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Vermischtes.
unterbrochen.
llm'Dex im Wesent
Das tinigü'i
sten Hierselbst empfangen.
Lokal-Stotiz.
New-Aork. Zwei Regimenter Cavallerie und eine Jnfanterie-Abthei- lnng sollen längs der mexicanischen Grenze aufgestellt werden, um den wohl- organisirten Raubzügen der mexicanischen Pferdediebe ein Ende zu machen. — . Die Pacht Nohawk kenterte am 20. d. bei Staten-Jsland, wobei Vice-Commo^ dore Garner, dessen Frau und fünf andere Personen ertranken. — Der Jn- dianer-Häuptlinq Sitting Bull ist mit 400 Sioux-Kriegern im Kampfe gefallen.
mit Adder Demi t
ertheilt.
5. Bei dem vorgelegten Gesuch des Hm Gastwirths Emil Harms um Aufführung einer Umfassungsmauer an seiner Besitzung an der Grünbergerftraße wird nichts zu erinnern gefunden.
6. Von dem in der Sitzung des Vorstandes der deutschen chemischen Gesellschaft in Berlin am 25. Juni d. I. in Betr. die Errichtung eines Denkmals für den zu München verstorbenen Professor der Chemie, Freiherrn Justus v. Liebig gefaßten Beschlüsse:
an Marpingen gl ait dem Jesukinc Hau gchreistem K fläöt. Das Jej
schafter hat sich nach der Besika-Bai begeben, um die englische Flotte daselbst zu besichtigen.
Konstantinopel, 25. Juli. Vom Kriegsschauplatz wird als osficiell
seinen Einfluß in dem General-Comit6 dahin geltend zu machen, daß ein angemessener Theil der gesammelten Gelder — nickt weniger als 25000
itijtinung alsbald, Sic Erscheinung erti
j ung sintm ivürdtt! tilge Mtem
angezündet. — Der Generalissimus Abdul Kerim Pascha ist in Nissa einge^ troffen. — Eine große Schlacht steht bevor.
AmeriLa.
Iw Gendarmerie die We die Muttergsti Äni abwesenden ! Lkamandantnr in S tc Lttwendung bne :8i;mneisters Woyt ic Lmderpla^e we V!nln Geschlechts, ShtiÄ nebst fire «stldnte die Anw Mi tr zuvor au Ws« aufmerksam g W-istzbuchs), ohne i' Ä zeigte sich ab iuili|irle Menge ^'dPsaien, wie a. '•« iid Gendarm
lassen eine entscheidende Action als unmittelbar bevorstehend erscheinen. — General Jgnatieff ist heute nach Petersburg abgereist. — Der englische Bot
Au<lieserungs'Vertrages. — Die ottomanische Bank macht bekannt, daß eine Ziehung von Bonds der ägyptischen Anleihe von 1873 nicht stattgefunden hat.
Kumänie«.
Serbien.
Belgrad, 24. Juli, 7 Uhr 10 Min. Morgens. Zwischen Rumänien und Serbien ist ein Schutz- und Trutzbündniß zu Stande gekommen, über dessen nähere Einzelheiten gegenwärtig der serbische Minister Miloskowitz in Bukarest die Verhandlungen führt.
Belgrad, 25. Juli. (Amtliche Meldung.) Die Armee des General Zach hatte am 20. Juli auf der ganzen Linie Zusammenstöße mit den Türken. Bei Davor wurde 7 Stunden lang erfolgreich gekämpft; mehrere türkische Kanonen wurden demontirt. Bei Wassiljevich verschanzten sich die Serben in den den Türken abgenommenen Positionen. In der Richtung von Sienitza haben sich die Serben mehrerer türkischen Schanzen und türkischer Dörfer bemächtigt.
