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Ml. ,i,

1 Million Mark und mehr beiechien.

fltlgemeinet Snzerger

108

13

63

26

25

239

248

30

Dr. Köhler.

4391)

60

H üttr

Buchen-Stockholz,

arbeit.

2

40

soll

Müller.

»1900 11400

763

30 (4400

veranschlagt zu

Grabenarbeilen da'elbst, ver»

24

12

1H50

34

(Geistesgegenwart eines Zerstreuten.) Der französische Schauspieler Gobert, dessen Specialität de Darstellung des Kaisers Napoleon I. war, so zwar, daß das ganze Haus im Beifall ausbrach, wenn er tm historischen grauen Oberrock erschien, litt an Gedäcdtnlßschwäche, webhalb man ihm, so oft er aus der Bühne einen Brief oder dergleichen zu lesen hatte, denselben wirklich ausgeschrieben in die Hand geben mußte. In irgend einem militärischen Stücke hatte dcz-Kaiscr aus den Händen seines Adjutanten einen Brief zu empfangen und den versammelten Offizieren vorzulesen. Den Adjutanten machte Gautier der Spaßvogel des Theaters, er kam auf den Einfall, den geschriebenen Brief, den der Regisseur ihm überleben hatte, durch ein leeres Blatt

68 Pf- veranschlagte Pflastererarbeit in der Wohnung des Gr. Bürgermeisters Herrn Köhler zu Langsdorf öffentlich an den Wenigstnehmenden m Accord gegebm werden. Nidda, den 21. Anguft 1875. Großherzozliches .Kreisbauamt Nidda.

Ul,9 würde es auszeichnen, chr Fleiß und 'itebjamtn auch de.

Grummetqrasversteiqeruiig

4397) DaS diesjährige Grummetgras von 55 Normalmorgen herrschaftlichen Wie­sen der Grassee bei Hungen soll

Freitag den 27. d. M-, Vormittags 10 Uhr, öffentlich verkauft werden.

Hungen, am 23. August 1^75-

Fürstliches Rentamt Hungen.

D e m m e-

gttrocknet ist.

Gießen, am 19- August 1873. Eroßherzogliche Obersörfterei >L-chtffenberg i _______Georgi._________

' üleichen -n: yj*

brechen. Dhl gesunden 1en füllen und kllliprechtuden

(Unvollständige Beichte.) Ein Prediger in Südamerika fragt nach der Pre­digt einen seiner schwarzen Zuhörer:Nun, Bruder Dick, ich freue mich, dich hier zu sehen. Du scheinst dich gebessert zu haben. Hast du diese Woche auch kein Huhn wie­der gestohlen?"Nei.n Herr Pastor " .Auch keine Gans?"Gewiß nicht, Herr Pastors Der Pastor drückte seine Zufriedenheit aus und ging. Erleichert sprach Dick zu seinem Nachbar:Gott sei Dank, daß er nicht nach Enten gefragt hat, sonst laa ich drin!"

hin« dem rkend, gab er das Blatt mit vollstem Ernste an Goutier zurück und sagte zu ihm: - -Vcffn Sie selbst General" Gautier nun wußte kein Wort vom Briefe und konnte in

der Verlegenheit nicht einmal etwas auS dem Stegreife hersagen. Seine Situation läßt sich denken das Publikum merkte zuletzt, daß etwas nicht richtig sei, und um die andächtige Stimmung war es für heute geschehen-

Iagdverpachtung.

Freitag den 27- August,

Nachmittags 1 Uhr, auf dem Gemeindebaus zu Bettenbamen

Iagdverpachtung.

Mittwoch den 1. September l- I-, Nachmittags 1 Uhr, soll die Feldjagd in der Gemarkung Dorf- Gill auf eine ftchsjährige Pachtzeit öffent­lich meistbietend auf dem Gemeindehaus verpachtet werden.

Dotff-Gill, den 23. August 1875.

Großherzogl. Bürgermeisterei Dorf Gill. Knöpper.

versteigern

Wirberg, den 20. August 18,3. Hüffell. Pfarrer

die der (Seiretnbc zustebende Wald - und

Feldjagd auf weitere 6 Jahre östentlicb verpachtet werden. l437S

Bettenhausen, am 19. August 18/3.

Großh- Bürgermeisterei Bettenhausen. | Rückel.

M «ne Mm viele Llhüle. lieber,

Holzvcrsteigerung

in der Oberförstcrei sLiffcnbcrg.

