Statten.
Rom, 27. October. Die „Italic" meldet: Die russische Regierung hat beschlossen, ein Panzer-Geschwader unter dem Cammando des Vice^Admirals
Masern 6 (in den drei letzten Monaten kamen Todesfälle an Maseru nicht vor-, Bensheim 5, Mainz 1 ; Unterleibstyphus 4 (10), Mainz, Offenbach, Bensheim und Heppenheim je 1; Ruhr 2 (—), Offenbach und Lampertheim y 1; Eiterfieber 1 n Gießen: Rose 1 in Mainz; Wochenbetts ankbeittn 5, 2 in Offenbach, je 1 in Main, Darmstadt und Worms. Nicht epidemische Krankheiten nahmen in 242 Fällen einen tödtlichen Verlauf und zwar Schwindsucht, Phthisis in 49 (58', Entzündung der Luftröhre, der Lungen und des Brustfells 25 (24), Krämpfe und Krampfkraukbeiten 30 (20), plötzliche Todesfälle, Schla,;fluß 19 (10), Gehirnkrankbcitm 15 (31), Lebensschwäche und angeborene Mißbildung 15 (11), Altersschwäche 13 (17). Krebskrankheiten 13 (19), organische Herzkrankheiten 8 (14), andere Krankheiten 56 (53). Durch Selbstmord verstarb 1, durch Verunglückung 4 Personen; in 15 Fallen blieb die Todesursache unbekannt. Die günstigste Mortalitättzziff-r trifft, wie im August, auf Bessunaen mit 10,14 Todesfällen auf 10.000 Einwohner; dann folgen Friedberg mit 11,36, Gießen 11,43, Kastel 11 67, Offcndach 13,79, Pfungstadt 16,51, Mainz 16,58, Bingen 17,19, Heppemheim 18,75, Worms 19,88, Darmstadt 20,16, Alzey 20,76, Bensheim 23,85 und Lampertheim mit 40,78. Die Ausnahmestellen der beiden letzteren Gemeinden und namentlich diejenige von Lampertheim ist, wie oben ersichtlich, durch eine Anzahl von Todesfällen an Krämpfen, Keuchhusten und Masern verursacht.
— Das Zchnpfennigstück, sonst auch „Bamberger" benannt, wird am Rhein mit dem Namen „Stickel", das Füctspfennigstück mit dem Namen „halber Nickel" bezeichnet, wahrend die wegen ihrer kleinen Gestalt für den Gebrauch so unpraktischen Zwanzig- Pfennigstücke vielfach „Heinzelmännchen" heißen.
(Umschwung in den Fleischpreisen.) In Mecklenburg sind'seit Kurzem die Preise für Viey um 20 vCt. gefallen und sinken noch immer mehr, da der Viehausfuhr von Hamburg nach England, welche früher von hoher Bedeutung war und jährlich an 300,000 Stück umfaßte, durch Nordamerika und Dänemark eine siegreiche Concurrenz erwachsen ist. Seit dem 1. Juli d. I. werden nämlich von Nordamerika wöchentlich 150- 200 Rinder und das Fleisch von 150 geschlachteten Rindern per Dampfschiff nach Glasgow und von dort nach London re. an den Markt gebracht. Für Deutschland hat, dies tief ins Geschäft eingreifende Consequenzen und für das consumirende Publikum hoffentlich wohlfeilere Fleischpreise zur Folge. Die Zufuhren aus Amerika vermittelst verbesserter Konservirungs-Methoden werden nicht in England Halt machen, sondern sich aucOirect nach Deutschland erstrecken.
(Sonderbare Zumuthung.) Nach einer officiellen Bekanntmachung soll durch die König!. Depot Magazins.Verwaltung, sez- Bremm (f. Old. Anz.) die Verpflegung der Truppen in Cloppenburg v. 1. Januar 1877 ab, „mit Brod, Hafer, Heu und Stroh" stattsinden. Ob diese Verpflegung nur probeweise oder für immer stattfindet, wird sich aus dem Zustande der Verdauungsorgane der dortigen „Truppen" ergeben. Letztere werden die Zäüne anfänglich aber doch recht hoch heben.
