Senatoren bezeichnet; vielleicht ist es auch möglich, die Kandidatur Lesranc durchzusetzen.
Türkei.
Konstantinopel, 9. November. Amtliche Meldung: Hsmdy Pascha erhielt an Stelle des zum Minister des Evkof's ernannten Djevdet Pascha das Ministerium des Innern, Kemal Pascha an Stelle des zum Handelsminister ernannten Munif Effendi das Unterrichts-Ministerium. Ohannes Tschamitsch behält das'Portefeuille der öffentlichen Arbeiten. Said Pascha, erster Secretär des Sultans, ist zum Minister der Civilllste ernannt.
Der Oriente iifcbe .Krieg.
Wien, 9. November. Der „Polit. Corresp." aus Bukarest zugegangene Nachrichten drücken wiederholt die Überzeugung aus, daß bei Plewna Angesichts des Proviant-Mangels der Armee Osman Paschals und der vollständigen Cernirung eine Katastrophe unausbleiblich sei. Bei Sistowa haben die Russen den Bau einer neuen Donaubrücke begonnen. Gestern wurde ei» erneuter Versuch der Türken, auf rumänischem Ufer nächst Oltenitza Fuß zu faffen, blutig vereitelt.
Konstantinopel, 9. November, Abends. Ein Telegramm Mukhtar's meldet über einen heute erfochtenen Sieg Folgendes: Die Schlacht dauerte 11 Stunden. Die Russen griffen in zwei Colonnen die Redouten auf der Süd- und Ostseite von Erzerum an. Die im Osten angreifende Colonne wurde jedoch, nachdem sie ein Blockhaus occupirt hatte, mit bedeutenden Verlusten zurückgeschlagen und weithin verfolgt. Auch die im Süden angreifende Colonne ward zum Rückzug gezwungen und von Haffan Mussa Pascha auf der Straße nach Dewe-Boyun verfolgt. Die Ruffen ergriffen später neuerdings die Offensive, und es gelang ihnen auch einen Augenblick, dem Vordringen der Türken Einhalt zu thun und dieselben zurückzuwerfen. Bald jedoch gewannen die letzteren die Oberhand und warfen die Russen schließlich auf Dewe-Boyun. Die Türken machten 15 Gefangene und erbeuteten große Masten von Waffen und Munition. — In Orkhanie sind Verstärkungen eingetroffen.
— Mittags. Den hier vorliegenden Nachrichten zufolge waren die Armeen Mukhtar und Ismail Hakki Pascha's nach der Niederlage von Dewe- Boyun in großer Unordnung nach Erzerum gelangt. Das Gerücht von der angeblichen Verwundung Mukhtar Pascha's hat sich nicht bestätigt. Die Erzerum beherrschenden Positionen sind von den Rusten besetzt. Die Einwohner fordern die Capitulation. Der britische Militär-Bevollmächtigte Kemball verließ Erzerum. Die erwarteten Verstärkungen sind nicht eingetroffen. Die Ver- bindung zwischen Erzerum und Trapezunt ist bedeutend erschwert.
8 o t a lTÄ o t i j.
Gießen, 12. Nov. Die Versammlung des nationalen und liberalen Vereins am verflossenen Samstag im Saale des Casä Leib war sehr zahlreich besucht. Ohne uns vorläufig des Näheren über die Verhandlungen einzulassen, bemerken wir, daß nachstehende Herrn als Candidaten zu der demnächst stattfindenden Stadtverordnetenwahl seitens des Vereins vorgeschlagen waren: Herr Ford. Gail, H. Hochstätter, Ortsoorsteher Lüdeking, Louis Petri II., Hofgertchtsrath Pfannmüller, Eduard Sack.
Gießen, 13. Nov. Wir lassen nachstehend das Protokoll der Stadtverordnetensitzung vom 1. Nov. 1877 folgen:
1. Ein Gesuch um Befreiung von Zahlung des Schulgeldes wurde mit Rücksicht auf die Verhältnisse des Nachsuchenden abgeschlagen.