4HO) Freitag den 27. l. M.

feilen versteigen werden:

l) vormittags um S Uhr beginnend, in den Adtheilungen Hasenkopf, Rehloch und

7^11 m stadt 21 August. Unlängst ereignete sich der kaum glaubhafte, aber hier doch auf vollster Wadrh.it bnudende Fall, daß in her oon nnerJeitber alö aner- fannt gut lenowmirlui Bezugsquelle gelieferten Milch sichern kleines F,oschleinrulxo

^ünlhersgrab:

42 Raummeter Eichen-Schcuholz,

4 , Prügelholz,

1300 Wellen Schäl Reisholz, Weichholz Reisholz, Nadelholz und ^ornenholz, Stück ^ichenschälvolz Stangen mit 6,12 Festmeter, zu Gerüststangen, Odstbaumstützen . nd dergleichen ge-

liailand n::

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Portals,

. zur IfL,bii

i, unb b.6rwOb(i 1'2 gesah^"' jebod) > 1 ivas

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Eichen-

Wellen Buchen^Reisholz.

Lrtück Eichen-Stämme von 16 30 Centm Durchm-, 612 Meter Länge, = 8,79 Festmeter,

Stück )kadelholz.Stamme von 16 und 20 Centim- Durchm-, 8 und 12 Meter Länge, 0,54 Festmeter,

Stück E-chen- Stangen von IO7-14 Eentim. Durchm-, 611 Meter Lange

?u Lbn- einer ' tt!> Sitttd

.heie,,lli Ach ltEtei1 ilibmj, i tmfm b-frirti, I öffommen

Nachmittags 2 Uhr, soll cuf dabiestgem Rathhaus ein Ballen Leinwand 116 Meter an den Meistbietenden I versteigert werden. (4399

| Gießen, den >3. August 1875. Graßherzoaliches OrlLgericht-

Neuerung rundliche Aus.

den 7 August," Abends, die damals gefundenen 27 labten nach dem unterhalb der Ku.bürg gelegenen F.iedhofe fühlte. Keinerle-. osficiellcs Trauergepränge, kein blumem chmucktci Sarg ! ^Einfache Bretteikaften bargen die Leichen der Opfer: hinter ihnen fdmttcn einlrüchilich - Än«.flchii bei trotze l-lch -ntl-nlich-n Un«luck« schwieg >eder eonfeisionelle Haoei der k 'tholtsche und eoangelstche Geistliche und Julien Ichlotz sich ein langes Geleite wirklich Leidtragender an Richt schwarze Kleider zeigten dic so oft nur äuBerlidie Theilnadme an «ein, wie die £ utt non lörer unauf(d)ieblid>m «rbeit bei- Räumung ihre. Heimstätten kamen, im fchlauiindedeckten Alltagsanzug, traten sie in den Sun em. Ader der gewaltige Ernst der Stunde war ttdem Einzelnen ausge­prägt- Man iah es ihnen an, daß sie alle d.c Hand des Todesengels eben noch ge- Ilieiff innige Tbeilnahme mit denen, die er gefallt, Dank, daß er il)i eigenes Leben aeschont, sprach sich auf dem Gesichte eines Jeden aus Em einfaches am Grabe ge« spi ochenes Gebet beider Pfarrer gab dieser Stimmung Ausdruck- Erst vor wenigen ^"^^'tz^n, und so trat er im gegebenen Augenblicke auf und überreichte den angeblichen Lagen wurde die letzte Leiche, die eines J at>r6 Kinbe9 bur, flQn3 tnTbcJ J^QBrief seinem Kaiser. Gobert ahm ibn, erbrach ihn und, den ihm gespielten Streich

von Kreuznach, aufgefunden. Was will, solchem Leichenfelde gegenüber, Me Trümmer- --- - - - - - " ... -

stästeirdftcher Habe sagen d Und doch auch . der Lebende hat Recht- So war dem auch diese Bestallung nur eine Episode in der sonst nicht unterbrochenen raftlo n -U?a- t1(-fett der Heimgesuchten Der Äirner ist eine ganz eigen geartete Person! chkest- That- kräft, Selbsioeitiauen, praktischer und weiter Blick zeichnen ihn vor allen Nachbarn aus So Hal er sich denn auch von der ersten Lagesstunde nach der Ungluckvnacht des 5 August sofort mit aller Energie der Aufgabe unterzogen, das was die Elemente tbm nicht fortgeführt, aus den Trümmern, dem Wasser und dem Schlamme zu retten und vor Allem den Verkehr auf feinen Straßen wieder herzusteUen Nach 14 tägiger

