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Uelgieu.
Amerika.
Mtwyorl, 18. Aus-
beiten hier ungtfommen.
Vermischte-.
Üliiketen, besonders aber jir
17. Aug. Heute Nacht verschied in Bensheim General du
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der Genfer Confention Geltung habe.
drschichte beider Hesse fliegt. Mr die Behandlung : liit finden, als Heppe, der, s
Belgrad, 21. August, gegend von Alcxinatz gekämpft, ungünstig ausgefallen.
Belgrad, 21. August,
~■ Die neuesten Nachrichten von dem abgebrannten Brückenau lauten ü® alle Matzen traurig. Man kann leider, ohne das furchtbare Unglück zu übertreib«. wgen, daß die Stadt Brückenau als solche aufgehört hat zu existiren, denn Alles. an Wohn- und Nebengebäuden innerhalb der alte« Stadtmauer gestanden ist, mur)* oon den Flammen vollständig zerstört. Auch in den äußeren Stadttbetlen roiirbfli zahlreiche Gebäude in das allgemeine Verderben mit hereinqezogen. Man berechrüt die Zahl der abgebrannten Wohnhäuser — Nebengebäude nicht m'tqezählt — aus UU Darunter befinden sich an öffentlichen Gebäuden: die Kirche, das Pfarrhaus, Schule, das Bezirksamtsgebäude, Frohnfeste, Rathhaus und Post. Abgebrannt siD sämmtliche Gasthöfe, mit Ausnahme des „(Stern' und des „Löwen" oon den Bäckerei«« blieb nur die Straub'sche verschont. Ueber 1000 Menschen sind obdachlos und ihl«
Die »eueste Dürstet
Es gibt kaum rin beut «lammten evangelischen Kirch gebiet des ehemaligen Kursürst Zn dieser'Ansicht hat uns I
beigebracht und die Stellungen und Befestigungen derselben Verluste der Serben sind beträchtlich.
i iu seinem Heimath-Lande ersi nviekt, und dessen mannhaftes
Walldorf wurde der Pfarrer Ewald und der Bürgermeister Jourdan von L« M lings angefallen und der letztere durch einen Schuß getödtet. - Der Thäter ist noch mü ermittelt.
fern auf um ? Behend/
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Ftußlaud.
Petersburg, 20. August. Die rumänische Regierung hat, wie das „Journal de St. Petersbourg" aus authentischer Quelle erfährt, der Schweiz die Mittheilung gemacht, daß die Pforte der Absendung einer Sanitäts- Ambulanz aus Rumänien auf den Kriegsschauplatz entgegentrete und keine Garantie für die Sicherheit der Ambulanzen übernehme. Die Pforte habe erklärt, daß sie die türkischen Truppen nie über die Verpflichtungen betreffs des
dürften. — Die Nachricht, daß die Regierungs-Truppen den Indianern ein, ^kiis-he oder Niederlage beigebracht hätten, bestätigt sich nicht; die Verfolgung berülS n ‘ J n,,r ,u
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Washington, 19. August. Der Schatzfecretär hat wegen Ausaab, 4V«tornrpnttnpn rnnfnlthtrtpn «m STA .......t 300 Million.»,
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flauen. wird durch Crook und Terry, die sich jetzt vereinigt haben, noch sortoesekl
Rom, 19. August. Allgemein entrüstet ist man, daß der Justiz-Minister ~ 1S vufcor *;<> p
gelingen, und erreichte er kein anderes Resultat, als daß er die christlichen Dörfer auf türkischem und serbischem Gebiete in Brand steckte, was eine von der Operation nicht gebotene vollständig unnütze Barbarei ist. Die türkische Nachricht über einen Kampf bei Negotin ist erfunden.
Belgrad, 22. August. (Amtliche Meldung.) Die serbische Armee, unter dem Commaudo von Horvatovic's, hat gestern Knjasevatz wieder eingenommen und Tressibaba besetzt.
Cettinje, 21. August, Abends. Vorgestern haben die Montenegriner unter Marco Miljanoff die Türken in Selistic angegriffen, dieses Dorf erobert und 45 Albanesen zu Gefangenen gemacht.
Türkei.
Konstantinopel. Unter dem Titel: „Welche Haltung soll der Gerechtigkeit und dem Rechte gemäß die Pforte bezüglich Serbiens beobachten?" veröffentlicht das in türkischer Sprache in Konstantinopel erscheinende Journal „Jttihad" einen Artikel, von welchem es selbst sagt, daß er keine persönliche Meinung, sondern diejenige aller intelligenten Classen der türkischen Nation und daher auch der türkischen Regierung selbst ausdrücke. Danach gäbe es nur zwei Arten der Lösung für die Frage: Umwandlung Serbiens in ein Dilajet oder, wenn die serbische Nation die Gnade des Siegers ansucht, die Wiederherstellung des alten Systems der Wojwoden- Regierung.