2. Herr Kaufmann L. Kalkhof will an seinem, ehemals Emmerich'schenHause am Seltersthor, auf der Sette nach der Schoor hin einen Eingang Herstellen und zu diesem Zwecke einige Fußtritte anlegen, wodurch das städtische Etgenthum berührt wird. Diesem Gesuche soll widerruflich unter der Bedingung stattgegeben werden, daß Bittsteller für diese Begünstigung jährlich 5 Abgabe entrichtet und alle Kosten trägt, welche durch Entfernung des Buschwerk, Plantrung und etwa als erforderlich erkannt werdende Einfriedigung entstehen.
3. Das Gesuch des Herrn Schreinermetsters Hermann Werner um Verlängerung eines an der Ludwtgsstraße proj^ctirten Htnterbaues fand keine Beanstandung. Auch gegen sein weiteres Gesuch, um Erlaubniß zur Errichtung eines Nebengebäudes an der Btsmaicksstraße sollen keine Einwendungen erhoben werden, wenn sich Bittsteller durch Ausstellung eines Reverses verpflichtet, bei Auffüllung der Quai-Straße an derselben eine Mauer zu errichten, welche den Erddruck aushält und sich für die Wasser- ablettung aus seinem Eigenthum zu sorgen.
4. Die Scheuer bei der sogen. Untermühle soll von dem jetzigen Besitzer Herrn Ferdinand Burk wohnlich eingerichtet werden. Es soll sich für Befürwortung des desfallsigen Gesuchs ausgesprochen werden.
5. Zustimmung fand das vorgelegte Gesuch des Herrn Maurermeisters Martin Langsdorf, wegen Errichtung eines Vorder- und Nebengebäudes an der Ludwtgs- straße nach den vorgelegten Plänen.
6. Nicht beanstandet wurden die Pläne zur Erbauung eines Nebengebäudes durch Herrn Philipp Stiehl am Krofdorferweg und einer Waschküche von Herrn Johannes Schneider II. am Wteseckerweg. Beide Nachsuchenden besitzen schon Wohnhäuser an den bezeichneten Stellen.
7. Der mit Herrn Philipp Schupp von Balduinstein abgeschlossene Vertrag wegen Lieferung des für die Wegunterhaltung pro 1878 erforderlichen Lahnsandes für den Preis von 1 JL 90 pro Kubikmeter wurde genehmigt.
8. Mit der von der Baudeputation vorgeschlagenen Herstellung der Banquets auf der linken Sette deS Krofdorferwegs bis an den Harthweg ist sich einverstanden erklärt worden.
Gießen, 12. Nov. (Auszug aus dem Jahresbericht der Handelskammer in Gießen für das Jahr 1876.) (Fortsetzung.)
II. Berichte über Thatsachen.
Tabak- und Eigarrenfabrikation.
Der Druck, welcher im Jahre 1876 allgemein auf der Industrie Deutschlands lastete, verfehlte auch seine Einwirkung nicht auf die Eigarrenfabrikation. Der Absatz war während dieser Periode kein befriedigender zu nennen und konnten die Preise, welche erforderlich gewesen wären, um das Geschäft zu einem lohnenden zu machen, kaum erzielt werden.
Die früher geschilderte Calamität über zu hohe Preise der Decktabake besteht nicht allein fort, sondern hat noch größere Dimensionen angenommen, während die Preise der Fabrikate nicht verhältntßmäßig höher bezahlt werden, sondern sogar heruntergegangen sind.
Als wünschenSwerth wird von den Betheiltgten bezeichnet, wenn endlich einmal eine definitive Entscheidung darüber getroffen würde, ob die gegenwärtigen Tabakszölle bestehen bleiben oder erhöht werden sollen, denn durch daS Offenhalten dieser Frage ist eine Unsicherheit entstanden, die auf alle Unternehmungen lähmend etnwtrkt.