-rin «rr 911 Tirit ist ihm dietz denn auch, unter der Nicht genug anzu- erfennenben Beihülfe der benachbarten sobernheimer und oberfteiner und

b,r .um rbeil weit her zu Hülfe geeilten Fuhren, fo wie namentlich auch unter Mit-

her von «oble.u acanbIen ^oniei-Ablbc.Iung, 'n fau>ct gehr neu. al5 beL

eignet

Zusammenkunft präcts 8 Uhr an dem Histrtct GuntherSgrab auf der Grenz- Gneise zwischen dem Groß-Lindener Ge- icindewald und dem Franzwald- i) okackmittags desgl. Freitags den

27. I. M., um 1 Uhr beginnend, ir. bei Ablhrilung Sommerberg

80 Raummeter Buchen-Prügelholz,

12 , Eichen-

riflfn Boritellun- Frl. Lenard zu zur Aufführung Ichkm nach't drc a Hannlagc» gr- n uefiel das , ' die jüngste Sto­en heivorzuheden, türmischer- Aber schwach war bei en, kein Direcior ich bemüht- Mil ehenS ein prach- Mtrn Nachbar« te Vorstellung bei ngeren Kosten ein )iiül ift zahlreich, ßüfätl wollte i?w/en nidft, bü8 , noch mehr, es ausgreifend ää) Fächer send mit uten Ätadl- s gewachsen sind- linste Anci kennuni Hal nach so vielen le zu dielen, was, furchtbar \* ivität, alle sind ja leider schwach an- nigslenS die Koste. Der Preis isl doS edriaer sein kann, gerühmtem Kunst t mW, wäre »> e. Selbst bie W allen unter biem b Streben war - der Besuch »«J iclor PüMl.b « i der W'nleriack» macht, -o-mrend «s»

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Grummctqrasversteiqerung. auf der unmittelbar bei Laubach gelegenen, ca 6 Normalmvrgen haltenden Gombachs- Wiefe,

Freitag den 27. August, Nachmittags 5 Uhr, an Ort und Stelle.

Laubach, d«n 21. August 1875.

Versteigerung 1 Arbeitsverfteigerung.

von STQcgbauarbeiten in den D°ma-^ D°nnrrst°^b.^WAugust, nialwaldunqen ver Oberförsterei sollen auf hiesigem Rathhause nachstehende

Niever-Ohmcn. «feilen öff.ntud) in Slccorb 8ee«ben»trbcn,

Dienstag den 81. d. M. Tarlsdeckerarbeiten am Schul­werden versteigert: Haus, veranschlagt zu

l. Morgen- S Uhr Schreinerarbeiten am Schul-

im Distriet Heiligenberg bei Lumda die «n- veranschlagt zu fertigung von 2 Kanälen und die Plant- (Asaferarbeiten am Schul- rung von 553 laufenden Metern Weg; haus, veranschlagt zu II. Vormittags 11 Uhr Weißbinderarbeiten am Schul-

im District Hangkopf auf dem Btctnalweg ^us, veranschlagt zu von Rieder-Ohmen nach Espentod etwas Sl-inbrechen, Fahren, Zer- Erdarbeil. Anfuhr und Aufsetzen von 9Gb s^iggen und Eindecken derselben Cubikmetern Steine, und Versteigerung von r Unterhaltung der Wege, 966 laufenden Metern dieses Wegs. ...

Grünberg, den 21. August 1875 (4387 Großb. Oberförsterei Nieder-Ohmen.

Eßlingen, 15. August. In dem guten Weinjahre 1874 bitten die roflrt« lembergischen Staatsanwälte wie noch nie mit Untersuchungen gegen Weinfälscher zu thun; in Stuttgart, Ulm und Ellwangen sind gleichze tig gegmwänig llniei fudmngen gegen untere .Weinoerbesserer" anhängig. Den interefianicfttn Fall tn diesem Genre bat aber zur Zeit die hiesige StaatSanwaltschast in Behandlung. Die Unteisuchung ist gegen eine ansehnliche WeinhandlungSfirma gerichtet. Die Zräßct derselben sind bereits gefänglich emgezogen. Nach actcnmäßiger Feststellung ist nachgcwiesen, daß diese große Finna im ganzen H rbft 1874 nur 15 Eimer neuen Wem gekauft hat. Dagegen ist auS ihren Büchern zu entnehmen, daß sie am 12. Juni Schwefelsäure, eine Masse Zucker und Traubenzucker, Weinstc'itsäure und nach vieles andere Zeug zum Weinmachen gekauft habe, um ihre Kundschaft mit .guten- allen und neuen Weinen zu bedienen So kam es denn, daß, als die gerichtliche Eommission in da? erwähnte Weinlager kam. von 47 Weinforten kaum 10 nitt in Gädiuna sich btf mben, und die­jenigen Chemiker, welche mit der Analyse der 47 Weinsorten bea ifiragt wurden, ent­schiede > ausgesprochen haben, daß Schwefelsäure in allen sog Wernen sei 'Neuestens sind auch noch alle 47 Weine in Mustern an die Universität Tübingen zur chemischen Untersuchung gesch ckt worden und man ist auf daS Resultat berfelbcn, wie überhaupt der ganzen gerichtlichen Untersuchung sehr gespannt-

