n MM
(E i n g e s a n d t.)
Literarisches.
besondere Bekanntmachung
Etictallad tng.
CO
41,0
unkündbare Pfandbriefe
0
Pfandbriefe können von der Bark und ihren Betriebsstellen bezogen
Emil Fischbach
ernannt.
[3361
Filßtwdcn-Austrich.
sofort trocknend,
zu
etnölficcatif, zurr Einölen,
Oelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und
36:
hart trocknend,
1301)
Emil Fischbach
20
(3279)
am Kirckenplatz.
315
182
83
3318) Eine große Anrichte und Büffet 2C. zu verkaufen. Reichensand C- 222.
empfiehlt 3298)
A. llifrcler
am Kirchenplatz.
3
soll
Jeilgebotenes.
Schlackensand
Holzversteigernng.
Montag sen 13. d. M.
in dem Stadtwald zu Hungen, Distric-
Den HandclSstand GießenS und der Umgegend glauben wir uns zu verpflichten, wenn wir ibn auf ein neue- praktisches Werk aufmerksam machen. Dasselbe ist das im Verlage der C Pfeiffer schen Buch- u. Kunsthandlung in Berlin erscheinende „Handbuch für Ven Eiscubahn-Giltervcrkehr deS Deutschen Reichest desien erster Band uns vorliegt und der dos neue vom 1. Juli ab gültige Betriebs-Reglement mit ausführlichen, aüs> oem amtlichen Material geschöpften Erläuterungen und einem vollständigen Sachregisterj
3355) Zwei starke ArbeitS Pferde nebst Lederzeug, ein 2spänniger 4zölliger und ein Ispänniger Wagen stehen zum Verkauf bei Adam Henrich, Wetzlar.
Die werden.
Die
Reue Matjes-Häringe
uib eingetrosfen bei
I A. Busch Sohne.
S 308, sind die Pfandbriefe für die Anlegung von Mün delgeldern geeignet.
ünq beziehenden Buches ist nur 1 Mark. Kein Geschäftsmann sollte die kleine Ausgabe Antwort ,, O , r» . f. .. A utu.ri u<«l4or IlHf.Mttmib! Sinn
scheuen, die »hm s ------ ,
oder Nichtbeachtung der geltenden Bestimmungen berbelgeführt wird.
nochoerzeichnete Bauarbeiten liche Verweigerung in Accord den, als:
1. Maurerarbeit, veranschlagt
2 Dachdeckerarbeit, „
3 Schreinerarbeit, „
4. Chaussirarbeit, „
5. Steinfahren und Aufsetzen, veranschlagt zu......
8. Steinklopfen, veranschlagt zu
7. Grabenarbeiten, „ „
Gießen, den 8. Juli 1874.
I A :
ten Buchwald, Hubbach und Wellheu, nachverzeichnetes Bau- und Werkholz, welches von dem Steigerer nicht übernommen wurde, nochmals versteigert werden:
8 Buchenftämme 7,90 Festmeter,
3 Haiilbuchenstämme 1,01 Festuteter,
30 Eichenstämme 29,13 Festmeter.
Der Anfang ist Morgens 9 Uhr i»n Di- strict Buchwald, an der Straße von Hungen nach Villmgen
Hungen, dm 8. Juli 1874.
Großherzogliche Bürgenneistc.ei Hungen.
I E d. St.: Bender, Beigeordneter.
1. October 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Ver- loosung amortisirt.
Die Pfandbriefe sind mit halbjährlichen am 1. April und 1. October zahlbaren Zins-Coupons versehen.
Die Zahlung der Zinsen und der verloosten Pfandbriefe erfolgt bei allen Pertriebsstellen, insbesondere aber in Mannheim, Carlsruhe, Freiburg i. B., Constanz, Frankfurt a. M, Stuttgart und Basel (zum Tagescourse der Gulden.)
Zur Vertriebsstelle haben wir die
Gewerbe-Bank in Gießen
wieder vorräthig. |
Main-Weser-Hütte bei Lollar.
der
Rheinischen Hypatheßen-Bank p» Mannheim.
Ein Vr Morgen großer frisch gedüngter Garten, nicht weit von der projektirten Straße am Rahrunzsberg, ist thetlungs- -halber mit Erndte und Häuschen für nur 350 fl. zu verkaufen. Näheres bei
I- Blitz.
