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Resondere Kekam

Bekanntnic

schulinspectoren aus der jüngeren Geistlichkeit und den Volksschullehrern an und zahlt denselben 2400 bis 4800 Mark, im Durchschnitt 3600 Mark, und nun vergleiche man mit dieser Besoldung dieübertriebene" Besoldung der Geist­lichen ! Was aber die Besoldungsverhältniffe der evangelischen Geistlichkeit in anderen deutschen Ländern anlangt, so muffen dieselben dorten besser oder gleich gut sein, da keine Geistlichen von außerhalb Stellen in Hessen begehren,

hessischen Neckarbahn ein Lied zu singen wissen und fragt es sich, auf wie lange Baden diese Sonderstellung behaupten kann.

der untersten Stufe der Assessoren; der Durchschnittsgehalt ist gleich dem der ersten Klaffe der Kreis- und LandgerichtSaffefforen, dem Durchschnittsgehalt der Gymnasial- und Rcallehrer, dem Durchschnittsgehalt der Oberförster; der Maximalgehalt ist gleich dem der zwei untersten Klaffen der Landrichter, der Bezirksstrasrichter, der untersten Klaffe der Kreisräthe und der Rentamtsmänner. Man bedenke aber, daß diesen Maximalgehalt nur 25 Gastliche erhalten kön­nen , und daß sicherlich hierdurch eine Verminderung des bisherigen geist­lichen Maximalgehalt- in Hessen eintritt, da mehr als 25 Psarrstellen im Lande sind, die über 4400 Mark bisher eingetragen haben und von denen nun die Geistlichen den Ueberschuß herauszahlen müssen. Der Staat stellte 18 Kreis

Daß aber die hessische Geistlichkeitals erste Handlung synodesich eine sehr bedeutende Gehaltserhöhung decretirte," ist nichtrichtia,!^?öcle'''at

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Duisburg,8. then zwei Hausbewohner sein Eigenthum anerkenni Ende fand, daß der Ein, lehr spitz gewesen sein n sitzt bereit« hinter Schlos

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Oesterreich.

zur Wiederherstellung des Friedens in der Türkeib"Reformen päischen Friedens als mit der Sonveränetät der tzforte'ünv^träÄ nickt'"^' g-gennehmen zu wollen, zurückgezogen. Die qeüarßt, = *? ts

der Zustimmung Frankreichs zu de'r Note Andrafln's N ,ar'"7 ,1° ?Cr r-ich waren dieser Erklärung des Großvezirs auf das

qeheten und haben der Pforte das Recht abaesprochen m entgegen- von Mittheilungen, welche den europäische.. Friedenbetreff,^"6 .Entgegennahme Gerüchte von einer beabsichtigten Beieknna torh'i* ns uÜ "6julehnen. Dte nnd Rußland sind durchaus^unbeqründetL'Lstimmüna

Wtn$BieTu Sitb 018 Mellos betrachtet 8 ®"aIanb8 »u bm

aber umgekehrt viele hessische Geistliche in anderen deutschen Ländern'Stellen!mid Helfttsb7rfer^und °Gra7Liw ^,O"i6,'6"g' b'C äcbte Liebsch

gefunden haben. In Preußen hat der Landtag die Minimalbesoldung der die Vorlage und der witerstützuna derlei? Rede von Lichtenfels für evangelischen Geistlichen auf 2400 Mark festgesetzt und dazu noch reiche Dota- wurde ein Antrag des Abtes lllelssck t burc6 bcn Unterrichts - Minister ticn sür höhere Dienstalter bewilligt, während preußische Maximalgehalte, und lehnt nnd beschlossen in die SveeüO-DeLt,79 Tagesordnung abze- zwar z. B. in der preußischen Provinz Sachsen, in Menge 4000-5000 Thlr. Pesth, 15 Januar Etnzutreten

eingetragen. Und wenn man sich auf Baden beruft, und sagt, dorten sei der eine Vorlage ein durch welche die '«°ie 7bt*teaber 8i"«>ii»a»tnifler

Maximalgehalt nur 3400 Mark, so vergißt man, daß in Baden neben der ginns der Staatsschuldfn Convertirmm ,d b ^ächügt ist, behufs des Be-

Wohnung auch sämmtliche Accidenzien und Stolgebühren in die Besoldung Zahlungsmittel 20 bis 22 Million n9 7 7 b" ^"'.'^'me der Tresorscheine als

mcht eingerechnet werden nnd weiter durch allgemeine Kirchenmittel der Maximal^ leihe zu entnehmen 8 ber iwelten Hälfte der Renten-An-

gehalt auf 4000 Mark erhöht wird. Uebrigens ist Baden auch mit der Auf­besserung seiner Bcamtenbesoldungeii noch im Rückstand, wovon die Beamten der

Lokal-Rott

iConcert-Vereins stauftndeiT'uudvon9Jn7rumentaffWerken^b°w^ ®Onccrt hiesigen eine Mozart sche Sympbonie dringen. Ala SoliiUa wo d^n ^amont-Ougerture und ^nz.a n, Bon Doriacm Sommer b-r au? btr M ,n Sr '6errn Musikdirector hend, hören. 2no-®oiree tn freundlichem

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tanae« engagiren denkt. - Fräulein