Konstantinopel, 21. August. Der Secretär der britischen Botschaft Baring ist aus Bulgarien, wohin er sich behufs Untersuchung der von den Türken verübten Grausamkeiten begeben hatte, wieder hier eingetroffen. Der britische Militär-Attache, General Kembell, ist nach dem türkischen Haupt- Quartier zu Nisch abgereist. Der britische Admiral Drummond ist nach der Flotten-Station in der Besika-Bay zurückgekehrt.
Risch, 20. August. (Amtliche Meldung.) Die Türken haben den im Gebirge bei Alexinatz concentrirten serbischen Truppen eine gänzliche Niederlage
im vergangenen Jahre in Acapulco ausgeübten Mordattentate, ferner die vor l 9
einem Monat stattaefundene Mikbnndlnnn Hnoä nrnttft.nnHf*»» in 'a,ai^ e^em gM«;
im Auslände eine güirfhat * unb finb in 6*
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Dollar, 21. Aug. Vsn dem Wunsche beseelt, in unserem Orte ein gemeinnützig Institut zu gründen, vereinigten sich vor einiger Zeit 65 junge Männer zur Grünlm: einer freiwilligen Feuerwehr, lieber den Werth eines solchen Instituts » streiten, trotzdem gewisse Le ute in unserem Orte dagegen agiren un) die Sache ins Lächerliche zu ziehen suchen, hieße Wasser in den Rhein traßii Hal man doch in den letzten Tagen, bei den so oft oorgekommenen Bränden, da uquuuas uu« ,u Werth einer disciplmirten Feuerwehr so enorm gefühlt und anerkannt. Unser hc^ Harburg im Mage bet ' löblicher Gemeindevorstand mit dem Herrn Bürgermeister an der Spitze, der ben Institute sehr wohl gesinnt ist, hat in liberalster Weise 150 Mark dem jungen Infi, tute zur Verfügung gestellt, damit die nothwendigsten Anschaffungen bestritten werd-, können und ist zu erwarten, daß bei fortschreitender Entwickelung auch weitere namhaii«!
Beträge bewilligt werden. Was kann^es für eme^Gemeinde schöneres geben, als tu , Mllv
ü m..c ..._v -jci vorkommendem Unglif i'teformlrten ffirdie fiuibeiienS
. '• Lollar hat es seit Menschengedenken nicht p > Heppe beffifie ßirtbt bräunt. Das Unglück kommt schnell und wehe dem Orte, der es versäumt hat, fil iittW« titin athet ^.demselben zu schützen. Wir werden gelegentlich über das weitere Gedeihen bi hformen, vom Slfafaftn
Iffes««« hffinerarbeit " ’ m°'h""rheit. " ' b,n
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Die hiesigen Müller- und Bäckermeister sandten heute einen Wagen mit Brod, ®^btmnik
und wnsiigen Lebensmitteln nach der Unglücksstätte. (Schl. Pr.) M^d D ben %
Groß-Gerau, 19. Aug. Gestern Nachmittag im Walde zwischen Langen nü ’!
