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eben Alle* bieten, wa* zu bitten war, und «Heute selbst die größten x» :<n nicht, tue

ifl, wie er an keinem Ibeater, fei ee welcher htl immer, ntcbiucr fein kann, Interesse der Jfunit, welche bei dein bekannten und so oft gerühmtem Jtunft

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rtciierlufdnucfcii.

oon neun Mann bi* 7H

vielleicht später in einen mehr ober weniger ausgesprochenen Gegensatz \u dem

nefijevorstellungen unterer vtlic»testen, verbicnteften Mitglieder hatten unter dieser Ungunst zu leiden, und der Vobn für ihr künstlerischeH Mühen und Stieben war -

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dürste kaum (hner unt r ihnen Villen fern, der nicht die allgemein ic Imtfcnnung findet, kaum tifiner, der irgendwie rnißfälll Lll i* in aller Welt hat nach io vielen Opfern, so bedeutenden Kotten, io siändigtn Pemübun.ien, das fleftc zu bieten, was, trage ich, hat Hr Director Püschel verschi'ldct. daß der Besuch fo furchtbar nachge­lassen hatk Das Repertoire ist brillant; Rooität reiht sich an Novität. alle sind tu

wir also den gegenwärtigen guten uns fest zu halten, damit iou nicht auch bic Wahrheit de* Satze* erf bien müssen, daß schlechteres stakt Besserem gefolgt. Sollte diese Mahnung an Wieben* Kunstlied.» umsonst croefen fern? Ich kenne meine Wietzener, ich glaube e* nicht.

vollständig sreundschastlichen Zweck verfolgen; die Mächte wünschen nämlich Gr» leichterungeii im Verkehr mit den Insurgenten, um sie zu versickern, daß sie

Durch Circular der Herren Woel *<t und ctnnleber in Morland waren eine Unzahl ,Feuerwehr Kommandanten vom Rhein und Main auf den 16 fluguft c nach Frankfurt a M eingeladen w rden. einer Probe mit der Portaschen Vuftieitn Jju wohnen Abend* gegen 6 Uhr wurden im großen Bleichgartnr zwei solcher teilen von verschiedener Grötze »orgeführt, gleich irilg Detten bu Herren bischer und Stahl von Rürnbeig eine ihrer fahrbaren schiebleitern mit mechanischem Au,ug. wie eine gleiche in Rude*heim ausgrstellt war, zur Probe gebracht Die Porta sche kleinere

n (Ziepen.

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Wietzener Publikum zu trieben zu stellen Da* Personal ist Zahlreich, noch mehr, c* ist auch in künstlerischer Hinsicht vorzüglich Sollen wir einzelne herau*grenen Ich glaube nicht, daß dies nöthig sein bürste. Unsere lämmtlichen ersten Facher Und mit Künstlern, die zun k heil an H o s t h e a t e r n oder mindesten* an guten Stadt- i b e n t r r n em miet Fa et, und ihren Ausgaden mehr al»

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Umiriftfl de* Herrn Iantsch, io ocrbien en auch die übrigen -KornrUun»

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^?ew-?sork, 20. August. Das Gerücht über eine Neger-Perschwörunq erwähnen, mit welcher da* prächtige l'uftipicL .Jungfer Köchinnen' zur Ausführung

in den Südstaaten erweist sich als übertrieben. In Georgia fanden einige Rübe» gelangte, und einen in jeder Hinsicht glänzenden Erfolg fand, an welchem nachu oei ' . n' k;- frt,rti,r WflHir n^ATPti Wafttn besonder* Irl. Reity um die Herren Vubrolg, der al* Madama Hani.laar» >tc

störungen statt, die aber durchaus localer Natur waren. radezu zwe,gfellerschntternd wirkte, und Netto partteipirten. Rächstde n Meficl du* In,

KiirfiH trfauenluftfpid: .Gute Nacht, HänSchen" besonder* und vor Aden die jung

vu UL Die Mönrde" von leneQi. Wir thäten Unrecht, einen llin,einen beivorzuheoen,

ftoilfttUttillOpcl, 20. August Zwischen heute und morgen soll die Alle thaten ihre Lchuldigkeii, und der Peuall war ein wahrhaft stürmifcher Aber

Cmennun,, Midh-d P°Ich°-- lum JMmmist«, "'M P'ä tz^«"°Ld ffi,

sideuleu deS tLtaatSrathS erfolgen. Beide sind ehemalige Großveziere. hatte noch io viel ausgeboten, als Hr Püschel und hier zu bieten sich bemüht Mit