Arankrerch.

eine g^Dffnahme ^gef7n7en Wfibenten hat

" der Landes- tionellen unb anti - revisionistischen CbarakUr^ihrem constitu-

da in der Synode nicht die Geistlichen, sondern die Laien die Majorität 'hatten bestes Eindruck ^roonurnfcn Präsidenten der Republik sei geU^nech'd'en und ist dieser Beschluß, obgleichder alte Wernher" die freie Wohnung ge- Paris 13 Er Der »

striche» »nd Pfarrer Schlich als Maximalgehalt nur 4000 Mark angesetzt haben einer Versammlima zur BeratKnn- . 7°"w°°7^aris hat der Abhaltung wollte, Über das Classificationsgesetz einstimmig gefaßt worden/ Es waren den Senat d,7Genehmiauna v ^atut eines Arbeiters?

einzelne Geistliche (schanb, L-track, Walther) in der Synode, die sich au? südlichen Theile des Lande/ finh h; er 80,fle bcr Ic®ten Schneefälle im richtigem Tactgefühl in der Gehaltsfrage der Abstimmung enthielten; aber es namentlich auf Corsica und in b», b^ 6o',nnun,cat'0nen vielfach unterbrochen, 14--« doch fraglich zu sein, ob, wenn alle Geistlichen in der Synode ihnen Die D°l7giNe-WM für de ^XDn 1('

gefolgt wären, ein gültiger Beschluß in dieser Frage hätte erzielt werden kön- Sonntag stattsinden »verden desbalb'^^en-W,hlen, welche erstere am nächsten neu. Nicht in der hessischen Geistlichkeit, sondern in der Zusammensetzung der führbar sein R ' 6 1 bleIen liegenden voraussichtlich unaus-

Synode ist es gelegen, daß die Geistlichen in ihrer eigenen Sache haben

becretiren" helfen. Iielgie». ,

Wir sind der Meinung, daß die Gehaltsaufbesierung der hessischen Geist- Brüssel 14 n

lichk-it zu keinem Tadel Anlaß geben sollte, da die bisherigen Besoldungsver- dem dmch^^fremde^Emmissäre nn^r ^"^^^ bc ®6arlcroi* meldet, daß, nach- hältnisse der hessischen G-,stltchk-it diesen Stand auf den Aussterbe-Elat setzen theilt worden, die Orts-Behö den^ Kr na^B/tgwerks-Arbeiter Geld ver- oder zur Verbauerung begrabiren mußte. Früher stanb ber Geistliche finanziell ^0r0cn >trc,10c Maßregeln ergriffen haben.

gut, weil er in ber Regel Nutznießer von einem kleinen Pfarrgut war unb im ^iuKtand

Dorf wohlfeiler als bie Beamten in ber Stabt leben konnte. Das ist burch Petersburg 15 m c

bte hohen Löhne unb durch die Centralisativn der socialen Bedürfnisse in den Vorstellung der Mäch'te betreffs Der V,^^ der Pforte, sich geflen die Städten anders EYldM., Zzz fefcf by v - 1 2*f~ ,n b« Türkei

Stadt; dazu muß er feine Kinder schon frühe den höheren (IdßtifA 9 n der österreichischen kategorisch gegen diesen SerfuA .S°t|l^aftet >st mit dem fialten überweisen, wenn er denselben eine i&m ähnliche Lebe,isffet b^"4^beremstimmung Rußlands und Oesterreicks d ' 11,0661 d-- völlige schaffen will. Weiter ist der Geistliche durch semen Beruf S S 7" P^°"6 a"f< Neue eclatant bekunde waF Ml.«'" 9c9e,lü660 6«

für humanitäre Zwecke, schon in seiner Gemeinde, angehalt n^ und leak°ibm 8erfl^' dem General Jqnatwff ech7 "60b60

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Berlin, 15. Januar. DieNat..Zta" veröffenilickt den 'M ,1 Jfl6u^ gewiesen. 3 ®iScuffton an den Justiz-Aus-

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-instimmunz mit ben 'toünT&tn^ber '(S °6h ^r'"5 9161,6 Ueber- erschüttert, und die Schulaufsicht nach den^R^'"»^ ?6° Staatspapiere

jede öffentliche Stellung sächsischen Familie zunächst auf " b,m Re-'g-°ns - Bekenntniß ausgeübt

der Besetzung des Bot cka r.N.K. « 6et u,,b daher w7der bei -----

°°n Hessen-Nassau in Sge fe£m,n i®" d-r des Ober-Präsidiums

Regierungs-Präsident w"s,'che ium^Ob^Nr^'". iUf°ls^ 'I bet Düsseldorfer worben. <T)pr 1 $ »Ober»Präfibenten von Hessen-Nassau ernannt (f

beantragt, derselbe wolle sich mit de"r "e'ichr^ef kbem Dundesrath Andenkm' stehend/bölem' D?rse1b"b?rüb?t'unsere Smdt

Sprenqmitteln einverstanben erklären Regelung bes Verkehrs von ^ipzig, woselbst «r n» . J.. Stadt

über die zu treffenden Bestimmungen eaen^^da^ReL'"r "«7 "" ' "

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Dr- München di? St-.tt-L^S'L LfgLmL?

(reift von da nach Hamburg