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Vermischtes.

der Zinsgarantie für die Bahnen Altenglan - Obermoschel - Alsenz und Kaisers-

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Musikalisches.

Bad Nauheim, 9. Juli.

Am 14 findet hier ein Eoncert von Frl. Wal Belenr

den ans schriftlichem Wege bekannt gegeben werden sollen.

München, 8. Juli. Die Neichsraths Kammer nahm heute den Gesetz­entwurf über die pfälzischen Bahnen an, lehnte jedoch die Linie Kaiserslautern-'

statt. Wir glauben, die Kunstfreunde auf den ihnen in Aussicht stehenden Genuß aufmerkfan machen zu müssen. Frl. Wal Belena gilt al« ausgezeichnete Sopransängerin und lobt der Mustkreferenl der berliner Zeitung «die Post" in Nr. 135 hauptsächlich den schönen, jugend- friicben Schmelz der Stimme, die reine Intonation, die tiefe Empfindung im Vorträge. ör stellt der jungen Tome das Prognostiken, eine Sängerin ersten Ranges zu werden, ftnr Kammermusikus Ebrli ck ist ein sehr guter Seiger, besten Renomme Haupt Schlich von der Mit- Wirkung bei den Rebizek'scden Quartettsoiröen in Wiesbaden herrührt; wir sind gespannt, ihn alS Solisten kennen zu lernen.

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VZien, 8. Juli. Der Statthalter von Triest, Baron Ceschi, ist auf seine eigene, durch Gesundheits-Rücksichten motivirte Bitte unter Verleihung der Geheimrathswürde in den Ruhestand versetzt worden. Der Landes-Präsident Baron Pina ist zum Statthalter im Küstenlande, Hofrath Alesani (Triest) zum Landes Präsidenten der Bukowina, der Rath bei der mährischen Statthal­terei, Widman, zum Leiter der Landes-Regierung in Laibach ernannt.

s2llcraiibrtaz 8. Juli. Der Sultan hat durch einen seiner Adjutan­ten dem Vicekönig von Aegypten einen Brief überreichen lassen, in welchem er bie guten Beziehungen der Pforte zu Aegnpten constatirt und den Khedive feiner vollen Genugthmmg versichert.

London, 8.. Juli. Das Unterhaus nahm einen vom Unter-Staats secretär des Auswärtigen, Bourke, vorgeschlageueu Gesetz-Entwurf, wodurch die Bestimmungen über das internationale Autoren-Recht abgeändert werden, in erster Lesung an.

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DieDresdener Preste" vom 25. Juni schreibt: Da« Zeittings. Verzeichnis, welch.« die Annoncen Expedition von Haasenstein dc Vogler als 13. Auslage hera'usgegeben. dürst, tit 'chlagendsten Beweis von der außerordentlich geschäftlichen Thätigkeit dieics Institnt« geben, t;< sich seit 18 Jahren ausschließlich der Vermittelung von Annoncen gewidmet und in der 2M eine internationale Bedeutung erlangt bat. Die Annoncen Spedition von Haaienstein 4 Vogl-r fonn sagen:Ueberall bin ich zu Hause, überall bin ich bekannt", denn in 32 Städten ist < domicilirt, wo dem inserirenden Publikum Gelegenheit gegeben wird, alle in- uud ausländijchal Zeitungen für Annoncen und Neclame zu benutzen. Diese« Zeitung-- Verzeichniß ist gleich'«^ ein Ltück Literaturgeschickte, denn man empfängt Kenntniß von allen Zeitungen und Journale,, die in allen fünf Srdthrilen erscheinen, und fast durchgängig von Zahl der Auslage und Inse- tionsgebübren pro Zeile. Welche Zeitungen allein im Deüticken Reich, denen sich die des «ui- landeS anschließen! Welche Korrespondenzen, ehe da« Institut dies Alles mit einem wabrd Bienenfleiß so geordnet! Nur deutsche Ausdauer, Beharrlichkeit und Reellität konnte es zu cinea so festen Bestand bringen und das Vertrauen de« inserirenden Publikums erringen, al« desi-n Vermittler sich das Institut seit 18 Jahren gezeigt. Firmen und Erpeditionslocale in VI Städten Deutschlands, Oesterreich Ungarns und der Schweiz und diese unter einer Directio», Alles wie an einem Schnürchen; das fordert zu einer Achtung und Anerkennung heraus, de Jeder den Unternehmern zollen wird, der nur einigermaßen mit den Obliegenheiten diescr Geschäftsbranche vertraut ist.

London, 9. Juli.Hour" zufolge wird der Schluß des Parlaments wahrscheinlich gegen den 8. August erfolgen. Rach telegraphischer Meldung aus Ealcntta ist Tadhil Ali zum Sultan von Laheu erwählt worden.