In Wien ermordete am 17. ds. ein Italiener Namens Heinrich Francesco'-st einen Geldbriesträger auf höchst raffinirte Weise. Der Tdäter adressirte an sich selbst Geldbrieje, in welchen üb<r blos Papier war, gab sie unfern Wien auf um sie dort in Empfang zu nehmen. Bei Urbergabe eines solchen durch den Briefträger Guga führte er seinen i)iorbp!an aus und entfloh, wurde aber m Klagenfurth verhaftet. Geraubt hatte der Thäter 14,500 fl. Francesconi hielt sich in Klagenfurth durch 6 Jahre als Handlungs Korrespondent aus und wurde vor Kurzem entlassen. Er war der Löwe der aristokratischen Salons. Seine Mutter, die in Turin lebt, soll sehr reich sein. Einer seiner Brüder ist Hauptmann in der italienischen Armee, der andere Marinekapitän. Francescom's Geliebte wurde soeben polizeilich vernommen. Dieselbe wurde vor 14 Tagen entbunden. Francesconi hielt sich Donnerstag hier auf. Dieser Mensch — bemerkt beiläufig der Berichterstatter der N- F. Pr. — welcher kaltblütig durch Wochen einen Mord plante, den er auf so grausame wie raffinirte Weise aussührte, war vor einigen Tagen, wie nun erhoben ist, bei einem Wiener Arzt, Dr. F., um ihn wegen desselben Geschwürs en der Wange, daß später in feinem Signalement erwähnt wurde, zu fonfultiren. Als der Arzt eine ganz leichte Operation vorschlug, welcher sich auch Frauen ohne Klage zu unterziehen pflegen, jammerte Francesconi und ließ sich hundertmal versichern, daß feine Gefahr vorhanden fei. Als ihm das Geschwür abgenommen wuide, fiel der Mann, der einen grausamen Mord vorbereitete, beinahe in Ohnmacht! Er fragte noch den Arzt, ob man mit einem solchen Leiden auch nach Wiener-Neustadt fahren könne, was der Arzt natürlich bejahte. Francesconi fuhr damals nach Wiener-Neustadt, um den Geldbrief an seine Wiener Adresse abzugeben.
hat das hiesige Kreisgericht eine Vorladung auf den 7. Decbr. gegen den Bischof, Habt 2, ließen 1; Bräune und Diphtherltis 9 (6), Darmstadt, Off-nbach Gietzen den Prälaten Dr. Giese und Seeretär v. Noel zur gerichtlicheu Verhandlung i*2'. Mainz, Lamperthcim und Pfungstadt je 1; Scharlach 8 (6), Main, 7, Worms 1; wegen Unterschlagung von Geldern resp Mieten erlasien. Die Angeschuldigten sollen jene Vergehen in ihrer früheren Eigenschaft als „Beamte" begangen haben. Auf denselben Tag ist auch Termin gegen die Herren Fievez und Haver- fath angesetzt.
Karlsruhe, 26. October. In der Gesangbuch-Angelegenheit beschlo die General-Synode: Der Ober-Kirchenrath möge für die nächste Session der Synode den Entwurf eines neuen Gesangbuches vorbereiten und 150 Lieder, welche allen Landeskirchen gemeinsam, auswählen, und möge ferner den nationalen Gedanken durch ein allgemeines deutsches Gesangbuch fördern helfen.
/ Heßerreich.
Wien, 26. October. Graf Andrasiy conferirte mit dem Ministerium wegen Beantwortung der Interpellation über die Orient-Frage, welche bereits morgen, spätestens in einer der nächstfolgenden Sitzungen, erfolgen dürfte.
— Zwischen Frankreich und Deutschland sind, nach dem „Pesther Lloyd", angeregt durch Frankreich, neuestens die befriedigendsten Erklärungen anläßlich der orientalischen Krisis ausgetauscht worden.