(Amtsbericht) Zn den herzoglich dessauischen Verwaltungs-Acten findet sich eine Anzahl orrigineller Schriftstücke von einem treuen Förster allen Schlages vor. Dieselben betreffen Berichte, welche der alte biedere Förster seinem durchlauchtigsten fürstlichkn Gebieter bet vetschiedenen Veranlassungen eingereicht hat:Bericht über ein in den fürstlichen Forsten entdecktes Schwein. Turglaugtigster Ferst Gnettigster Haar! In unse Forscht iS e Schwein so groß, wie S eh, Durglaugd, in ihrem laben noch nich gesähn Hann, uns misse Stränge Maasrechln genummen währn, daß de Pestge nid) lu megng werd, lüft verlieren mer hol mich der Deubel, alle junge zücht jun da roertb uns der Hund was prathen, wenn m*r ä mal cne gacht magen wulle Äckkovi- befand r, f .iW. . K 'geben se Pefäol. daß das Lutter weck kömmt, übrigens verbleibe mit Hoch8tung Ihr

e Je euznach, 18. August. Vierzehn Tage sind jetzt gerade verflossen, seit die rasende ^vrglaugt u-nerthänigster W- "Befehl des Försters an bie Bauern, ihre Hunde L-ocksiuth das arn < R"n zu tinem grausigen r^cdev unb Lrummerfelde gemacht ha11e ,Qnjdfcttcn. Pengl an de Pauhern in un um Werlitzsch, in un um Rhesen! Weilen lie Leichen der E.ttunkenen, mit denen aus Hahnenbach 31 an der Zahl, linbjammh (n bje ßrogc Hj^ze tos öttlr w'lldrelt in (Slenten Madenzustand versetzt worden iS, so Inh auiaiiunbcn unb beiibmt. Es war ein ergreifender Traue:zug, der am Lamstag, fr >t Qn Garch. bord) mich hochferstlicher Pesähl, das ihr des Daches und deS NaglS - - - - - - **----- n Tfth,,n nnrh hrm unterhalb der eu^re ^unnte aM ocr flöte lägt un nich meb an Dage und de Nagd looßt laßt, wie

Eure tum ne Marte ts, sust ichißß ich ahles tott waS looß is un wenn« Gott straf mich mei Bruhter wär. Der hochserstliche Ferster W- . . -"

Leiter vor der Pona'ichen bietet.

willige städl Feuelwcbr reNrlll 1 R l

" LZ e r iu i f d) t e 0.

T nrmftabt, 18. Au.-Ust- Tie tn der neu.ften Nun mer der Miithcilung aer Giotzi-eizcgl ch'ii Eenttalstelle für die Landesstatistik o^o^atlichle Zustammenstel- una aus bin Okttoirechnungen der Städte Darmstadt, Offenbad), Gtetzen, Alsfcl), touurbad, uut> Dlamt für Jabr lb74 «gibt als reine ,^nn=bme für $ann|ta»t nu uiu .1 im (r Lffenbad) 95,634 ft 14 fr-, Gießen 36.^26 ft 2 , t fr , Alsftld 2?57 fl- 31' . tr , VuJte.ba® 962 ft L'/, k.- und Mainz 226,504 ft- 43 kr. - Für We»n wurden erhoben in Darmstadt 11,017 ft 40 kr., Offenbach 3084 ft &0 kr., Gte fcrn 3377 tt z7 ki Alsfeld 31 > ft 18'/. fr, Lauierbach tWein. Obstwein und Bier ^ufammen) 94a ft 192 . kr Mainz ^We>n und Obstwein) 24,481 ft. 34 kr., unaekelteter Wein 5 *) ft 19 kr., Wem und Obstwein in Alalchen 578st^30kr Für Obstwein yinuen em: in Darmstadt 309 ft. 53 fr. Ostenbach 1335 ff. 31 fr. U J

