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Den 19 Juni. Karl Johann Emil Martin Benner, des Bürgers in Alt-
Den 20. Juni. Christian Wilhelm Plank, Bürger und Metzgermeister, alt
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der Minister Bocrescu und Mavrogeni über Jassy nach Wien abgereist, woselbst er Montag eintrifft. Das Gerücht, wonach der Fürst abdanken wolle, wird officiös wiederholt als Partei-Manöver und auf das Bestimmteste als völlig unbegründet bezeichnet.
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stände.
2. Ein Gesuch des Octroierhebers Vix um Anschaffung eines neuen Kochherds in seine Dienstwohnung wurde dem Stadtbaumeister mit dem Bemerken überwiesen, diese vorzunehmen, wenn der vorhandene Herd nicht mehr zu gebrauchen sei..
3. Als Urkundspersonen bei Vernichtung der Zinscoupons des Jahres 1872 wurden die Herren Lüdeking und Noü bestimmt.
4. Das Gesuch des Joseph Mannbergcr und Andern um Pflasterung der Gasse neben ihren Häusern wurde dem Bauausschuß überwiesen.
5. Auf Nachsuchen wurde dem Herrn Georg Heß gestattet, den Schoorgraben zu überbrücken, wenn die Arbeit nach Angabe des Stadlbaumeisters ausgeführt und der Stadt entjpre- chmder Revers ertheilt werde.
6 Mit dem Vorschläge des Stadtbaumeisters, die durch das Versetzen der Geräthe auf dem Turnplatz nothigen Arbeiten aus der Hand veraccordiren zu lassen, erklärt sich der Gemeinderath einverstanden.
7. Die durch Umänderung der Schulbänke nöthig werdenden Arbeiten sollen mittelst Accorde aus der Hand vergeben werden.
8. Das Baugesuch des Fabrikanten E. Ottens wurde dem Bauausschuß zur endgültigen Entscheidung überwiesen.
9. Der mit Heinrich Adami über Förderung von Grund zur Auffüllung der Ludwigs- straße abgeschlossene Accord erhielt die Zustimmung des Gemeinderaths.
storbenen Großh. Hofgerichlsraths, Ludwig von Gcol nan, eheliche Tochter.
Den 15. Juni. Pantaleon Hollmann, Tapezierer dahier aus Boppard, des aasigen verstorbenen Bürgers und Schneiders, Heinrich Hollmann, ehelicher Sohn; und Johannette Eleonore Bertha Dorothea Schwan, des hiesigen Bürgers und Maurers, Philipp Schwan, eheliche Tochter.
Den 19. Juni. Karl Adolf Jüngst, Bürger und Papierfabrikant in Wallau, des verstorbenen dasigen Bürgers und Papierfabrikanten, Karl August Jüngst, ehelicher Sohn; und Elisa Emilie Johanna Emma Eckstein, des Großh. Hofgerichtsraths Karl Christean Martin Wilhelm Eckstein dahier, eheliche Tochter.
Getaufte.
Den 15. Juni. Dem Bürger in Bürbach und Weichensteller an der Köln- Gießener Bahn dahier, Heinrich Ludwig Rusag, ein ^ohn, Friedrich August Emil Georg, geboren dm 27. Mai.
Denselben. Dem Bürger zu Hausen und Bahnwärter dahier, Philipp Fink, eine Tochter, Elisabeth Margarethe Philippine, geboren den 25. Mai.
Denselben. Dem Bürger in Nieder - Ohimn und Bremser an der Main- Weser-Bahn dahier, Georg Schellhaas, eine Tochter, Anna Henriette Katharine, geboren den 12. Mai.
Denselben Dem Bürger in Beuern und Ziegler dahier, Adam Schneider, eine Tochter, Henriette Auguste, geboren den 26. Mai.
Den 16. Juni. Ein unehelicher Sohn von hier, Ludwig, geb- den 20. Mai-
Den 17. Juni. Dem Bürger und Glasermeister, Heinrich Ganß, ein Sohn, Franz Joseph, geboren den 17. April.
Den 18 Juni. Dem Bürger und Mechanikus, August Guntrum, ein Sohn, August Balthasar, geboren den 8. März.
Den 19. Juni. Dem practischen Arzte, vr. Friedrich Ploch, ein Sohn, Wilhelm Ludwig Joseph, geboren den 22. Mai.
Beerdigte.
Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 22. bis 28. Juni 1873 besorgt Pfarrer Dr. Seel.
