to't bitbisl w* Ws *tn(|tr wirb m.
W ^°uthorstraße. ben, welches bit Ä wird aili ?$n0eMt Tchosr.
'’enft nnrb geg,- »,^Tags eii ^9, vor der
utende deutsche -n-«eteMaft, luch industtiell! kckung nimmt, unter, günstig co Cffcrtenuntn ’eb. d. Bltts.
ittgticllen werbe tg keucht von l h, Sandgasse.
i Posten meines suche ich einen Branche gründ« empfohlen ist
frühen Salair :ungen bis 600
»rdimanv /
lsset. \
mit Faßflickenje rd für einige jr bt. Wo? sagt ü
aurcr finbtn' t Beschäftigung bi irich in Wetzlar.
hrplam c-Lühn.
Sieben naci : 11* Sonn. V f 5C 3ibb5.2,7W 2?orm 4J2W- 3lad)t§. M x i$orm.4‘2W to* Nachts^
° norm- 4» *
Y\y. W Nachts \
Asenbah'^ gi"/
- W"w giaA> 'M4'
■ Eisenbahn, gieße» «»* $ot» 12®* 8o» 12 ^'12®itW , zlbends.
ittatzs-
5- 050
PM.
s 6<i*Ns
irm-
testen von ftrm 345.4^0 M s.
»Nachm-6^'M
jffrM »terrrljähri- 1 Ä- h. mi! Artugnlohn. Durch die ^«oxen viertelfädrtg » n. 29 fr
Oießemr Anzeiger.
45-r^<tn»x iOßi*^, rrert ’FvJfr natrne Sc>nnta«L
kixreöiriou: ISanjlti !»«»■•* fitt B N-r. t.
Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hiessen.
«893
Freitag den 29. August
Ax. 201
Gießen, am 28. August 1873.
jammen zu halten seien.
Betreffend: Die Stellung von zweispänntgen Wagen zur Abfuhr der Bivouaksbedürfnisse für Truppen der Großh- (25.) Division während der Herbstubungen in lo7.i.
an die Grüßherzoglichen Bürgermestereien bes Krnsrs.
Mit Bezug auf unsere Verfügungen vom 16. I. M. benachrichtigen wir Sie, daß die an den Magazinspunkt Gießen beorderter> Fuhrwerke aus' dem neuen Marktplatze (Oswald's Gartens bk für Allendorf «. d. Lda. bestimmten Wagen auf der dortigen Gememdewicse rechts des.^8^ reicher von Allen- darf nach Climbach führt, aufzustellen sind. Sie wollen die Fuhrenbcsitzer hiernach nut dem Anfugen bedeuten, daß bie Wagen thm'l.chst gememdewe s z
v. Röder.
B e k a n n t m a ch u ll g.
Mit Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 19. Juni d. I. bringen wir hiermit weiter zur Kenntniß der Betheiligten, daß bie nächsten Prüfungen in folgender Weise vorgenommen werden: t K Ä s <r •
* 1 J Freitag den 12. September d. I. und folgende Lage:
für diejenigen, welche im Jahre 1854 geboren sind; , «. ~ •
' x ö Dienstag den 16. September d. I. und folgende Lage.
für diejenigen, welche im Jahre 1855 gebor^si^ ig ^eplemb-r d. I. und folgende Sag.:
lLikLLe^Lkim JZ^^g^^b^'^d welchen ausnabmsweise gestattet wurde, sich im Herbste d. I der Prüfung zu unt^iehen,
Jed^r, welcher sich der Prüfung unterziehen will, hat ein möglichst ausführliches Vitae cumculum zu den Acten zu geben, soweit dies bis jetzt noch
nicht geldWu {fr beginnen an jedem Tage Morgens 8 Uhr im Locale der polytechnischen Schule dahier.
Darmstadt den 18. August 1873. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freuvtlltge.
' Pabst. Strecker.
messen lassen.
zeichnungen, welche von ^*.*7 —...... —...... -
preiswürdiger Gegenstände zuerkannt worden sind, herrschen unter dem PubU- kum so verschiedene Altsichten, daß wir es für zweckmäßig halten, zur Richtigstellung derselben folgende Grundsätze, welche bei Zuerkennung der Auszeichnun- gen maßgebend waren, mit dem Bemerken hier mitzutheilen, daß ein Aussteller für Leistungen im Jndustriefache nur Eilte Auszeichnung derselben Kategorie
Berlin, 26. August. Wie man hört, werden sämmtliche katholische ! Seminare in allen Provinzen der Monarchie einer gründlichen Revision bezüg- ~ " 1 ™.zr,r -,cn unterwor-
Eie Medaille für Mitarbeiter wurde den Persönlichkeiten zu Theil, welche von Seiten der Aussteller als Fabriksleiter, Werkführer, Musterzeichner, Mo. delleure oder sonst als Hülfsarbeiter wegen ihres wesentlichen Anthelles an den Vorzügen der Production oder an der Ausdehnung des Absatzes namhaft
Deutschsand. iötumiuit: ui uutJi jpivvuijvn vu wivnM»M./iv ö.