Paratschin (Hauptquartier des Fürsten Milan), 24. Juli. 37 christliche Dörfer in der Umgegend von Pirot und Akpalanka sind von den Türken verbrannt worden. Die Einwohner wurden niedergemetzelt, nur Wenige entflohen, 40 sind hier eingetroffen. Der Bevollmächtigte von Montenegro,
dem Eisenbahn-Unternehmer Crawley verworfen. Die Vorlage, betreffend änderung des Communal-Gesetzes, wurde angenommen. Heute gelangte Handelsvertrag mit Rußland zur Debatte. — Der Senat hatte wegen schluß-Unsähigkeit gestern keine Sitzung gehalten. — Die Post-Verbindung der nördlichen Moldau ist wegen Einsturzes der Eisenbahn-Brücke bei Roman
Bukarest, 22. Juli. Die Deputirten-Kammer nahm in ihrer gestrigen Sitzung die Adresse an den Fürsten an, welche sich in Klagen über das frühere Ministerium ergeht und die Zufriedenheit des Landes mit dem gegenwärtigen Ministerium ausspricht. Zugleich spricht dieselbe die Hoffnung auf eine neue Aera des gegenseitigen Vertrauens, der Freiheit und Gerechtigkeit aus. Bezüglich der auswärtigen Politik hält die Adresse die Neutralität für ein Gebot der Verträge und der geographischen Lage Rumäniens, erwartet aber trotzdem eine Erledigung aller Beschwerden und Forderungen, welche die rumänische Regierung zu den verschiedenen Zeiten erhoben habe.
Bukarest, 25. Juli. Die Kammer hat die Ausgleichs-Convention
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Xeufel mag den Glanz holen Ntttsammt den Giftmischern, die gewissenlos genug sind, solchen Hollenbrau zu kredenzen und obenein noch die gekränkte Unschuld zu spielen!
s f ~ n. $!n' ^}nfan0 Juli. Die bayrischen Militärbehörden haben für die Dauer größere Beurlaubungen bis zu vier Wochen gestattet; m ben Infanterie-Regimentern werden 56 Mann von der Compagnie, ungefähr die Hälitr der zur Zeit im Dienste befindlichen Mannschaft, beurlaubt. Wer da weiß, wie s- häufig m der Aernte ein Tag dem Landwirth zehnmal so viel wertb ist, als zu einer anderen Jahreszeit, wird den Werth dieser Maßregel zu schätzen wissen, von der inai nur wünschen kann, daß fie einer allgemeinen Einführung sich erfreuen möchte.
Lemberg, 18. Juli. Das Städtchen Radziechow wurde heute Nacht von einer großen Feuersbrunst heimgesucht. Hundert Häuser wurden ein Raub der Flammt achtundzwanzig jüdische Familien sind obdach- und brobloS sNadzlechow, Pfarrdorf im galizischen Kreise Wadowtre, hat 1200 Einwohners E'^ühmte Schriftsteller ß. Börne besaß schon als Kind einen gutm Aw- „Als ihm einst die keifende Haushälterin zurief: „2)u kommst gewiß dereinst n / era,lberte ber Knabe gelassen: „Schade, so werde ich Dich auch jenseus nicht los.
r (-oiergtft) Als vor längerer Zeit im preußischen Abgeordnetenhause zur Bierfrage erwähnt wurde, daß das Bier sogar durch Giftpflanzen verfälscht würde, d« ein Sturm der tugendhaftesten Entrüstung und das
4 3elCltC ellenlangen Artikeln über die schmähliche Verleumdung der Dlvldendenjauchen-Fabr kanten. Jetzt kann uns einer unserer auswärtigen Mitarbeiter aber die Thatsache mittheilen, da8 es m Oberbayern, speciell in der Gegend von Rosenheim, für eine ganze Zahl von Leuten einen Erwerbszweig bildet, die Wurzel» der Belladonna (Tollkirsche) zu sammeln, zu trocknen und an Brauereien zu verkaufen. Diese Sammler bedauern nur, baß bie Giftpflanze alle Jahre rarer wird; für den
JÄ^Ur3CIn erhärten sie 12-15 Gulden und ihr Hauptabsatz geht nach Dresden, Wiesbaden, namentlich aber nach Böhmen und Wien. Ob auch nach «erlin, formte unser Gewährsmann nicht genau ermitteln- da aber von Dresden gemeldet: Ein von Sotschanitza abgegangenes türkisches Detachement hat die Böhmen und Wien aus viel Bier zugesührt wird, so thut das augenblicklich keinen Grenze überschritten und die entgegenstehenden serbischen Truppen geschlagen. Die Belladonna gibt dem Biere „Glanz und Schneid", sagen sie, — der
Di- Serben verloren 300 Mann an Sotten. Drei serbische Dörfer wurden I“Ml maa hfn ®,on! 6n,'n ------- ----- '
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Nachstehendes -i Ieqinn des Ku
Der kathoki eine Vision le bemerkt W vollständiger W' ijlbar wurde. « jitiei Gelegenheit 8 liegt die B««r giie seines Pfuri wim aufgegcben.