Konstantinopel, 20. August. Ein ossicielles (Sommuniquö der Regie wirklich sehr bedeutenden Kosten hat er in dem schönsten Warten Wietzen* em piuch. runa erklärt die Regierung habe über die Grcignisie in der Herzegowina des' i'fltt Sommertheater aufaebam, ein rh.aterchen wie c* unsere 2 grüßten Nachbar» d,1"* Ä,*tv,s,ÄÄh'Ä suffirÄ*; st mässb s teil in den europaischeti Blattern seien thetlS übertrieben, theils überhaupt UDette*, ebenso niedliche* Iheaterchen im Saale gebaut Da* Perion.l ist zahlreich, unbegründet. Das Goinmuniguö constatirt, daß, nachdem die Vcrsöhnungs» zu zahlreich vielleicht für ein solche* Verbältnitz, aber Hr < irector Püschel iv o l l 11 Versuche bei den Insurgenten von Nevesinje erfolglos geblieben, die bewaffnete1'" a'"~ M**'~ * * *1" **w "

Macht aufgeboten und die Insurgenten zerstreut worden seien. Diese seien aber bald durch dalmatinische und montenegrinische Banden verstärkt worden Die

Regierung habe nun beschlossen, da sie in der Herzegowina nur eine geringe Truppenzahl unterfalten habe, und um die Insurgenten nicht durch Erfolge über kleine Truppenkörper zu ermuthigen. den Aufstand durch Entfaltung großer Truppeumasien mit möglichst geringem Vlntvergicßeu zu ersticken. Das Gomniu» niquö constatirt ferner, daß die Regierung bald 25 Bataillone ^ungefähr 18,000 Mann) in der Herzegowina haben werde und Derwisch Pascha mitt» ... K - . - -.

L,rtrbl.r» nmrbnt (i*. die Offensive in crareifcu Die Rea-eruna brm put, werben aut gegeben, finden aUgemeinen Peuall vor dem leider schwach an.

lerweile deordirl worden sei , die Offensive zu ergreifen. w Wffltming Publikum und doch ist der Pesuch der im Anfang gut, wenigsten* d.e xofte-.

wird von morgen ab ihre Nachrichten au* der Herzegowina in Bulletins ver« ovrfte, jetzt so schwach, datz man verwunden nach bei Ursache trägt Der Prer* tu doch öffentlichen. In Betreff der insurrectionellen Bewegung in der Umgegend von so medri, Graditza und Bensalnka wurden die Nachrichten übertrieben; nur einige greinte und im ------------

»,hl. |4.4,*y... ««-.d.»

Betreff deS LckritteS der Drei»Kaiser - Mächte verlautet, daß dieselben einen ~

«uu/.uu.imu. .... ... .... ... ein leere* Hau* Wir schlietzen unfrni Aufsatz mit de Hoffnung, der Pe'llch werbe

btn »äd.t.n |u «»arten bahn unb sich ben fehlen der türfi- Ln.

scheu Regierung unterwerfen müssen. Die Pforte hat nock nickt geantwortet. rr nnl ftobet zu eröffnen gedenkt, treffliche Äcquifitionen gemacht, wahrend <* Die Blätter publiciren eine ossicielle Mittheilung, wonach das Gerücht daß ihm nicht ohne große Unkosten gelungen ist, zugleich auch die beliebteren Mitglieder der

bie Insurgenten von Montenegro und Serbien Zuzüge erhalten, unbegründet Sommenaison für den Winter zu gewinnen Anschi eßend daran hat er auch die belle»

ift -- (SuHfin Ädiu Baicka ist nun Krieasminister ernannt worden trn Novitäten iämmtlich angeschafft, und gedenkt dieselben während der Wintersaiio.i

i't' s üssem AvniHascva ist zum ^riegom m,ier ernanni worven b,rr gufzuführen. wobei er ober eben io wenig jene o*ute* tu treten i crflim

iHüßinn, JnauÜ- Derwisch Pascha ruckt mit Bat onen Re ,.tr n-ut.tfn <<J detzdalb lebhaft bedauern, tüenn Hl

diss und 2 Regimentern Infanterie vor, um die Insurgenten zwischen Mostar ichleckten Besuch sich gern ungen sähe, bereit* Mit September die Oiesize Sii'0» z» und Klek ui vertreiben. Beträchtliche Munitions»Vorrätbe sind in Ragusa be» 'cklfetzen Einen aufopfernderen, besseren Director bekonmen wir schwerlich; iuchea

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gleiche in RudeSheim a, ^gestellt war, zur Prob