Wien, 27. October. Im Abgeordnetenhause wurde heute eine Eingabe von tschechischen Abgeordneten verlesen, wonach dieselben die Theilnabme an den Arbeiten des Reichsrathes ablehnen. Der Präsident erklärte, die tschechischen Abgeordneten seien hiermit als ausgetreten zu betrachten. Ein Antra Prazak's, die Zuschrift an einen Ausschuß zu weisen, wurde abgelehnt.
Pesth, 26. October. Der Studenten - Ausschuß protestirt gegen die Verquickung mit der äußersten Linken. Letztere will gegen Tisza demonstriren. Es herrscht große Aufregung.
Pesth, 27. October, Abends. Ein Sechziger-Ausschuß der hiesigen Studenten beschloß, gegenüber dem Gerüchte von einer beabsichtigten Demonstration gegen den russischen Consul in einer Proclamation zu erklären, daß die Studenten sich dem polizeilichen Verbote unterwerfen und die Abhaltung des Fackelzuges auf geeignete Zeit vertagen. In einer Abend-Sitzung constituirte sich der Ausschuß als Unterstützungs-Comitö für die türkischen Verwundeten.
KraRLreich.
^paris, 25. October. Hier ist die Nachricht eingetroffen, daß England, falls der Krieg zwischen Rußland und der Türkei ausbricht, sofort Aegypten besetzen werde. In den hiesigen russischen Kreisen behauptet man mit großer Bestimmtheit, daß, falls die Türket sich nicht fügt, der Krieg in 10 bis 14 Tagen ausbrechen werde. Den Mächten versichert Rußland natürlich fortwährend, da; es nur „seine christlichen Brüder" befreien will, aber nicht daran denkt, für sich etwas zu erobern.
Paris, 27. October. Nach Privat-Berichten aus Konstantinopel — so meldet die „Agence Havas" — hätte Jgnatieff eine sechswöchentliche Dauer des Waffenstillstandes vorgeschlagen, welche Frist im Falle des Bedürfnisies zu erneuern wäre; die türkische Regierung habe hierzu noch nicht ihre Zustimmung gegeben.
Boutakow in einem süd-italienischen Hafen überwintern zu lasten. Die italienische Regierung hat diesem Vorhaben keinerlei Hinderniß entgegengestellt. Die „Italic" fügt hinzu, die russische Negierung habe einen italienischen Hafen gewählt, um eine ansehnliche Streitmacht concentriren und nölhigenfalls nach dem Orient dirigiren zu können.
Fpanie«.
Madrid, 27. Octbr. Der „Epoca" zufolge treten tu Marokko Zeichen von religiösem Fanatismus und von Agitationen zum Zwecke der Unterstützung der Türkei hervor. Die Christen befürchten Ausschreitungen der Mohameda- ner; die Cousuln haben hierüber au ihre betr. Regierungen berichtet.
Nußkattd.
Moskau, 26. October. (Proceß Strousberg.) Der Director der Kaufmanns-Bank gibt als Sachverständiger zu, daß er die Sicherheit und Prioritäten Strousberg's nach den Angaben Anderer beurtheilt habe, ohne sich überzeugt oder die Unterlage geprüft zu haben.
Wei.
Konstantinopel, 26. October. Der „Phare du Bosphore" veröffentlicht die Ansprache des Botschafters General Jgnatieff bei Ueberreichung seiner Creditive und die Antwort des Sultans. Jgnatieff sagte: Der Czar begreife die Schwierigkeit der Lage, und ohne seine Sympathieen für die Slaven in der Türkei zu verhehlen, wünsche er, die gegenwärtigen Schwierigkeiten mögen geebnet werden, damit der Sultan zur Verbesterung des Looses seiner Unterthanen schreite. Der Sultan erwiderte, er zähle auf die Unterstützung der Vorsehung in einer neuen Aera des Friedens, die ihm gestatte, sein Volk glücklich zu machen; er hoffe, der Czar werde beitragen, ihm diese Aufgabe zu erleichtern.
Ragusa, 27. October. Bei Osoznik wurde, wie amtlich festgestellt ist, durch Baschi-Bozuks die Grenze verletzt.
Verrujschtes.