v<i #. 91 ißf11> 115 ft 41 fr Bianntwem: Darmstaot 4903 ft 1/ fr , Ostenbach ^3 fl 32 fr Gienen 1571 ft- 44 fr, Alsfeld 45-9 ft 12 fr, Mainz 11.756 ft 59 - Svir.tus Da. mstabt 9u9 ff. 14 fr - Bier: Darmstadt 30,076 ft. 10 fr., Cffenbad) 15,133 st- 36 fr-, Giegen 3505 ft 51 fr-, Alsfeld 17751 fl 18 « kr, Mainz Jö7b8 fi 3 fr - Estta: Daimstadi 1190 ft 24 kr.. Mainz 648 ft 4- kr. - Hüllen ftüchte: Do! mstadt312 sl 12 kr., Mamz 1619 ft. ^50 -fr - Mehl und vackwe.k: nnniiabi 26 722 fl 46 fr., Cffenbad) 9883 ft 48 fr., Gießen 7811 st, 58 /4 kr.

Mainz 16 663 fl. 28 kr. - Schlachtvieh und eingedrachtts Fleisch.Darmstadt 39,976 ft Ä kr - Ha.e. : Offenbach 1367 fi. 27 kr., Gießen 430 fL 59' . fr. - Vrennma.er.a- lien: Da mstaot 3O.7<)4 fl- 1 fr, Offenbach 24.7b7 fl 3u fr., Ließen fl- 44 . kr., L-tainj 36,3'0 fl 27 fr- Für FütterungSgegenstande wurden in Mainz noch 8187 fl.

3,57 Festmeter-

Zusammenkunft auf dem Lrrcinal- »cjß nad) Sckiffenberg an dem neu an­gelegten Steinbrued. .

Bemerkt wird, daß das an dem e>tcin> brueb gefällte Buchen-Piügclholz fäumilid) alsbald gespalten wurde unb daher aus-

Aeftgebotenes.

4389) Sehr gangbare Wirthschastm sind zu verkaufen unb zu verpachten, worunter eine Logirwirthschatt mit 40 Betten, welche sich zu 56000 ft. rentirt, zu 40000 fl. zu ver­kaufen: Anzahlung nach Übereinkunft, dann ein kleines Anwesen mit Wasserkraft eben­falls billig. Ebenfalls kann ordentliches Tienstpert'onal zu jeder Zeit placirt werden, man wende sich nur an das Bureau __________Ballenplatz Nr. 9. Landsberg

4117) Sreglig^-Hauben trafen wieder in großer Auswahl e n und empfehle solche zu billigen Preisen. A. Fangmann.

4395) Wetter.

Dienstag den 24. August,

, ift die Nürnberger Leiter in jeder Beziehung genügend, pieiS. nothdürftige Ve.kehr hergestellt, bie Häuser vom gröbsten Schlamm gereinigt unb ber

unferem ^Eenma*be»lN »st <ÜIl 0 tn Fracht jL ziehen, baw zum Auf- Geschäftsbetrieb in den fteilich noch immer naffen unb beschmutzie.i vabenlocalen wieder würb.a unb «npM!> .fauch', w-dl-nd bi. ilürn begonnen bat Mb.. oud> ,chl »fl UW f.6 bet Sch-b.n, bnt tu« to.mben ..Utbrn in

jteUen der Po"a,chen Leite M i n ^5 0 bcl flrofeen Bränden weni^ Stunden angerichtet, einiger Matzen zuoerlastlg übersehem Nach amtlicher Ein-

derger von 4 Wann in U u®b Xben fönnen der wird, ohne bie Ar- zel cdätzung sind allein an Maaren aller Art in den Läden. Magazin n unb Kellern

geiehen, watz «"'sE Minmen Z U tz ^oNhe-l erkenn.n, welchen bie Nürnberger für 4^»,900 M. zerstört oder verdorben Noch sind einige G «are .lager nicht ad ir'chätzt. dettSkrafte in An,chlag zu b g . . Vltla j» auch für die hiesige frei- Der Gesammtschaden wird sich, wenn man die Verluste an Häuiern und niuihrtbeilen,

- H Vieh, Mobiliar unb zerstörten Feldgrundstücken hinzurechnet, wohl z oeifelsohne auf

anschlagt zu __________.__Dors-Gill, den 23 August 1875.

Versteigerungs-Anzeige. ^r9rei,terti ®orf,@ia'

Dicnftaa den 31. August d. I, ____________K. Schön. __

iä6t -yurrnTÄ f^Lit?«g °uf Vergebung von Pflasterer- dem Psarrhose das.lbst: (4388

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