Veiler ruht auf einem zweirädrigen, bie große auf emem vierrädrigem Wagen: e* wer» den in bonzontaler Vage die einzelnen lheile zufammengest cki. befett,gt und verspannt, worauf sie mittelst eine* auf dem Wagen befindlichen Haspel* aufgezogen werden. Die kleine Leiter wurde in 4 Minuten bi* iu 4* Iutz und die große in L , l.mut.u - Fuß Höhe aufgerichtet und freistehend bi* zur letzten oproiic

befliegen G* waren fämmtliche 9 Mann auf der tetier poftirt, ohne daß da* gc ungfte Schwanken iu bemerken war, nachdem * Warn aogesiiegen, und der 9. Wann doch oben sich feftbtelt. wurde die V<ttn über den ganzen Platz gefahren, wobei sich für die Zuschauer allerding* em beängstigende* Schwanken zeigte, war jedoch t<a Steiger nicht altairte Die Leitern sind zwar außerordentlich stabil, aber febr schwer«

W*"V 7t v Co' ? L* fällig und können meaen bei langen Wager* in engen Strotzen mchi gewendet werden,

Lebenskrcise bringen wird, in welckem sie wetterleben - B>ozu, so fragen irtr'habri 1oQ dnt Leit e 200-2500 5rc*. kosten Lie Nürnberger Vntcr wurde endlich nüchtern, die schweren Dpfer an Schulgeld und Büchern, die dock meist von 4 Wann in 1 Minute *5 Seeunbcn bi* zu 6u <Zutz aufgerichte- und in auigench» zu frühzeitig bei Seite gelegt werden. Denn es ist bekannt, daß eine große 'etem 'Stanoe in einem Kaum von 2,5 Meter ganz umgewrndei Diese Leier ist für »dahl jiinder mit Rücksicht auf ihr Alter oder den Haushalt die S-ckule verläßt, I ^o»rsilang«kauii und k.^net noch nicht einmal

J . .... ^.Imunen anerkennen, datz die Verla ube Veiler, d,e schwer falligkeil abgerechnet, ein ganz

ohne die Hauptsache, den llnterricht in den berklasien, die den ?lbfct>!n^|pOrC*erätbe tft; ober sie ist nur für ganz groß' Städte mit sehr breiter» bilden, zu benutzen. Straßen und außerordentlich hohen Gebäuden zu empfehlen, für die PerhäUniffe in

Universitäten. Wir entnehmen demselben folgende Stelle: .Die Hobe religiöse' Wie gegenwärtig die Sache liegt, schleppt die Ködere Mädchenschule einen und moralische Erziehung beginnt aber an der Schwelle der Fakultäten, und schweren Ballast von halben »rdften von Klaffe zu Klaffe, mit stet«« Pausen die katholische Universität, so wie wir eine solche begreifen, muß in der größ durch Sitzenbleiben, mit erheblichen Cpfem für Privatunterricht, mit fchwerem ten Ausdehnung die Pflichten erfüllen, welche der schöne Namebutter in Aerger und mühsamer Beibülfe zu Hause. Selbstverständlich sind die Ober» sich schließt. Es wird ihr nicht genügen, ihren Schülern die Bahn der soeia- klaffen darum tchwächer besucht. Nach genauen Ermittelungen tritt aus einer len (Sanieren zu öffnen. Nichts wäre erreicht, oder sie hätte wenigstens ihre Lckule ein tßiertel vor Ablauf des schulpfi chtigen Alters aus, tret Viertel Aufgabe nur zur Hälfte vollendet, wenn sie dieselben außerhalb der Hörsäle blieben bis zum <5. oder 16. Jahr, aber von diesen machte nur der dritte ohne Führer und ohne moralische Leiter sich selbst überließe; wenn sie dieselben Theil die Schule durch, also die übrigen traten in Klaffe II. oder 111. aue, (o iu sagen auf das Pflaster der großen Stadt würfe, weit vom Vaterhause, allen diesen fehlte also der Abschluß in ihren Äenntntffen. Ich befeune mich ohne sich um etwas mehr als ihren Besuch der Vorlesungen zu kümmern. . . . zu der Ansicht, daß ein erheblicher Theil von ihnen bei dem leichteren Aibetts« Was sie bedürfen, sind die von befreundeten und autonftrlen Stimmen gege. st off der Mittelschule ohne Zweifel gründlicher und sicherer zu einem befrubi» denen Raihschläge; Verbindungen, bei denen die ehrbaren Vergnügungen selbst genden Abschluß ter ttenntniffe und der gesammien Ausbildung gekommen die Idee desjenigen Vergnügens ausschließen das erniedrigt; ferner religiöse wäre.

