Einzelbild herunterladen

'ÄS

y*«.»

Mittel

JrT^Wt 1,1 »(»i| ui. ft"r"««htb. Ä®"*. e.,rMi bohi Mt in

,f.B d«« r^tinin, '«<'8« u.t 10® 10, d. N, ^ir Steint tti

1 Mn» Blässnv

bemerktki, U 'taatk, da- Volk >"prch wohl tio »In Miffngm «iweini/ J von 6([ [ogt, »on ÄaAustkvdükA Gierung 1866 in "aha, resp. de« Hasdurger Han- ß'numt wir- in »dulg wkder recht' ttt befelden seine *t, noch sei er Mhve der Waffen ixft ohne Weitere- :rfcnutmj bi- |ti

ichrrng dürste auch eabar aßgmeincr on-, direi Öiöib rrden sei» können acht, datz fich die vos 24. Kebrnar Ll»iißank<ce-iff<f m ®tbwtU* und Auszüge au- te» ausgestellten Hom' - in ben Siegisteen >aris gehen, toirt ([jna dicht N»i'

ied trlki folgen« it den Aaifer Ra* schl wirb die für

m6 di! B-k-l°°S n ifi, b«6 Wf,lbe n Schlöffe za8er*

»ein °b''

°-"7' w» 2- iu®5 DU > ?T6 w? Depel* L in t< i8a('J* i»«11' Dn »s- ' &t£,baÄf(# 6- tii 3»1' " (1nir- r«l> *, 61« 8lb S'Ä'*

Lik-

4itj M, « laiotif wyM«-

W"»* aOgeetiie W inifftitW" >..>«»> L **;'»»« X*! ft Äx -l-1-

Armgelenke. In feiner Jugend kämpfte Coutniho al« Soldat in Pernambuco gegen die Holländer und er erinnert sich her denkwürdigsten Thatsachen der Regierungen Dom John IV., Dom Jost- und Donna Maria I. La« Attestat für den ungewöhn­lichsten aller Coutniho'« wird durch die Thatsachen bekräftigt, daß er 42 ttmber von 6 Frauen hatte, und daß er 128 Enkel. 86 Urenkel, 23 Ur-Urenkel und 20 Kinder ter letzteren der Eeinigen zählen kann. So erzählt ein in Rio de Janeiro erscheinendes Blatt und der Brasilianische General - Consul in Liverpool bestätigt diese an und für sich keineswegs wahrscheinlich klingende Angabe al4 duichau« richtig.

Auch ein epcculont. Folgender Brief an einen Banquier wird aus dem Han­növerschen mugetheilt: ^Geehrter Herr Baukjeh; Ein Fieund von mir, der Kaufmann M, hat mich gesagt, datz es doch besser were, wenn ich mit mei Geld Speck rulne und hat mich Hackzigen empfohlen von den Wulle-Kahn bet Königsberge, die jetzt so billig femb sollen. Run möchte ich Ihnen bitten, da ich auch glaube, datz die Wullen- Preise später in die Hechte gehen, mich für 500 solche Hackzigen zu verschaffen, und dann mich gleich mit der Post herschicken. Sie möchten aber die Geldscheine nicht vergessen, d e gleich dran sitzen und Kuhbons heißen. Schreiben Sie mich doch gleich daraus, was Sie kosten Sie sollen 1314 SSi ob zende werlh feint». Indem hier m Torfe keiner keine Bärrsenfeihunck halten thut bin, u s. Auch stehen bei mich zwei fette Schweine zum Verkauf, wo ich den Rieseko auf Drichinen übernehme.

fall- erwähnt, nenntbie Francobank" al« diejenige, welche angewiesen worden, jene Summ« von 200,000 Frei, für Pcetzzwecke ou-zizahlen. bie setzt hinzu: Natürlich war unter len »ürefntcn die Bcnft'sche Freileitung gemeint. Aus tiefem ,ra»zösischc» Preßsond bezogen nun folgende Blätter Subventionen: bie rageSvr'ss," (welche sich durch ihre Vehemenz den titel Zuivenb'.att erwarb)

täiUÄ 600 FtcS., dieWehrzettang", ein militärisches Blatt, täglich 400 grcl., tu Oestcrreichischc Journal", welche» besonder« da« wahrtzsste Oesterreicheittzum zu vertreten vorgnb, täglich 200 Frd. ir. Di diese Blatter fortwährend darauf dranzen, datz Oesterreich Frankreich zn Hilfe komme, so ist d klar, datz Benst een Krieg wollte. Datz fein Wansch nicht in Erfüllung ging, haben wir der deutschen Tapferkeit und dem Umstande zu danken, tag Oesterreich« Heer nicht gerüstet genug war, um in« Fell rüden zu können.")

Schweiz.

