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ISS'. 60 Auflagen erlebt hat, bedarf wohl keiner weitem Empfehlung, diese Thatsache ist ja hi beste Beweis für seine Güte. Für Kranke welche sich nur eines bewährten Heilverfahrens zur Wiedererlangung ihm Gesundheit bedienen sollten, ist ein solche Werk von doppeltem Werth und eint
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ist bereits die 60. Auflage erschienen Tausende und aber Tausende oei danken der in dem Buche besprochem Heilmethode ihre Gesundheit, wie die zahlreichen, darin abgedruckten Attesn beweisen. Versäume es daher Niemand, sich dies vorzügliche populär-medici' Nische, 1 Mark kostende Werk baldig'! in der nächsten Buchhandlung zu kaM oder auch gegen Einsendung von 10 89n<f' marken ä 10 Pfg. direct von Richllr's Berlags-Anstalt in Leipzig kommen lassen, welch' Letztere auf Verlangen vsr- her einen 100 Seit, starken Auszug daraus gratis und franco zu Prüfung versendet. (M
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Offenbach, im Sept. 1876.
Die Expedition der „Offenbacher Zeitung
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Siegen 6", 12.
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Breslau, 22 Mlichm @otte6tien| iinfenS ist anmejenb.
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Ferner erscheint daselbst:
„Rheinische Wein Berichte"
neueste im Weinhandel verbreitete Fachschrift. — Abonnements pro Quartal M. 1. — excl. Bestellgebühr — werden bei allen Postanstalten und in jeder Buchhandlung angenommen. — Für Weinfachannoncen größte Verbreitung. Jnserotgebühr 20 Pfg. pro Petitzeile
Abonnements - Einladung.
Mit dem 1. Oktober 1876 beginnt ein neues Abonnement der ^Offenbacher Zeitung^ (auitiidjfs Mgan der Behörden des Krrises), wozu wir hiermit ergebenst einlaben. Preis pro Quartal hier 2 Mk. 10 Pf., außerhalb erhöht sich der Betrag um den Postaufschlag. — Jnsertionspreis 10 Pf. pro vierspaltige Petitzeile oder deren Raum.
Gratis und franco erhalten neu hinzutretende Abonnenten den „Börsen-Courier“ bis 1. October geliefert, sobald sie die Abonnements-Quittung pro IV. Quartal er. nach geschehenem Abonnement an die Expedition einsenden.
Abonnements in Berlin bei allen Spediteuren, auswärts bei allen Post-Anstalten.
Expedition des Berliner Börsen-Courier, Mohren-Straße 24, W.
Neben der finanziellen Bedeutung seiner Abend-Ausgabe empfiehlt sich der „Berliner Börsen-Courier“ durch seine Morgen-Ausgabe als ausserordentlich interressante Dectüre vor allen anderen Blättern zum Abonnement. Abgesehen von dem kaufmännischen Intersse, welches seine Abend-Nummer besitzt, macht die Morgen-Ausgabe auch jede andere politische Zeitung völlig entbehrlich.
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Garantie, dafür, daß es sich nicht dawm handelt, an ihren Körpern mit ntuflil Arzneien herumzuexperimentiren, mit dies noch sehr häufig geschieht. — 3on dem berühmten, 500 Seiten starken Buche: „Dr, Airy's Naturheilmethodc"
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Einladung zum Abonnement auf das „Mainzer Tagblatt", nebst der Sonntagsbeilage „Muflrirtes Unterhaltungsblatt"
(jährlich an 500 Illustrationen).
Abonnementspreis vierteljährlich loco Mainz M. 1. 80 Pf., durch die Post bezogen M. 2. 23 Pf.
Das „Mainzer Tagblatt" ist Organ der Fortschrittspartei in Rheinhessen, deren Tendenzen es mit Eifer und Freimuth vertritt. Zugleich widmet es den lokalen Jn- reressen der Stadt Mainz eine ausgedehnte Fürsorge.
Die Tagesfragen werden in „Original-Leitartikeln" besprochen, welchen sich eine orientirende „politische Rundschau" und eine kurze „parlamentarische Chronck" anschlie- ßen. Besondere Aufmerksamkeit widmet daS Blatt der organisatorischen und agitatorischen Thätiqkett der Fortschrittspartei und der schule.
Ferner bringt das „Mainzer Tagblatt" Mittheilungen über die Vorkommnisse in Stadt und Land, Referate über die Versammlungen der Stadtverordneten und der Kreis- und Provinzialtage, eine sorgfältig redigirte „Gerichtshalle", Theater- und Musikberichte, sowie die kreisamtlichen, städtischen und Rilitär-Bekanntmachungen.
Außerdem erhalten die Leser nach wie vor die illustrerte Sonntagsbeilage. Den Inhalt derselben bilden größere Erzählungen aus der Feder der besten Schriftsteller, interessante Charakterbilder berühmter Männer und Frauen mit deren Porträts, Beschreibungen, Humoristisches, Räthsel, Rebus rc.
Kein zweites Blatt im Großherzogthum Hessen bietet einen so mannigfaltigen und gewählten Lesestoff. Demgemäß ist auch die Verbreitung des „Mainzer Tagblattes" eine bedeutende, weshalb sich dasselbe zum Inseriren ganz besonders eignet. Jnser- tionsgebühr 20 Pfennige für die Petitzeile oder deren Raum. Alle soliden Annoncen- Expeditionen nehmen Anzeigen für dasselbe entgegen.
Bestellungen auf das „Mainzer Tagblatt" bitten wir sitzt schon zu machen, da wir sonst die Lieferung completer Exemplare nicht zusichern können.
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