Ausgabe 
3.8.1877
 
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Anilin gefärbt.

(Schluß folgt.)

Wanderlager, Waarcrrauctioncn und Jahrrnarktströ-el

Bukarest, 31. Juli. Ein fürstliches Decret weist Kredite zur Ver­mehrung der Armee-Cadres und Osficiere an. Die Rusten feuerten aus drei vor Oltenitza kreuzende türkische Dampfer und brachten einen zum Sinken, die anderen zwei flüchteten sich hinter die dort gelegene Insel.

Petersburg, 31. Juli. DieAgence Russe" meldet aus Tiruowa: Der Großsürst Nicolaus stellte an 16 gefangene türkische Osficiere die Frage, warum die türkischen Soldaten, trotz der aus Konstantinopel ergangenen gegen- tbeiligen Befehle, stets die verwundeten und gefallenen Rusten verstümmelten. Die Osficiere hätten hierauf erwidert, es sei ihnen früher von Konstantinopel der Befehl zugekommen, die Feinde verstümmeln zu lasten. Eine entgegengesetzte Ordre sei seitdem nicht eingetroffen.

Wien, 31. Juli. Einem Telegramm derPolit. Corresp." aus Syra von heute zufolge ist das deutsche Geschwader hier eingetroffen und nach kurzem Aufenthalte nach Salonichi abgegangen. Dieselbe Correspondenz meldet von heute aus Bukarest: Einige türkische Kriegsschiffe versuchten durch die Kilia- Mündung in die Donau zu gelangen. Die Rusten begannen in Folge desten bei Braila neue Batterien zu errichten. Die Nachricht von neuen den Rusten ungünstigen Gefechten bei Plewna ist unbegründet, dagegen finden seit vor­gestern Avantgarden-Gefechte statt, welche eine Schlacht einzuleiten scheinen.

Landwirthschaftliches.

Nachrichten aus -em Klub -er Lan-wirthe ;u Berlin.

Denkschrift betreffend die Errichtung einer Kontrol-Station für Lebensmitel in Berlin.

Es ist eine allgemein bekannte Thatsache, daß sich in den letzten Jahren weit mehr als früher die Fälle häufen, in denen die Lebensmittel im verfälschten Zustande in die Hände des Consumenten gelangen. Ohne auf die Gründe dieser Erscheinung hier näher eingehen zu wollen, dürfte doch darauf htnzuweisen sein, daß gerade in Zeiten des Mangels und der Theuerung erfahrungsgemäß derartige Fälschungen am meisten Vorkommen und daß außerdem dieselben namentlich in den Städten des großen Ver­

dung unter unseren Lebensmitteln die erste Rolle und, wenn auch in gebührender Rück­sicht auf seine Wichtigkeit Seitens der Stadt Berlin ziemlich zahlreiche Untersuchungen desselben an den verschiedensten Punkten angestelll sind, so sind diese Untersuchungen doch immerhin nur als vereinzelte gegenüber der großen Zahl von Brunnen anzusehen und dürste bei der so oft wechselnden Qualität des Fluß- und namentlich des Brunnen­wassers eine regelmäßig wiederkehrende Untersuchung desselben dringend geboten sein.

2 Die Milch. Die Milch ist anerkanntermaßen dasjenige Lebensmittel, welches am meisten verfälscht wird. Zwar ist diese Fälschung gewöhnlich eine der Gesundheit nicht nachtheilige, indem in der Mehrzahl der Fälle nur eine Verdünnung durch Wasser stattsindet; allein es ist keine Frage, daß der Zweck der Ernährung, um dessentwillen inan doch die Milch bezieht, zum Theil durch diesen Zusatz beeinträchtigt, ja öfter durch Zusatz von inficirtem Wasser die Gesundheit gefährdet wird und endlich, abgesehen von allem anderen, durch dies Verfahren den Käufern eine große Vermögensschädtgung zu- gesügt wird. In allerneuester Zeit haben sich zuverlässige Personen gefunden, die z. T. unter der Aussicht des Vereins für öffentliche Gesundheitspflege, unverfälschte Milch, freilich zu theueren Preisen verkaufen; allein das Quantum, welches dadurch geliefert wird, ist verschwindend klein gegenüber dem täglichen Gesammtverbrauch in unserer Stadt. Nach dem Berliner städtischen Jahrbuch, 3. Jahrgang 1877, betrug der Kon­sum an Milch in Berlin 1875: 754,900 Ctr. (oder ca. 36,645,600 Liter), d. h. 79 Pfd. (oder etwa 38,3 Liter) pro Kopf. Nimmt man nun an, daß im Durchschnitt sämmt- ltche Milch mit 1015 Proc. Wasser versetzt ist, was im Allgemeinen nicht zu hoch gegriffen sein möchte, so ergiebt sich bei diesem Quantum ein Wasserzusatz von min­destens 3,664,500 Liter, und da dieser, so gut wie die Milch, im Durchschnitt mit 20 Pf. pro Liter mttbezahlt wird, so erwächst den Bewohnern Berlins allein durch die Milchoerdünnung eine Vermögensschädtgung von jährlich rund 733,000 bis über 1 Million Mark! abgesehen von den etwaigen Störungen in der Ernährung und in der Gesundheit.

