Ausgabe 
12.9.1876
 
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in vas Genoffensch

AravLreich.

eine Ansprache, in der er

Am 7. Septen d-h wir feiner ftfc Aymnnstalledrer V? 6. So». 1810 ju 0/u 6tabtfd)ule war; je" unterricht ßtünM1® y1 tr balb den ersten Pls behauptete. M den r er Theologie nnd Wl

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Lyon, 9. Septbr. Marschall Mac Mahon ist heute Nachmittag 1 Uhr 50 Min. hier eingetraffen. Der Präsident des Gemeinderathes richtete an ihn eine Ansprache, in der er die Arbeits- und Ordnungsliebe der Bürger von Lyon betonte und auch den Wunsch nach Erlaß einer Amnestie leise berührte. Mac Mahon erwiderte hierauf nur dies: er sei glücklich, die Stadt Lyon ru besuchen, deren Handel und Gewerbfleiß der Stolz Frankreichs seien. Von der Bevölkerung wurde der Präsident der Republik sehr sympathisch empfangen.

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Erde verschließen. Weit nützlicher sind jedoch H l!6eti k|llaIc off,,!,111 aupen abgesehen haben. Bekanntlich haben m B 8. .^ü!ck n

Von Joh. Oswald zu Neckar^Steinach.

Wenn es auch keinem Zweifel unterliegt, daß die zahlreichste Thierklasse die der c>ns,sf,n *"! ®h!T'ia? bet ®re":-ß«nb-'u^ Forstwirtschaft unberechenbaren Schaden zufügt, § bürfer w'r doch nicht außer Acht lassen, w,e der weise Schöpfer dafür gesorgt hat, daß innerhalb tiefer Slaffe einzelne Arten sich befinden, welche, ähnlich den Raubsäugethieren, unter ihres Gleich!« aufraumen und somit ein Gegengewicht bilden, das der Vermehrung jener über gewisse ©nm $inau8 wirksamen Einhalt gebietet. Diese einer eingehenderen Betrachtung zu uiUerziehen, hall« wir darum für dienlich, weil bei dem allgemeinen Vernichtungskampfe gegen die Insekten d» ffZTJrm l'.nd. deren Nutzen außer Zweifel steht. Vornehmlich sind es -ich Kaferfamllien, die recht nützliche Arten aufzuwersen haben. Da ist z B der aemeirt ®°ldlaufkLfer, vom Volke Goldschmied genannt, den man auf Wegen und Aeckern gar häuf, und der sowoh von Kindern als auch von Erwachsenen häufig verfolgt wird. 2frr. d'e Laufkäfer überhaupt schon Wolfe unter den Käfern sind, weil sie eine Menge des schädlich« ^lnTO,mn8C,efleM'1,eiAC^CnZrf0 C8 "E-ntlich der Goldschmied, der unsere Aufmerksamkei am Meisten anzteht. Sowohl m seinem ausgewachsenen Zustand als Käfer, sowie auch in feinem I6 L°rv- ist er ausschließlich auf thierische Nahrung angewiesen, die er aus da Jnsektenwelt und namentlich auch aus den Würmern sich holt. Die sechs üßige Larve ra-tt unter ver Erve, wahrend der Käfer über der Erde seine Beute zu -rbascben iuckt Und t»lt Uein^als8,^R"k,r°M^'^^°" """"Wurm, einer Raupe, einem Käfer w.'l Obglkiä

kleiner als z. B. der Maikäfer, ergreift er diesen dennoch, wo er ihn erwischen kann, bohrt ii in denselben ein und verzehrt ihn, so zu sagen, lebendig. Er ist in der That ein trefflion Aufraumcr unter dem kleinen Ungeziefer unv verdient darum Schonung. Mit diesem mH- verwandt ist der Raupen- oder Puppenkäfer, der sich mehr im Walde aufhält und fene Verwüstungen unter den bäum- und waldverderbenden Prozessions- und Kieferraup-n anrichtet. 3ie ?r,c.c?UTf*. "ne tchr einfache: Käfer und Larven packen die Raupen im Genicke, purzeln rti: n hC^en,^e -e°m aufbe? Boden herab, wo sie dieselben aussaugen. Beide, Goldschmied und Raupenjager, zahlen zu unfern gewaltigsten Räubern und Jnsektenvertilqern, die sich an ^iieie toyet'.luel?n anö®rt0AC l^nen "eit überlegen sind. Zu den schönsten und sehr nifr nk n's;aU^ hbkanntesten Kaferchen gehören die Marien- oder Hergotts-, auch Johannis-' ergenannt, die Lieblinge der Kindcrwelt und geborenen F-inde 1» £U<$ ^tßen. Di- Vermehrung der Blattläuse, eines der -o

