binets zu behalten.
fruht. Di- Ruhe ist in Paris und ganz Frankreich eine vollständige. " Auffchn^b erlaubt*“ ®rillflI^fi t. 20. November. ^Lie Journale von Lyon besprechen die neuer- L
°'Ugs m Lyon vorgenommenen Verhaftungen und sagen, dieselben seien auf ein ~
gegen die Sicherheit des Staates gerichtetes Complott zurückzuführen. L o k a l - N
Notiz.
Ohauit
(ßngfanö.
LZerWifchtes.
eine Kriegserklärung des Präsidenten vom Congresse rasch gutgeheißen werden
würde. Ohne Einwilligung des Kongresses darf nämlich Krieg nicht erklärt »Füllt mit Musikwerken der verschicd!nsten"dlrt, für^vi/le" buStaufenbc roerfcen ; da der Congrcß aber am 1 December Zusammentritt, wäre eine lange ^tnes Erstaunens voll, wirklich eine Ausstellung für sich allein Verzögerung nicht zu besorgen So stellen die Dinge. Nun zweifelt ^er ^irE^i^^e8 oTdre^e^^tt6 n§'n 16 M hoch
allerdings Niemand, daß Castelar keinen Anstand nehmen werdenden Amen- Mann kan^nicht alles ausführm was dieses F^nstrumente vertreten; ei kauern jedwede in seiner Macht stehende Genilgthuung anznbieten, und auch , _ Ferner eine große Anzahl kleinerer Werke, ebenfalls mit Walren n dem spanischen Stolze traut man so viel gesunden Menschenverstand zu, daß er l.ms ?^en, auch eine Menge von solchen mit je einer Walze, bis z
......... r............... -.. . r». .; 1 . y ' v ylnunter, ledes wieder anders sr.i-spnd 01 «
Börsenberichte.
Jesuiten vor sich.
zu gewähren. Die Minister waren eit Der Situation keinen weiteren
London, 17. November. Die neuesten telegraphischen Depeschen aus Washington lauten drohend genug, um dem wahrlich nicht auf Rosen gebetteten Castelar das Regieren noch mehr zu verleiden. Wofern die Madrider Regierung nicht den Willen oder die Macht besitzen sollte, die Blutthat von Santiago durch Bestrafung der Schuldigen zu rächen, werde die amerikanische Re-
das größte 16 Fuß hoch zu 25,000 fl., ein ' ........... eine Kapelle von 45
tausend Mann würden, so glaubt man hier, genügen." Als Anfang zu dieser Depesche zählt der Times-Berichterstatter die Kriegsschiffe auf, die der ameri-
dem spanischen Stolze traut man so viel gesunden Menschenverstand zu, daß er sich zu Entschuldigungen bequemen werde für eine Blutthat, Die allen modernen Gefühlen und kriegsrechtlichen Begriffen Hohn spricht. Andererseit jedoch taucht berechtigter Zweifel auf, ob die Madrider Regierung, selbst bei dem besten Willen, im Stande sein werde, eine andere als eine bloße SBorteub; schuldigung zu leisten, denn wie ohnmächtig sie den Behörden und Freiwilligen von Cuba gegenüber ist, hat die Geschichte der letzten Jahre zur Genüge dar- gethan. In dieser ihrer Ohnmacht liegt die Gefahr der Lage, möglicherweise aber auch ihre Rettung. Hier angesiedelte Amerikaner versichern zum mindesten, daß die Sympathien ihrer Landsleute für die spanische Republik zu mächtig seien, als daß die alten Gelüste nach dem Besitze von Cuba gegen sie anfkom men könnten, und daß die spanische Regierung deshalb Schonung erwarten dürfe, wo gegen jede andere, monarchische, unter gleichen Verhältnissen mit rücksichtsloser Strenge verfahren werden würde. Und ferner versichern yier lebende Amerikaner, daß es mit einem sofortigen Losschlagen gute Wege habe, insofern die gesammte Streitmacht des Präsidenten kaum 30,000 Mann betrage und von den auf dem Papiere stehenden amerikanischen Kriegsschiffen die wenigsten geeignet seien, es mit den spanischen Panzerschiffen aufzunehmen, die in den cnbanischen Gewässern liegen. In kurzer Zeit allerdings würde sich eine mächtige Flotte anschaffen und ein genügend starkes Landheer zusammentrommeln lassen, aber an eine sofortige Action ist nicht zu denken. Ich gebe diese Mittheilungen, ohne mir über deren Werth ein Urtheil anzumaßen. Wofern sie richtig sein sollten, würde jedenfalls Zeit gewonnen werden können und damit wäre der drohenden Gefahr die Spitze abgebrochen, vorausgesetzt, daß es wahr sei, daß die ehemaligen americanischen Gelüste nach der Perle der An- 1 tillen bis zum Verschwinden verblaßt seien. s