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lich, daß Geld noch anhaltend willig ist. Der. gestrige Londoner Bankausweis documentirt, daß nun auch der dortige Geldmarkt sich einer günstigeren Situation, als seither erfreut. Oester r. Banken theilweisc beliebt und höher, namentlich Galizier, Elisabeth und Nordwest Prioritäten fest. In Banken ging Weniges um, einzelne blieben höher. Wechslerbank 47/, Proc. matter. Besser schloffen; Prov.-Disconto und Mcminger. Oesterr.-Deutsche, Vereinsbank und Deutsche Effectenbank fest. Oesterr. Nationabank 7 fl. besser. Oesterr. Renten und Ungarische Anleihe beliebt. Spanier stagnirend zu 185,16. Amerikaner Fonds gefragt und um Bruchtheile höher. 1860er Loose % Proc. besser. Von Wechseln Wien Vr Proc. höher; sämmtliche gefragt. Napoleons und Friedrichso'or >/r kr. höher.
Den 17. Juni Ferdinand Windecker, Bürger und Kaufmann dahier, 41 I. 8 M- 2 T, gestorben den 15. Juni im Bad Johannisberg.
Denselben August Martin Scherer, des Bürgers in Klein-Linden
Hülfsheizers an der Main-Weser - Bahn dahier, August Scherer, ehelicher Sohn, alt 6 M- 14 T., gestorben den 15. Juni.
Denselben. Wilhelm Babel, des Heizers an der Oberhessischen Bahn dahier, Philipp Babel, aus Romrod, ehelicher Sohn, alt 7 M. 2 T-, gestorben den 16. Juni.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gichen Evangelische Gemeinde.
Kopulirte.
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Börsenbericht?
Frankfurt a. M., 20. Juni. Die Börse trug heute eine freundlichere Physiognomie. In Berlin machen sich bereits die Vorbereitungen für den Ultimo bemerklich und veran-
Den 13. Juni. Christian Karl Emil Peter Wilhelm, Schreiber an der Main- Weser-Bahn dahier, alt 22 I. 6 M. 26 T., gestorben den 12. Juni
Den 15. Juni Katharine Schardt, des Bürgers in Hausen und Bahnar- beitecs dahier, Georg Schardt, eheliche Tochter, alt 2 I. 2 M. 17 T., gestorben 14. Juni.
Lokal-Notiz.
Beschlüsse
aus der Sitzung des Gemeinderaths vom 5. Juni 1873.
Anwesend waren: der Großh. Bürgermeister Vogt, die Gemeinderathsmitglieder Bücking, Diery, Felsing, Haustein, Heß, Homberger, Keller, Körber, Lüdeking, Nagel, Noll, Ricker und Wenzel.
1. Die Militärverwaltung will an der Schießbahn im Stadtwald einen Erdaufwurf als Deckung für den Schuß-Anzeiger Herrichten lassen, welches die Beseitigung einiger Bäume nöthig macht, und auf das desfalls vom hiesigen Regiment gestellte Gesuch wurde beschlossen, demselben nicht entgegen zu sein, wenn von Seite Großh. Oberförstcrei dieser Bewilligung nichts entgcgen-
der evangelischen Gemeinde zu Gießen.
G o t t e S d i e n st.
Am 22 uni Morgens: Pfarrer 0r. Seel.
' l Nachmittags: Gymnasiallehrer Stamm.
(Künftigen Sonntag: Feier des heiligen Abendmahls.)
Den 14. Juni. Gustav Ferdinand Ludwig Karl Johann Ernst Freiherr Schenck Schweinsberg, Dr. juris und Oberlieutenant ä la suite der Infanterie, des Königl. Preuß.^Generalmajors z. D., Karl Freiherr Schenck zu Schwetnsberg in Kassel, ehelicher Sohn; und Anna Johanna Emma Ernestine Emilie von Grolman, deS ver-
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Allen Kranken Kraft nnd Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten.
„Revalesciere Du Barry von London.“
Seitdem Seine Heiligkeit der Pabst durch den Gebrauch der delicaten Revalesciere du Barry glücklich wieder hergestellt und viele Aerzte und Hospitäler die Wirkung derselben anerkannt, wird Niemand mehr die Kraft dieser köstlichen Heilnahrung be- z-oeifeln, und führen wir die folgenden Krankheiten an, bei denen sie sich ohne An- w.ndung von Medicin und ohne Kosten bewährt: Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberculose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, D-arrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abniagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht. — Auszug aus 80,000 Cernsicaten über Genesunaen, die aller Medicin widerstanden:
Certificat Nr. 75 877. 589 Wienerthorgasse, Ofen.
28. Februar 1872.
Seit 26 Tagen habe ich die Gottgesandte Revalesciere allein genossen. Diese göttliche Gabe der Natur hat bei mir, in meiner verzweifelten Lage, Wunder gewirkt, weshalb ich keinen Anstand nehme, dieses Heilnahrungsmitlel die zweite Offenbarung für die leidende Menschheit zu nennen. Diele köstliche Revalesciere hat mich von einem sehr gefährlichen Lungen- und Luftröhren-Katarrh, von Kopfschwindel und Brustbeklemmung befreit, die allen Medicinen Jahre lang getrotzt. Diese Wundergabe der Natur verdient sonach das höchste Lob und kann der leidenden Menschheit bestens an- gerathen werden. Florian Köller,
K- K. Militärverwalter in Pension.
Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
In Blechbüchsen vom '/r Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr., u Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr., 24 Pfund 18 Lhlr. — Revalesciere Biscuiten : Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr. 27 Sgr-, — Revalesciere Chocolatee in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr-, 48 Lassen 1 Thlr. 27 Sgr, 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr, 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr, 576 Tassen 18 Thlr.; m Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr, 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr, 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr. — Zu beziehen durch Barry du Barry & (So in p. in Berlin, 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Dellcatessenhändlern. In Gießen bei Müller L Schwager. (2036)
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Netzen, Groh!
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BerMischLes.
Darmstadt, 17. Juni. Der Besuch der allgemeinen Rosen- und Vlumen- ausstellung war, begünstigt durch die herrlichste Witterung, heute ein ungewöhnlich starker und dürfte sich etwa auf 2500 Personen belaufen haben. Allgemeine Aufmerksamkeit erregten zunächst mitunter kleine Pflanzen der Herren C. Leuthner von Paris, Th. Wecker, Offenbach, Corn. Heyl, Worms und des hiesigen botanischen Gartens, welche einen Werth von luOO und mehr Franken haben sollen. Blühende Rosen in Töpfen füllen die ganze Länge des ^genannten Grünhauscs. Hier nimmt außer dem Auge auch noch das Geruchsorgan einen hervorragenden Antheil an einem nur selten gebotenen Genüsse. Die größeren Sammlungen dieser Rosen zeichnen sich neben der Pracht der Blüthen vurch die Frische und Kraft des Wuchses und Blattwerks aus. Die Namen der Aussteller konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen, da die Preisrichter ihre Functionen noch nicht vollendet. In dieser Concurrenz ist der höchste Ehrenpreis ein Pokal im Werth von 200 fl., nach welchem Collectionen von über 300 Sorten ftrfr den. Bouquets in natürlicher und französischer Art, Tafelaufsätze, Blumenkörbe und Kränze und Handbouquets sind ebenso zahl- als farbenreich. Aus der Mittelthür des Hauses begaben wir uns nach den bciven Zeltreihen, in welchen die Collectionen von abgeschnittenen Rosen aufgestellt sind. Man weiß nicht, ob man die Mannichfaltigkeit oder die Pracht der Farben uno des Blüthenbaues mehr bewundern soll. Obwohl hier Collectionen bis über 1500 Sorten Rosen bestehen sollen, wird diesen doch der Rang von auswärtigen Ausstellern streitig gemacht. Diese Abtheilung wird das Feld für den Genuß und die Arbeit der Gärtner von Fach und Liebhaber bilden und man muß gestehen, daß diesmal das Arrangement gegen die erste Ausstellung bedeutend übersichtlicher ist und hierdurch Gelegenheit gegeben ist, manchen Streit über die richtigen Namen der Lieblinge auszufechten und ihre Namen für künftige Ankäufe zu notiren. Wir folgen nun den Orangenalleen zu einem wahren Juwel der modernen Kunstgärtnerei, der Specialanlage des Herrn Süßmayer in Bockenheim, beginnend mit wundervollen Figuren, welche wir nur als eine kostbare Pflanzenstickerei bezeichnen können, in Wellenlinien von Rosen aufsteigend, besetzt mit den kostbarsten Coniferen und Blüthengruppen und gekrönt von einem pompösen Gitterbauwerk. Treten wir aus dem reservirten Theile des Gartens wieder auf das weite Parterre vor den Orangeriegebäuden, so finden wir in dem Rasen mannigfache Tcppichbeete und Freilandgruppen, wetteifernd in Pracht der Pflanzen und künstlicher Zeichnung, ein Genuß, den man während der Dauer der Ausstellung mit dem der Klänge ver Militärcapellen und der Erfrischungen wird verbinden können, welcher die verschiedenen Conditoreien, Cafes und Restaurationen bieten. Für eine mittelgroße Stadt wie Darmstadt liefert das Ganze ein ebenso schönes Zeugniß für die Höhe, auf welcher die Gärtnerei daselbst steht, wie für das Geschick, die Ausdauer und Hingebung, mit welcher das Comite seine vielseitige und nicht leichte Ausgabe gelöst hat. Möge der Besuch von Nah und Fern in demselben Maß wie seither anbauern, damit wenigstens die ganz enormen Kosten, welche hier aufgewandt wurden, nicht, wie es bei den meisten solcher Unternehmen der Fall ist, ungedeckt bleiben.