Nun sollte it 8. Juli haben
Gießen, 26. Juli. In ber Sitzung der Stadtverordneten vom 13. Juli wurde Folgendes zur Verhandlung gebracht:
1. Mit Rücksicht auf Art. 5 des neuen Schulgesetzes wurde beschlossen, ben Gehalt bes katholischen Lehrers vom 15. October 1875 bis 7. Januar 1876, soweit die Mittel ber Schule nicht ausreichen, auf die Stadtkasse zu übernehmen.
2. Für die Schüler ber städtischen Knaben- und Mädchenschule sind Lehr- und Lesebücher angeschafft worden, deren Kosten mit 1010 M. 27 Pf. aus ber Stadtkasse vorgelegt und von den Empfängern ber Bücher roteber erhoben werben sollen.
3. Abgeschlagen wurde ein Gesuch um Erlaß von Communalsteuer.
4. Zur Ausführung ber Arbeiten in bem zu 95 M. berechneten Kostenvoranschlag über bie Anlegung von Kanbeln auf städtischen Gebäuden wirb Genehmigung
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und §Euersnoth e gcnihümlicher Art zur $ol<,e gehabt. Im Durchschnitt -rtrank-i
e'/ssr Woche 30, am letztem Sointag allein 12, eilt o C ^^cÄ""^b-b/luffichtigter freier Babeplätze brtngenb nothwmdg laßt. Zu bei selben Zeit standen fast täglich verschiedene Stellen ber m inbewtefen rtn08 um London, namentlich di- Eiscnbahndämme, in Feuer und heischten bie Hülfeleistung der Feuerwehr.
— Das Modell einer türkischen Siegesdepesche, frei nach dem Pariser Gaulo r Mumpitzkoy, den — Julr. „Die Montenegriner, in einer Anzahl von 30,000, hab-n Uch ,auJ bad Corps des Corporals Bimbam-Bey, das aus 4 Mann bestand, geworftt- ?^^kl/?^cheknlichen Ueberlegenheit ber Gegner, hat der Corporal nicht gezögct, das Gefecht aufzunehmen. Er hat seine Armee in zwei Flügel gethetlt, derart, H 5trrV ous zwei Mann bestand, er selbst aber das Centrum bildete. Der recht Flügel versuchte die Montenegriner zu umzingeln, was ihm auch vollkommen gelarg, nachdem zwanzig Angriffe der 30,000 Montenegriner abgeschlagen waren. SchließlÄ nahmen dieselben die Flucht unter Zurücklassung von 20,000 Tobten und 15,000 Verwundeten. Der Corporal Bimbam-Bey hat nur einen türkischen Juli-Coupon vcr- ^en, aus dessen Wieberbringung er verzichtet. Die türkische Armee hat sich auf b® Schlachtfelbe gelagert. Sie erwartet Verstärkungen, um die Tobten zu beerbigen-
Cin furchtbarer Act ber Roheit ist am 25. Juni im Union Square Park in ....... •■ „ ■- r Rewyork an einem Deutschen Handwerker verübt worben. Gegen 2 Uhr MorgerS
} . ^Mark - für bie Errichtung eines Denkmals in Gießen verwendet werbe" bemerkte ein Polizetosficiant, daß eine Bande roher Übelbeleumunbeter Burschen, bei «ird Kenntniß gegeben unb beschlossen bem Vorstanbe hierfür und dem Herrn welcher sich auch ein gewisser James Mac Guire, ein notorischer Dieb und Strolct Buchhanbler Ricker, für seine Bemühungen in biefer Angelegenheit den Dank befand, den Weg nsch dem Union Square Park einschlug. Der Polizist folgte ihmr
7 Stadt Gießen auszusprechen. in einiger Entfernung nach und sah, wie sie Stöcke, an denen Pflanzen angebunden
7‘ Decker IV. dahier beabsichtigt auf seinen in ber Schwarzlach waren, ausri sen. Diese Stöcke hatten ungefähr ein halb Zoll im Durchmesser uni
oesindlichen Platz zu bauen unb auf Vorlage seines Gesuchs unb der Erklärung waren drei bis vier Fuß lang. Der Polizeibeamte war zu weit entfernt um einschreitm j bes Stadtbaumeifters wird beschlossen, einen Geometer vorerst mit der Anfer- zu können unb überzeugt, baß, wenn er sich ber Bande näherte, diese bie Flucht M s tigung des Nivellements zu beauftragen, bamit bem Bittsteller bie Höhepunkte greifen würbe unb jebes Nachsetzen umsonst gewesen nm re, er suchte baher den Strck- angegeben wer^n können. ehen unbemerkt näher zu kommen. Er sah nun, baß die Burscken im Park umhrr-z!
