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r die Einen wollen die Republik nicht gründen, weil sie die Monarchie vor- bebalten wollen: die Anderen wollen eine constituirende Versammlung m der v. •<- Öl.««;«.. <,,V> PxovrirftaP<■ lirin AP» WPrYlP, Aus^
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Rom sapst dem K habt, neue I dina! di Pie stken. Nach Hmt, dur Sie Gesund!
Rom 2rt. 13 ohm ming angeno Ausdruck gib ^ngniß des , 5oii Aosta N
Breslau, 19. Mai. Eben erfahren wir der Fürstbischof von Breslau in einer
Tru/m,d H°Ä°l°77hn° Ende!'"Weder von Pener noch von
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WWe b!«Ä iuS&en. Er erinnert au die Th-ilung der Memungem Die Einen wollten die Monorchie, die Anderen die Republik. Diese Thcllnug iei es itm welche die Discussion sich drehe. Die Republik habe eine große
Majorität in den Massen. Die Lage erheische eine Regierung Notttikbatt^ die Unordnung sei, aber nicht eine Parteiregierung. Unsere PoUtit hatte zu
Resultaten den Sieg über die Commune, den Erfolg der Anleihe, die Befreiung . Keiner Th eil enthielt steh ocr ^uiummuiiy. *‘,,v *;*-
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rst e sondern müsse es regeln. Unsere Politik ist eine wei-ntlich »nservatwe m«ge m.t den »nsen ' gebaute WD fic einige Augenblicke vor
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2521) A Lazareth bei Uffe soll bi
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- - - . beiliaen Geiste, das Opfer, für die Republik zu stimmen. Wir sagen zu den Anderen: Wir
i heiligen ^eqie, ♦ ’ ' Neriammlunq so lauge versammelt bleibe, um dre Gesetze, welche
Jesu als dem Jesurteuoroen vit- wolle ,. p Draanifiren ui beschließen. Die Wahlen sind nicht so alarmirend,
» binnen 6 Mouattn aufzulosen sind, dre Repr g ! Anschein gibt zu glauben. Partielle Wahlen sind immer .wen wir aus zuverlawger Quelle, daß nls s ) « .nc Wahlen. Das Remedrum für die gegeuwärtigen bisher beispiellosen Uebersturzuug den sch ch/ <L n:xt |n ^er Dictatur, sondern in gesetzlichen Mitteln.
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ten kirchenpolitischen Gesetze »och »nvorzukommen hoff, w. s »m aber b L welche der alte Herzog v. Brogli- nut Ab,ch-u von sich gewiesen
vom König ernannten Domherrn denn doch '"g ingen durst da fl» 4$ würde, angenommen; er war der Protegeur des Kaiserreichs. (Belsall
ohue die kircheupolitischen Gesetze gegen solche Vergewaltigung L-ch tz P ) Die Sitzung wird um zwei Stunden vertagt.
den wird. Paris, 24. Mai. Thiers hat krästtg gesprochen. Ungeheurer Applaus.
iMCLTCiri). Die Rechte, darüber ausgebracht, beantragte Leerung der Präjidentculoge, wo
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Bannfluch^gegen das Cabinet Lanza und gegen alle Abg-°rdn-ten, welche das Silltc), haben folgendes Manifest u'U-rz-ichnet: Mtrgerl
Se eh votiren und zu dessen Anssührung beitragen, a"°sprechen. Zn dem v welche sür Frankreich durch d,e gegenwärtige polttilchcKri-
SchUftstücke soll das Klostergesetz für null und mchtrg erklärt und. allen Katho- Z yon ber t)öd)jl{n Wichtigkeit, d.rtz die Ordnung nicht ge-
Ukcn verboten werden, sich demselben zu fugeu. Alle, welche Kirchenguter kau. ^ir beschwören Euch, Alles zu vermeiden, was dazu beitragen
fpn „der an deren Verkauf theilnehmen, weiden excommiuncirt. öffentliche Erregung zu vergroßeru. Niemals ist die vollständigste
f Tr°vvau, 20 Mai' Einer heute aus der Gegend von Landskro» ward-' ruhig, da es sich um das Wohl Frankreichs
anqekom,neuen, gegen hundert Köpfe zähle.iden, nach Czenstochan dmgntenPro. ■) ) Rbpubttk handelt." — Man sagt, daß Marschall Mac Mahon die cession wurde, da die Pässe sich nicht in Ordnung befanden, der U-berUitt au, ^„»ahme der Gewalt zurückgcwiese» hab- und denkt an,em Trtumvirat Lad- „..»wew »2*.^ gSySVw NW,*-«** «... 5 US.».« MM ww***-
weil die Abhaltung »ach dem vorgelegten Programm für das öffentliche W hl 3 S Reden von Dufanre und Thiers, worauf der Schluß der Debat e und d Ruhe gefährlich sei. Das Festcomito hat dagegen recurrtrt und der m wird. Von Ernoul wird folgende Tagesordnung »gebracht.