$) a r m ft a b t, 25. October. Die Gesundheitsverhältnisse in den 14 größten Gemeinden unseres Landes gestalteten sich im vergangenen September recht günstig und war die Sterbl ichkeit, wie dies im September fast regelmäßig der Fall, die geringste aller bis jetzt verlaufenen Monate des J-rhres. Letzteres findet bekanntlich seine Begründung darin, daß mit Eintritt der kühleren Witterung die Krankheiten der Verdauungsorgane eine erhebliche Verminderung erkennen lassen und Krank heiten der Athmungsolgane noch nicht so häufig auftreten, wie solches in den Wintermonaten gewöhnlich vor-ukommen pflegt. Mit Ausschluß der Todtgeborenen verstarben im September im Ganzen 349 Personen oder 17,42 von 10,000 Einwohnern, gegen 429 resp. 21,47^ im Vormonat. Epidemische, zymotische und ähnliche^ Krankk'eiten hatten in 86 Fällen gegen 133 im August den Tod zur Folge. Durchfall und Brech durchs.^ll veranlaßte 38 Sterbefälle (August 91), wovon in Mainz 12, Darmstadt 10, Offenbach und Bingen ze 3, Worms, Eietzen, Kastel, je 2, und Bessungen, Alzey, Heppenheim und Friedberg je 1; Keuchhusten 12 (11), Lampertheim 5, Worms 4, Darm-
Nechenschaftsbericht
des Vorstandes des Vereins zur Unterstützung von Invaliden und von Hinterbliebenen gefallener hessischer Soldaten vom Feldzug des Jahres 1866 , unter dem Allerhöchsten Protektorat Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs, über die Vereinsthätigkeit in dem Jahre 1875.
(Schluß.)
Wir haben bei unserem Rückblick mit Dank und Bedauern, der Herren zu gedenken, welche am 3. Oktober 1866 als Mitglieder des Verwaltungsraths erwählt, sich Hervoragende Verdienste um den Verein erworben haben, demselben aber inzwischen durch Ableben oder Wegzug entzogen wurden. Es sind dies die Herrn Kaufmann E. W. Diefenbach, Rentner Fußner, Hofgerichtsr Advokat K. I. Hoffmann II., Hofgerichts-Avokat Dr. Jaup.
Ebenso dankbar ist dagegen anzuerkennen, daß sich neue Kräfte zur Ergänzung der entstandenen Lücken bereitwillig gefunden haben, unter denen wir jedoch den jüngst eingetretenen Tod eines unserer thätigsten und erfahrensten Verwaltungsrathsmitglieder, des Herrn Bankdirektor Bopp, lebhaft zu beklagen haben. Zum Schluffe können wir indessen die erfreuliche Thatsache constatiren, daß sich unter den 5 Vorstandsmitgliedern heute noch 4 Gründer des Vereins in Funktion befinden.
Wenn wir uns nunmehr zu den Resultaten der Vereinsthätigkeit in dem Jahre 1875 wenden, so können wir uns darauf beschränken, den wesentlichen Inhalt der von dem Ver-^ waltungsrath geprüften und abgeschlossenen Vereinsrechnung für jenes Jahr mitzutheilen. Denn diese gibt über die Wirksamkeit des Vereins genaue Nachweise, und in den sonstigen Verhältnissen desselben ist eine erhebliche Aenderung nicht eingetreten.
A. Die Gesammt-Einnahme des Vereins, bestehend in jährlichen und einmaligen Beiträgen, in Zinsen des Kapitals und vorhandenem Kassenvorath betrug im Jahre 1875 10,399 M. 84 Pf., überschritt mithin die veranschlagte Summe von 9520 M. um 870 M. 84 Pf. Die Gründe dieser Mehreinnahme, liegen vorzugsweise in dem höheren Betrag des Kasscnvorraths '378 M. 21. Pf.) sowie der einmaligen Beiträge (201 M. 43 Pf.), ferner in einer nothwendig gewordenen Verwendung eines Theils des Kapitals. Unter den einmaligen Beiträgen heben wir diejenigen des Mathildenftifts zu Friedberg, der Sparkaffen zu Grünberg, Heppenheim, Schotten, Groß-Gerau, Alzey, Erbach und Langen, ferner eine Gabe Seiner Erlaucht des Grafen von Görtz zu Schlitz und eine solche der Familie des verstorbenen Hofbankier Moritz Wolfskehl dahier dankend hervor.