8- Herr Heinrich Ad ami hat bas ehemals Ba st' scke Haus an der Schoor nieder- zogen, und auf die Personen, welche auf den Bänken lagen und schliefen, mit den auf
gelegt und will an dessen Stelle einen Neubau aufführen und Herr Kaufmann gerissenen Stöcken losschlugen. Die so Erweckten leisteten keinen Widerstand und dir G g. Em i l Mohl beabsichtigt auf sein Eigenthum an der Reichensand-Bahn- rohen Gesellen zogen lachend weiter, bis sic an ber Mündung ber fünfzehnten Strait
Hofsstraße ein Wohnhaus zu erbauen. Die vorgelegten Plane finben Zustim- angelangt, auf einen Schläfer einhauten, ber aufsprang unb sich ihnen entgegenstellm
mung unb sollen beide Baugesuche befürwortet werden. wollte. In demselben Augenblick, wo ber Mann sich zur Gegenwehr erhob, stieß iha
--Heute Nacht würben auf dem Bahnhof zu Betzborf dem Heizer Philipp einer ber Burschen feinen Stock so tief in das linke Auge, daß er darin stecken blie:. • Schmidt, hier in Gießen wohnend, beide Beine abgefahren. Der Unglückliche wurde Der Getroffene brach mit dem Ausruf: „O, mein Gott!" zusammen. Jetzt sprang in die hiesige Klinik verbracht- ber Polizeibeamte hinzu, die Burschen ergriffen bie Flucht, jeboch gelang es bem Polizä'
Türkei.
Konstantinopel, 25. Juli. Die Nachrichten vom Kriegs-Schauplatze
Jn den $nc tollen h r1 ti « 'S;
Li <6 kbou^öl Bo iS«
Mu8 Dbet-Ijeff en, 21. Juli. Dar Renitentenwesen in NiederaSph, und Um- geflenb langt an immer schroffer zu werden. Nachdem oerschiedene Männer der n^n Lehre bereits satt, wieder zur alten Kirche zurückkehren, b-stehen die neuesten Anwerbuna n m Frauen. Herr Gr. bat den Bruderkutz und den Bann wieder ein, führt. Das man »e allen und auch mitzfallen. Emme oorgekommene Fälle dürften wohl Ihre L jer intereffiren. Em Bunche war zur Vollendung und Sicherung seiner Bekebruna Sri™ sich ohne Wissen und Willen seiner Eltern von hier sortgeschaffi nach ertlärteÄsei?! tun« der Auskunft über den Aufenthaltsort wurde er aLf polizeiUch? Schritte m üch gebracht, woraus er von den Renitenten trat. Hr. Gr. reclamirte ihn bald aus dem Elternhause Mit Berusen aufs jungfte Gericht, - doch das Resultat blieb hier - Thurweisen. So wird die neue Bekehrung getrieben! Erwähnt sei auch die gelungen, SEen-Gewinnung und Balgerei mit einem jungen Ehemann, der sein! Frau von de geistlichen Kammer zurückholt und 8 Tage später ziehen zwei AU Kirchliche die versteck gewesene Frau an den zwei Armen vorwärts nach Haus, zwei NemK>rchliche »erren 'nt^'h ^aS zerreißt. — Vor Kurzem kam der Haupt-Renitent zu dem verpflichteten Lehrer, zu dem er ernst in die Schule gegangen, und von dem er fein, Weisheit erlernt h^und verlangst dieser greife Lehrer solle seinen Renitenten-Kinderö n°ch.°°» ^hr-ren Schulstunden Dispens geben, ohne sie in die ASsentenlisten ein u- schreiben. 2luf bie Frage, ob benn bie Kinber länger schlafen sollten? erwibert ber renitente ®ater. ja. bas wäre besser, als falschen Neligionsnnterricht anhören! — jCorbem ehe die Fragen: Union, Gesammt-Consistorium ?c. zur Sprache kamen unb etje ^etn Sohn bei e>eban gefallen, befand sich derselbe Mann in seinem Glauben wohl und die Schule gegen die er letzt eifert, hatte ihn in seinen Glaubens-Erkenntnissea doch großgezogen. Und nun? wird dagegen geeifert unb gehetzt.