Einer hiesigen Firma wurde auf der internationalen Weltausstellung in Philadelphia die große Medaille zuerkannt, nachdem ihr in Wien im Jahre 1873 auch der erste Preis, die Fortschritts-Medaille, zu Theil geworden war.
Textilindustrie und Handel mit deren Erzeugnissen.
Wenn wir in unferm vorjährigen Berichte hervorhoben, daß die Aussichten auf eine Besserung der Geschäftsverhältnisse für das Jahr 1876 ungünstige seien und daß diese sich nur nach einer völligen Rückkehr des Vertrauens und nach einer Ausgleichung der Ausschreitungen der Vorjahre vollziehen könne, so hat sich diese Voraussetzung vollkommen bewahrheitet, denn eS darf dieses Jahr wohl als das ungünstigste des letzten DecenniumS bezeichnet werden.
Der große Nothstand auf den industriellen und commerciellen Gebieten übte auf den Absatz in Baumwollenwaaren, gemischten und leinenen Fabrikaten nunmehr einen vorher noch nicht gekannten hemmenden Einfluß. Es wurden Betriebsein'chränkungen nothwendig, welche Lobnreductionen zur Folge hatten und die Lage der Aroetrer ungünstiger gestalteten. Wenn diese trotzdem diesseits noch eine erträgliche geblichen war, so dürfte es wohl dem Umstande zuzuschreiben sein, daß ein großer Theil derselben tm Frühjahr den Webstuhl in größerem Maße als sonst verlassm und sich anderweitiger Beschäftigung in Oeconomie- und Baugewerben zugewandr hatte, welche letzteren in unserem Bezirke glücklicher Weise im Gegensatz zu vielen anderen, wo auch diese Thätigkeit gelähmt ist, bis heute noch ungeschwächt fortarbetten können.
Wenn die bevorstehenden günstigen Ernteaussichten für manche Dtftricte auch einen Aufschwung annehmen lassen, so wird doch eine durchgreifende Veränderung zum Guten erst dann zu erwarten setn, wenn die Nachtheile der Ueberproduction gänzlich beseitigt sein werden und der lohnende Absatz wieder durch den reellen Bedarf zur Geltung kommen wird, welcher seither durch Nothverkäufe, Preisreductionen und die allgemeine L'ane htntangehalten wurde.
Manufacturwaarengeschäft im Detail.
Die Lage des Manufacturwaarengeschäfts ist tm Wesentlichen dieselbe wie im Vorjahre geblieben. Solide und feine Bedarfsartikel fanden guten Absatz, wogegen geringere Qualitäten weniger gesucht waren.
Es darf constattrt werden, daß die htcsigen Geschäfte im Allgemeinen für die Inhaber noch recht lohnende waren, was ein erfreuliches Zeichen für die günstigen Verhältnisse des Dtftrictes ist, da dieser Zweig fast überall za berechtigten Klagen über mangelhaften Absatz Veranlassung gegeben hatte.
Eorsettenfabrikation.
Die allgemeine Geschäftsflaue äußerte sich bei dem dahier bestehenden Etablffse- ment dadurch, daß vorzugsweise billigere Qualitäten Absatz fanden. Wenn sich trotzdem der Umsatz nicht verringerte, so war dies mit größeren Opfern, welche vermehrte Geschäftsreisen auferlegten, zu erreichen.
Während bei den Kleinhändlern dieser Branche der Nachtheil, welcher ihnen durch Wanderlager und Aucttonsgeschäfte zugefügt wird, eine stehende Klage bildet, haben auch die Fabrikanten mit einer Concurrenz der ZuchthauSarbeit zu kämpfen, welcher mit freier Arbeit bis jetzt nicht erfolgreich ohne erhebliche Schmälerung des Gewinns die Spitze geboten wurde, da hier bei außergewöhnlich billigen Löhnen mit einem stabileren Arbeiterpersonal Massenproduclionen zu Wege gebracht werden können, ohne daß die Fabrikate in der Qualität zurückstehen. Da diese Vortheile stets nur Einzelnen zu Gute kommen, so muß natürlich die Mehrzahl unter solcher Concurrenz leiden.