Obmann desselben ist nach Wien gereist, um die Gestaltung zu erwirken. D?e Nationalversammlung, in Erwägung, daß die Reglerungsform mcht in Crfimpja .Titbe stehe, und daß es darauf ankomme, das Land zu beruhigen indem man
öajUjeiJ. _ '. 'tfdiieben conservative Politik zur Geltung bringe, bedauert, daß die neu-
Bern, 24. Mai. Die Regierung des Cantons Te,sin hat die Saj Veränderungen den conservaiiven Interessen nicht die Befriedigung gege-
lungen z . Gunsten der verfolgt^ Kirche" bei 500 Francs Strafe verboten. ich°i tat ™ fl ( $u Justizminister Dufa we
8 " frnnftrpicfi erklärt, daß er die einfache Tagesordnung auiiehme, welche darauf zur AbstiM-
Paris, 22. Man DieE^ition Kindlichen D»^«st ....... Ä BOrÄUl der
befestiztl man will viribus umtis wenigstens Thiers (lurj.en u‘ (- Leit Sitzung der Nationalversammlung brachte Broet folgende Tagesordimng em.
aus-gen. Pays, das diesen neuen Pact ankmidigt, Hai du U'w»schaG!ch«ri, ^jonalversammlung, im Vertrauen auf die Erklärungen der Regrerung ,u erklären: .Es ist eine sociale und keine politische Coalitw , < h '.'.t6 ... ccr Erwartung, von derselben eine durchaus conservative Politik befolgt
thpihi im vielmehr unser Vermögen und unsere Existenzen, als unser cs . , <. ,,,r Daaesordnunq über." Nachdem die Nationalversammlulig
Recüerunqsshsteme.""" Dch Bonapartisteu die Beschützer von Stgenthum und zu ^seW, Ernoul's erklärt und die Frage ob
Griellschaft im Bunde mit den Chambordisten und D^°uuisten un ) über jene Tagesordnung durch Namensaufruf stattfindeu solle,
Paniere des Shllabus - es ist rührend anzuschauen! Wenn man sich heut d «sttrnn g^ stimmen verworfei. hatte, schritt dieselbe nunmehr zur schon in Berechnuilgeu über die Thaten ergeht.^diedas a s qeTO6^nli<^x? 9lb(limmima über das Amendement Ernoul. Daffe be wurde Mi
Führern jener drei Dynastieen zusammengesetzte Cabmet tyun s ,1 * g 0 } J 344 Stimmen angenommen. Baragnon ergreift darauf das Wort
9«TV " ja c0 pricbcuit es das Gerathensie, diesen Fall erst ruhig g g Interesse des Landes fordere es, das die Regierung
X— Wenn Ue Ver echt-r vonThron uudAltar sich stark fühlten, wur- nnd sagt: Da« A'»«Aigt" daß eine Abendsitzung auberaumt
dm sie sich iücht mit der Firma Moutijo, Rouher tmb wert® tamit ok Regierung sich beralhen und ihre Mittheilungen machen kointe.
Lchm EiLck »md i^^islande°mag"man daraiis schließen, daß Di- Atzung Wwd^auf . Uhr^ugesetzt. Nationalversammlung
HP 9fnc als die Heuchelei, und mit Recht!" ruft Siöcle diesen f^En Heuch- erfüllen Mitglied der Nationalversammlung." Präsident Buffet
lern zu,' die seit zwei Jahren an der Herstellmrg der Monarchte und ihrer U , if^olgettde' Erklärung: Die Unterzeichneten, Angesichts des Rück- g£ MW
Taktik der Wölfe in Schafskleidern, ihren G-gtwr Z st^u. d B Ychast
Laüd nicht annehme. (Beifall der Linken.) Joubert erinnert an das N-gle- ment wonach man niemals eine Demission als erledigt behandeln dürfe, ohne hn6 r.c angenommen wäre. „Sic können nicht anders vorgeheii, bei dem ersten Beamten är Repnblik, bei Dem, welcher uns befreit hat." Redner fahrt m demselben Sinne fort unter den. Beifall der Linkeu. Buffet verliest einen v° laMreicbeii Mitgliedern der Linken unterzeichneten Antrag, be>agend, daß die Nationalversiimmlung die Deuiission Thiers' nicht annehme. Der Antrag wird mit 368 gegen 339 Stimmen verworfen. Buffet, welcher zu spiecheu beginnt, wird zu wiederholten Malen durch einen heftigen Tumult uuterbrocheu, worauf " ^Versaill-s?24Mai, H Uhr 40 Min. Nachts Nachdem die Aufregung sich aeUgt hat, wird zur Abstimmung geschrittew Durch dieselbe wurde Mac Mab^ou mit 390 Stimmen (gegen Grövy) zum Präsidenten der Republik aus. -utal,DU 1 - ■ q.(™r enthielt fidi dir Abstimmung. Buffet Uttd das
Lu de^Versammlimg begebet sich darauf zu i m Marschall um denselben R»Sl«-Wi« >-»-». »;*•«»«»oft "-ch M Marsäwlls aufgehoben werden.
Versailles, 24. Mai. U Uhr 45 Min. Buffet mad)t ber^Versamm-


