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Expedition derPost"

8. W. Berlin. Zimmerstratze 96.

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Von Dienstag an

Laden des Nkctzgermeistcrs Seng (Seltersweg)

50 Pfennig-Artikel in 1OOO verschiedenen Gegenständen verkauft: kotemonnaies, Geldtäschchen, Gummiträger, seidene Shlipse mit und ohne liechanik, Cigarrenspitzen, Mcerschaumpfcifen mit und ohne Figuren, alle rnög- hen Blechwaaren, Spuckkästen, Brodköibe, Kaffee- und Zuckerdosen, Schmück­ten, Hemdgarnituren in den neuesten Erscheinungen, Thermometer, Waffer- schen, Gläser, Reise-Riemen, Briefmappen, Kleider-, Zahn- u. Nagelbürsten, bene Foulards u. Lavallieres, überhaupt alle in dieses Fach einschlagende litikel. Einem Jeden ist es gestattet, sich Alles anzusehen und wird man

8 vierte üiertefjafjr 1876.

f Die Post erscheint unter Redaction des Dr. Kayßler täglich mit Ausnahme der Sonn» und Festtage um 4 Uhr

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t überzeugen, daß man bis jetzt noch nie so schöne und preiswürdige Artikel it einen so außergewöhnlich billigen Preis kaufen konnte. Nur durch directe Ziehungen aus den ersten Fabriken wurde es mir möglich, diese prachtvollen rzenstände für einen solchen Preis anzuschaffen. (4907

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1». Qualität liefern bei Abnahme von 50 Ctr. ab zu billigstem 'kchenpreise (4783

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Neucnbäuen B. 88,2-

Auf das mit dem 1. October beginnende Quartal-Abonnemet der in Marburg täglich erscheinenden:

Oberhessischen Zeitrmg mit der Gratisbeilage Illustrirtes Sonntaflsöüitt nehmen alle Postanstalten zum Preise von Mk. 2,50 (excl. Bringerlohn) Be­

stellungen entgegen.

Politische Uebersichten und Leitartikel, Original-Correspondenzen, zahlreiche Telegramme, sorgfältig gewähltes Feuilleton. Börsen- und HandelSnachrichte» bilden den täglichen Inhalt.

Inserate finden die größte Verbreitung und haben stets Erfolg.

Die Post

für das

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Das Feuilleton der Post bringt neben der Besprechung aller M bedeutenden Erscheinungen auf den Gebieten der Literatur, der Kunst, M des Theaters und der Musik, stets einen spannenden Roman, der neu /J hinzutretenden Abonnenten jederzeit, soweit er schon erschienen ist, nach- geliefert wird.

Dadurch, daß die Post ihre Expedition selbst übernommen hat, O ist sie in den Stand gesetzt, die für jeden Bahnzug fälligen Exemplare M erst im letzten Augenblicke auf die Bahnhöfe zu befördern, so daß sie wichtige Nachrichten, sogar die neuesten Berichte der andern hier er- M scheinenden Abendblätter, namentlich des Reichs- und Staats-Anzeigers, W in den größten Th eil ihrer Ausgabe aufnehmen und ihren auswärtigen D Lesern gleichzeitig mit diesen selbst znführen kann.

Die sonntägliche Beilage, die Sonntagspost, gibt in ihren «z Berliner Plaudereien interessante und anregende Schilderungen von dem M Leben und Treiben der Residenz

Der Abonnementspreis auf die Post beträgt viertel­st: jährlich bei freier Postbefördernug 6 M., für Berlin incl. Boten-

Anmeldungen für auswärts bei sämmtlichen Reichs-Postanstalten. M Für Berlin bei sämmtlichen Zeitungsspediteuren, sowie bei der Expe- M. dition 8. W. Zimmerstraße 96. . M

Der Insertionspreis für die sechsgespaltene Zeile beträgt W

Einladung zum Abonnement

auf die

Neuen Hessischen Uolksblättcr.

Mit dem 1. Ociober 1876 eröffnen dieNeuen Hesfischen Volksblätter" n neues Abonnement. Dieselben sind kein exclu- stveö Partei-Organ, sondern werden, getreu ihrer DeviseGlei­ches Recht für Alle!" unabhängig nach Oben wie nach Unten, wahr­haft und entschieden freisinnig, dabei ferne von jedem Zelotismus nach der einen oder andern Seite hin und auf politischem, wie religiösem Gebiete jede ehrliche Ueberzeugung achtend, ihrer Aufgabe der Förderung des Volkes- und Gemeindewohls, ganz wie bisher, gerecht zu werden suchen.

Der Preis pro Quartal beträgt für Darmstadt und B e s s u n g e n 2 Mk. 10 Pf., auswärts durch den Postaufschlag 2 Mk. 60 Pf.