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Rom, 19. August. Allgemein entrüstet ist man, daß der Justiz-Minister Mexico, 18. August. Ueber die Ermordung zweier Deutschen 'm, Mancini den König die Begnadigung eines camorristischen Mörders aus dem Staate Guerrero meldet die „Deutsche Wacht" : Am 24. Mai sind tu dcm Jahre 1860, Namens Mata, unterzeichnen ließ, welcher damals einen sehr ge- Bergwerke Guadalupe (Staat Guerrero) zwei Deutsche Namens @u ftav achteten und allgemein beliebten Polizei-Jnspector in Neapel ermordete und zu I- Nolte und Moriz Rochel, dann D. Francisco Dominguez und noch ein Belebenslänglicher Zwangsarbeit im Bagno von Genua verurtheilt wurde. In wohuer von Acapulco durch Empörer des genannten Staates grausam ermorvet Calabrien und drei Bezirken Siziliens sind Räuberbanden, die man schon längst worden. Diese Unglücklichen waren in der öffentlichen Meinung als sehr tdä- vernichtet glaubte, wieder aufgetaucht unb neue Banden haben sich gebildet. — tige, unternehmende und allgemein geachtete Männer geschätzt, welche weieut- Jm Vatican befaßt man sich angelegentlich mit dem Programm der neuen con- lich zur Entwickelung des so ausgiebigen Minenwesens im Staate Guerra, servativen Partei in Deutschland und wünscht ihr den besten Erfolg. — Bei beitrugen; der Verlust derselben ist in diesem Sinne für den genannten Sual Ou«- der hiesigen deutschen Botschaft sind bedeutende Veränderungen vorgegangen, und die Nation überhaupt tief zu beklagen. Noch sind uns die Einzelheilei! MeNindvieh weit
Seit dem Abgänge des Fürsten v. Lynar ist fast das gesammte Personal geän- unb die Veranlassung zu dieser entsetzlichen Greuelthat nicht zur Genüge dr- Lsndon. Wieder
dert worden. Selbst der Kanzler v. Brandes wurde nach dem Haag versetzt, kannt, aber so viel ist sicher, daß das fanatische Pfaffengesindel seine nuib «ne fürchterliche M M
Als erster Secretär fungirt jetzt Baron Derenthal. (Polit. Corresp.) k^arin gehabt. Solche Vorfälle in Verbindung mit dem auf die Protestanten Hunderte von Pmonen
_ r . im vergangenen Jahre in Acapulco auggeübten Mordattentate, ferner die vor viele uure^,
U«gLaU0. einem Monat stattgefundene Mißhandlung eines protestantischen Missionärs in
Loudon, 21. August. „Reuter's Bureau" meldet aus Belgrad vom Queretaro werden sicherlich nicht dazu beitragen, i«. ^uo.'unuc gun™ 21. August, daß daselbst Gerüchte von dem bevorstehenden Abschluffe eines Meinung über unsere Zustände in der Republik aufkommen zu lasten, und btt Waffenstillstandes umliefen. General Alimpics soll den Fürsten Milan um die um so weniger, als die gesetzlich gebotene strenge Untersuchung dieser Vorsällr Ermächtigung ersucht haben, die Offensive wieder zu ergreifen; der Fürst habe gewöhnlich von der Regierung ad acta gelegt wurde und, wie es anjunehnim aber diese Ermächtigung nicht ertheilt. ist, mit Stillschweigen übergangen werden soll.
rothen Kreuzes instruirt habe.
Petersburg, 21. August. Der Kaiser wird sich Ende dieses Monats nach Warschau begeben. Die Organisation von Hülss Comitös für Serbien zur Un,-rstübung der Sermunbeten® unb oon hau« unb Hof mtmbeuen Mcht- m^R^7und S^h-tt°b
finge gewinnt jetzt auch in den Provinzen Rußlands die weiteste Ausdehnung, bauen kann Sage man ja nicht: f' " " Bisher hatten vorzugsweise Petersburg und Moskau beigesteuert, nunmehr bräunt. ' x r"' ~
gehen auch aus den übrigen Lanoestheilen zahlreiche Unterstützungen ein, beglei- cvbne-n ^richten ' v
tet von Zuschriften, welche bi- Stimmung aulählich der von ben Türken gegen D-rmst.dt, 17.' „cllovcllll ^llclul
die Christen verübten Grausamkeiten als eine sehr erregte fchubern. Betreffs Wachter, der letzte hessische Kriegsminister. Der Verblichene, welcher sich no) der Verletzung des rothen Kreuzes durch die Türken erwartet man hi.er, daß bis in die letzten Tage einer seltenen Geistesfrische erfreute, focht schon 1809 ii: di- Vertreter der Mächte in Konstantinopel bestimmte Aufklärung Seitens der Auge -inbübt-. Er war ein braoer Soldat und -in Ehr-NMN
Pforte darüber herbeiführen «erden, wie weit di- Unterschrift derselben unter ^%be68£f^^rr8uÄo^^U?n85
Adlerorden 2. KI. mit Schwertern, das Ritterkreuz 1. Kl. des k. österr. Ordens br eisernen Krone, hohe russische und viele sonstige Orden) schmückten den Verstorbein Serbien« welcher auch zweiter Inhaber oes IV. Großh. Infanterie-Regiments war. (Sein L
-7- , , . o - k denken wird in Hessens Geschichte fortleben.