Durch eine häufige unverhoffte, aber genaue Kontrole, bei der freilich nicht der bisher allein maßgebende gewöhnliche Milchprober benutzt werden darf, würde sicher­lich diesem in der That groben Unfug, der sich in Wien z. B- durchaus nicht in dieser

Der orientalische Krieg.

Wien. Der an Stelle Abdul Kerim's zum Oberbefehlshaber der tür­kischen Armee von Schumla ernannte Mehemet Ali (ein Deutscher von Ge­burt) hat eine begeisternde Rede an seine Truppen gehalten, in der er sie ermahnt, den Eindringling aus dem Lande zu schlagen oder dieses Land zu ihrem eigenen Grabe zu machen. General Strecker, ebenfalls ein Deutscher, ist von Mehemet Ali zum Oberbefehlshaber der Artillerie ernannt worden.

Konstantinopel. Die Behörden des Vilayets von Adrianopel tele- graphiren der Pforte Folgendes: Dieser Tage wurden 12 Muselmänner aus dem Dorfe Sugunler, welches von Kosaken in Brand gesteckt worden war, an­gegriffen, nachdem sie die Waffen niedergelegt hatten. Die Kosaken, gegen 30, tövteten 3 und verwundeten 7, welche dann von den Bulgaren der Nachbar- Dörfer umgebracht wurden, durch Lanzenstiche. Nach Einnahme von Karlowa und Kaloser durch die Ruffen sind mehr als 80 Muselmänner, darunter Frauen und Kinder, durch die Bulgaren getödtet worden. Junge Frauen und Mädchen wurden nach Kalofer gebracht, 20 von denjenigen, welche von den kaiserlichen Truppen gerettet worden waren, fielen auf dem Marsch wiedere theilweise Bul­garen, theilweise Kosaken in die Hände.

Konstantinopel, 31 Juli. Der Minister des Auswärtigen, Aarifi Pascha, theilt den Vertretern der Pforte im Auslande mit: Eine türkische Division griff von Plewna aus die Russen in den Positionen von Lowats an. Der Feind wurde geschlagen und floh in der Richtung von Selwi. Die Tür­ken drangen siegreich in die Stadt ein und befreiten über 170 Muselmänner, welche in Ketten gefangen gehalten wurden. Seitens der Bevölkerung wurden die bittersten Klagen über die während der Anwesenheit der Russen erduldeten Leiden laut.

auch der Mangel an Lebensmitteln als beseitigt betrachtet werden kann. Zu­dem hat die Regierung jetzt beschloffen, die Ruhe in den Einzelstaaten New- Jersey, Ohio und Pennsylvanien durch militärische Gewalt wieder herzustellen. General Gelty operirt zwischen Baltimore und Washington und General Han­cock ui Pennsylvanien, wo die Aufständischen, ausgenommen in Pittsburg, allent­halben unterworfen worden sind. Von Philadelphia aus ist General Hartranft gegen Blairsville Junction vorgerückt, wo gegen 10,000 Mann an Milizen und regelmäßigen Truppen zusammengezogen werden sollen. Em Tagesbefehl des Generals Hartranft an die pennsylvanischen Milizen fordert diese auf, nur auf das Geheiß ihrer Osficiere hin zu feuern. Auch sollen diese das Commando dazu erst dann geben, wenn alle friedlichen Bemühungen gescheitert sind und nachdem die Menge vorher davon benachrichtigt worden ist. Alsdann aber soll jeder Soldat zum Feuern verpflichtet sein, bis die Menge sich zerstreut und alle diejenigen, welche einen Soldaten zur Pflichtversäumniß zu verleiten suchen, sollen verhaftet werden- Aeußerst lebhaft ist es in den letzten Tagen in Chicago zugegangen. Dort stürmte am Donnerstag eine Menschenmenge von etwa 10,000 Personen die Umgebung von Halsted Street und Jefferson Street. Einige Hundert Polizisten, welche die Menge zerstreuen wollten, wurden über­wältigt, aber gegen Nachmittag rückten etwa 3000 Mann regelmäßiger Truppen unter dem Befehl des Majors Heath, die telegraphisch beordert worden waren, gegen Chicago an. Mit 700 Polizisten, 1000 Soldaten, 200 Mann Cavallerie und drei Kanonen ging man gegen das aufständische Stadtviertel vor. Es wurde ein Salvenfeuer auf die Menge eröffnet und die Cavallerie machte mehrere Chargen, wobei im Ganzen 15 Todte und gegen 100 Verwundete, meist Polen und Böhmen, auf dem Platze blieben. Erst gegen Abend, als abermals 600 Mann regelmäßiger Truppen einrückten, gelang es, durch eine Cavallerie-Attaque den letzten Rest der Aufständischen zu zerstreuen. In der folgenden Nacht mußten abermals zwei Jnfanteriesaloen abgegeben werden, seitdem aber halten die Truppen ohne weiteren Kampf die wichtigsten Punkte der Stadt beseht. In St. Louis wurden zur Selbstvertheidigung 1200 Ge wehre an die Bürger vertheilt, in San Francisco halten außer einigem regel­mäßigen Militär 3000 bewaffnete Bürger Wache. Bei dem am Mittwoch dort Statt gehabten Kampfe wurden 6 Personen getödtet und 62 ver­wundet.

