenben Obergenerale, Vorladung Letzterer vor Kriegsgerichte rc. erwachte nach unb nach in allen Sphären des Volkes unb Heeres jene Unternehmungsund Kampflust, jener Thatenbrang unb jene nimmer ruhenbe Thätigkeit, die allein geeignet sind, bas bebränpte Vaterlanb vom Untergänge zu retten. Mukhlar Pascha, ber mit ber Absetzung bedroht wurde, erfocht in Asien Siege auf Siege unb trieb bie Russen in eiliger Flucht aus ber Gegenb von Erzerum bi» über Kars hinaus nach Alexandropol und Osman Pascha, dessen Unthätigkeit bei Widdin ein Gegenstand fortwährender kritischer Anfechtungen gewesen, versetzte den Russen bei Plewna vernichtende Schläge und zwang sie, aus ber Gegenb von Adrianopel über den Balkan an die Donau zu- rückzukehren. Die osmanischen Truppen retidren nicht, wie es die Russen erwarteten und wie es anfänglich thatsächlich der Fall war, ohne sich vorher geschlagen zu haben;
. sie gehen dem Feind nicht mehr aus dem Wege, sondern liefern ihm bis zur Verrichtung mörderische Gefechte, welche die Bewunderung Europas erregen. Wie soll üben
' Haupt eine Führung beurtheilt werden, der die Zusammenziehung eines feindlichen Hee- , res von 60,000 bis 70,000 Mann auf einige Meilen Entfernung in ber rechten Flanke > der eigenen Armee nicht bekannt war unb die einzelnen Heerestheile im Kampfe gegen ; Uebermacht zerstören unb aufreiben ließ, obgleich sie über 40 Regimenter ausgezeichneter Cavallerie — worunter eine Masse Kosaken verfügte, bie ein Armeecorps Vor
stöße über ein hohes unwegsames Gebirge in bas Herz ber feinblichen Macht unternehmen ließ, ohne es zu baftren ober hinreichenbe Kräfte in ber Nähe zurückzulassen, welche unvorhergesehene Gefahren abroenben konnte. Die Stoßtaktik, welche General Krübener bei Plewna anroanbte, verbient befonberen Tabel, ba burch biese Kampfweise ungeheure Verluste herbeigeführt würben. Da« Stürmen ober Daraufgehen mit dem Bajonel gegen ihre verschanzte Stellungen stehende, mit Winchester- unb Martini-Hinter- labegewehren bewehrte Jnfanterielinien schließt eben so absolut den Sieg aus, als es die Verblutung oder Niederlage einschließt. In dieser Beziehung wäre den Russen mehr Vorsicht anzurathen. Die nächste Folge der Katastrophe von Plewna wird wahr- icheinlich die Zuruckberufung des jenseits des Balkans operirenben 8. russischen Armee- corpS hinter ben Tunbschafluß nach Kasanlyk unb Schipka, sowie Concentrirrmg sämrntlicher beiberseits ber Donau noch stehenden russischen Heerestheile an bemOsma- flussc sein. Durch diese Maßnahme würde die Oberleitung des Heeres in wenigen Tagen Über Theile des 8., das ganze schwache 9., bann bie noch intacten 4., 11., 12., 13. unb bas halbe 5. Armeecorps, also über eine Streitmacht von unaesahr 200,000 Mann verfügen. Mit solchen Kräften, welche auf ber inneren Linie sich befinden und die gegen Angriffe von Rasgrod-Schumla unb Rustschuk burch bie Terrainabschnitte des Lorn- unb Janlraflusse gebeckt sinb, läßt sich noch immer ein Theil ber Nieberlage von Plewna wteber gutmachen. Fast in allen KriegSzügen gegen bie Türken noch Haden die Russen ähnliche Schläge erlitten, wie die von Plewna. Doch wurden solche Mißerfolge im Verlaufe ber Operationen burch Klugheit, Vorsicht und Verstärkungen des eigenen Heeres theilweise wieder ausgeglichen.
Vermischtes.