Sinfonie-L ^us dem Buseckerthal. Bekanntlich ist Burkhardsfelden und Reiskirchen eine . .!.»!.E??karr«, wird durch Einen «e»stl,chen verwaltet. Nun fragt man, wie kommt es, daß sich in io . . -- - v , v und dagegen in Reiskirchen, unter den
1 Laten, nicht ein einziger?
' Die Gemeinde Reiskirchen verwirft die neue evangelische Kirchenverfassung nicht, sondern begrüßt ste vielmehr, und freut sich unendlich, wenn ihr im recht evangelischen Geiste GotteSwort verkündigt würde.
st
40
86
57
266
1 Alle Maschincntheile in Messingguß, »vie Lager-, Flanschen-, Pumpenventile, Krahnen 2c. liefert zu sehr mäßigen Preisen I. K. Ernst in Herborn
Aechte Neapolit. Maccaroni, Eiergemüsenudeln, Türkische und Bamberger Zwetschen, Apfelspalten, Brünellen, ReineclaudS, Birnen,
1305) emvfiedlt Emil Fischbach.
Pfandbriefe zerfallen in Stücke von Äblr. 1000, Tblr. 500, Thlr.
200, Thlr. 100. Sie sind bis zum 1. Oktober 1876 uukül dbar. Vom
a((gemeiner flnje1 fler
Nach Erlaß des Eroßh. Badisct eu Ministeriums des Großh. Hauses der Justiz und des Auswärtiqcn d. d. 1. August 1872, G. Bl. Nr. XXXII. - — -
8chnhroletten,
X <*ft .
unpfehle besonders den Herren Schuhmacher zu Original-Fabrikpreisen.
| A. Doder,
am Kirchenplatz in Gießen.
Mein reichhaltiges Schuh- und Stiefellager empfehle bestens.
Bestellungen nach Maaß, sowie Reparaturen, werden besorgt. (3350)
«<>t
titijl- * „ ®in«i "Attn
KOK
E>>
Zu herabgesetzten Preisen
verkaufe meine vorräthigen
Zengsticfel und
«" W «IH •1’^
i/J1® Mn k” S|«M t J"’1" 1 >° in
% Sn«K,d" M in seinen c durch tu
9Qb,tn eiter nach
SB«
“ , ÜTinntrunq ift i. ta
^ichasftr mir toi ' ®c'b war sckstvnd ^en» vor fahren angGst Wartungen tourten getäuiät N übtrlflfien, werteA ,tn.°9,t W nie erfahren, mt bei biQa) er in einen Str;m 9fn- Ich ließ solqenvee Li- >b von Moses ©(inner 6L ent 3 Dollars pro Jahr - nplarijches Weib. Geickäsi- Man bittet, laut zu ll< Drucksachen werden besorg so schreit mein jeridjunteu ) in die verzweifttte Sie^ und der Leichengräber ihr richt erhallen hätte. W«i und ihrer Umgebung?" n,»Pflug" eine Bersatninlu! ei angekündigte Ausschiag te größtentheils Arbeiter, fair 'n, in denen der Schom j chlags eine Losksverfa^n
abe, der am Ufer des Ä|ni , sprang in das Wasser m schwimmen kann. Die 2h J auch vor mehreren Zahre
Mjr. llnz-> j unter den Kindern hier M b, ist seit zwei Df ; anadezu eyidemM ner.v | • „er bchärfenzflsse, ®Tüu;t? । tulchrrei man allgemein bfl r ■ein wird am Montag D 11 m MniM**»!"“] btt StitWI’ ,fthl m $ii»l 1« *le gnmdn, dtt »ii««" < Sold i» 8llan9® 81 ,6,1t in feiner Sink»* ’L in bt«C- «!;® (li tt bttiud) IÄ ®(:B tti sM",'"t w P--
Prima Schwei;er-Kä e „ Holländer- ,,
„ Rahm „
Herr Hermann Zimmer, bei Hans v. Bülow gebildet, hat laut un- vorliegenden. Berichten bei seinem jedesmaligen Auftreten bewiesen, daß er seines genialen Meister« würdiger^ Schüler ist, sein Bortrag der ungarischen Rl^piodie von Lißt erregte in einem Sinfonie-!^, WH|tM ytun
cvncert ju Wiesbaden geradezu Aufsehen. - Wir sehen dem Concerte mit Spannung entgegen^ Burkhardsfelden eine große Anzahl Frömmler befindet, und wünschen den Künstlern in jeder Beziehung besten Erfolg. «Laien, nicht ein einziger?
3eW9^,,i*b«
qeroibmei ww
:ion von gtäWW iM - denn »n i4 |
’S
'Ä-Ä
lit be«
Körner, Bezirksbauaufseher. l S Montag ben 13 b. M, I
r. von Morgens 9 Uhr an, sollen die bem Großh. Bürgermeister Vogt gehörigen Aecker in ber Gemarkung Gießen, sowie bie Erndte auf benselben an Ort unb Stelle versteigert werben.