Bern, 22. Jan. Tie Luzerner Regierung erklärte, den Beschlüssen der Diocesanconserenz, betreffend len Baseler Bischof, nicht bustimmkn zu können; d« dieselben aber theilweise bereits in der vollzietznng begriffen seien, halte sie eine weitere Erörterung für nnnöthig.

Krankreich.

Pari;, 20. Jan. Laut dem(Sur. de Francs find die Untcrhandlungen aeicheit ri, welche Stottzschilv in Frankfurt angefüpft harte, um die finanziellen Basen für den vertrug anszustellen, welcher wegen der Bezahlung der 5 Milliar- den zwischen Deutschland und Frankreich abgeschlossen werden mutz. In 8er- failiee x- tu G-rucht verbreitet, datz mau grstern imtn Moroversuch gegen den EtMchof t04 Kan« gemocht habe. Oie bonapartistischcn Biättcr enthüllen sol- gende Note: Eine Messe für die Rahe der Seele od Kaiser. Napolevu III. findet M.tt»och 22. Januar, präei« 10 Uhr, in den solgLndea Kirchen statt. (Hier folgen die Rumen von zehn K<rchen.) In Sa.nt ttloub wirb nächste Dounerstag ein 2raaergottdbienß für Napoleon III. gefeiert. Die Dreißiger- Sommiision versammelte sich gegen 1 Uhr. De Larry prastdirte nicht, er ist in Folge seines Fall-« krank. Thiers wohnte der Sitzung nicht an.

Paris 22. Jan. DerAgence Hava«" zufolge ist der deutschen Regie­rung am 16., 17. und 18. I. Mts. eine erste Abschlagzahlung lou 150 Diitito- mn auf die vierte Milliarve der Krieg«entschLdigung ge-acht worden.

Paris, 22. Jau. Die hiUtigen, nur von wenigen Persoorn aujer den ehemaligen kaiserlichen Würdenträgern, Beamten und Hofleuten besuchten Trauer» ffierlW-.iun für Napoleon verliefen ohne alle Störung. Mac Mahon wohnte ccr Todtenmeffe in der Kirche 6t. Clotilde in Eivilkle:dung bei.

Cngland.

Loudon, 20. Jan. Herr Eobham Brewer berichtigt in Dem bekannten Woch.nblatte Not s und Querte« die nelierbrüiete Annahme, Napoleon 111. sei in den luilerien geboren worden, mit der Erklärung, er wisse au« dem 'linnle de« verstorbenen Kaiser« selbst, daß er nicht in len Tuilerien; sondern in der Ruc Eeruti (Lafitte) da« Licht der Weit erblickt habe.

literarisches.

Soeben erschien bie 5. Thalerlieferung von Otto Spamcr'S illuftrirtem Son* versationslexikon. Wie wir in unserer früheren Besprechung schon heroorhoben, haben wir ein Weck vor uns, bei dessen Anblick und Durchsehen dem Auge ein Wohlgefallen und dem Geiste eine Erfrischung geboten wird, während für den Sprachumgang durch 'Rachschlagen in diesem Werk völlig Genüge geleistet wird. ES ist dieS ein recht achte« Volksbuch, für Jedermann zu gebrauchen und von dem Verleger so eingerichtet, daß eS von Jedem angeschafft werden kann. Der Umstand schon, daß eS in Lieferungen bezogen werden kann und somit dem Minderbemiiletlen Gelegenheit geboten ist zur leichteren Aneignung, ist ein bedeutender und sichert ihm allein schon dadurch eine größere Aufnahme als andere derartige Werke.

Frlscht> ackrr ? u Gießen.

Sonntag den 26. Januar. Ernst Wallenfels in der Wallthorstraße, Heinrich Kuhn am Kreuz und Daniel Rühl am Rathhaus.

Börsenberichte.

