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Stockh. Reirh.

Gießen.

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Hebung etwaiger Einwendungen dieser Frist offen gelegt.

Gießen, am 15. Januar 1876.

Großherzogliche Bürgermeisterei A- Bram m.

Versteigerungen.

Holzversteigerung.

Mittwoch den 26. Januar,

Vormittags von 10 Uhr an,

Buchen Eichen Nadelholz Ferner:

Tagen wenigstfordernd versteigert wer- und zwar:

I. Dienstag, den 18. Januar, Morgens 9Vr Uhr,

zum Marine- lZernaztmLchte lhun, um das .ultanl zu ffi*

Buchen und Hainbuchenstämme, 5 Fichtenstämme,

Fichten-Stangen, 1014 Ctm. Durch­messer, 1218 Mtr. Länge = 18,24 Mtr.

Eichen-Stangen.

II. Brennholz den 27 Januar.

Rmtr. Buchen-Scheidholz,

ihren Weg über Gießen zu nehmen und ein, wenn auch für hiesige Verhältnisse Hobes doch für deren Leistungen mäßiges Honorar zu beanspruchen. Wir halten es für unsere Pflicht, daS kunstliebende Publikum unserer Stadt rechtzeitig aus diesen bevorstehenden Genuß aufmerksam zu machen und werden uns freuen, wenn die beiden genannten Künstler hier ebenso warm begrüßt und empfangen werden, wie in anderen Städten und wie es ihnen, ihren Leistungen gemäß, gebührt. Leider sind uns hierüber schon oster Klagen zu Ohren gekommen und wir wollen hoffen, daß diese kleine Mabnuna genügt, daS verehrliche Publikum zu veranlassen, den Vorstand des Concertvereins in semen Bestrebungen, durch Herbeiziehung namhafter Künstler nur wirklich gute Concerte zur Aufführung zu bringen, zu unterstützen, so daß dieselben auch in dieser Beziehung befriedigt von Gießen scheiden.

^Gießen, 17. Jan. Gestern Abend wurde auf hiesigem Bahnhofe ein schon ziemlich bejahrter Locomotivfuhrer von einem Zuge der Cöin-Gießencr Bahn über, fahren und sofort oetödtet. D-r Unglückliche hinterläßt Frau und Kinder

Buchen- und EichenPrügelh., Deßgleichen Stockholz,

Reisholz,

Durchforstungs-

Aesondere Bekanntmachungen

Bekanntmachung.

Betreff: Die Ausstellung des Voran­schlags der Stadt Gießen für das Jahr 1876.

Der von der Stadtverordneten-Versamm« lung in der Sitzung vom 14. d. Mts. fest- gestellte Voranschlag über Einnahme und Ausgabe der Gemeinde Gießen für 1876

bat btr Abhaltung eine* Lrbeiürs für Wen TchnrMr im "Hach unter&rodmi, Lveyron rc. ttßere am Msten 7taussubllich unaufc

narrt unb rctsr

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Trauben-Brusthonig

allein ächt

mit uebigem Fabrik- stempel ä Flasche 1, IVr und 3 Mark in Gießen bei Herren I. A. Busch Söhne.

321)

Versteigerung

von Straßenarbeiten.

Das Brechen, die Beifuhr, daß Auf­setzen und das Zerschlagen der zur Unter­haltung der Staatsstraßen in dem Bau- bezirk Gießen für das Jahr 1876 erforder­lichen Steine, soll an nachbenannten Orten

. rtr oen der

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Scheith. Prügelh. Raummeter

zu Gießen im Bramm'schen Wirthslokal für die Straßen von Gießen bis Groß- Linden , von Gießen gegen Rodheim, von Gießen bis Steinbach, von Gießen bis Ab- thetlungsnummer 16 gegen Reiskirchen und von Klein-Linden gegen Wetzlar.

II. Mittwoch, den 19. Januar, Nachmittags 12Va Uhr, zu Lollar in dem Gasthaus zur Krone für die Straße von Gießen über Lollar.

III. Donnerstag, den 20 Januar, Nachmittags 12Vs Uhr, zu Reiskirchen in dem Guntrum'schen Wirthslokal von Abtheilungsnummer 16 der Straße von Gießen über Reiskirchen bis Lindenstruth.

IV. Freitag, den 21. Januar, Morgens 9'/r Uhr, zu Lich in dem Gasthaus zum Engel für die Straße von Steinbach über Lich gegen Langsdorf und vom Hessenbrücker Hammer über Lich gegen Butzbach.