Wie sb ab en, 22. Juli. Von dem Cultus-Ministerium ist eine Entscheidung ergangen, welcher von den Betheiligten mit Spannung entgegengesehen würbe- Ei b^Üöer Kaufmann meldete zu Ostern c seinen 10jährigen Sohn zur Aufnahme in das hiesige königliche Real-Gymnasium, an, und zwar als cmfessionslos. Nach eintpen Verhandlungen mit dem Director fetzte der Vater bes Schulers besten prooisori ch" Aufnahme rn die Anstal durch, unter dem Vorbehalt der alsbald anzurufenden Entscheidung deS k. Provinz al-^chiit-Collegiums in Kassel. Diese Behörde erklärte fit Wortlaut der alten oezuglichen Verordnungen, für incompetent, legte aber den xCio rar Entscheidung vor. Diese ist ^nun dahm erfolgt, daß die hiesige Schul-Behvrde ermächtigt wurde, die definitioe Aufnahme bes erwähnten Schülers in das Real-Gy nnasium auszusprechen, und zwar unter Eatbin- Unt er Hebt et ^^Be^d er "lebten Q'“’!9 b^.^^nches eines confessionellen Religions- > »wnoige«»««
“b" O?fif(ion«o8*^einXgen) ■3“ 8 Stabt roL,rhen 37
(Ein Pfennig.) Ein hi-stger Kaufmann erhielt-in Schreiben, welches für wettere Kreise nicht ohne Interesse sein dürfte und deshalb im Nachstehenden wörtlich mitzethettt^werd „Duisburg, den 15 Just 1876. Der uns in Zahlung alS Baar zugegnngene siaatsschulofcheiu Coupon fällin am 1 Sali 1676 m t S Sgr. 3 Pf, behufs Ausgleichung des Zollb-tra^s von 188 M 65 Pf. laut Begleitschein 1. des koniglichen Hauptzollamts zu Emmerick n.nn 1 er f io Mascha Vribica, befindet sich im Hauptquartier des Fürsten Milan. Minister beträgt nach der neuen Reichswährung nur 26 Sgr. 2'^ Pfg. Ängerechnet ist uns Risticz entwirft eine Note, durch welche die europäischen Cabinette über Ser- ®6.r* J P^g-, also 1 Pfg. zu viel. Wir Habe r demnach den zu wenig
biens Laae und Stellung informirt werden sollen. Der Kriegs-Minister Ntcolic e5 erhoben und fügen die Zoll-
inspicirt jetzt die Drina-Armee und übernimmt nächsten« das Commando der- Weenicke." '.Zu di-stm Schreibt ist","so ^em-ttt^dtt V^!ks-Zt7" ein' aä selben. Serbien hat 90,000 Hinterlader via Bukarest erkalten. General Bogen feinstes Conceptp'apier im Werthe von mindestens 2 Pfg. verwendet und dem Tschernajeff und der Chef des Generalstabs, Becker, wurden gestern vom Für- Empfänger kostet die Geschichte außer dem einen Pfennig noch 30 Pfg. Porto."