Fravkslltt e. M., 23. Januar. Tie lustlose Haltung der Börse, die das Geschäft in ben engsten Grenzen hält, wie cS zum Beispiel heute mehr als jemals der Fall war, läßt bie allgemein herrschend Tendenz als eine geradezu farblose bezeichnen. Da die Gerüchte, welche seit einigen Tagen hier und in Berlin herumschwirrten, sich dis jetzt durch nichts bestätigt haben, so fehlte auch heute dieses Motiv, welche- wenigstens zeitweise einige Bewegung hervorgebracht hatte.' Auf bessere Berliner und Wiener Coursc trat übrigens gegen Schluß eine animirtere Stimmung ein. Staatsbahn, von denen in Paris und anderwärts angeblich starke Blanco- verkaufe stattfanden, waren heute im Gegensatz zu Crcditaetien und Lombarden weniger bevor» iUqt. Sie schlossen mit 356</4, ca. 1>/« fl. hoher wie gestern. Creditaetien blieben mit 354' , um ca. 2 fl., Lombarden mit 202(i, ca. 2/t fl. beffer In österreichischen Bahkien hielten sich Course fast durchgehends unverändert. Alföld offerirt und 1 fl. niedriger. Braunau-Straß» walchener 175'/,, Prioritäten 79. Von Banken Deutsche Effeetenbank, Handelsgesellschaft und Württembergiscke Vereinsbank fest und gefragt. Wechslerbank sehr fest zu 106, ebenso Baubank. Meininger etwas matter. Dresdener mit 105Ve gesucht. Rheinische Effeetenbcmk ging zu 118% um. Von fremden Fonds Spanier sehr gefragt und '/< Proe. besser. 4'/,procent. Bayern be­liebt und höher. 71er Russen '/< Proc. niedriger. Jtaliensche TabakSobligatwnen matter. 85er amerikanische Staatsbonds gesucht. Von Prioritäten Oregon zu 41»/,, hoher und in Posten umgesetzt. Die Decembereinnahmen incl der Steamer betrugen 34,000 Dollars. Rjask- Wiasma 88. Geld sehr flüssig zu 2',z3 Proc. Wechsel sämmllich in guter Nachfrage.

Rußland.

Petersburg, «ttschajew, Mörder de« Studenten Jwanvw, von ter pktrows- tif^cn laulwirttzschaftlichku Akademcc, ist am 4. Januar von Petersburg nach Moskau gebracht worden. »

<Btitriburn, 22. 3«n. Der Bejuch de« ir.iser« Wildel» am hl'sis-n 6of, 6*rf für ten Apu> «!« iefist'h'°v bitraditit »erden. Di- Serien« ost-r. reichisä-r Biätt-r an t.n B-sn» 8«f«ü»ftrn politifdjen öonjttluren bc*uglrü» a«7n «hi», lufftidltrf.rt» ,-ir°ff-n.° Matze,g.In find fichee grnndia«., D-r ®c- in* war fchon im Seplen ber in B-elii zug-fngi, späiir der die hi-fizen «nw,- senh-it de. Pernzen Kari wayren» drt Eideg»Feß,« wurde der Z,rl,un!l präcifirt.

Amerika.

Nkwyorl, 21. Ian. Zue Vertreibung der Msdoc. Iudiauer au« der «on ihu-n eingruomwrurn »erfchau,!,» Stellung find weitere rruppenverstarkung!» ge- fordert worben.

Newuork 22 Jan. Die Senatoren EoukUug unb Cameron wurden zu Mitgliedern de« benatd zu Washligion wikdergrwühlt. - Nachrichten au« Peru zufolge ist ein Mordversuch gegen den Präfidcuten Pardo wihlungco.

LZermischteS.

Gin Methnsalem. Von einem der Eensus-Lufnehmer von Capa Frio m der Nrovin» Rio de Janeiro wirb ein Fall von extremem hohem Alter beachtet. Der 9iamc des Methusalems von Capa Frio ist Jos« Martin« Coutniho, geboren zu Gequavema um 20. Mai 1694 und demnach letzt über 178 Jahre alt. Er besitzt noch immer bie geistigen Fähigkeiten und fein einziges körperliches U-bel ist Steifheit der

BdrsenaachnchleE.

23. Januar 1873.

i crerasa. 4l/au - Uhli*?. 1032/g Fr&nkf. 3Va 'Vo Obi. 87s/e Nasa. 41/i°/q Obi. 100/8 Korhsas. 46/q 91 Vs Gz. Hess. So/- Obi. 103

» w '1-°/0 r S85/«

6 , 3Vi% - -

Bayer. 5% «

. 4'/--°/o 1Iehri8® 100

w *o/o 1jährige 92%

Vürtemb. -1 Vi% ObL 100 3ftden «i/20/0 Obi. o. E. L. 99 V«

Oeaterr. Silb^rrente 65Vi

M Papierrente 61J/» Spardir, nouest. 3% 27 Vg .uiierik. Bonds 18blr 993/4

, 1882r 963/4

t 1885r 98

18R7r 98

ictien

s Prankf. P ank 141

1 iVankf. ^'ereina-KM1 * 148 Vj Darmei. 5ankac;. 465

Wien Bankactlen 1040

i Oegt. Oredltact. 354V, G'ülzieii

ÄC-tfaTx 50/g 53tr. ". bt. B 357Vr Lorcb&ic. Bahn 203 Ludwigah.-BexbaoL 196 M&xb&^LD Baj er Oatb&im 131 */i Rheln-Nahebahi.-Lct. Hees. Ludxvigeb.-Ac/. 1753/s OberL^ssta 753/4__

Friörii&ten.

3°/g öster- 8t8b.-Prior. 59'/, 3% öet. s. Lombard 50V* 3% LxTorueter 36 V, 5°/q Tosrianer 59 3% Elisabeth.-pvl 84'/* do. IL Ervin. 81Ve _

Anleheraloofe.