(Sieben 28. August. Ueber die Bedeutung und den Werth der Anstich der Statuten und ihrer Uebereinstimmung mit den Mai-Gesetz
6 ' d-rJurY der Wiener WeLusstellung dm Aussteller, fe.r Mm. ist darm.f vorbereitet, u^ra emsi en Wwerstand m» dmseben
Ausstüchten zu begeglieu; man ist aber auch gewillt, mit aller Energie diejenigen Absichten durchzuführen, von benen man bei Erlaß der Kirchengesetze aus- gegangen ist. In Regierungskreisen macht man sich keine Sorgen „ darüber, wenn die Elericalen jubeln, daß man ihnen doch nichts anhaben könne und Geldstrafen sie kaum berühren. Es bleibt aber zu erwägen, daß die Kirchen- gesetze gegen ganz bestimmte Uebelstäude gerichtet sind, deren Beseitigung die Regierung auf gesetzlichem Boden anstreben zu können, jetzt nicht unterlassen wird. Erst in neuester Zeit ist allseitig die Ueberzeugung von der absoluten Staatsgefährlichkeit der hierarchischen Uebergriffe durchgedrungen und damit auch die Neigung zu einer möglichst milden Anwendung der Kirchengesetze als im Wesentlichen beseitigt anzusehen. r. . r ,
Berlin, 27. August. Sämmtliche Oberpostkasien haben gestern bie Weisung erhalten, fortab bie österreichischen Viertelgulden zurückzuweisen und die unterstellten Kassen dem entsprechend zu iustruiren.
Leipria, 27. August. Der Stadtkommandant macht durch Anschlag an den Straßenecken bekannt, daß, wenn das Militär in Folge von neuen Ruhestörungen wieder einschreiten müsse, der volle Gebrauch der Waffe eintreten werde, 'und fordert die gesetzlich gesinnten Einwohner auf, den Schauplätzen der Ruhestörungen fernzubleiben. Rath und Polizeiamt Leipzig verbietet, hierauf Bezug nehmend, bei Vermeidung der Arretirung, mit Eintritt der Dunkelheit das Zusammengehen und -stehen von mehr als 3 Personen auf dem Augustusplatz, Roßplatz Köniqsplatz und den angrenzenden Theilen der Promenade. Tanz- nnd Schanklokalitäten sind bei Vermeidung sofortiger Schließung und Gell straffen ohne Ausnahme um 11 Uhr Abends zu schließen. Ter Staatsanwalt - macht bekannt, daß bei den verübten Gewaltthätigkeitcn Wäsche, Kleidungsstücke und andere Werthgegenstände im Werthe von 1100 Thlr. geraubt wurden.
Leipzig, 28. August. Für den gestrigen Abend waren umfassende militärische Vorkehrungen getroffen. Starke Patrouillen durchstreiften bis 11 Uhr die Straßen- ' Die massenhaft versammelte Menge verhielt sich ruhig, nur auf dem Königsplatze fielen vereinzelte Steinwürse auf das Militär, welches hier im Laufschritt auf die Menschenmenge losging und von Ba,onnetten und Kolben Gebrauch machte, wobei verschiedene Verwundungen vorkamen. Um 11 Vs Uhr rückte das Militär ab, nur einzelne Hauptpunkte besetzt haltend. Umfangreiche Verhaftungen wurden vorgenommen. Kein Schuß ist gefallen.
Vom Rhein, 24. August. Der „Spen. Ztg." wird geschrieben: Die am 4. Juni nach der Wahl des Prof. Reinkens zum altkatholischen Bischof
gemacht wurden. , , t.
Das Anerkennungs-Diplom endlich erhielten diejenigen Aussteller, welche verdienstliche Stiftungen' nachwiesen, jedoch nicht in den, Grade, daß ihnen die Fortschritts- oder Verdienstmedaille zngksprochen werden konnte. Hiernach wird sich der Werth und die Bedeutiii.g der verschiedensten Auszeichnungen leicht er-
erhalten konnte. .
Das Ehrendiplom gilt als eine besondere Auszeichnung für hervorragende Verdienste um die Wissenschaft, ihre Anwendungen, um die Volksbildung, die Förderung des geistigen, sittlichen und materiellen Wohles des Menschen. Diese Auszeichnung konnte nur von dem Rathe der Präsidenten auf Antrag einer Gruppen-Jury zuerkannt werden.
Tie Fortschrittsmedaille erhielten diejenigen Aussteller, welche gegenüber den Leistungen bei früheren Weltausstellungen namhafte Fortschritte durch neue Erfindungen, Einführung neuer Materialien und Einrichtungen u. s. w. uach- gewiesen haben. t f ,, w
Die Verdienstmedaille wurde den Ausstellern zuerkannt, welche ihre Ansprüche durch Güte und Vollendung der Arbeit, Umfang der Production, Eröffnung neuer Absatzwege, Gebrauch verbesserter Werkzeuge und Maschinen und Preiswürdigkeit des Productes überzeugend nachgewiesen haben.
Die Knnstmedaille konnten nur solche Aussteller erhalten, welche sich durch hervorragende Leistungen auf dem Gebiete der bildenden Kunst der Gegenwart ausgezeichnet haben.
Tie Medaille für guten Geschmack empfingen dieienigen Aussteller, welche solche Industrie - Erzeugnisse in hervorragender Art ausgestellt haben, bei welchen Form und Farbe für die Veurlheilung in erster Linie maßgebend