Lederhandel.
Die schlechten Zeitverhältnisse konnten selbstverständlich auch den Lederhandel nicht verschonen.
Die arbeitenden Klassen mußten sich mehr einschränken, als dies in den Vorjahren der Fall war, was eine bedeutende Verminderung des Absatzes hervorgeruien hat.
In Sattler-, Wagenbau- und Maschinenriemenleder hatte der Consuut ebenfalls nachgelassen, doch machte sich in letzterer Zeit eine Besserung bemerkbar. Durch den orientalischen Krieg sind rohe Häute in England und Amerika bedeutend im Preise gestiegen, was jedenfalls nicht ohne Einfluß auf gegerbte Waare bleiben dürfte.
Wollenspinnerei.
Das Jahr 1876 hat hier ebenfalls einen ungünstigen Verlauf genommen, indem abgesehen von der allgemeinen kritischen Geschäftslage, das seit längerer Zeit schon bestehende Mißoerhältniß zwischen Rohmaterial und Garnpreisen noch immer nicht gehoben werden konnte.
Außerdem beeinträchtigte die Concurrenz mit Belgien und Frankreich den Absatz, welche mit ihren unoerhältnißmäßig billigen Fabrikaten diesen Geschäften empfindlichen Schaden beibrachten.
Der Wunsch, möglichst vollständig gegenseitig gleichmäßige Zollsätze mit Frankreich herbeigeführt zu sehen, ist schon in unserem vorjährigen Berichte ausgesprochen worden, und bleibt derselbe heute noch bestehen.
Zum Zwecke der mit den Interessen des Handelsstandes innig verbundenen Regelung der Zollangelegenheiten machte sich das Bedürfntß nach Herbeiführung einer umfassenden Enquete über die Verhältnisse der deutschen Production geltend ur.b wurde ein diesbezüglicher Antrag bereits in der letzten Session des Reichstages gestellt, ohne jedoch bis jetzt Aussicht auf Berücksichtigung gefunden zu haben.
(Fortsetzung folgt.)
Vermischtes.
Jüterbogk, 29. Oct. Am vergangenen Freitag spielte sich hier ein Schauerdrama in zwei Acten ab. Am Abend dieses Tages kam es zwischen dem Restaurateur Alex und seinem aus Berlin zum Besuche eingetroffenen Schwiegersöhne wegen Auszahlung der versprochenen Mitgift zu so ernsten Streitigkeiten, daß der Alex de i Tochtermann unter der Drohung, ihn andernfalls sofort nlederzuschießen, anwies, augenblicklich sein Haus zu verlassen. Während der Bedrohte noch kurze Zett in der Blllaro- stube verweilte, erschien schon der aufgeregte Schwiegervater mit einem geladenen Revolver und feuerte in Gegenwart mehrerer Gäste zwei Schüsse auf den Schwiegersohn ab. Von dem zweiten getroffen, sank dieser zusammen; er ist an den Folgen der erlittenen ernsten Verletzung in der Nacht zum Sonntag verstorben. Der zweite, gleich schauerliche Akt spielte in einer anderen Restauration. Der Polizeisergeant Ändersohn erhielt noch am späten Abend den amtlichen Auftrag, dem rc. Alex den Revolver abzufordern. Dieser wurde ihm auch ohne Weiteres überlassen. Unterwegs glaubte A. die noch mit Schüssen versehene Waffe entladen zu müssen und feuerte dreimal in die Luft. Angelockt durch eine versammelte fröhliche Gesellschaft betrat der Sicherheitsbeamte dann noch die Dalicho'sche Restauration, um ein Glas Bier zu trinken. Der Revolver wanderte nnterdeß von einer Hand zur andern, und der Versicherung des Andersohn Glauben schenkend, daß kein Schuß mehr im Gewehr fei, erlaubten sich mehrere Gäste damit Scherze zu treiben. So auch der Bürger A. Müller. Er zielte auf den ihm gegenübersitzenden Artillerieunterofficier Höneburg und drückte los. Aus dem Revolver krachte noch ein Schuß und nach einer halben Stunde war der in den Hals getroffene Unterosficter eine Leiche. In der verhängnißoollen Nacht wurden außerdem hier zwei größere Diebstähle ausgesührt.