Nom, 18. November. Der Verkauf der Habseligkeiten Der vor dem Profeßhause in Rom ging am 13. d. Mts. ohne Störung Das neugierige Volk hatte sich dazu in solcher Menge eingefunden, daß der untere Corridor des Profeßbauses sie nicht zu fassen vermochte, die Käufer aber waren die Juden deö Ghetto. Es gab wenig zu verkaufen, denn die Väter- Hatten Zeit genug gehabt, die Gegenstände von Werth bequem bei Seite zu schaffen Die Regierung ließ sie machen, wird aber auf keinen Dank dafür zu rechnen haben. Wenn die liberalen Blätter ihr über unzeitige Nachsicht Vorwürfe machen, so hatten sie vielleicht nie dazu mehr Grund, als eben jetzt und was gewisse Blätter, wie die „Gazetta d'Jtalia", die heute nut der einen,' morgen nut der anderen Partei liebäugeln, von Härte und Rücksichtslosigkeit wissen, die bei der Besitznahme dieses und jenes Klosters vorgekommen wären, so beruhen dergleichen Notizen auf irrthümlichen Mittheilungen aus dritter Hand. Die Obern und Oberinnen der aufgehobenen Klöster selber dankten da und dort vor Zeugen den Delegaten der Liquidations - Junta für ihr delicates Auftreten, sie würden, hätten sie gedurft, öffentlich gedankt haben.
New-Uvrk, 19. November. Das Cabinet discutirte in einer beute stattgehabten Sitzung über einen von der spanischen Negierung gestellten An- _
trag, der dahin geht, derselben zur Herbeiführung der Genugthuung in der-es auebbeute < ätaLbößn^'„ 2?’ Tendenz erhält sich und waren
ö ' 9 " es aucy heute Lrtaatsbahnactien, welche seitens der Speculation besonders bevorzugt erschienen.
Dänemark.
Kopenhagen, 19 November Ein Brief des Königs ruft den Fol- kething zum 4. December ein.
Amerika.
Washington, 20. November. In Regierungskreisen wird angenommen, daß ein Krieg wegen Cuba's vermieden werden wird. Ein Monstre- Meeting in Baltimore forderte Satisfaction Seitens der Spanier oder die Besetzung Cuba's.
Beschlüsse
des Gemeinderaths aus der Sitzung vom 6. November 1873
snSÄSSiSK’SSFr •«'=’»=
Itänbigung mit dm Angr-nz-rn zu -rzi-K ' ' 8 »“ Stand- g-komm-n- B-r-
Stadtwaidungcn^kamm8>^"Vorlm>c^weil"d^^^d"^ Holzhou-rlobn-Arcord- für die Gießener übersteigen. Nachdem n°'chgewi- 7 ' i ta SÄ"’;1 Sätzen den Downschiag war, wurde d" AeL^"b-Lg-°^ »felg
ftimmung des Gemeinderaths erhielt 7 p 9 Dcr vor, welches btc Zu- °°m ®™eiS"^^r9en Ü6Et a"8 b£t H°"b -»-ebene Arbeiten wurden geprüft und bahn du'rchfchn'i7ek8w°rden'^nd^^m°S7i7- b» Eisen-
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blum-n^e^'r?°L^^eN^SL^di- «st^, , der Korn- L-ÄL erstatteten Bericht an d-^Bakau^chuß
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,cn zum Einlegen, Or- hinunter, jedes wieder^ers^elend """ v CmCr ****' bi8 ben ganz kleinen
°m° b'-K°is°rin mehr als
Dp , Von sämmtlichen Ausstellern von Musikwerken iff Herr vem eme Medaille zugebacht wurde, und zwar die des Verdienstes P indem °?7MeV «°n °PWulrftr^'^m;
Zlerde des Weihnachtstisches geben als ein Heller'schcs Spielwerk ^)oncrc
in #c«°--r - «(nie) s-llschuft «p-dirt, trat am lz„Tw’St'.Ob» ®cf SBeiff von Hamburg direet ohne Zwischenhäfen anzulaufen nack New-Dark a7 5
— Der wohlbeleibte, gutrnuthlg blinzelnde Cohn in Berlin h-;h ais .