V. Montag, den 24. Januar, Nachmittags 12'/s Uhr, zu Lang-Göns in dem Gasthaus zum grü­nen Baum für die Straßen von Groß- linden bis Butzbach und von Pohl-Göns gegen Wetzlar und zwar hier die Lieferung von Kalksteinen aus die Straßen von Groß- Linden bis Pohl-GönS und von Pohl- Göns gegen Wetzlar und die Lieferung von Bafaltsteinen für die Straße von Pohl- GönS bis Butzbach das Auffetzen und das Zerschlagen dieser Steine.

Die resp. Großherherzoglichen Bürger­meister werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinden besonders bekannt machen zu lassen. (255

Gießen, den 13 Januar 1876.

Großherzogliches Kreisbauamt Gießen.

In Vertretung:

Schäcker, Kreisbauaufseher.

Holzversteigerung der Königlichen Oberförsterei Krofdorf.

Vermischtes.

Berlin. Die vom Kultusminister zur Feststellung einer einheitlichen deutschen Recht- schrelbung berufene Commission beschäftigte sich in ihrer Donnerstags-Sitzung u A mit den Dehnungs-Zeichen. Sie faßte dabei, dem Vernehmen nach, mit überwiegender Stimmen-Zahl den nicht unrichtigen Beschluß, das Dehnungtz-h nach den tieftonigen Vocalen a, o und u für in der Regel überflüssig zu erklären und dessen Streichung zu empfehlen (z. B- .wonen» stattwohnen"). Wo daß h aus etymologischen Gründ-n steht, wie inOhm" (verkürzt autzOheim"), soll es beibehalten werden. Dagegen hielt man eS der größeren Deutlichkeit wegen für geboten, nach e und i daß Denungs-eh zu belassen. Man ging dabei von der Ansicht auS, daß, wollte man z. B. den Stamm- Silben mit dem Vocal e daS dehnende h nehmen, bei dem in den deutschen Vorsilben und Endungen so häufigen Vorkommen deß e zu befürchten wäre, daß die betreffende Stamm-Silbe nicht genügend hervortrete» würde (man vergleichebefehlen* und be- fden"). An die Stelle des Doppel-Vocaltz in Wörtern wieSaal", will die Majorität der Commission im Allgemeinen den für die Dehnung vollkommen genügenden einfa­chen Vocal gefetzt wissen (©al"). Aus Vorstehendem geht wohl schon zur Genüge hervor, daß die Commission im Allgemeinen zu Compromissen sehr geneigt ist, daß sie bald hier dem phonetischen, bald dort dem historischen Princip elwas zugibt und an dritter Stelle endlich dem gegenwärtigen Sprach-Gebrauch zuweilen beide opfert

Duisburg, 8. Jan. Die Rh - und R-Ztg. erzählt: Gestern Abend gerie­ten zwei Hausbewohner eines Hausschlüssel« wegen, den jeder btr Streitenden als sein Eigenthum anerkennen wollte, in einen lebhasien Streit, der schließlich darin sein Ende fand, daß der Eine dem Andern, angeblich mit einer Cigarrenspitze (die freilich sehr spitz gewesen sein muß!), daS linke Auge aus dem Kopfe stach. Der Attentäter sitzt bereit« hinter Schloß und Riegel.

GinS heim, Kreis Groß-Gerau, 11. Jan. Heute früh fuhr ein hiesiger Bür­ger sein Töchterchen auf dem zugefrorenen Rheine spazieren Unvorsichtigerweise wagte er sich zu nahe an die Stelle, da die Schwarzbach in den Strom mündet und wo eS selbst bei dem festesten Eise nicht ganz sicher zu sein pflegt. Plötzlich brach die Eisdecke unter seinen Füßen und Mann und Kind sanken unter. Auf den Hülfcruf eilten eine Anzahl am Ufer wohnender Leute mit Stangen und anderen Werkzeugen herbei und e« gelang ihnen alsbald die in höchster Lebensgefahr Schwebenden zu retten. Hoffent­lich hat das überaus kalte Bad keine nachtheiltgen Folgen für die Gesundheit der Beiden.

Folgenden seltsamen T h e ater zettel veröffentlichte am 21. April 1851, also > vor noch nicht 25 Jahren ein Schauspieldirector Wohlert in Bopfingen (Württemberg): 1 «Kennt ihr dieRäuber* von Schiller? Gewiß dem Namen nach. Wer sie jedoch nicht kennen sollte, dem will ich einige Worte darüber sagen. Schiller schrieb das Stück vor 80 Jahren in Karlsruhe (!). Es war damal« eine Zeit, gerade wie jetzt. Man laS in den Zeitungen von lauter Raub und Mord, Reisende wurden au« ihren i

Zusammenkunft Morgens 10 Uhr aus dem Harbacher Weg an der Pfaffen- schnerße, ca. IVr Stunde van hiesiger Eisen­bahnstation. ?33i

Lich, den 14. Januar 1876.