Indem wir unseren Lesern die Versicherung geben, daß wir auch fortan bestrebt sein werden, ihnen einen stets mannigfaltigeren und interessanteren Inhalt zu bieten, sprechen wir die Hoffnung aus, daß unser großer Leserkreis denNeuen Hessischen Volksbläliem" auch ferner das bisher in so reichem Maße geschenkte Wohlwollen ungeschwächt forterhalten werde. Tendenz und Haltung unseres Blattes, welches in seiner Unab­hängigkeit vollständig auf sich selbst und die Gunst seiner Leser angewiesen i und nicht, wie leider so viele andere Blätter, auf Kosten seiner Selbststän­digkeit mit geheimen Subventionen bedacht ist, bleiben selbstredend unverändert. Nur haben wir den Kreis unserer Mitarbeiter inzwischen erweitert und werden für Darbietung eines intereffanten politischen wie belletristischen Lesestoffs, streng innerhalb der Grenzen unseres bekannten Programms und unter Production möglichst vieler Originalarbeiten, mit aller Sorgfalt bedacht jein, sodaß wir uns der zuversichtlichen Hoffnung hingeben dürfen, denNeuen Hessischen Volksbläitern" nicht nur die alten Leser forrzuerhalten, sondern auch immer mehr neue zu g ewi n nen.

Ganz besonders werden wir auch dem Feuilleton erhöhte Be­achtung schenken, und sind dieserhalb mit namhaften Schrift­stellern neuerdings in directeVerbindung getreten. Vom 1. October l. I. an werden wir zur Kürzung der langen Winter­abende täglich zwei längere fortlaufende Erzählungen im Feuilleton veröffentlichen.

Jnferate finden bei der großen Auflage derNeuen Hessischen Volksblätter" die weiteste und wirksamste Verbreitung und wird die Petit­zeile nur mit 12 Pf. berechnet.

Damit wir vollständige Exemplare liefern können und keine Unter; brcchiiilg in der Zusendung eintritt, ersuchen wir die geehrten Jnterkssenten, I" das Abonnement bei der Post alsbald erneuern zu wollen.

Darmstadt, im September 1876.

Die Expedition der ^Ncuen Hessischen Volksblättcr".

Die

Neue Frankfurter Preise

erscheint täglich in zwei ganzen Bogen.

Ihre Tendenz bleibt unverändert dieselbe: Vertretung der nationalen Inter­essen im Reiche, Förderung der liberalen Bestrebungen in Staat und Gemeinde. Ihr Inhalt ist wesentlich bereichert worden; derselbe umfaftt rasche Berichterstat­tung über alle politischen Vorkommnisse, namentlich ausführliche Berichte über die Reichstags- und Landtags-Verhandlungen Preußens, wie sämmtltcher süd­deutschen Staaten, orientirende Leitartikel über alle Tagesfrazien, gediegene wissenschaftliche Abhandlungen und Feuilletons und eine reichhaltige Kleine Chronik.

Die Börsenhalle bringt .prompte und zuverlässi'.e Börsen - und Handels­berichte von Frankfurt, Berlin' Wien, Paris, London rc., nebst Telegrammen über Politik, Börse und Handel aus allen Hauptplähen, ein vollständiges Cours- blatt der hiesigen Börse und jämmtliche Verloosungslisten, welche für süddeutsche Leser Interesse haben.

Unser tägliches belletristisches Beiblatt:

Has Museum"

ist ein gern gesehener Gast in jeder Familie. Dasselbe veröffentlicht Romane und Rovtllen von den besten Autoren, interessante Reiseberichte, Schilderungen aus der Natur und dem Leben. Theater und Kunst finden darin besondere Beachtung.

Die Veröffentlichung des Romans von George Eliot:Daniel Deronda, welche wegen Verzögerung der Uebersetzung bisher nicht stattfinden konnte, erfolgt im bevorstehenden Quartale.

Der Abonnementspreis per Vierteljahr beträgt: in Frankfurt a. M., den Staaten des Deutschen Reiches, sowie Oesterreich und Luxemburg Mk. 6. 25 Pf. Reichswährung.

Inserate sind bei der großen Verbreitung der Neuen Frankfurter Presse, welche namentlich im Großherzogthum Hessen das gelesenste Frankfurter Blatt ist, von besonderer Wirkung.

Neu hinzutretenden auswärtigen Abonnenten senden wir die bis Ende Sep­tember erscheinenden Nummern nach gefälliger Ausgabe ihrer Adresse unter Kreuzband franco.

Frankfurt a. M., im September 1876.

Die Expedition der Neuen Franks. Presse.

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ion)te Bürsten und Kämme in reicher Auswahl, ferner Toilette-,

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W Nachmittags.

Die Post hat durch die Schnelligkeit, und Mannigfaltigkeit ihrer Mittheilungen sich in weiten Kreisen Anerkennung verschafft. Sie im bringt die Berichte über die parlamentarifchen Sitzungen , desselben Tages bis um 4 Uhr, Wiener Correspondenzen vorn ! W Abend vorher, die erst mit dem Mittags Zuge hier eintreffen, des- gleichen die Berichte Über Gerichtsverhandlungen und Localvorgänge (| desselben Tages bis zum Schlüsse des Blattes.