Gestern wurde den ganzen Tag in der um» Darmstadt, 17. Aug Die größeren Truppenübungen der Großherzszlß Man glaubt, die Gefechte seien für Serbien Hessischen (25.) Division werden in diesem Herbst in folgender Art abgehalten roerba: Vom 6.-8. September finden Detachementsübungen der combinirten Brigaden fil# HffiHpn wird bpriifitet • Die Konsian- und zwar wird die 49. Brigade unter dem Befehl deS Herrn Generalmajors o« . r cc IT Q- r - iE" Förster bei Nieder-Modau, die 50. Brigade unter dem Herrn General-Major v. W«
tinopeler osficiellen Telegramme vom 20. August sind unrichtig. Der Uedergang bet Rimbach ihre Hebungen beginnen. Mit dem 9. September wird die aanze Dkiliii über die Morawa fand in Mramor, aber auf türkischem Gebiete, statt. Die zusammengezogen werden, um in der Gegend zwischen Lindenfels unb Ober-RauW! türkische Armee, die am ersten Tage vollständig zurückgeschlagen worden, rückte zu manöoeriren. Diese Uebungen werden volle 8 Tage, also bis incl. den 16. am zweiten Tage bis nahe an die serbische Grenze vor, wurde jedoch heute R^serven^g"en^vtrd"^ *** Rückmarsch in die betr. Garnisonen und die Entlassunk ba Morgen von ben S-rb-n angegriffen unb neuerbings zurückgeworsen. Nach- Mainz, M Aug. Das diesjährige Programm zur hiesigen S-dansei-r ik » mittags ergriffen die Türken abermals die Offensive, jedoch wieder ohne Erfolg, gender Maßen festgesetzt: 1. September Abends 81/: Uhr Beleuchtung der Ungeachtet dreitägiger Kämpfe und obwohl der Feind 40,000 Mann stark war, 3- September Morgens 9V2 Uhr FestgotteSdienst in der evangelischen Kirche; 1O',: W 'bm nicht einmal die Annäherung an bie Befestigungswerke von Alexinatz /Ä
Concert in der Neuen Anlage; 8 Uhr Festbankett in ben Sälen der Neuen älnloA woran sich die Militär- und Civilbehörden beteiligen werden.
— Zu dem Brande in der Fruchthalle erfährt der „N Mainzer An-.- noch ic| träglich: daß neben der hiesigen Feuerwehr, die rasch zur Stelle mar und midr ak- beitete, sich noch besonders die Feuerwehr oon Eistet, Zahlbach, Bretzenheim unt M Hessischen Ludwigsbahn auSzeichneten. Ganz besonderes Lob verdienen aber dir Si ftuiigen der hiesigen Garnison, die sehr rasch am Platze war und deren Emgreif-vii vornehmlich zu danken ist, daß das Feuer nicht weitere Dimensionen annahm- Eft diesen braven Soldaten! Leider wurde durch Herabfallen eines Balkens ein Söm steinfeger schwer verletzt und mußte derselbe in einem Tragkorb ins Hospital oertro# werden. Ebenso wurde ein Casteler Feuerwehrmann leicht verletzt. — Unsere ftfl» ausgesprochene Meinung bezüglich des Saalbaues scheint festen Boden zu gewiivi Man spricht bereits von dem baldigen Umbau der Fruchthalle zu einem Zaalbac al‘ oon biuer vollendeten Thatsache. Wir wünschen mit dem größten Theile der Bewosvf, daß es sich bewahrheiten möge, denn oer Mangel eines solchen Lokales wird sich 14 da die FruchthaUe aufgehört hat zu existiren, sehr fühlbar machen.
, Fraustadt, 17. Aug. Eine furchtbare Feuersbrunst zerstörte das StäsW Schwetzkau binnen wenigen Stunden am gestrigen Tage. Etwa der vierte Thei! M- Ortes ist verschont geblieben. Nahe an 200 Häuser wurden ein Raub der Flanlnii-
Brüfsel, 21. August. Der „Nord" bemerkt zu der Mittheilung, daß Lord Elliot im Sinne der Wiederherstellung des Friedens ernste Vorstellungen in Konstantinopel gemacht: Wenn dieses Vorgehen von Erfolg fein solle, so _ _ . , ______
müsse daffelbe von der Zurückberufung der britischen Flotte aus der Besika- einer 4l/zprocentigen consolidirten Anleihe im Betrage von wuuipi Bay begleitet sein, damit der Türkei über die Aenderung der englischen Politik welche zur Einlösung eines gleich großen Betrages von Oprocentiaei^Ob'lia? m .
kein Zweifel bleibe. Der „Nord" sagt schließlich, mit Rücksicht auf die natio- tionen bestimmt ist, mit mehreren New Yorker Bankhäusern Verhandlunaen m» "Luebung nale Bewegung in Rußland sei es nothwendig, daß diese Mediation sehr geknüpft, die voraussichtlich in Kürze zu einem endgültigen Abschluß bie»
bald eintrete. dürften- - Die Nachricht, daß die Regierungs-Truppen den Indianer !
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