HntS »terteljähriz 1 9. 13 h. mit »rürgrrlohn. Dvrch dir Post ^Dgtn vtertrljLhri- , ff. rs k.
Erschein: täglich, MN FaS' nabme Sontttagv.
^prdirivn: Lanzletber^ ßit B. R, 1.
Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Liessen.
187».
Montag den 21. Juli
Mr. 1<»7.
Gießen, am 17. Juli 1873.
v.
Gießen, am 18. Juli 1873.
Betreff'eud Di- Schrift des Grobherzoglichen Miuisterialraths ve. Zimmermann über die Sonderrechte Betreff, euv. P^^n Starkenburg und Ob-rh-ssen des Grobherzogthnms H-s-n.
an die Großverzoglichen Bürgermeistereien.
Indem wir Sie auf ob.ge neuerdings im Selbstverlag des Verfassers erschienene Schrift aufmerksam machen, empfehlen wer Ihnen deren Anschaffung zum Dienstgebrauch. „ sr 6 b e T. ______________ _______
Betreffend: Aufsicht über 'das Faselvieh
(Nr. 950 ) (Nr. 951.) (Nr. 952.)
(Nr. 948.)
(.kr. 949.)
Nr 20 des Reichsaesetzblaltes, ausgegeben den 10. Juli 1873, enthält: gÄSHÄ* 3 '
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Ȁ -Siebener Bundesstaaten Vom 8. Juli 1873.
Nr. 22 des Neichsgesetzblattes, ausgegeben den 15. Juli 1873, enthalt.
an die Großherzoglichen Bürgermeistereien der nachbenannten Orte des Kreises.
Zur Besichtigung der Znchtthiere und Zuchteber Ihrer Gemeinden in Gemäßheit des von dem landwirthschaftlichen Bez.rksverem Gießen am 24. Mai l. I. gefaßten Beschlusses haben wir Termin °ub°raumt^.^^ , Mts.
für die Gemeinden «ich, Dorf-Gill, Eberstadt, Ober-Hörgern, Holzheim, GnnnngeiuWatzenborn, Steinberg, Hausen und G-rbente.ch;
vorznführen, auch sich selbst bereit halten, um, wenn er gewuufcht wird, der Comim,st°n etwa erforderliche ,l . f i
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(Nr. 953.) Münzgesetz. Vom 9. Juli 1873.
Gießen, dm 19. Juli 1873. Großh-rzogl.ches Kre.samt Gießen.
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Politischer Theil.
genannt werden.
M. H-, auf Entgegnungen das Sachliche einzutreten, das ich gestern vor
Rede des Abg. Onöken in i der II. Kammer am 9. Juli.
imng insbesondere auf die Lösung der Frage, wie ...
in dieser Sache äußern werde. M. H., in all' diesen^ Kreisen wird m
. ,, . kann ich mich nur dann einlassen,xwenn sie wirklich etwas Neues blin
der Universitatsdebatte \> nj daun, wenn sie die Voraussetzung haben und die Voraussetzung „„ M. .... Jtn 9. Juli. veranlassen, als sei wirklich in meinem Vortrag, abgesehen von dem Schluß,
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Är Her? MinKaldirector v. Starck hat erstens das Recht zur. Aber auch M J »’S
Beschwerde anerkannt, das der Senat in Anspruch genommen hat, er hat Vertheidlgung. u ) ' ^se Ausstellungen gemacht sind, und das
zweitens die volle Nichtigkeit all' der Thatsachen amtlich bezeugt, die der Senat punktes an r , ^ ann' fcer Wisftnschafl. M. H.einem
in seiner Vorstellung behauptet und er hat endlich mit warmen und uberzeu- verbietet w Ö Wissenschaft ein Heiligthum sein und sein
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in dieser Sache äußern werde. M. H., in all' diesen Kreisen wird in Folg-,und durchgesetzt »erben. «n» ?"nSÄ «ÄiSnfl gelangt, -
der Erklärung, die heute Herr Ministerialdirector v. Starck abgegeben Haidas Recht °ufs Dasein erkämpft »_ 0 Denkcrange gebrochen
d°r Name dieses Universilälscurators mit der größten Anerkennung allezeit Sie wisien^^es aus^vielen^B sp^l^^^ ^mme?und Elend -in Ende ge- die mich nöthigeu würden, noch einmal in nommen haben. Wenn die Wissenschaft sich in den Dienst der /g"ll^m-iuung , die miet) "MYigen ™ Ehre begeben wollte, daun müßte sie verzichten ans die Rolle, au der Spitze der


