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Äleriis nsion gewährt eis ‘cs respectables & ches an allen Orte ■ht^t werden sollei keiner besondere. Kenntnisse und ist 1 ah Nebengeschäft i. Reflectantpn be- !$se in der Expedition n Buchstaben IT. R. _____________(5273 esucht
rnnntm Ml- unb Ge- ItttTTll dklN tzMM n guten Lohn unbfreie söb Stern,
Wo. 845. Freitag, den 20. Oktober 1846.
Siebener WWW
Anzeige- M Amtsblatt für den Kreis Gießen.
Erscheint täglich mit Ausnahme M Msnta«»
Gxpeditio«r Schulst,«-», Sit. 8. Nr. 18.
PrriS vierteljährlich 3 Mark 20 Ps. mit Bringerlohn.
Durch die Post bergen vierteljährlich 2 Mart 80 Pf.
Amtlicher H h e i l.
Gießen, am 18. October 1876.
Gießen, am 17. October 1876.
Betreffend: Die Instruction für die Feldgeschworenen. , /Tx’ CL
Das Großherzogllche Krelsamt Gießen
an die Grokherzoqlichen Bürgermeistereien.
g, M n„5 beantragt worben, ,8 möge d„ 3„ftr„rtlon für oie°S-Ib«a»wor.mn >.« 23. Februar 1833 nebst ba(u gehörigen Nachtr-gen nnd Abänderungen
-- ”rt"nb'n ift-brauf,r‘«en ”ir
14 Taacn anzuzeigcn, ob für Ihre Gemeinden neue Exemplare und eventuell rote Diele eiforberHd, jmd.
v. Roder. ________
Betreffend: Die Errichtung und Einrichtung der Fortbildungsschulen- »re" ZTi ’ f
Die Großhenvaliche Kreis-Schlll-Commission Gießen
an die Schulvorstände des Kreises.
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"°* «wa'ieÄK" üÄft-SÄ“^",' abwefienben Einrichtung sind uuoer,üglt« bei ua« -tn,ureichent bi« ,u erfaleter R.Ioiuii.n sind bl, Schuten in der im verflossenen Jahre gestatteten Weise einzurichten. ö d e r.
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nM. Vergleichungen, auf dem der schriftstellernde Sprosse des verflossenen Kurfürsten F™ ezcellirt. Seine Aussprüche wären theilweise geeignet, den Reid der ans die em , Felde hervorragendsten Parlamentsredner zu erwecken. Wir heben zur ^rhet-
.,«10 ternng der Leser einige jener Sprüche, wie sie unö gerade aufstosten, jeranr. Hebels ist Ati einem Labyrinth geworden.
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Der Handels-Verein hat sich gestern Abend Da der Versuch des
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Wien, 16. October. Großes Aufsehen erregt in hiesigen Lehrerkreisen ein kürzlich eiflvsscner Erlaß des nieder-österreichischen Landesschulratbes, welcher die Lehrer anweist, eine „genaue Charakteristik" eines jeden ihrer Schüler zu verfassen nnd in die Matrikel einzntragen. Der Erlaß begründet diese sonderbare Weisung mit der Bemerkung, daß diese Charakteristiken in der Folge bei — gerichtlichen Erhebungen von großem Nutzen sein können. Gerade diese „Begründung" rief in der Lehrerwelt ein allgemeines Kopfschütteln hervor, und alleuihalben wurde die Frage laut, warum wohl der nieder österreichiscbe Lau desschulrath von ihr etwas verlange, was bisher nur tu Jesuitenschulen üblich
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üna aller in sm Ä Möbeln aller Sn, , in jedem 2thl uni auch balteichgrichch ntafie-Ltüble^ Photograpbm stthen jur Lerfügung- Bildhauer.
erwähnen eine Depesche, worin die russische Regierung ihre Ablehnung des von der Pforte vorgeschlageuen sechsmonatlichen Waffenstillstandes mittheilt; der Text des beer. Telegramms aus Livadia vom 2./14. October lautet in deutscher Uebersetzung: „Wir halten einen Waffenstillstand von sechs Monaten nicht für nokhwendig oder günstig für den Abschluß des dauernden Friedens, welchen wir wünschen. Wir sind nicht im Stande, auf Serbien und Montenegro einen Druck auszuüben, um ihre Zustimmung zu einer so beträchtlichen Verlängerung ihrer ungewisten und schwierigen Lage herbeizuführen. Endlich finden wir, daß die überdies schon unerträgliche finanzielle und commercielle Situation Europas unter solchem Aufschübe noch mehr leiden würde. Wir müssen auf Waffenstillstand von 4 bis 6 Wochen, wie ihn England ursprünglich vorgeschlagen, bestehen, vorbehaltlich weiterer Verlängerung, wenn der Gang der Verhandlungen die Nothwendigkeit einer solchen darthun wird."
Berlin, 18. October. Der „Nat.-Ztg." zufolge stünde es nunmehr fest, daß die Einberufung des Reichstags zum 30. Octbr. erfolgt; die Publi- cation der betr. kaiserlichen Verordnung stehe unmittelbar bevor.