Wimmenauer, Forstrath.

Frischt Ächrllfischr treffen heute ein (316 I. A. Busch Sohne.

Meter Durchmesser und bis 16 Meter Länge, mit 41,83 Festmeter, Nadelstangen, mit 8,60 Festmeter.

Die Zusammenkunft ift zur bestimmten Uunbe in der Nähe der Holzmühle, wo der r^^iang am Stammholz beginnt.

Dollar, den 15 Januar 1875. Großherzogliche Bürgermeisterei Lollar.

Wellen Nei4holz7

Nadelstämme von 16 bis 34 Eenti-

Landwirthschaftliches.

n, ! eMa s ch ine n0 Die durch ihre vorzüglichen Dresch-Maschinen

rühmlichst bekannte Firma P h. M a y f a r t h <fc Comp. in Frankfurt a. M. hat eine neue Hacksel-Maschrne für Hand- und Göpelbetrieb construirt, welche alle bisherigen qt? blutend übertrifft. Diese Maschine, die größte und leistungsfähigste Häcksel- Maschine für Han'betritb, hat eine Schnittfläche von 32 (Zentimeter breit und 8Vr Zentimeter &o$, eine Breite und Hohe, wie sie bei einer Häcksel-Maschine für Hand- betneb bisher nie erreicht worden ist, dabei geht sie so leicht, daß ein Knabe sie an- W^bhen kann. Das Schwungrad, an welchem 2 Messer angeschraubt sind, hat 105 Cen Mieter im Durchmesser und wiegt 112 Pfund. Durch äußerst einfache Der- stellung schneidet sie 5 ver,chiedene Langen Häcksel, ohne Unterschied ob Heu, Klee oder PCV etUrbLCV°0Änb Die Maschine ist mit Ausnahme bcr ©inlaflelabe flanj aus Stahl und Eisen gebaut, das Fußgestell auS Schmiedeeisen.

Mehrere Tausend Exemplare wurden von obiger Firma abgesetzt, welches genü­gender Beweis für vorzügliche Qualität und Preiswürdigkeit. B

m,it.r.®9h,3ab»fQntcn W ?WQr" & in Frankfurt a. M. erteilen jebe weitere Auskunft gerne, man schreibe nur dahin.

wird während acht Tagen zur Einsicht jedes Letheiligten auf dem Rathhause

soll im Lollarer Geineindewald, District Pfaffenstrauch und Dreispitz nachoerzeichnetes Holz versteigert werden:

10 R.-Meter Nadel.Sckeitbol»,

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©quipaflen gerissen und beraubt, arme Wanderer geplündert, Schlösser und Klöster ^'6e Landfriede war gebrochen, Deutschland, wie jetzt, in Schwulil laten. Die« war bem unvergeßlichen Schiller zu arg, er wollte ein warnendes Beispiel

Bühnc Jreub fleben und schrieb die .Räuber'. Allein bie Censur sprach, ber hnk,66MX3U tin Stuck würbe verboten unb er bei Wasser unb Brob auf und fcW ^sefperrt (!) Der Badische (!) Gesandte befreite ihn nach Jahr ???. u?b bic Ersten sogar in Stuttgart gegeben werden, wo Schiller

^A,^"tzutage als Moor abgebildet ist. Kommt nun und seht das Stück; ich h^n nrR6f,tleUf*lal' ?,e e* »-schrieben. Ich selbst spiele ben Franz Moor,

ben flrofeten schleichenden Jntriguanten, den noch die Bühne gezeigt bat Den Carl % H m Schillers, Herr Mächler von Ulm, mit erschütternber Wahrheit.

Ar f b b e dE'kum von Bopfingen aus bie großen Schönheiten bieses Trauer- stellt D ®t( Räuber,eenen irn Walbe finb in gräßlicher Wahrheit hinge-

Die Schlußscenm rntt Arnalia, Franz und dem alten Moor athmen verwüstetes ?^^!""6lück unb heuchlerische Tücke. Die Scene, in welcher sich Franz Moor mit - ?$r o°n seinem Hute erhängt, spiele ich ganz nach dem Original. Schweizer, durch bas brennende Schloß hineinstürmt und f?mmt R°tt-r Mrect vom Galgen, mit dem Strick um den 5rbrm X Eine herzzerreißende Scene. Der Auftritt am Hun-

gerthurme wird selbst den stärksten Nerven -u thun geben. Den Kapuziner spielt Herr Kerchmcper, mehr sage ich nicht. Den Räuberchor singe» junge Dilettanten: Herr felbftP ein er 6 fcincr, W5ntn Baßstimme wegen, kennt, wird