cheulichsten des Jnsektengeschlechts, ist eine ungeheuere und bevölkert in kurzer Reit die grütirn d^nzen, insbesondere die Blätter, welche wenige Tage vorher noch gar keine Spn im sind (unsere Vogelmeisen ausgenommen, di- das Geschiß

m Großen besorgen) die Sonnenkaf-rch-n und ihr- Larven eifrige Vertilger derselben. - Sire« -er bekannt-ü^U" s b Natur haben die Aaskäfer, unter denen der T o dtengrä ber

n'Lrr Äeae 'Ä" Zeitungsberichte aufgefallen, wonach M-nsct-1,

an » gestorben sind. Dies kann sehr leicht möglich werden, wenn Wegen

auf bie'c W-si° «n..g.-wifl°S Gift, Leichengift genannt,

Osglarrd.

London, 8. Septbr.'^Die amtliche Zeitung publicirt das in Paris unterm 9. August unterzeichnete Zucker-Eonferenz-Protokoll.

London, 8. Septbr. Canon Liddon, der nach Serbien gegangen ist, hat im Verein mit anderen Geistlichen eine Adresse an die Königin gerichtet, in der die Aufmerksamkeit Ihrer Majestät auf die ihren Eltern geraubten 6ul> ganschen Kinder gelenkt und um schleunigstes Finschreitep zum Schutze der Un­glücklichen, weiterhin auch um Hinwirkung auf die gänzliche Trennung der slavischen Provinzen von der Türket gebeten wird.

London, 9. Septbr. Die heutigen Morgenblätter melden, daß Lord Derby am Montag eine Deputation von Vertretern des Arbeiterstandes zur Entgegennahme einer Kundgebung über die orientalische Frage empfangen werde, c n. 6er "TEs" wird ein Brief des Lord Stratford de Redcliffe über bie« fHbe Frage veröffentlicht; darin wird einmüthiges Handeln der sechs Garantie- un') als Mittel zur Lösung der orientalischen Frag« die Herstellung emer Reihe von autonomen Staaten vom schwarzen bis zum adriatischen Meere empfohlen, und zugleich das Bedauern ausgedrückt, daß England durch Mißtrauen davon abgehalten sei, von vornherein im Einverständnisse mit den nordischen Mächten zu handeln.

Spanien.

Madrid, 8. Septbr. Der Ministerrath hat beschlossen, die Behörden auf d.e gewissenhafte Beobachtung der Verfassung bezüglich der Bestimmungen über den religiösen Cultus hinzuweisen und denselben etnzuschärfen, daß sie

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SÄörfen r8 »h""en zu haben dafür zu sorgen, daß Cadaver von Mäusen, Ratt-N, bieTe^n n nk.5Ck di- Menschen unschädlich gemacht werden. Theilweise verzehren toelAen h«nn bM f ?£blnon *Jlnen begraben, um ihre Eier iu die Leichname abzusetzen, in

Tobl-n^k., akSF»CC^en?En L^ven ihre erste Nahrung finden. Letzteres thun namentlich! R bewundernswürdig, Zeuge von der Ausdauer derselben zu sein, wem

,in?n ®e"Sen etnen tobten SMaulroutf, eine desgl. Kröte re. ohne Hacke und Spatm

bi? ln bieö.Tbe fcnten- Dem Anscheine nach ist ihnen eine Art Sprache eigen, d.h.-

wenige ju 9/0^^8emt n amer Kameraden herbeizurufen, wenn ein Leichnam für einige

Die Netzflügler, unter denen die Libellen oder Wasserjungfern und der Amei- enlowe, di- auch nur von Raub leben und sehr tntereffant- Beobachtungen zulassen, übergche ich und wende mich zu den Hautflüglern, unter denen die kleine Wegwespe, die Sano- wespe und die gemeine Schnabelwespe unsere Beachtung verdienen. Sie zeichnen siL nämlich durch Raupenvertilgung aus, indem Raupen ihrer künftigen Brut als erste Nahring dt-nen. Diese Raupen, sowie auch Wegen tragen sie in s-lbstgebohrte Erdlöcher, worauf ie ffitei abfegen und dann diese ihre Brutstätte mit C:t; pv.;

°ie Schlupfwespen, die es ebenfalls auf Raupen abgesehen haben. Bekanntlich haben m

einerseits öffentlichen Kundgebungen gegen den katholischen Cultus entgegentrel-n auderselts darüber wachen, daß die Unverletzlichkeir der reformirten Gott^ han,er und Fnedhöfe geachtet werde. ' 'So tei

Madrid , 8. Septbr. DieCorrespondencia" schreibt: Der Minister rath hat beschlossen, die Behörden zu benachrichtigen, daß sie den Vorsckrik-,i d!e ?atbolttck? aCle öffentli*en Kundgebungen zu verhindern haben^welch, ? m Ä Religion beleldlgen konnten, und daß sie andererseits die Unver- letzlich.eit der Tempel und Begräbnißorte der reformirten Bekenntnisse zu b schützen haben. "u 0:

