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Kalligraphie

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Lich, im September 1876.

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der Brühl'schen Üniv.-Druckcret (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.

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an einem achtstündi­gen Lehrkursus im Gymnasium seineMe- thode im Schönschrei­ben sehr rationell,

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Dem Herrn Kalli­graphen Wolff aus Frankfurt bezeuge ich mit Vergnügen, daß

Zeichnung von ! Landen war ich auch.

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vermischte Anzeigen.

4841) Ein junger Hühnerhund, weiß mit braunen Ohren und 3 braunen Flecken auf dem Rücken, ist mir zugelaufen und bitte den Eigenthümer um Abholung desselben.

Allendorf a. d. Lda., den 16. Sept. 1876. H W. Moll.

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sind bei Herrn L C. llübfamti in der Turnhalle in Empfang zu nehmen. (487

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Versicherungsanträge werden entgegengenommen, Rcchenschaftsberi:-» Statuten und Prospecte unentgeltlich verabfolgt, sowie Aufschlüsse bereiMF ertheilt durch den Bevollmächtigten der Anstalt I. P. Müller, Druckst^ Verwalter, Neue Bahnhofsstraße.__ L-3

überaus einfach und l-ichtoerstandlich und bei senaucr Beobachtung aller Regeln in überraschend kurzer Zeit zu einer gewandten und schonen Handschrift führend aesunden habe. Marburg, 15- Sept- 1876. vr. Wiskemann, Gymnasial- lchrer. Die Unterschrift des Herrn Gymnasiallehrers Dr. Ang. Wiskemann dahier wird hierdurch amtlich beglaubigt. Marburz, den 15. ®ept. 1876. Der Gymnasialdirector Dr. Müns cher. _

Auf vielseiiioen Wunsch eröffne ich hier wieder bei entsprechender Beihei­ligung nur einen Cursus im Schnell- und Schönschreiben. Durch meinen nur achtstündigen Unterricht garaniire jedem Schlechtschreibenden, möge dessen Handschrift auch nock so mangelhaft und unleserlich und die Hand erschwert oder zitternd sein, eine für die Lebensdauer anhaltende, ichone und geläufige Hand chrift, sowie vollständige Beseitigung alles Ermüdens und des Schreibkrampfes. Wer selbst schon nach zweistündigem Unterrrchte seine alte, häßliche Schrift noch zu schreiben vermag, wird gratis unterrichtet. Eine Sammlung Atteste der bedeutendsten Pädagogen.eines über den Unterricht des Erbgroßhcrzogs von Vaden K. H-, eine iSants schritt vom Kriegsministcrium über eine M. dem Kaiser etngereichte Federzeichnung, eine Dankschrift der Königin Olga von Wuriembergw.ic. sind bet mir einzusehen. Das Honorar beträgt in stroßemCirkel a Person Io Mr., in mittlerem 30 Mk, für Schüler hiesiger Schulen 6 Mk. und wnd erst dann beansprucht, wenn man sich von der Wahrheit meiner Behauptung überzeugt bat- Diejenigen, welche sich hieran betheiligen wollen, mögen sich Donnerstag oder.Freitag Vormittags zwischen 11 und 1 Uhr bei mir anmelden.

niederlafscn werde. A die allergrößte

Meine Wohnung befindet sich bei Herrn Gastwirth Glöckner. 8k sind in den S

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Die soeben erschienene Nr. 51 enthält:

Spar- und Leihkasse zu Lang-Guns.

(Eingetragene Genossenschaft.)

Außerordentliche General-Versammlung

auf dem Gemeindehaus zu Lang-Göns Sonntag den 2£L d. SO?., Nachmittags 3 Ubr

Tagesordnung:

Erwerb und Veräußerung von Grundeigenthum.

Lang-Göns, am 19. September 1876.

Der Vorstand der Spar- und Leibkasse zu Lang-Göns.

(Eingetragene Genossenschaft.)

A. Henrich, Director._________4873)

Abonnements - Einladung

auf den

Neuen Mainzer Anzeiger."

Außer Local- und provinzialen Nachrichten bringt derNeue Mainzer Anzeiger" täglich eine Uebersicht der politischen Ereignisse und von Zeit zu Zeit orientirende Leitartikel; ferner Handelsberichte und die telegraphisch rnitgetbeilten Course der Frankfurter Börse. Dem Sonntagsblatte hegt als belletristische Beilage dieMoguntia" mit der humoristischenMainzer Laterne bei, auch sonst wird das Feuilleton besonders gepflegt. r

Ein Blick auf denNeuen Mainzer Anzeiger" genügt, um die Ueberzeu- gung zu gewinnen, daß derselbe Annoncen aller Art bringt, die die weiteste Verbreitung finden: Bekanntmachungen der Behörden wechseln mit geschäftlichen Anzeigen ab; das Blatt kann somit zur Jnserirung auf's beste empfohlen werden.

Abonnements auf den täglich mit Ausnahme des Sonntags erscheinenden Neuen Mainzer Anzeiger' nehmen alle Postanstalten des deutschen Reiches an, und es beträgt der Preis per Vierteljahr (ohne Bestellgebühr) M. 1.60.

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Butzbacher Rirchweihe.

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Den verehrlichen Bewohnern von Lieh und dessen UmgegenI theile ich hierdurch ergebenst mit, daß ich mich vom 1. Octobc dieses Jahres ab als

praktischer Arff und Geburtshelfer