(Lercflnipfjtfdje Dcprfcfjcn.

Versailles, 8. Juli. Rationalversammlung. Verhandlung der Jitter pellation Lucien Brun. Der Minister des Innern, Fourtou, beantwortet die­selbe, indem er die Unabänderlichkeit des Gesetzes vom 20. Rov. v. I. betont, auf die von dem Ministerium gegen die Vouapartisten und Radikalen getroffe­nen Maßregeln hinweist und erklärt, daß das Ministerium entschlossen sei, die Amtsgewalt Mac Mahon's gegen jedweden Angriff zu vertheidigen. Ernoul erwidert. Von der äußersten Rechten, der Rechten und der Linken werden darauf verschiedene Tagesordnungen gestellt. Die Regierung stimmt derjenigen des Deputirten Paris bei, welche lautet:Die Nationalversammlung, ent­schlossen, die dem Marschall Mac Mahon als Präsidenten der Republik, unter Vorbehalt der Berathung der conftitutioneüen Gesetze, auf sieben Jahre über­tragenen Gewalten energisch zu stützen, geht zur Tagesordnung über." Die Versammlung stimmt zunächst über die von Lucien Brun gestellte Tagesordnung ab, welche besagt:Die Nationalversammlung, indem sie eine Debatte- des Gesetzes oom 20 November ablehnt, spricht ihr B?danern über die Von dem Ministerium getroffenen Maßnahmen aus." Diese Tagesordnung wird mit 379 gegen 80 Stimmen verworfen. Ebenso wird die Tagesordnung des De­putirten Paris, welche die Zustimmung der Regierung hat, mit 368 gegen 330 Stimmen verworfen. Die Versammlung nimmt darauf die einfache Tages­ordnung mit 339 gegen 315 Stimmen an, worauf die Sitzung aufgehoben wird.

Paris, 8. Juli, 10 Uhr Abends. Das erste Votum der Nationalver­sammlung ist als eine Niederlage für die Legitimisten, das zweite als eine solche für das Ministerium anzusehen. Die dritte Abstimmung ist dagegen ein Sieg des Ministeriums. Am Boulevard Anleihe 96.80.

Paris, 8. Juli, 11 Uhr Abends. Nach der Sitzung der Nationalver­sammlung reichte das Ministerium seine Demission ein, deren Annahme indessen von Mac Mahon verweigert wurde. Das Cabinet bleibt sonach in feiner bis­herigen Zusammensetzung. Man glaubt, Mac Mahon werde morgen an die Nationalversammlung eine Botschaft richten, in welcher er von Neuem seinen Entschluß, die ihm übertragenen Gewalten während 7 Jahren aufrecht zu er­halten, ausdrücken und ferner die Notwendigkeit betonen würde, feine Gewal­ten zu organisiren.

Paris, 9. Juli. Die republikanischen Organe sagen, gestern habe die National-Versammlung ihre Ohnmacht gezeigt. DerConstitutionnel" bemerkt, die gestrige Sitzung sei der Tod des Parlamentarismus. Mehrere andere Jour­nale sprechen von der Auflösung der Versammlung als der einzig möglidien Lö­sung Eine Note imJournal officiel" sagt: Rach dem Schluß der gestrigen Sitzung der National-Versammlung haben die Minister dem Präsidenten der Republik ihre Demission angeboten; Letzterer habe sich indessen geweigert, sie anzunebmen.

Versailles, 9. Juli, Vorm. Der Ministerrath ist soeben zu einer Sitzung zusammengetreten. Ob Mac Mahon der National-Versammlung eine Botschaft zuschicken wird, ist noch unbekannt. Von Deputirten des rechtenCen l,nb b,n Herren Hermann Zimmer und Robert Ebrlick, königl. preuß. Jtammermufifui, trume und anderen Fractionen werden Anträge, welche die Auflösung der Ra- cm.-'-,...«.- k«. tional Versammlung verlangen, verbreitet und wahrscheinlich beute einaebracht werden. ' ö v

. , TC^t, charakteristische« Beispiel für amerikanischen Humor ist folgende Klage' "8n "L '"N-M d-hing.g.ng,n-n ISijnr.ibe m t,n Sp-I.n

jein« Blatte« widmet.Lo starb sie denn, mein Weib! Nicht länger werdcn ihre liebenden . Hande nur die Stiefel aubziehen und da« Haar auf meinem Hinterhaupte scheiteln, ioie diel eben nur eme Gattin versteht. Noch weiden jene willigen Füße h.n und hcr trippeln, um ""'MN Kohlenbehälter oder mein Waschbecken zu füllen. Nickt länger ivird sie sich unter ben

: wüsten Sturmen de« Winter« erheben und leise sich fortschle.chend da« Feuer anzünden, ohne - ^cn Schlummer des Galten zu stören der ihr so innig zugethan war. Ibre Erinnerung ist io den. Herzen meines Herzens emgegrabcn. Ich wollte ihren Körper einbal,am.ren, fand aber, . M t billiger haben könne indem ich ihr Gedächtniß nnbalsanure. Ich verschafft, nur toi (Sh OTubget, einem meiner Nachbarn, einen recht artigen Grabstein. Sein We.b war schwind'

1 Ach"«nt> n ^l .e sich denselben in Erwartung ch es Dahinscheiden« vor Jahren anqejckafft. I Ur Zustand verbesierte sich jedoch im letzten Frühling und seine Erwartungen wurden getäuj-dt.