Köln, 16. October. Die hiesige Handelskammer bezeichnet die Bethei- ligung an der Pariser Weltausstellung als eine Ehrensache aller hervorragenden deutschen Industriellen, ein Urtheil, dem wir vollkommen beipflichten.
die ungeheuerlichsten Excesse einen Schleier zu." „Der Absolutismus dieses Staatsmannes kann nur Deutschlands Grab sein." Verwickelter ift schon folgende Construction: „Der Organismus der Gesellschaft ist ein Wesen, das ein Leben führt, das wegen seiner viclverzweigten und überweltlichen Beziehungen sich nicht mit dem kleinen Menschenverstand dominiren läßt." Der Prinz bemerkt in seinem Vorwort: „Da mir bei der ganzen Arbeit der Cabinetsrath Adolf Schimmelpfeng mit Rath und Thal zur L>eite gestanden hat, so gebe ich dieselbe getrost in die Oeffentlichkeit." Ganz gründlich ist die Durchsicht der Arbeit des strebsamen Jünglings offenbar nicht gewesen; es müßte ihm denn etwa die Composition von Sätzen nach Muster: „Diese Linde soll hinfort Robert Blumseiche heißen", speciell aufgegeben worden sein.
Berlin, 17. October. Wie es heißt, ginge der Generalpostmeister Stephan mit dem Plane um, eine Mitwirkung der Post zur Förderung des Sparkaffenwesens eintreten zu lasten. In England besteht bekanntlich die Einrichtung der Postsparkasten seit langer Zeit und hat außerordentlich günstige Resultate aufzu weisen; vielleicht trägt aber Herr Stephan auch dafür L-orge, daß gerade die Beamten seines Restorts in die Lage kommen, sich bei der geplanten Einrichtung zu betheiligen, was bei ihren jetzigen Gehaltsverhältnissen leider unmöglich sein würde.
Berlin, 17. October. Der „Reichs-Anz." schreibt: Alle Zeitungen
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I So lesen wir: „Die Quelle alles Nebels ist zu einem Labyrinth geworden.
’■ „Die Welt glaubte den Stein der Weisen gefunden zu haben und versprach sich goldene Berge davon." „Man gesteht dem „Frühling der Freihert für
Darmstadt, 17. October.
entschieden für das Reichs-Eisenbahn-Project erklärt. —
hftsigen Comitös zur Wahrung der Interessen der Besitzer österreichischer «ul- ber-Priorttäten, die am 1. d. Mts. fälligen Coupons unter Protest zu erheben, gescheitert ist, soll demnächst der Weg der förmlichen Mage betreten werden.
8 Berlin, 16. October. Auf der Ausstellung für Gesundheitspflege und Rettunaswescn zu Brüssel scheint Deutschland mehr Ehren geerndtet zu haben, L aus d-- Ausstellung',» WabeW«. .Echo de Bruxelles- schreib!i daru er: In den Berichten, welche wir über die Ausstellung der Gesundheitspflege und Rettungswesen gegebeii haben, haben wir uns ga..z besonders mit der deutschen Abtheilung beschäftigt, welche mehr als die übrigen m ihrer Gesammteinrich tung den Charakter officieller Organisation trug. Aus den Berichten der PrelS- »rrtheilungs-Commission geht hervor, daß dieser Abthellung benierkdnswer.he Weise folgende Preise zuerkannt worden sind: 14 Ehrendiplome, goldene Medaillen, 19 silbervergoldete Medaillen, 45 silberne Medaillen und 64 ehrei- volle Erwähnungen. Das ist betreffs der großen Preise ^5001^(1^ n W als bei den andern Ländern, und bezüglich der kleinen Preise absolut mehr. Die Ehrendiplome sind namentlich den Ministerien der ausstehenden den si)ei Länder, der^tadt Danzig, der Stadt Frankfurt a. M. und der Gesellschaft für RettungMesen in Bremen ertheilt. Als wir von dem in Danzig bestehenden Kanalisations-System sprachen, theilten wir mit, daß das Kloakenwasser in dieser Stadt dazu benutzt worden" sei, die Dünen fruchtbar zu machen, und das; man hierbei außerordentliche Resultate erzielt habe. In den letzten -^ugen konnte man im Park Proben der dort gezogenen Gemüse sehen. Es sind in der That wahre Wunder hervorgebracht auf einem Boden, der von Natur jeder Eultur feindlich ist; Mohrrüben wie Runkelrüben, gelbe Rüben wie kleine Melonen und Kohlköpfe. Man hat einmal gesagt, und mit Recht, daß Der ein großer Wohlthäter der Menschheit sei, dem es gelungen, zwei Getreide ähren dort zu erzielen, wo bisher nur eine gewachsen war; hier hat man gar Gemüse solchen Schlages an Orten hervorgebracht, wo man früher durchaus nichts iu erzielen im Stande war?
Prst" Heinrich von Hanau hat unter dem Titel „Absolutismus lind Föderalismus oder die Quelle alles Nebels und testen Heilung" (Prag, Do- minicus) eine Broschüre herausgegeben, welche kürM "i den hiesigen Buchhandlungen polizeilich mit Beschlag belegt wurde. Der Verfaster schlagteine mittel-europäffche Couföderation unter dem Hause Habsburg vor, die bis an die Donaumündungen reichen soll und empfiehlt Sachsen ein Bündniß mit den > Socialdemokraten, sowie Bayern eines mit den Ultramontanen, um die Welt, den Segnungen des Föderalismus nnd der Herstellung von Hannover und Knr- hesten zu nähern. Das Hauptverdieust der confiscirten Schrift liegt jedoch nicht in diesen sublimen Gedanken; vielmehr ist es das Gebiet der Bilder und


