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soll durch n) M Verpflegung [Mül und tzttoh" fiattftnbet. wirb sich 6<ben. Letztere werden Heinrich JranceSconi >less'tte an sich selbst «auf um sie dort in ltsirä^er Guga suhrtr b verhaftet. Geraut! lh durch 6 Zähre als n. Gr war der Lörvr , soll sehr reich sein, der andere Macke- nun. Lieselbe nwrbe cuf. Lieser Mensch !ter kaltblütig durch irrte Seife oussührle, Irjt Lr. 5, um ih» iifnaltmtnt erwähnt Dorfäluß, welcher wcticori unb litfi ihm das Geschwür lorbertitek, bdnabt ai Loden Mch nach xincticom W ba- \W ibRtbtn.

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4508 Mark 57 Pf. kann indessen kein Bedenken erregen, weil die allmähliche Verwendung des Kapitals innerhalb eines der wahrscheinlichen Lebensdauer unserer Schutzbefohlenen entsprechenden Zeitraums grundsätzlich fcststcht, und weil sich außerdem als wahrscheinlich annehmen läßt, daß sckt nach zehnjährigem Bestehen des Vereins das Marimum des Bedarfs erreicht ist.

c>m ^ahr 1875 wurden für Unterstützuugszwecke verausgabt-

I. Ständige Beihülfen:

1) An Invaliden:

an 13 Invaliden je HO M. 1820 Mark

an 28 Invaliden 64 M- 1792 Mark

an 6 Invaliden 32 M. = 192 Mark

47 3804 Mark.

2) An Hinterbliebene:

an 42 Familien, und zwar an 15 Familien je 124 M. (unter Zulage von 60 M. bei zweien derselben) ... 1980 M-

15 je 64 Mark> = ^0

9 je 44 ..... 396

,, 3 Offiziersfamilien 114U ,/

4476 M.

3) An Invaliden und Hinterbliebene aus dem Reservefond: an 5 Invaliden zusammen . . 174 M. Pf.

n 5 Hinterbliebene zusammen . 237 20

411 M. 20 Pf.

Mithin im Ganzen

Hierzu kommt Zuschuß, nämlich

für

11

11

8691 M. 20 Pf.

der aus staatlichen Mitteln von Gr. Ministerium des Innern gewährte

I. Für Invaliden:

13 Invaliden je 30 M 390 M.

28 15 = 420

6 10 .... - 60

Das Vermögen deS Vereins ist in soliden Werthpapieren und Hypotheken anoaTcqf, unb» 6ei der Bank für Handel und Industrie deponirt.

Wir schließen mit dem Wunsche, daß das seither reichlich bewiesene Wohlwollen der Be­wohner unseres Landes dem Verein auch fernerhin erhalten bleiben möge, daß insbesondere die durch den Abgang zahlreicher Mitglieder entstandene Lücke in den jährlichen Beiträgen durch den (Lmtritt neuer Mitglieder ausgeglichen und dadurch die Leistungsfähigkeit des Vereins wesentlich gesichert werden möge.

Darmstadt, den 3. October 1876.

Der Vorsitzende des Vorstandes.

__ ______ __________________________Hahn, Hofgerichtsrath.

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Auszug aus den Standesamtsregistern -er Stadt Gießen.

Vom 20. bis 27. Oct. 1876.

Eheschließungen.

Am 25. Oct- Der Arbeiter Georg Sänger mit Margarethe Diener-

Denselben. Der Schneider Georg Koch mit Margarethe Schmidt.

Geborene.

Am 14. Oct. Georg Friedrich, ein unehcl. Sohn von Auswärts. 19. Albert Ehrniian, ein unehel. Sohn von Auswärts. 19. Friedrich Karl Johann, S- de8 Rangirers^Heinrich Häuser. 19 Adolph, S. des Gastwirths und Specereihändlers Melchior «Schäfer. 22. Elisabethe, T. des Schuhmackermeisters Thomas Schneider. 25. August, S- des Matcrialtenverwalters an der Oberhessischen Eisenbahn Karl Günther.

Gestorbene.

Am 23. Oct- Emma Emilie Wilhelmine, T des Mechanikers Friedrich Weber.