Vier Millionen Kellerwechsel!
Der jähe Zusammenbruch der Ritterschaftlrchen Privatbank für Pommern beschäftigt nicht nur die kaufmännischen Kreise. Die nach und nach bekannt werdenden Einzelheiten sind in der Geschichte der Banken wohl unerhört Nur durch eine Jahre lang fortgesetzte Täuschung ist c8 möglich gewesen, die Katastrophe, die im natürlichen Laufe der Dinge schon längst hätte eintretcn müßen, bi8 jetzt hinauszuschieben. Die Folge davon sind vier „Millionen Kellerwechsel", d. h. solcher Wechsel, für die eine Deckung überhaupt nicht vorhanden ist. Diese Thatsache ist so ungeheuerlich, daß sie mit Recht die Aufmerksamkeit jedes Volkswirths verdient. Sie enthüllt einen Krebsschaden deS kaufmännischen Verkehr-, der die größten wirthschaftlichen Nachtheile in sich birgt, ganz abgesehen von der Thatsache, daß er ein erschreckendes Sinken der öffentlichen Moral bezeichnet.
Das System der Kellerwechsel ist kein neues. Auch früher gab es verkommene Subjekte, die gegen aeringe Vergütlgung ihren Namen zu allerhand Wechselverbindllchkeit hergaben. Sie konnten sich getrost für die größten Summen verpflichten, denn wurden sie wirklich haftbar gemacht, so genügte dem Exekutor ein Blick in die nur mit dem Nothwendigstcn ausgestattete Mansarde des Schuldners, um ihm zu zeigen, daß, wo nichts ist, auch der Kaiser sein Recht verloren hat. Gewöhnlich bestand ihr gesammtes Vermögen nur in einem — FirmastempA. Dadurch erhielten ihre Papiere einen kaufmännischen Anstrich, der namentlich in kleineren Pro» vinzialstädten einen sicheren Effekt hervorbrachte. Aber doch trugen die Kellerwechsel noch so sehr den Stempel des Gemachten an sich, daß ein einigermaßen gewiegter Geschäftsmann sie bald erkannte und energisch rurückrvies. Es waren eben noch Anfänger, die selbst noch keine Ahnung davon hatten, auf welche Höhe ihre „Kunst" gebracht werden konnte.
Heut ist daS anders. Die Fabrikation der Kellerwechsel ist geschäftsmäßig orzanisirt und wird mitunter ganz im Stlle der Großindustrie betrieben. Da der Name „Kellerwechsel" zu an- rüchtig klingt, so hängt man ihnen ein kleidsames Mäntelchen um und nennt sie „Aushüffswech- sel" oder „Finanzwechsel", wahrscheinlich weil sie den geschwächten Finanzen auf die Beine helfen sollen. Daß die Fabrikanten den Zeitpunkt richtig gewählt haben, beweist der enorme Aufschwung, den das „Geschäft" in der Neuzeit genommen hat. Jeder Leiter eineS Bankinstituts wird darüber Auskunft zu geben vermögen und auch das traurige Factum bestätigen können, daß diese Art der Wechselreiterei in Kreise gedrungen ist, die noch vor wenigen Jahren mit Entschie-