Den Kummer des armen Menschen, a!« ich ihn bat, m.r den Grabstein zu überlassen werde ich me vergesien Nehmt ihn, Skinner, rief er unter Schluchzen, und mögt Ihr nie erfahren, Wa­es heißt, solche bittere Enttäuschungen erleben zu müssen; und dabei brach er in tinen Strem von Thronen aus. Sein Geist war gebrochen gänzlich gkbrochcn. Ick ließ folgendes (jpi tapb nur den Grabstein letzen: Zum Gedächtniß an Tabitha, Weib von MoseS Skinner

Gentleman Nedacteur derTrombone" (Posaune). Abonnement 3 Dollars pro Iabr versteht sich Vorausbezahlung. Eine gütige Mutter und ein exemplarisches Weib Geschäfts- ^cal über Eolcman s Specerciwaarenhandlung über 2 Treppen. Man bittet, laut zu klopfen. Wir werden dich vermstsen, Mutter, wir werden dick vermissen! Druck,achen werden bcso.ai man bittet um Kundschaft^ Wie Rahel we.nte über ihre Kmder, so schreit mein zerichundmcr' Geist m der Agonie des Schmerzes. Em Lichtstrahl drang jedoch in die verzweifelte Seele; der Sarghandler und Leichenbesorgcr gingen auf Gegenrechnung ein und der Leichenqräber idjul bete mir langst eine Kleinigkeit, die ich auf andere Weste sicher nicht erhalten hätte. Warum lollten nstr trauern über die gehetmnißvollen Wege der Vorsehung und ihrer Umgebung?-

Mainz, 2. Juli. Gestern Abend fand im Brauhause zumPflug" eine Versammlu.^ von Biertrinkern statt, m welcher der von der hiesigen Actienbrauerei angekündigtc Aufschlag t<8 ?AU.r rSprad)C, ^kbracht wurde. Die Zusammengekommenen, größtentbeils Arbeiter, fanir- ten Beichluß, von heute an nur s.lcke B.erwirthschaften zu besuchen, in denen der Schoppen zu 4(?CIeU.^Cr toCTjapft Nächste Woche soll wegen des Bieraufschlags eine Volksversammlunc abgehalten werden.

Gestern Vormittag gegen 10 Uhr fiel ein etwa ttjähriger Knabe, der am User des Rhcm» iptelte, in den Strom. Ein Mann, welcher in der Nähe arbeitete, sprang in das Master unt ""etc den Jungen mit eigner Lebensgefahr, da er selbst nicht schwimmen kann. Die Tb-: verdient d.e höchste Anerkennung. Dem Retter des Knaben gelang e« auch vor mehreren Iahiee zwei Kinder, die in den Fluß gefallen waren, zu retten. «N. Mzr. Anz

Frankfurt a. M., 2. Juli. ^Kinderkrankheit.) Nachdem unter den Kindern hier seit längerer Zett viele Erkrankungen an den Masern vorgekommen sind, ist seit zwei Tagen Dn Typhus hier derart außgebrochen, daß man ihn in einem Stadttheile geradezu epidemischneunen tflTf. Hauptsächlich zeigt sich diese Krankheit in der TöngeSgasse, der Schärscnaaste, Graudeu gaffe, sowie auch in den anliegenden Straßen. AlS Ursache bezeichnet man allgemein cai )dUed)te Trmkwasser der Privatbrunnen., Der hiesige ärztliche Verein wird am Montag sich ii - einer außerordentlichen Sitzung der Behörde gegenüber bezüglich jener KrankheitSerscheinung uni ter Ursachen derselben rc. aussprechen. Die Selectenschule (tiefe der Sckärfengaste und cd Holzgrabens) wurde heute Morgen um 9 Uhr geschlossen; ungefähr ein Viertel der SchÜIn war erkrankt.