Darmstadt, 18. Juni. Der Besuch der Rosenausstellung war auch heute wiederum ein sehr starker. Um 11 Uhr fand die Vertheilung der Preise statt und geben wir für heute, um den Raum nicht zu überschreiten, nur die Namen der für ihre ausgestellten Rosen prämiieren Aussteller. Für Rosen der besten und reichsten Sortimente, blühend in Töpfen, trug Vogler (Mainz) den Ehrenpreis davon. Henkel (Bessungen) erhielt die goldene, Hofgarten- inspector Göbel eine silberne Medaille. aüv das reichhaltigste Sortiment schönster, richtig benamter Rosen aus allen Gattungen erhielt Touchon (Hohenau) den Ehrenpreis des Prinzen und der Prinzessin Ludwig, sowie eine goldene Medaille, den Ehrenpreis der Stadt Darmstadt Verwalter Klett (Knabenarbeitsanstalt hier). Ferner erhielt Jaeger (Präsident des Gartenbauvereins Frankfurt a. M.) eine goldene, Mayer zun. (Mainz), Hofgärtner G eran t (Jugenheim) und Hofgärtner N o a ck (Bessungen) silberne Medaillen, während bronccne noch zuerkannt wurden: Boland (Mainz), Appt, Scheer er, Kriegk, Zimmermann, Möser, Dr. Parcus und Handelsgärtner Noack von Darmstadt. Für Theerofen empfing Iaeg er (Frankfurt) die silberne, Klett (Darmstadt) eine bronccne Medaille. Für die schönsten und reichhaltigsten Sortimente abgeschnittener Gartenrosen wurde der Ehrenpreis des Herrn W. Schwab Verwalter Klett zugetheilt, Hofgärtner Müller eine silberne, der von dem Prinzen Alexander und der Fürstin Battenberg für durch Vollkommenheit der Blüthe ausgezeichnete Sammlung fiel auf Baron von Gremp (Homburg), der Ehrenpreis des Herrn W. Merk auf Jaeger (Frankfurt), eine silberne Medaille auf Eiche (Georgenhausen). Broncenc Medaillen erhielten: Stau ding er (Groß-Gerau), Ackermann (Budenheim), Geh bau er, Garteninspector Göde l, Hickler, sowie die Bewohner der Promenadenstraße. Für abgeschnittene Rosen erhielt den Ehrenpreis des Prinzen Carl Crescenz (Erfurt), silberne Medaille Henkel (Bessungen), Schenk (Wiesbaden), Weber (Darmstadt), bronccne Medaillen Müller, Zaubitz uno Völker von hier. Für schönste Bouquets von Rosen in natürlicher Form wurden ausgezeichnet: Noack (Bessungen), Boland (Mainz), mit silbernen, mit broncencu Wecker (Offenbach), Lutz (Aschaffenburg). Für schönste Bouquets in künstlicher Form empfing eine silberne Medaille Schulz (Stuttgarts, Ploch (Darmstadt), die bronccne H. Noack und Hauck (Darmstadt). Für Blumenkörbe n. s. w. silberne Medaille Storck (Schönberg), Frau Epp en et er (Jugenheim), für den schönsten Tafelaufsatz fiel eine silberne Medaille auf Ploch, der Ehrenpreis des Herrn von Rotsmann auf Henkel (Bessungen). Besonders rühmend wurde W. Schwab, welcher nicht mitconcurriri, für seine Topfrosen und abgeschnittenen Rosen erwähnt.
lasten Deckungskäufe der Contremine, welche auch hier für Berliner Rechnung in umfangreichen Posten stattfanden. Da außerdem auch die auswärtigen Notirnngen befriedigend waren, so ver- kehrtc m«n bei. ziemlich l-bhuft-m Geschäft in fester Hali«»« to zum Schluss- der Börse Bei Buseck und Destillateurs d7hi-r7^Ä^m" B-nn/r^cheUch-r^Sohn; «ftTäR. H der großen Re,erve, welche die Gegenparthei zeigte, konnte cs nicht ausbleiben, daß für Credit- gesiorven den 17 Juni.
actien eine erhebliche Coursaufbesserung eintrat; dieselben stiegen, höher als gestern Abend eröff- 0 23. u*»l. 223V <.tUi ~ ' —
»end, von 274i 2 hjs 2771/2, und blieben sonach um 5 fl. besser, als gestern Mittag. Staats- «9 2 M \5* T “ nefto rb en‘'ben‘ liT^unT "
bahn gingen von 347-2 bis 348',2, Lombarden von 198^ bis 1991,, Erstere um 1>2 fl, 04 10 ße'I0l0tn oen ^UUL
Letztere um 2% fl. höher. Disconto stellt sich im Privatverkehr zu 4'/z Proc-, woraus erficht-