und philosophische Konferenzen, in welchen die Wahrheiten des Glauben* für Die Gefahr ist nicht zu verkennen, taß an solchen Orten, wo e,ue höhere bie Vernunft zur unerschütterlichen Grundlage werden, und eine sittliche Zucht, Mädchenschule vorhanden ist, die Mittelichule am Anfänge nicht viele Schule« feeren genaue Durchführung die Ehre unfe den Rus der ganzen Korporation rinnen zählen wird. Gar manche Eltern werden, fei es aus redlicher lieber« enthält." Richtig verstanden, ist also hier die Jesuiten-Universität in optima ;eugung. daß sie ihren Lindern feie möglichst vollständige Ausbildung schuldig forma vor zezeichnet. ' sei es . .. < n An

Parts, 21. August. DerTemps* meldet, das Ministerium des Aus» streng.ing.n bereit und fähig sind, ihre Ämter der höheren Mädchenschule zu- wäNigen in Petersburg habe dem dortigen französischen Botschafter, General weisen. Mit der Zeit wird sich aber bie beste re Erkenntiiiß Bahn brechen. Leflü, am Donnerstag bie Mittheilung zugehen lasten, baß Rußland in nächster Und wie die Real- und höheren Bürgerschulen ihre volle Schülerzahl gefunden Zeit eine neue Note, betr. die Angelegenheiten der Herzegowina, an feie Mächte haben, so werden sich auch bei den Mittelschulen die Mittelklaffen füllen und richten werde. z W guten Oberklaffeu erwachsen, unfe es werden sich auch die enttprechenden

$ ; Unterklassen angliefeern.

r Datm wird man ald sehen, das waS anfänglich eine ärgerliche Neuerung

Madrid, 20. August. Der Kommandant der Kitafeelle von Ripoll ist schien eine Wohlthat und Förderung ist, die eme tüchtige, gründliche Aus« durch einen Granatschuh getödtet worden. Das Kastell von Seo d'Urgel ist bildung erzielt, weil sie einem wirklicken Bedütsnitz enisprichl vollständig niefeerßebrannt Das Feuer feer Belagerer ist mäßig. Zur Unter Als ein Sporn zum Fleiß und als tine schöne Anerkennung würde es stützung von Martinez KampoS ist General Estelar eingetroffen. aber endlich dienen, wenn solche Schülerinnen, bie sich vorzugsweise auAzeichnen,

Madrid, 21. August. Der deutsche Gesandte Graf Hatzfeld ist gestern unentgeldlich in bic Schule ausgenommen würden, für welche sie ihr Fleiß und hi,r wieder dngeh fft Ben 2^o rUtad wirb gemeldet, daß auf Xcxx< ihr gutes Betragen geeignet machen, so daß also besonders Strebsamen auch Solsano eine neue Batterie errichtet ist, welche das Feuer unausgesetzt erhält, line besondere Förderung zur weiteren Ausbildiing geboten wür e. Die Bresche der Eitadelle wird durch dastelbe fortwährend erweitert. -----l-----SaübrytUe« ibeater i

stellt worden, um 5000 Mann neuer Truppen damit zu versehen, welche er­wartet werden, um Trebinje zu Hülfe zu komtncn.

3ara, 21. August. Mit Bestimmtßeit wird hierher gemeldet: Seit feem 15. d Mio sammelten sich neuerdings Insurgenten am Kloster Duze zwi­schen Ragusa und Trrbmje an. Am 20. d. Mts., früh, griffen diesrlben ge- ineuisckafllich nnl Insurgenten aus Zubci bie Türken in Valunjaci, Kiccoo und anderen Dörfern unweit Trebinje an. Nachmittags 4 Uhr dauerte das Gefecht ohne enttckiedeneu Erfolg mit einzelnen Verlusten beiderseits fort.

t.H'hcrc Modcbcnscbuic und Ättrrlfcbulr.

(Schluß l

3. DaS Wesentliche der höheren Mädchenschule besteht darin, daß sie neben Deutsch. Rechnen. Geschickte. Erdbeschreibung und Naturkunde zwei fremde Sprachen treibt. Die Volksschule sieht von fremden Sprachen ganz ab. Liegt es da nickt auf der Hand, daß eine Mittelstufe vorhanden fein sollte/ welche sich mit einer Sprache der französischen begnügt? Wozu plagen sick viele Mädcken nut zwei Sprachen, von denen sie später keinen Gebrauch macken können? 'Wozu erstreben sie eine Kenntniß in der Literatur, die sie