M dem Bahnhofe zu Bad Rag atz suchte kürzlich ein Fremder, der die Bäder tti Crtä zu besuchen kam, nach einer Fahrgelegenheit, um nach einem Hotel zu gelangen. ES war bereits ein bejahrter Herr, schlicht, ja von ungewöhnlicher Einfachheit in seiner Kleidung tit: Rclscplaid trug er über dem Arm, sein Gepäck war nicht übermäßig qroß. Man hatte ihn tem Hotel^Hof Ragatz" gewiesen, dock war e« Zerstreutheit, er stieg in den Omnibus tei HotelsOucllcnhof" und fuhr nach diesem. Der Portier musterte den Ankommenden nii Kennerblicken und man wies ihm dann eine Wohnung imdritten Stock" an Nicht lange bei Zimmerkellner meldete sich bei dem Gaste, um ihm das Fremdenbuch vorzulegen. Der c!!? Herr -eicknete seinen Namen ein und gab darauf da« Buch zurück. Der Kellner las, sah ter . ®aft zuerst erstaunt, dann bald zweifelhaft an und kam darauf schleunigst mit dem'Buche y. tem Herrn des Hotels. Kaum halte dieser den Namen feine« Gastes erblickt, so eilte et tV Treppen empor; mit einer tief devoten Verbeugung trat er in das Zimmer, stammelte Mt Verwechselung und erklärte schließlich.dem Gaste, die Salon« de« gejammten ersten Glo-M standen zu der Verfügung deffelben.Ich danke Ihnen, lieber Freund," entgegnete der Frem:e Ich befinde mich hier ganz wohl und zudem wohne ick billiger " Der Wirth ging, tfi Angekommene, der im 3. Stocke wohnen blieb, war Niemand Geringeres als General'Fe!» marschall Graf Moltke.

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lautern-Bieberrnühle abgelehnt.

Italien.

Nom, 4. Juli. Der Minister-Präsident, Herr Minghetti, ist letzten Mittwoch, von Tegernsee kommend, in Bologna angekommen und hat am fol­genden Tage seine Reise bis Florenz fortgesetzt, wo er einige Tage verweilen wird, um sich mit einigen höheren Beamten des Finanz-Ministeriums zu besprechen.

Der Bischof von Straßburg hat dem Papste 65,000 Franken Peters- pfennig geschickt, und ein Straßburger Kloster hat noch 4000 Franken extra gesandt.

Der Papst hat den Generalen der verschiedenen Orden eingeschärst, den jetzt zerstreut lebenden Mitgliedern ihrer Orden immer in's Gedächtniß zu­rückzurufen, daß sie sich stets bereit halten müssen, in beffern Zeiten in ihre Klosterzellen zurückzukehren.

In derGazeta" von Messina wird bekannt gemacht, daß die Regie­rung Jedem, welcher ihr zur Verhaftung jedes der berüchtigten Banditen Leone, Pasquale Rocca, Rinaldi und Capraro verhilft, obne Unterschied der ZeitHUnd Personen, 25,000 Franken auezahlen läßt. Der Minister des Innern hat be­sohlen, der betreffenden Bekanntmachung die größtmögliche Verbreitung zu geben und sie auf allen öffentlichen Plätzen der Insel Sicilien anschlagen zu lasten.

von glaubwürdiger Seite vernehmen, sind Vereinbarungen getroste» worden, München, 9. Juli. Tie Abgeordnetenkammer bci-bloü den SffiuniA dahin gehend, daß nothwendig werdende Ausschließungen aus der Kirche fortab, bezüglich ter baulichen Abänderungen M Frankenthaler Rbei>S<bifffab«e 8, um eine Collision mieden Strafgesetzen zu vermeiden, nur noch den Betreffen- nals an die Staats^egierung zu bringen. y ni v

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»m »«IJld: Dieser Tage übergab eine zu Deutz im zweiten oder g.r im'dritten Cm6 l)Orlt9<n »»bnente Frau ihr etwa» über ein Jahr alteS Kind besten

erwachsenem Bruder mit der Weisung, auf dasselbe während ihrer Sbwesenbeit ja recki jorqiam «ckt zu^haben. Als die Mutter sich entfernt hatte, setzte der Junge da» Kindchen auf die Bank beß geoffneteen Fensiers. Plötzlich enteilt daffeibe seinen Händcn und stürzte hinab in den tiefen d^of. Dort (tanb eben em 13jahriger Knabe und schnute in demselben Augenblicke als voS Kind aus dem Fenster siel, nach oben. Em Sprrmq unter bas Fenster bin und ein olei±- jntige« Ausbreiten der Arme war das Werk eines Augenblicke?. Der Knabe stürrte du/ck dl. Wucht dcs erhaltenen Schlages ohnmächtig zu Boden, das Kind in seinen Armen gab fein Wn fteUt ^eude der heibeigeeiltcn beiderieitigen Verrvand.cn vor, alS sowohl der Säugling wie auch sein jugendlicher Lebensretter nach kurzer 3eit wiedei ju sich kamen und als d.e ärztliche Untersuchung ergab, daß keiner von beiden die mindeste Ver' Atzung davon getragen hatte.

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