Darmstädter fl.50Loose

»25 583/4

Kurh. 40 Tllr. Looäq 713/. >'a»aaa 25 fl. 50 |Braana6hx»atg5' 243 8 '3°zg Oldenburg, a 4OThlr 381/, i-^/Q bayr. Pr'4-r -An? 116'/, 4u/q bain-ce i."OO8 112 Badische fl. 35 Moose 70 O«tr. fl. 250 1854 92«/,

1858r Prloritäfcsloore 208 1860-r Loote 96 V« 1864r , 162'

WfrteBi«®-!.

Ajtnsterd&m k. 8. 98«/,

Angeborg k. L. 100

Berlin k. 3. 104/, |

Bremer k. 8. 175«/, »

ßriissel k. 8. 933/, f

Hamburg k. L w6/, s

Leipzig k. 8. 105

London k. Ö. 1183/, 6

Lyon k. 8. >

Pari» k. 8. 923/,

tfien k. 8. 107*/, j

ditto m. 8. 107'/,

ditto i. 8. 1073/8 i

4 ° deldnerten. fl. kr.

Pr. Frledrdor 9 56«/, - 57«/,' Pistolen . 9 41- 43

doppelte 9 42 44

Holl. fl. 10 8t. 9 53 -55 Bucaten . . 5 3032 20 ifrankenat 9 2021 Engt ßover. 11 4749 f Buap. Imper. 9 43 -45 DoUai fn Qold 2 24'/,- 25«/,

Allgewer» srzerze r.

Erwerber °ng-°rdn-- werden wird.

Besondere Bekannttnachung.

Oeffeutliche Aufforderung.

aufgeforbert, fogewiß binnen 3 Monaten von heute an bei unterzeichneten Gerichte Erklärung über Genehmigung dieser Ver­steigerung abzugeben, als sonsten bicu Genehmigung von seiner Seite untersieut, ein Curator für ihn bestellt, nach beih*n Anträgen weiter vorgegangen und solchem auch die Verwaltung seine« Erbtheils über­tragen werden wird.

Binnen derselben Frist von 3 Monatm sind auch von anderer Seite Ansprüche jeher Art an die oben gedachten Immobilien bei unterzeichnetem Gerichte anzumelden, wt drigensalls »bne Rücksicht auf solche dem nächst die Cigenthumsurkunden bestätigt und deren Ueberschreidung auf bie neuen

Gießen, am 19. Januar 1873-, Großherzogliches Landgericht Greven. ) Bötticher.

veranlaßt, daß auch bei der am 3. Januar 1872 stattgehabten Versteigerung für lolches ein Erlös von 870 fl. 30 kr-erzielt worben und derselbe auf Antrag dieser Miterden 403)

Dem unbekannt wo in Amerika ab­wesenden Johannes Hofmann, Sohn von Johannes Hofmann in Beuern, wird als Miterben des Melchior Faulstich von Bersrod auf diesem Wege eröffnet, daß nach dem Ableben der Wittwe des Melchior Faulstich seine Miterben den Verkauf des »um KaAlaiie M M-Ickior Faulmch ar- hörigen Grundvermögens: I 220. 335. 492. 743. 1278. 682. 778. 792. 355. 1084. II 113. 166.529. 111/325. 233. IV 104. 126. VI 97. _ . _ _ . .... ».-t l HA .w2.. a \ (U jmarrittlrt

Oeffeutliche Ladung und Bekanntmachung.

28) Das Schuldenwesen des Kauf­manns Julius Landauer in Gießen betr.

Gegen den Kaufmann Julius Landauer in Gießen ist der förmliche Concursproceß erkannt worden. Es werden daher Alle, welche Ansprüche an denselben zu bilden üQben, hiermit aufgeforbert, solche in dem Termin

Mittwoch ben 12. Februar 1873, Vormittags 9 Uhr, bei Meldung des stillschweigend erfolgenden Ausschlusses von der Masse dahier anzu­melden, unb etwaige Vorzuchsrecbte bei

Meldung Verzichts auf dieselben zu be­gründen. Auch soll in diesem Termine die Güte versucht, und eventuell ein Masse- curator und Gläubigerausschuß erwählt, sowie deren BcsUgnisfe festgestellt werden. Tie nichtcrscheinenden Gläubiger werden in diesen Punkten als den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen bcitretenb ange­sehen.

Gleichzeitig werden sämmtliche Schuldner des Kaufmanns Julius Vanbauer hiermit benachrichtigt, daß gültige Zahlungen nur an den provisorischen Massepfleger, Herrn Max Pilger dahier, geleistet werden können.

Gießen, den 11. Tecember 1872.

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Dr. Muhl, Stammler, Stadtrichter. Stadtger.-Assessor.