? S® 10 T- 24 Adam Jakob, S. des Dienstmannes Adolpf Dietz, alt

10 M. 14 T- 25. Louise Fink, alt 17 I. 6 W-, T. des Aufsehers in der Gail'schen Wollspinnerei Adam Fink. 26. Dorothea, Wittwc des Schreiners Georg Karl Sau­back, geb. Stein, alt 56 I. 3 M- » V

M.

II.

1020

M.

770

11

1790 M.

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Deutsche

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5. llt Hacktänder

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Sohn, Konrad, geb. den Sohn, Otto, geb. den 25. Sohn, Julius Karl Chri-

Taglöhner, Christian Schmidt,

Kürschner, August Schultheis,

14. September- Denselben. September.

Denselben.

Die Erläuterung dieser im Verhältniß zu den Leistungen des Vereins nicht erheblichen Differenz ist in dem bevorstehenden Bericht enthalten.

C. Das Vermögen des Vereins betrug: Ende 1874 .............

Ende 1875

hat sich sonach vermindert um welcher Minderbetrag sich durch den Minderwerth der Effekten nach den Coursen vom 31. December 1875 gegenüber dem An­kaufspreis erhöht um.............

und im Ganzen beträgt

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 25. Oct. Georg Koch. Schneider dahier, des verstorbenen Schmiedmeisters Nonnenrod, Daniel Koch, ehel. Sohn, und Margarethe Schmidt, des Landwirths Londorf, Konrad Schmidt, ehel. Tochter.

. . Soeben sind erschienen die erste Nummer und das erste Heft des neuen Jahrgangs 1877 dieses ss rasch und allgemein beliebt gewordenen belletristischen Journals und Ergün,unas- blattes zulieber Land und Meer*.

Für den fast unglaublich billigen Preis von

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Gregor Samarom.

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für 3 Offiziersfamilien

(zur Gleichstellung mit den Hinterbliebenen der im Krieg von 1870/71 gefallenen Offiziere)

für 39 Hinterbliebene Familien . . . .

Denselben. Dem Schneider, Gesrg Nahrgareg, eine Tochter, Mina Elisabethe geb. 13. September

Denselben. Dem Fabrikarbeiter, Heinrich Schön, ein Sohn, Heinrich Martin Elias, geb. den 6. October.

Den 24. Oct. Dem Glaser, Valentin Herdt, eine Tochter, Emma Anna, geb. den 19. September.

Beerdigte.

r. 7-Oct. Louise Fink, des Fabrikaufsehers dahier, Adam Fink, ehel. Tochter,

alt 17 I. 1 M- 15 T-, gest. den 25. Oct.

Denselben. Dorothea Haubach, geb. Stein, Wittwe des verst. SchreinermeisterS dahier, Keorg Karl Haubach, alt 56 I. 3 M. 2 T., gest. den 26. October.

Denselben. Dem Schuhmacher, Konrad Waldschmidt, eine Tochter, Elise Ka­tharine Justine Georgine, geb. den 22. September.

Denselben. Dem

Getaufte.

. _Den 22. Oct. Dem Hülfsbremser, Heinrich Schwarz, ein Sohn, Ludwig, aeb< den 23. September.

Portefeuillearbeiter, Karl Lony, stian Alfred, geb. den 11 September.

179 M. 82 Pf.,

1877 M. 92 Pf.

Im Ganzen 2660 M.

Rechnet man die aus staatlichen und Vereinsmitteln ausgezahlten Unterstützungen -usam- wen, so haben im Jahr 1875 bezogen:

1) 47 Invaliden 4674 M. Pf.

2) 42 Hinterbliebene 6266

3) Beide Kategorien aus dem Reservefond 511 ,, 20

Summa 11351 M. 20 Pf.

Vergleicht man diese Summe mit dem im Jahr 1870 für gleiche Zwecke verausgabten Betrag von etwa 7000 M., so ergibt sich, daß im abgelaufenen Jahr 4351 M. 20 Pf. mehr zur Verwendung kamen, daß also die Bemühungen des Vereins für fortwährende Verbesserung des Schicksals seiner Schutzbefohlenen einen befrievigenden Erfolg gehabt haben.