Zunächst wirb bie Versteigerung ber Trnbte vorgenommen unb alsbann werben bie Grundstücke zum Verkauf ausgeboten.
Die Verkaufsbebingungen werben im Dermin bekannt gemacht, bemerkt wirb aber, baß ber Kaufpreis für bie Ernbte erst Martini b. I. zu bezahlen ist.
Der Anfang wirb am Harbtweg zunächst ber Textor'schen Brauerei gemacht
Gießen, ben 7. Juli 1874.
In Auftrag: Müller.
Die
1) o h I) ii n ii (ii n y
von
Friedrich IIolTiiiaiiib ßmitcrbrtd), Oberbessische Bahn, liefert sttts Cichen, Buchen, Fichten, Kiefern, sowohl roh wie geschnittent ferner Brennhol;, namentlich Buchenscheit- holj, zu billigen Preisen [3362
Nachdem Großh. Hofg'ribt ber Provinz Oberbessea über bas unbebeatende, jeboch mit 928 fl. 33 fr überschuldete V rmögen des Uhrm tchers Karl ChristianFried- rich Ludwig Eich von Lich ben formellen Concursproceß erkannt hat. warben hierdurch alle Diejenigen, welche Forderungen , oder Ansprüche sonstiger Art an die Masse bilden zn können vermeinen, auf- gefordert, solche sogewiß im Dermin
Donnerstag den 27. August b. I., Morgens 9 Uhr, entweder in Zeloitperson, oder durch gehörig Bewllmäch'igte dahier anzumelden und unter Angabe her Vorzugsrechte zu begründen, als sie sonst damit stillschwei- gends oo ■ der Masse ausgeschlossen werden würden.
Zuzlelch soll in diesem Termin ein Arrangement versucht und eventuell ein Glau- bigerausschuß und Missecurator gewählt werden, wobei alle nicht eritiienenen, oder nicht gehörig vertretenen Gläubiger als den Beschlüssen der Mehrzahl der erschienenen beigetreten ange>ehen werden sollen.
Lich, ben 11. Juni 1874.
Großherzogliches Lanbgericht Lich. Weyer, Dr. K och ,
ßanbrichter.Lanbg -Assessor,
40 isowie alle sonstigen Jngrebienzien zum An- streichen unb Wichsen ber Fußdöben empfiehlt
ES alterirt darum diese Gemeinde nicht wenig, al« man sie in öffentlichen Blättern b«. schuldigt, sie wolle aus der Landeskirche treten. Es ist wahrhaft zu bedauern, daß in Aner Pfarrei noch eine solche Verwirrung statt findet. Die Nacktheile, welche daraus entstehen sind leicht zu erkennen. Man wünscht darum sehnlichst, daß diesem Unwesen, von der höchsten kirchlichen Behörde bald ein Ende gemacht werde.
oem amuiiyvii muuuui yrlw|IIn «um.Hu.utjM. **.- ö— -—Einsender dieses fragte unlängst einen Mann aus Burkhardsfelden: Wodurch zeichnen für den praktischen Gebrauch des Handclsstandes enthält. Der Preis des von jeder Buchhand- sich diese Frommen in Bezug ihrer Sittlichkeit vor den andern Leuten aus, und erhielt zur ' n Buches ist nur 1 Mark. Kein Geschäftsmann sollte die kleine Ausgabe. Antwort-. „Ich habe einen Acker, welcher zwischen einem Frommen und Freisinnigen liegt so manchen Zeit- und Geldverlust erspart, welcher durch die Unkenntniß Von der Seite des Frommen werden mir stets Steine auf meinen Acker geworfen: daaeaen '— ...»—v«- inirh. ! von der andern Seite habe ich darüber keine Klage."
Fußbodenlack, 241 Letnölficcatif,
Dienstag ben 14. Juli, m .. -
Morgens um 9 Uhr 9cCllC wU. Pü llMMIlic
sollen auf bem Rathhaus zu Lang-Gons « ^777 "VU* ;
- '• burch öffent-jempnehlt Emtl Ftschbach.
gegeben rocr: ■
Rlieinisfhe Ilypollieken-Bank«
Mrolemn-elioch-,
neuester und verbesserler Coustructton und zu billigeren Preisen empfiehlt
g Wi9heim Orbiy, am Markt.
Versteigerungen, ß Arbeitsversteigermlg.
Samstag ben 11. Juli, Vormittags 10 Ihr, soll auf ber Bür terme.sterei zu Langsdorf o e Anfertigung einer Dachkanbel an bie Kirche baselbst öffentlich versteigert werben.
Villinqen, am 7. Juli 1874.
H e i n eck. Befirk-bauaufseber._______
ß Arbeitsverstetgernag
zu Lang-Gons.