Der Gesammteinnahme steht B. die Gesa m m tausgabe mit 9341 M. 87 Pf. gegenüber. In dem Voranschlag waren vorgesehen 9520 M., mithin wurden weniger verausgabt 178 M. 13 Pf. Dieser Umstand erläutert sich dahin, daß von dem auf 720 M. veranschlagten Reservefonds zur Bestreitung außerordentlicher Beihülfen nur der Betrag von 411 M. 20 Pf., also 308 M. 80 Pf. weniger entnommen werden mußte, während sich auf der anderen Seite die Mehrausgaben für Verwaltungskosten, für zu entrichtende Zinsen und an uneinbringlichen Ausländen (Beiträgen) auf 130 M. 67 Pf. belief.
Im Einzelnen ist hierher anzuführen, daß für den Hauptzwek des Vereins, die Unter- tützung von Invaliden und Hinterbliebenen die Gesammtsumme von 8692 M. 20 Pf. ausgegeben wurde. In den Jahren 1870 und 1871 belief sich der jährliche Bedarf für Unterstützungen noch auf etwa 7000 Mark. Durch die seitdem eingetretene Steigerung aller Lebensbcdürfniffe und die in erhöhtem Maß hervorgetretene Bedürftigkeit einzelner Klassen unserer Schutzbefohlenen onnte sich der Verein der Pflicht nicht entziehen, eine allmählige Erhöhung der jährlichen Bet- hülfen eintreten zu lassen. Wahrend früher die Pensionen der Invaliden betrugen Kl. 1 • 72 fl., Klasse 2: 36 fl., Klasse 3: 18 fl., sind diese jetzt auf 140 Mark, 64 und 32 sixirt. Ebenso wurden die früher je nach dem vorhandenen Bedürfniß in verschiedenen Abstufungen zwischen 18 fl. und 250 st. ausgemessencn Beihülfen für Hinterbliebene erheblich erhöht und gleichzeitig auch für diese (abgesehen von den Qffizierswittwen) eine Eintheilung in drei Klaffen, analog den für die Invaliden bestehenden, eingeführt. Der regelmäßige Geldbetrag ist für Kl. 1 auf 124 M., für Kl. 2 auf 64 M., und für Klasse 3 auf 44 Mark festgesetzt. Diese Beträge werden vorerst beizubchalten sein, und ist eine Steigerung der Leistungen des Vereins nicht zu erwarten. Die erhöhte Unterstützungsthätigkeit konnte indessen ohne einen mäßigen Verbrauch des Kapitals nicht durchgeführt werden. Die hierdurch herbeigeführte Verminderung des Kapitalvermögens um
, fflf. k-inn >n°
an an an
an 42
je 64 ® f *5 * je.44
* 3 OjMerssanu^" • II
3) An S"”’1 an3
Muß, n°«lich'
für 13 In»
für 3 Ofiij (zur ®t der im fi für 39 hint
J/n ganzen 2660 M.
Rechnet man die aus »en. so haben im Jahr 187 1) 47 Jrn 2) 42 H'.r 3) Beide $
Vergleicht man diese Betrag von etwa 7000 M , zur Verwendung tarnen, dc deö Schicksals seiner Schutz
C. Das Vermöge Ende 1874 . Ende 1875 . rs hat stch sonach verminde welcher Minderbetrag sich t nach den ßourjen m 31. * füuftyrtä crfytyt um . . und im @an]tn beträgt . .
Die Erläuterung diese, Differenz ist in dem be'vorstch
Bekamp
"»den 1(
' »««re Aci- Meijtrf. $ ®>nfiantp| de» )a
---- 5 i?"rah C ---
»559=) t b*5'WinÄ’J Wil
toA"" fit
f»«n ' den 26