870

Für Hinterbliebene:

57328 M. 8 Pf., 55629 98

1698 M. 10 Pf.,

Allgemeiner Anzeiger.

Aesvndere Bekanntmachungen

Bekanntmachung.

Donnerstag den 16. November l. I., Vormittags 10 Uhr, werden auf unserem Büreau etwa 10 Kentner ausgeschiedene ältere Acten behufs Ver­nichtung durch Einstampfen meistbietend versteigert.

Gießen, den 24. October 1876.

Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher.

In unserem Firmen-Register ist heute folgender Eintrag vollzogen worden:

Carl Keil zu Gießen hat am 1. Januar l. I. seine Lederhandlung mit allen Activen uud Passiven an seinen Sohn Conrad Carl Keil daselbst abge­treten, welcher solche unter der seit­herigen Firma fortbetretbt und seiner Ehefrau Christiane, geborene M ö h l, Proc >ra ertheilt.

Der Name, des seitherigen Inhabers, Carl Keil,'wurde gelöscht.

Gießen, den 26. October 1876.

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher. (5620

Bekanntmachung.

5592) Nach Mittheilnng Großh. Districtseinnehmerei Gießen I wird vom 5. bis incl. 25. November an den Werktagen, jedesmal Vormittags, außer der Erhebung der direkten Steuer uud der Tilguugsrcnten auch die Erhebung der Gebühren für Fortführung der Grundbücher vorgcuommeu. Auch andere fällige Schuldigkeiten können au diesen Tagen abgeführt werden.

Gießen, den 26. October 1876.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. Bramm.

Kiiusmannitcher Verein Frankfurt n. M.

Unser Bureau, das die Herren Chefs kostenfrei bedient, vermittelte im abgel.

Jahre (auch Nichtmitgliedern) über 1000 Commis- und LehrltngSsteUen. (3765

Versteigerungen. Holzversteigerung.

Freitag den 3. November d. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Wiesecker Gemeinde-Wald, District Blockswald, versteigert werden:

48 Rmtr. Nadel-Prügelholz,

146 . Stockholz,

5500 Stück Wellen,

443 Fichten-Stämme, 198 Festmtr.

haltend,

<41 Stangen,

8 Eichen-

Die Zusammenkunft ist an dem Weg nach dem Hangclstein.

Wieseck, den 25. October 1876. (5561

Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. ___Lang.__________

Dienstag den 31. October 1876, Nachmittags 1 Uhr, werden in der Wirthschaft des Herrn Carl Herbert am Nahrungsberg dahier, ver­schiedene Wirthschafts-Utensilien, alS:

1 Büffet, 1 Gläserschrank, 2 Lustres, 9 lange und 1 runder Tisch, 8 Bänke, 30 Stühle, Gläser und Bieruntersätze, 1 Ofen, 1 Uhr, 6 Vorhänge, 1 Anrichte, 6 Hängelampen, (5563

freiwillig gegen haare Zahlung versteigert. Sämmtliche Gegenstände sind noch fast ncu.

In Auftrag:

Moll, Rathsdiener.

Montag den 30. October, Nachmiltags 2 Uhr, soll imSchwanen" dahier eine Kuh an den Meistbietenden versteigert werden.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

____________Müller.________(5614

Holzversteigerung.

Donnerstag den 2. November d. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Geineindcwalde, Di- strict Dorfwiese:

606 Rmtr. Buchen-Scheidholz,

74 Prügelholz,

269 Stockholz,

5600 Wellen Reisholz,

8 Stämme Eichen-Baubolz von 6 bis 12 Mir. Länge und von 21 bis 44 Centi-- mtr- Durchmesser

versteigert werden. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird das Holz bis Michaelitaa 1877 creditirt.

Großen-Buseck, am 26. October 1876.

Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck.

W muit r.________(5568

Diejenigen, welche noch im Besitz von Büchern aus der Leihbibliothek des Paul Adam (früher Hoffmann) sind, werden aufgefordert, dieselben binnen 8 Tagen an den unterzeichneten Curator abzuliefern, in­dem ich sonst gerichtliche Klage erheben werde.

Gießen, den 27. October 1876. (5576

M. Pilger.