Washington, 31. Juli. Der Schatzsecretär Sheridan hat bekannt gemacht, er werde Donnerstag 12 Mill. Dollars in Gold verkaufen. Der Strike kann als beendet betrachtet werden, obwohl auf den westlichen Eisen­bahn-Linien noch einige Strikende sich befinden.

kehrs, vor allem also in Berlin in ausgiebigster Weise oollführt werden. Letzterer Um­stand ist um so beklagenswerther, als es vorzugsweise die ärmere Klasse der Be­völkerung ist, welche durch diesen Eigennutz der Händler geschädigt wird, die Klasse, welche ichon an und für sich jetzt in den drückendiren Verhältnissen lebt.

Es dürfte daher eine dankbare Aufgabe, ja eine Pflicht der Verwaliung sein, diesen Fälschungen errgegenzutreten, und zu dem Zwecke scheint nichts geeigneter, als die Errichtung einer Kontiot Station, an welcher von völlig sachverständigen Personen eine ständige Untersuchung der Lebensmittel vorgenommen wird. Schon der bloße Ge­danke, daß eine solche Kontrole existirt und jeden Augenblick unverhofft ausgeüdt wer­den kann, würde Manchen sicherlich von Fälschungen zurückhalten und die Verkäufer anspornen, sich nach reellen Quellen umzusehen.

Es würde nun, um die Errichtung einer derartigen Station näher festsetzen zu können, zunächst nothwenig sein, die Frage zu^erörtern: Auf was soll sich die gedachte Kontrole erstrecken?

Streng genommen würde zunächst die Luft als die erste Bedingung des Lebens mit in den Kreis der Betrachtungen zu ziehen sein; allein, da Seitens der Stadt Berlin bereits anderweitig, wenigstens in Bezug auf Ventilation, Untersuchungen ange­ordnet werden, Untersuchungen, die hoffentlich regelmäßig in gewissen Zeiträumen sich wiederholen werden, so dürfte dies weniger In den Kreis der hier erst zu nemtenbcn Aufgaben fallen. Vielleicht könnte aber- diese Angelegenheit von der Kontrol-Station nut übernommen werden.

Außerdem hätte sich die Untersuchung besonders auf folgende Gegenstände zu er­strecken :

1. Das Wasser. Das Wasser spielt ohne Frage in der verschiedenen Anwen-

Geschäftsverkehrs bezeichnet man hauptsächlich die neuere _ -,-ys------ö

schriften des Gesetzes über die Freizügigkeit vom 1. Nov. 1867 und die ®ei^!n?yln9egn ®et Reichsgewerbeordnung vom 21. Juni 1869, durch welche die früher bestandenm Beschränkungen im umherzichenden Gewerbebetrieb im Wesenllichen aufgehoben worden sind. Viele Kammern

Weise findet, wesentlich Einhalt gethan werden können.