Wähler erster Classe seines Bezirks an den Wahltisch und wählt sich selbst ^lchtenener $■**te
- Gegenüber der anhaltenden Steigerung aller Fleischprcise hat der Frankfurter Lebens- nutteltoercm im Interesse einer guten Dolksernohrunq sein Augenmerk daraus «Xm 'chm°ckh°ft°S Steifen zu billigem" Preis feinen Mitgliedern 3ugänqUA ,u m“L9n '^b 'i,S australtfches M-rfch eingekacht. in Blechdafen, cingefübrt. (58 enthäl mit d-r Gelee allein nähernden Destandtbetle des Fleisches und ist fast um di- Hälfte 7llig7 als das van dem Metzger erkaufte und m der Haushaltung zubereitete Fleisch Nach stattgehabter Erprobung wurde das Fleisch in verschiedenen Familien eingeführt. " 9
— Der Verein freisinniger Katholiken in Basel hat am 19 Oktober aWaH^wä«. Bischof Reinkcn s m Bonn telegraphisch die Constituirung der neuen Kirchenaerneinde in Basel angezeigt und von demselben em Schreiben folgenden Inhalts erhalten: , D?r neuconSÄ altkatholischen Kirchengemeinde zu Basel wünsche ich Heil und Segen. S e beweist in d r Erhebung gegen den Abfall der römischen Eurie von der christlichen Wahrheit und Sitte ibre ?anfe ru-lleich für das liebevolle Andenken, welches die f«isinniqen JÄ 5. w \ bclva(-)T^ 5 es ist durchaus ein gegenseitiges. Gott ist mit uns: das z igt auch die Verblendung unserer Gegner. Der päpstliche Brief vom 7. August hat uns so viel gefordert, wie em großer Kongreß. Das ist gewiß der Finger Gottes - wenn Alban Stolz ihn hier gerade, wo er so deutlich ist, auch nicht sieht - , daß bei jedem Stadium un^ in Öiin AAUP e§{ ur wcld)e Christus durch seine Wahrheit uns verbeißt, wo
OhLV J ”0” einsichtsvollen und weittragenden Entschluß zu fassen, von Nom aus unfer^ ff! ?r,f^nA?n b^Un9 unsere Anklagen urkundlich bezeugte. Möge Gott
und nn« w»n A.9;r ' ?er.cn c^,e o. Ü* -Ut sind, auch in unseren Herzen immer mehr heiligen und uns dem Heilande in der Liebe ähnlich machen." ' ■ 8
MnfethOT®^-e h" f""i°rschiff- in C»b° ans" Land gesetzt w-rd-7 k-f°7b°?z7m°r°ssir^f°7h-Z And«n^mitz «°s °ich° d°v°n °d°für'ganz
taufenb Mann wurden, so alaubr man b.or aonitapn. Als Anfanq zu dieser . An der Weltausstellung, Abtheilung Schweiz, war ich nicht wenig erstaunt mich auf »" '' »7'/" — ------oi.4.lvyy|iVi||C UU|, Vie vei amen- FeTtoer?eiT ^^.U)^öerstyl erbauten Pavillon zu befinden, 'darauf zu
kantschen R-gt-rnng zn Gebote stehen und spricht die Ueberzcugung aus, daß aeu§erc «mal i« imVn'mm s" 7\3' ®eIIct tn wenn m sch°» das "" ...........- ................*......- ‘ sassÄ»
t von Gulden, das
ten. eo lautete der Beschluß eines vorgestern abgehaltenen Minifterratbes JJ’ c „ - ‘
unb, nm ihm grestbar-n Nachdruck zu verschaffen, wurde sofort Befehl nach Bög-tn 'am Lungsb-r fa7in-°f"'r7 g°f7V at^g-g-n ->°n
allen R-gierungshafen -rthnlt, d,e dort verwendbaren Krieg-fchiffe z„m Aus7 G->rt-ns Unterfuchung emg^it-t worden tst^^'Lir ’ i*'"
'°uf°n bereu zn machen. „Die gesammte Flotte soll" - einem Kabeltelegrammb?ci,lc
M „Ximc« zufolge - auf Kriegsfuß gestellt werden und Contr«. Admiral-Anfall »on T 1®' b-»hängt-, soll dieses in einem
Scott mit deut Flaggcnschtff Worcester heute schon nach Havannah abgehen If-hu-. b ' b fonfl aud> ’etcr i" °-"°m so schrecklichen §nd-
Auch das Landheer bereitet sich zur Action vor, und um Fort Monroe werdens Truppen von verschiedenen Punkten zusammengczogen. Eine starke Besatzung wurde.nach Fori Jefferson und anderen Punkten in Florida dirigirt. Sollte es zum Bruche kommen, dann würde eine starke Heeresabtheilunq ohne Verrua