— Ueber ein Mittel gegen den Colorado-Käfer wird ber „Wes.-Htg." von einem Deutsch-Amerikaner geschrieben: „Seit 6 Jahren in ben Vereinigten Staaten, erst in Iowa, bann in Illinois, ansässig cultivirte ich jährlich zwischen 3—5 Acres Kartoffeln, späte unb frühe Sorten. Die Kartoffel-Käfer stellten sich wie überall in mehr ober minber großer Menge (in ben ersten brei Jahren am meisten) gleich nach Aufkommen ber Kartoffeln regelmäßig ein. In ber ersten Zeit kannte man nur bie Methode des Ablesens der Käfer und Eier; da solches aber sehr zeitraubend und ungewiß ist, so blieb iür's nächste Jahr immer Brut übrig, indem bie Käfer 1—2 Fuß in ben ©oben kriechen unb bort trotz harten Frostes unb ber Nässe überwintern. Viele Vertilgungs Methoden wurden angewandt ohne sichtlichen Erfolg, bis man auf die jetzt gebräuchliche verfiel. Dieselbe ist aber auch so radical unb babei so billig, baß es nur ein nach lässiger Farmer sein kann, welcher seine Kartoffeln von ben Käsern verwüsten läßt. Die einfache Methobe ist die: Man nehme 10 Pfund an der Luft gelöschten Kalk unb mische denselben mit 1 Pfb. Pariser Grün (arseniksaureS Kupfer-Oxyd) (Anm.: Pariser Grün ist in keiner Weise nachtheilig ober schäblich für bie Kartoffeln) wohl burchein- anber, 11 Pfb. Mischungs-Masse für einen Magbeburger Morgen. Dann mache man einen kleinen Kasten 10 Zoll lang, 8 Zoll breit und 6 Zoll tief, statt des böhernen Bodens nagle man Beutel-Tuch, wie es bie Weizenmüller gebrauchen, stramm unb wohlbefestigt barunter; eine schmale Latte, 3‘/2 Fuß lang, wirb als Handhabe zum Schütteln des Kästchens in ber Mitte mit bem breiteren Ende barüber genagelt. Des Morgens von 5—9 Uhr ober länger, so lange der Thau auf ben Kartoffel-Blättern haftet, hat bas Bckalken ber Kartoffel-Stauben zu geschehen. Kinber von 8—12 Jahren können es leicht vollbringen, indem sie den Kasten mit Vi Liter Mischung füllen unb durch langsames Schütteln bie Pflanzen bestauben. Ich aarantire, wenn es sofort im Frühjahr beim Auskommen ber Kartoffeln geschieht, fobalb bie ersten Käfer sich zeigen, baß bie Pflanzen vollständig frei bleiben werben. In zwei Tagen sind alle Käfer fort, unb ebenso schnell verschwinden sie nach dieser Procedur, wenn bas Felb schon vollständig kahl gefressen ist, und nur die Stämme noch von Käfern unb ihren Larven wimmeln. Das Resultat ist unzweifelhaft. Alle Kartoffel-Pflanzer sollten ihre Felber von Gesetzes wegen mit einer Mischung von Pariser Grün unb Kalk bestreuen, ber Kartoffel käfer würde in 1-2 Jahren bann ganz vertilgt sein. Außerbem hilft bie Natur burch einen kleinen rothpunktirten Käfer, der die Eier der Doryphora decem- lineata vertilgt "_________________________
sion in Asien, im Ganzen also 91/r Armeecorps ober 19 Divisionen von 48 auf ben Kriegsfuß setzen. Beim Eintritt tn bie Action wurden sodann bas 13., 14. unb 4. Armeecorps unb schließlich tn Folge ber Niederlagen in Asien das 5., 10. unb Garbecorps — letzteres nur mit zwei Divisionen — für den Donau- unb bie 40., 2. unb 4. Jnsantenebioision, drei Artilleriebrigaden nebst zehn bonifchen Kosakevbttterien, eine
Bevollmächtig!« im russischen Hauptquartier Oberst Wellesley nur für einige Mn k°nnt- g-nüz-nde S!rei,k.äfte aus d-m Kriegsth-at-r zu ocrelnlgm. lieber bie o- , . , o 11 ,'7 , J: -< ,, v- Vs.-.«« io«»« partiellen Mobilmachungen bes Heeres haben noch bie Erfahrungen aller Fci^zuge ben
hierher gekommen sei, um ufcer bie aUAeblid) tot ben R ff 3 0 ‘ Stab gebrochen. Dennoch sahen wir Rußlanb in bem ersten Stabium ber KriestSoor- grausamen Acte zu berichten; biejer Bericht solle demnächst veröffentlicht ^werden. Bereitungen dlos sechs Armeecorps unb zwar bas 7., 8., 9., 10., 11 unb 12. in Eu- Auf Veranlassung Playsair's theilte Bourke noch mit, baß der Bericht über bie ropa uno 3‘/2 Armeecorps, nämlich bie 19 , 20., 21., 38., 41 unb eine Grenadierbioi-