Türkei.

e.tx S0Pantinpt,cl'.7 Septbr. Bestem Vernehmen nach hat der tür- kische Mlnisterrath. gestern über die Friedensverhandlungen berathen, welche bie dl°rte in den nächste» Tagen den Mächten vorlegen wird. Der Großveur liegt krank darnieder. p 11

k n Konstantinopel. Tschernajeff befindet sich seit dem 3. d. in D-liared dcheu Besestigungswerke sehr ausgedehnt werden. Außer den Positionsgeschü^ zahlt die Ärnllerie in Deligrad 150 Piecen. Die Macht, über welch? SrfL tloieff oerFuat, beträgt 55,000 Mann Infanterie, 3000 Reiter und 21 Brite, rttcn Artillerie. Die besten Truppen, die Belgrader und die Gruzaner W taillone, stehen noch in Alexinatz.

h 7^ag«sa, 8 Septbr. Die Consuln haben im Namen ihrer Regierungen den Fllrsten von Montenegro veranlaßt, unterm 6. d. Mts. in Konstantinopel den Wunsch kundzugeben, ebenfalls Waffenstillstand eintreten zu sehen

, ^' Septbr.Glas Czrnagorza" veröffentlicht nähere Än-

gaben über den vorgestern erfochtenen Sieg der Montenegriner, durch welchem die Absicht von Derwisch Pascha, in das Innere Montenegros etnaebnnijcn oereitelt wurde: 2000 Türken blieben auf dem Schlachtfelde übe^lOM^ tranken die übrigen flohen nach Podgoritza hin; die Montenegriner hatini 67 Tobte und 122 Verwundete. v

ili Geiiofseiischaft u iimmlung der Gesell i«! Nachtrags hier)

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rjranffurt, 10 Sept. Die Slnmelbiinaen ru ber vom 16

WhjrD°n Blumen, Gemüse und Obst rc. des Verbandes

Rhernischer Gartenbau - Vereine im Palmenzarten zu Frankfurt a. M- haben einen den für dieselbe bestimmten bedeutenden Raum bei weittm überschreitet, und mutzte deshalb eine Erweiterung des Ausstellunaslerrains norae; uo nmen werden. Rach allem Vorauszehenden zu schließen, wird diese Ausstelluna bem wie ^aien Außerordentliches bieten und insbesondere die Anstrengungen lohnen, bnnt Kta?t°^^^^^^'?°"^ D--mpsschifffahrts-Gesellschaft zuqehScige Damps- TrbX' ro,c ",a" un§ vou^ zuständiger Seite miitheilt, an iV 7 ^^cin bei Emmerich von dem iLchraubendampferVereinigung'

in den Grund gefahren wo im vergangenen Zuhre der SchraubendampserPrim Heinrich der Niederlande mit dem DampfbooieKönig" zusammenstieß Der Schrauder Vereinigung welcher zu Thal tarn und kurz vor der Unglücksst-lle feinen Steuer-

hnnjr in6 C,!Hnib^tr-*rtR^SnNUn9t.Ulrlb dem zu Berg kommenden Dampf:

boote in die Flanke. Beide Schiffe ,anken bald nachher. Die beiden Kinder, welch! d-r Katastroph. umkamen waren, wie e? heißt, die Kinder des Cap,täus M Schrauben chiffes. Von den Gütern der Schiffe wurde nichts gerettet. Gestern atn ber ®trectton ber Koln-Düsseldorfer Gesellschaft die Mittheilung zu, daß das Damps- b^t^-^^tg^nnch^neh^zu^eden^sei^und^d-shald qesprenat werden müsse._______

Die Bedeutung einiger Jnsektenarten im Haushalte der Natur.