3. Das Bier. Nach dem erwähnten städtischen Jahrbuch ergiebt sich für 1875 in Berlin ein ungefährer Verbrauch von 150 Liter pro Kopf, mithin bet einer Be­völkerung von (damals) 966,858 Personen ca. 145,028,700 Liter. Producirt wurden tn Berlin 1875 nach den Ermittelungen des kaiserlichen statistischen Amtes 188,845,700 Liter, nach den Berechnungen des städtischen statistischen Bureaus sogar 193,371,600 Liter, also fast 200 Millionen Liter! Diese Zahlen sprechen zu deutlich dafür, welch' ein beliebtes Nahrungs- und Genußmittel das Bier in neuerer Zett wieder geworden ist, und sie rechtfertigen es auch, wenn das Publikum selber mit großer Aengstlichkeit auf die Reinheit den Bieres dringt. Zwar dürfte wohl nur ein Theil von dem, was eine Zeit lang über die Verschlechterung des Bieres gerade in innerer Stadt geschrieben und nachaesprochen wurde, richtig sein, und solche grobe Verfälschungen, wie sie an anderen Orten, namentlich in England vorkommen sollen, beispielsweise mit Aloe, Kokkelskörner, Enzian, Pikrinsäure u. s. w. möchten wir hier bet dem Groß-Betrtebe und bei der gegenseitigen Kontrole der Konkurrenten kaum statthaben, indessen ist dte Verwendung von Kokkelskörnern, Wetdenrinde und Sumpfporst auch in Deutschland nachgewiesen und somit Wachsamkeit geboten. Allbekannt ist ferner, daß MUzsurro­gate, namentlich Kartoffelzucker sowie Glycerin, massenhaft angewendet werden, wenn auch, seitdem diese Surrogate besteuert werden, eine Abnahme des Verbrauches statt» gefunden hat. Nach dem erwähnten städtischen Jahrbuch wurden 1874 für 83,932 Malzsurrogate versteuert, 1875 nur für 61,432 da aber die ganze Brausteuer 1875

»,967,270 X in Berlin eintrug, so folgt daraus, daß doch etwa der 29. Theil davon für Surrogate eingeht. Man kann darüber nun freilich verschiedener Ansicht sein, ob der Gebrauch von Malzsurrogaten, namentlich in Form von Kartoffelzucker oder Kar- toffelsyrup eine Fälschung sei; Thatsache aber ist, daß das Bier dadurch an Gehalt verliert und das Beispiel Bayerns, wo die Anwendung von Surrogaten Überhaupt verboten ist, verdiente wohl auch bet uns Nachfolge. Ganz besonders ist noch zu be­rücksichtigen, daß die angewandten Surrogate oft sehr unrein sind, wie z. B- der Kar­toffelzucker außer 1124 Proc. Wasser noch 232 Proc fremde Substanzen (häufig Schwefelsäure) enthalten kann. Daß ferner von Seiten der sogenannten Bieroerleger mancherlei Manipulationen vorgenommen werden, um sich auf Kosten der Konsumenten zum Mindesten durch Zusatz von Wasser zu bereichern, dürfte nicht zu bezweifeln sein. Andererseits sollen fogar, sehr gerühmte Malzextrakte Berlins mit Apfelkraut vermischt werden. , ,, , r ,

4. Der Wein. Nimmt der Wein bet uns auch nicht eine solche hervorragende Stelle als Volksnahrungs- und Genußmittel ein wie in West- und L>üddeutschland und besonders in Frankreich, so ist doch der Verbrauch ein recht ansehnlicher. Nach der erwähnten Quelle betrug er für Berlin 1875: 224,140 Ctr. oder 23,6 Pfd. pro Kopf (d- h. etwa 11,200,000 Liter ober etwa 11 Liter pro Kopf). Nach den an einer andern Stelle des Jahrbuches gegebenen Daten wird aber die Einfuhr an Wein in Berlin nur auf 165,000 Ctr. (oder etwa 8.250,000 Liter) geschätzt und es scheint keinem Zweifel zu unterliegen, daß wenn auch nicht Alles, so doch ein nicht unbeträchtlicher xhetl des mehr verbrauchten als eingegangenen Weins in Berlin künstlich, im besten Falle durch Verdünnen mit Wasser und Versetzen mit Kartoffelzucker und Spiritus rc. hergestellt ist, rote auch tatsächlich in Berlin solche Fabriken exlsttren. Daß außerdem gerade in allerneuester Zeit das Färben des Weins, zum Theil mit gesundheitsschäd­lichen Stoffen, rote Fuchsin, leider fast allgemein Platz gegriffen, ist nur zu bekannt. Auch Glycerin wird häufigund leider immer im unreinen Zustande wie zum Biere verwendet. Auch der tn so großen Quantitäten verbrauchte Himbeersaft ist erwiesener­maßen in Berlin häufig nicht aus Himbeeren bereitet und oft mit arsenikhaltigem

Die Frage der Wanderlager und Waarenaucttonen beschäftigt noch immer eine sehr große Anzahl deutscher Handels- und Gewerbckammern. Es wird vielfach geklagt, daß das Publicum bei diesem Geschäftsverkehr meistens übervortheilt werde, da der innere Werth der Waaren nicht sorgfältia geprüft zu werden pflege und die Täuschung, die hier so leicht möglich ist, in der Regel erst bemerkt werde, wenn dec Verkäufer nicht mehr in Anspruch genommen werden könne. Als Ursache des Ueberhandnehrnens dieses gewöhnlich im Umherziehen betriebenen - ' - -' ....... ' * - ' und namentlich die Bor-

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