(fhbnhnm?,rh e b m ~ ®te ®/,coratl,o,}cn sind nach den Kupferstichen von

b,c Eostüme neu, bis auf das der Räuber, denn diese gingen n!» s* *n °b«-tragenen Wärmsern herum. Es sind als» keine Kosten gespart wor­den, um die Räuber nach der Natur barzustellen. Preise ber Plätze: bie bisherigen. ® unseres Schauspielhauses ist bereits vergriffen? Der Anfang ist,

rW'^anl<iLeni in ®sltrs Bierhaus, um 8 Uhr Abends. - Man ^riedri» Wnbl 5 V Uhr geht die Vorstellung nicht ,u End. -

Friedrich Wohlert, Director des Theaters in Bopfingen."

qrr K ~ N--Y. Handelszeitung vorn 25. Dec. ist zu lesen:Nächsten Sylvester-

Eon^r/Ät»,t" s?*rmOrTOitt@arb^" Begrüßung bei Centennialjahres ein großes

, ?$Iaa Mitternacht wird von einem tausend Sänger zählenden Chor Thc Star spangled Banner gesungen, in welchem Herr Theodor Wachtel gegen ein Honorar von tausend Dollars da« 81/» Tact lange Solo singt." H 9

Oberhessische Eisenbahnen. Bekanntmachung,

den directen Personen- und Gepäck- Verkehr via Fulda-Gießen betr.

Vom 1. Februar er. ab werden für den directen Personenverkehr zwischen Gießen einer- und Eisenach, Gotha, E'furt, Leipzig unb Dresden andererseits die Preise der Billete I. Elaste um 0,3 M. erhöht.

Gießen, den 14. Januar 1876. (325

Die Direktion.

t-ll-Piäfidttttni bat ;en ihrem conjlitu.

1 >fl 8'«Snet, ben

Montag den 24. Januar 1876, Vormitiags um 9 Uhr, werden zu Krofdorf bei Wirth Kahlert nachstehend bejeichnete Holz - Sortimente öffentlich meistbietend versteigert:

Distr. 3a. Homberg, Nadelholz: 2 Stämme von geringen Dimens., 122 Rmtr. Knüppel, Stöcke und Reiser.

Distr. 3c Homberg, Nadelbolz: 2 Stämme

Cent. Stärke, bis zu 16 Meter Länge, nut 112,67 Kbm.;

Fichten Stämme mit 5,65 Kbm. und Fichtenftangen mit 7,93 Kbm. Inhalt.

Jeilgevotenes.

Täglich frifdjr Berliner Pfannkuchrn bei F. Wilh. Hartman n, Conditor, 273)_______________Neustadt.

215) Eine Scheuer, ungefähr 28' lang 34' tief und 22' hoch, ist auf den Abbruch zu verkaufen.

_________Carl Weidig, Bierbrauer.

Die Zusammenkunft und der Anfang ist jedeSmal am Pflanzgarten, am Hattcnroder Vicinalweg. (Zij

Lich, den 17. Januar 1876.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lich.

_______________I h r i n g.________________

Holzverfteiqeruna

in der Fürst!. Oberförsterei Lich. Dienstag den 25. Januar, soll im Riedwald nachoerzeichnetes Holz versteigert werden:

von geringen Dimens., 28 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser.

Distr. 5b. Hauptmannsstrauch, Kiefern: 76 Stämme von stärkeren und mittleren Dimens., 151 Rmtr. Scheit, Stöcke und Reiser.

Distr. 6. Jungferannawald, Eichen: 4 Stämme von mittl. Dimens., 2 Rmtr. Nutzbolz, 57 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser; Buchen: 13 Rmtr. von mittleren Dimens., 30 Rmtr. Nutz­holz, 1344 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser.

Distr. 71 ab. Schloßberg, Eichen: 20 Rmtr. Scheit und Stöcke; Buchen: 9 Stämme von stärkeren Dimens, 871 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser.

Krofdorf, den 15. Januar 1876.

__Königliche Oberförsterei

Holzversteigerung.

Im Stadtwald zu Lich, District Platten­wald und Fichtenkopf, kommen

Mittwoch den 26. und Donnerstag den 27. Januar d. I., Morgens 9 Uhr, nachverzeichnete Holzsortimente zur Ver­steigerung :

I. Bau- und Werkholz den 26. Januar,

262 Eichenstämme von 1848Ctm. Durch­messer, 5-16 Mtr. Länge, 183 Cub - Mtr. haltend.