Ein Correspondent berN. Fr. Pr." gibt eine charakteristische Schil­derung einzelner Truppengattungen des türkischen Heereö, insbesondere der Tscherkessen und Baschibozuks. Der Führer der ersteren so schreibt er werden von der zu einer Ortschaft gehörigen Kameradschaft gewählt und ge­nießen von diesen in allen militärischen Angelegenheiten und in ber Entscheidung von Streitfragen unbedingte Autorität Eine Kameradschaft besteht aus fünf­zehn bis dreißig Leuten, die unter allen Umständen ein unzertrennliches Ganze bilden. Nicht allein, daß sie stets in einem Rudel reiten, neben einander kämpfen und sich die Verpflichtung auferlegen, sich während der Kriegsdauer nicht zu trennen, führen sie auch gemeinschaftliche Kaffe und ist Alles, was sie erbeuten, Gemeingut; sie sind selbstbewußt, stolz, schweigsam, dabei unendlich thätig, emsig und tapfer bis zur Tollkühnheit. Die Leute einer Kameradschaft sprechen nur selten untereinander, noch seltener mit Leuten einer fremden Kame­radschaft und fast nie mit Türken. Selbst mit Paschas verkehren sie außer Dienst zugeknöpft und kurz angebunden, daß man glauben könnte, sie seien die Vorgesetzten, die Paschas bie Untergebenen. Wieberholt sah ich türkische Officiere Tscherkessen ansprechen, ohne baß Letztere bie Ansprache einer Antwort wür­digten. Jebe Aufgabe aber, welche bem Tscherkessen gegeben wirb, ist im vor­hinein als gelöst zu betrachten, wenn bies überhaupt in ben Grenzen ber Mög­lichkeit ist. Er ruht unb rastet nicht, bis er sich seines Auftrages entlebigt hat, kennt hierbei keine Errnübung unb Gefahr unb erblickt in ber" stritten Er­füllung seiner militärischen Pflicht eine Ehrensache. Diesen theilweise eblen unb ritterlichen Eigenschaften gegenüber müssen bie Grausamkeit unb ber unerbittliche Haß betont werben, welche ber Tscherkefle gegen feine Feinbe hegt; wem er aber nicht feinb ist, ber hat auch nichts von ihm zu befürchten, roeber rück- sichtlich seines Lebens noch seines Eigenthums. Der Drang, ber Armee vor- anzuellen, entspricht seinem Streben, möglichst wenig mit bet Truppe, bie er nicht zu liebe» scheint, um so leichter unv schneller aber mit bem Feinde in Berührung zu kommen, den er bei seiner außerordentlichen Findigkeit und Ge­schicklichkeit, sich im Terrain zu orientiren, rasch erspäht, um ihm nicht mehr von der Ferse zu gehen. Dabei ist der Tscherkesse ein Natur-Reiter, wie er vollkommner kaum wieder gefunden werven dürfte; ein Reiter, ber nicht allein unzertrennlich von seinem Pferde ist, sondern auch die Gabe besitzt, bei schein­bar unmöglichen Anforderungen an sein Thier dasselbe stets in leistungsfähigem Zustande zu erhalten und es nie bis zur Erschöpfung anzustrengen. So er­scheint mir jetzt der Tscherkesse, ber überdies weder für sich, noch für sein Pferd etwas Anderes beansprucht, als was er auf freiem Felde findet, besonders unter ben hiesigen Verhältnissen für ben Eclaireurdienst ber türkischen Armee als eine Wohllhat und Nothwendigkeit, denn die türkische Reiterei könnte auch annähernd nicht im leichten Reiterdienste ersetzen, was dir Tscherkessen leisten. Ganz anders ist es mit den Baschibozuks. Diese eilen der Armee nicht voran; sie schließen sich wohl seitswärts den an ber Töte marschirenden regulären Truppen an, lassen aber burch diese und die Tscherkessen bas Terrain vom Feinbe säubern, bevor sie ihr Plündern und Sengen beginnen. Der Gefahr weichen sie sorg­fältig aus unb kehren oft heim, wenn sie ihre Beute in Sicherheit bringen wollen, aber nur um bald wieber zur Armee zurückzukommen unb als tapfere Vaterlanbsvertheibiger von neuem zu brennen unb z« rauben. Von welchem Geiste diese Leute beseelt sind, mag folgendes kurze Histörchen zeigen. Gestern wollte tch nach Risch durch einen Baschibozuk eine Depesche befördern und fragte ibn, was er für den fünf Stunden weiten Weg verlange. Er begehrte zwei Napoleons. Ich fand dies viel zu hoch unb trug ihm nach längerem Unter­handeln die Hälfte davon an. Er aber gab kurz zur Antwort, daß er sich fett fünf Tagen täglich unb ohne viel Schwierigkeiten mehr verbient habe; er brauche, fagte er, inbem er auf ein in bet Ferne gelegenes, von ben Flammen noch verschont gebliebenes Dorf zeigte, nur biefen dreistünbigen Weg zu machen unb könne hierbei bas Doppelte verbleuen, wobei er noch bas Vergnügen einer Branblegung habe.

Feldsberg, 6. Septbr. Währenb bes gestrigen Manövers würbe ber Kriegs-Minister Graf Bylanbt in Folge ber Hitze unb Strapazen ohnmächtig unb fiel vom Pferbe, glücklicher Weise ohne sich zu verletzen. Er würbe in einem Hofwagen hierher gebracht unb hütet auch heute noch das Bett. In Officier-Kretsen verlautet gestern Abend, Felbzeugmeister v. Maroicic fei zum Felbmarschall ernannt worben.